Alle 3 Sekunden 4 neue Autos …


… das mal grob gesagt, die Weltproduktion. Ob mit oder ohne ökologische Fahrzeuge spielt hier keine Rolle – der ökologische Anteil ist noch viel zu gering. Einige Bilder vom 79. Auto-Salon in Genf.

Das 5. Jahr „Heisse Luft“ und Eindrücke vom Autosalon hat schon Einiges aufgezeigt. Die Autowelt scheint sich doch langsam zu ändern. Nicht die abgebildeten Kinder, Frauen und meine Lieblings-Katzen wollen wir noch einmal aufwärmen. Die Ökologie in Genf ist aber aufgewärmt. Eigentlich sogar kalter Kaffee und schätzungsweise dürfte das noch weitere fünf Jahre so bleiben, bis wirklich brauchbare, bezahlbare – sprich Massen taugliche – und vernünftigen Treibstoff brauchende Fahrzeuge zur Verfügung stehen werden.

Aber die Thematik Ökologie ist erkannt, die meisten Hersteller haben irgend etwas an zu bieten und sei es auch nur das Cockpit mit FSC-zertifiziertem Holz. Ich liefere einmal einige Bilder, die eigene Gedanken hervorrufen sollen und der Personalblogger, technisch versiert, wird vielleicht wieder die Tippenbezeichnung bei den Bildern anbringen..

BlueTDI von Volkswagen

… Blue Planet hat eigentlich mit Wasser etwas zu tun … Bleu Pétrole erinnert an Alain Bashung, der am gleichen Tag starb, als diese Fotos geschossen wurden, wird viel länger in Erinnerung bleiben … eindrücklich für alle die, welche Taratata von F2 gesehen haben …

Hybrid von Giugiaro

… ein Hybrider … etwas Gekreuztes

Bio Power von Saab

… Bio Power und bei dieser Schwedischen Automarke sehen einige eher rot …

echt Biopower von Saab

… rot kann ganz schön sein und echt Biopower …

Autogas von Irmscher

… ob der Aufpreis mit dem günstigeren Treibstoff amortisiert werden kann, ist zumindest ökologisch-finanziell fraglich …

Greenline oder Marroni

… Mr. Marroni hat an diesem Tag noch einmal einheizen müssen … der Winter war halt extrem lang … aber sorry Jürg, das Druckluft-Fahrzeug haben wir übersehen …

Bleu Centenaire

… zumindest die Bezeichnung dürfte ökologisch und sinnvoll sein …

Commarth

… mir kommt eben Hans Christian Andersen in den Sinn …

Teslar Roadster

… mit Hand Wound Stator … ökologisch fragt sich nur, wie der elektrische Strom gewonnen wird …

Toyota Printplatine

… hoffentlich funktioniert das Fahrzeug besser, als dies das eletronische Schaltschema verspricht …

Volvo mit Snowbard Heckscheibe

… ob die Heckscheibe mit Snowboard-Film ein Verkaufsschlager wird und die Konzernbilanz aufwerten wird …

Citroen total bullish

… zumindest ist man bei Citroen Total bullish – RedBull und GreenBull ergeben YellowBull . Fast zu viel des hybrieden Spiels …

Peugeot

… auch die Konzernmutter setzt auf seine Art hybried …

Dodge Circuit EV

… der elektrische Verkaufsschlager aus dem Hause Dodge. Seit über 80 Jahren gehört diese Automarke zu Chrysler … ob sie es wohl noch einmal so lange „mitmachen“?

Die Beiträge über «Geld und Finanzen – leicht erklärt» – schaltet auch die Bloggerin Tari Eledhwen aus Solothurn und das Personalblog.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Auch Affen können an der Börse erfolgreich sein!

Vor zwei Jahren erschienen:
Geldwäscherei – durchwegs positive Bilanz

Vor drei Jahren erschienen:
Indien handelt seit gestern mit Kokosnüssen an der Börse.

Vor vier Jahren erschienen:
Magisches Dreieck – Martisches 6-Eck – Magie?

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – unabhängig, langfristig, gewinnorientiert. Vielleicht überlegen sie sich gerade heute einen Einstieg, dann melden sie sich unverbindlich bei mir.

Neue Verkehrssituation am Lopper



Von H. Odermatt, Personalblog

Adventskalender

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Eröffnung der Nordröhre des Kirchenwaldtunnels und des Verbindungstunnels A2 / A8

Am 18. Dezember 2008 um die Mittagszeit wird es so weit sein. Dann gibt es eine neue unterirdische Verbindung zwischen Ob- und Nidwalden, mehr noch, den direkten Anschluss von der A2 zur A8. Ein Weihnachtsgeschenk, so zu sagen!

Skizze: Obwalden A8, Bau- und Raumentwicklungsdepartement Obwalden

„(…) A2/A8 Kirchenwaldtunnel, Verbindungstunnel: Die Arbeiten, die im Kanton Nidwalden (A2) 1998 und im Kanton Obwalden (A8, Portal Z’Matt) 2002 gestartet wurden, können 2008 programmgemäss abgeschlossen werden. Mit der im Juni 2006 eröffneten Südröhre der A2 konnte auch der 3 Jahre geschlossene Abzweigtunnel vom Lopper in die A2 (Richtung Gotthard) wieder in Betrieb genommen werden. Die Sanierung des Loppertunnels wurde im Frühling 2006 abgeschlossen. Der Rohbau (Ausbruch, Betonarbeiten) des 2 km langen Verbindungstunnels A2/A8 ist abgeschlossen; bis Ende 2008 erfolgt die Ausrüstung mit den Betriebs- und Sicherheitseinrichtungen sowie diverse Ausbauarbeiten (Beläge etc.). Bereits vor der Eröffnung des Verbindungstunnels Ende 2008 konnte Mitte 2007 der 4spur Bereich der A8 zwischen Tunnelportal Z’Matt und Alpnachstad zusammen mit der Autobahneinfahrt Z’Matt wieder in Betrieb genommen werden. Die Eröffnung der Nordröhre der A2 und der Verbindungstunnel A2/A8: 18. Dezember 2008. Quelle: OW A8

Die offene Lopperstrecke der A2 wurde wegen grosser Steinschlag- und Felssturzgefähr- dung in den Berg verlegt. Verkehrsentlastungen werden in Kerns und in Stansstad (Achse Gotthard-Brünig) erwartet werden. Somit wird auch die Verkehrssicherheit positiv beurteilt. Die Dauer der Bauerei dauerte 10 Jahre.

Der Loppertunnel zwischen Hergiswil und Alpnach ist bereits über 20 Jahre im Betrieb. Die Tagesfrequenz beträgt im Durchschnitt ca. 20’000 Fahrzeuge oder gar mehr. Damit liegt man in der Nähe der Frequenz des Gotthartunnels. Inzwischen wurden die Sicherheitseinrichtungen auf den neuesten Stand gebracht.

Der Lopper ist nicht nur bequeme Verbindung zwischen A2 und A8, sondern auch eine gut ausgebaute „Fiskaltankstelle

Mehr Infos:

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Liebe Leser, wenn sie etwas zu sagen haben, so können sie ihren eigenen Blogbeitrag im Adventskalender gleichzeitig auf mehreren Blogs erscheinen lassen. Zur aktuellen Liste und bisher erschienene Beiträge.

Zusammenstellung, Fotos und Koordination: Stephan MartiFinanzblog

"Neuer Hybridmotor mit Druckluftspeicher"


Ein Verbrennungsmotor mit Druckluftspeicher könnte den Spritverbrauch von Autos drastisch senken. Tests des neuen Hybridantriebs starten noch 2008 ….

… weiter in der Wirtschaftswoche …

… Technik hat die Welt immer wieder verändert verändert …

Kugelmotor

… aber manchmal dauert es lange bis Veränderungen in der Massenproduktion verwirklicht werden. Hier ein Kugelkopfmotor der Peraves aus Winterthur.

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Nano – Zauberstoff oder Zeitbombe?


Über «Nano» scheiden sich die Geister. Mehr noch, als vor drei Jahren …

… vergleiche unten *vor drei Jahren geschrieben“. Ein interessanter Beitrag ist im Beobachter 18/2008 erschienen.

«Forscher warnen vor der schädlichen Wirkung von Nanostoffen, doch der Gesetzgeber schläft. Da Unternehmen die Stoffe weder melden noch prüfen lassen müssen, fischt der Bund im Trüben … Abonnenten können im Beobachter weiterlesen … »

Für rund CHF 4 ist der Artikel hier zu haben. Interessant ist auch, dass das Bufu (Bundesamt für Umwelt) nicht genau gleicher Ansicht wie das Seco (Staatssekretariat für Wirtschaft und die Suva ist. Eine Deklarationspflicht ist nicht möglich, solange man im Alleingang gegen die EU fahren würde. Dies das Eingeständnis von Georg Karlaganis, einem ehemaligen Mitstreiter bei den Grossratswahlen – derjenige, der ein ähnliches Profil wie ich hat.

Mehr über Nano bei:

– Suva – Nanopartikel an Arbeitsplätzen

Nanoprojects – auf Englisch

– Spiegel – Umweltschützer warnen vor Nano-Invasion in Lebensmitteln

.. e Guete!

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Die Halloween-Bank und andere Streiche – ohne das heutige Ausmass damals geahnt zu haben!

Vor zwei Jahren erschienen:
«USA und Russland sind die grössten „Klimakiller“»

Vor drei Jahren erschienen:
Unterschied Nanobeschichtung und Asbestbeschichtung

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Elektro-Autos – Teil der Zukunft


Not macht erfinderisch. Der Treibstoffpreis steigt und dies bringt die meisten Automobilhersteller auf neue Ideen. Überlegungen zu Elektroautos werden angestellt, einer Technologie die bei der Elektromote von Siemens vor über 125 Jahren das erste mal angewendet wurde.

«Das ist die Zukunftstechnologie schlechthin

Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber über neue Antriebe, den Elektro-Smart und den Kampf der Hersteller um die beste Batterie … lesen sie weiter in der Wirtschaftswoche … »

In der Ausgabe 27/08 sind zu diesem Thema zusätzlich ein Dutzend Seiten zu finden.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Zur allgemeinen Wetterlage … – haben sie den Ratschlag damals befolgt?

Vor zwei Jahren erschienen:
Von Verveine und Michelin – vor wenigen Tagen wurde ein Weingut erwähnt, dessen Weine wesentlich besser altern, als diejenigen der Hochfinanz – hier noch der zweite Name: Lue?

Vor drei Jahren erschienen:
Flugzeug(-Aktien) am Boden und in luftigen Höhen

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – unabhängig, langfristig

Siemens – ein Gemischtwarenladen


Ob Siemens jetzt gekauft werden soll oder ob man die Finger davon lassen sollte weiss ich nicht. Dieser «Laden» ist zu gross, um ganz schlau zu werden, den Durchblick zu erhalten.

«Siemens ist weniger wert

Konzernchef Peter Löscher wirbt um Vertrauen für seinen Kurs. Doch die Börsianer bevorzugen die Papiere anderer Konzerne. Die Siemens-Aktie fällt weiter im Kurs … weiter bei ZEIT ONLINE … »

Auf der einen Seite reizt Siemens mit dem Angebot und dem tiefen Aktienkurs. Und da beim Aktienhandel immer beide Seiten anders denken, schreckt Siemens mit ihrem Angebot und den fallenden Kursen nur ab. Die weltbekannten Beispiele von Siemens wollen wir nicht betrachten. Im Kleinen lässt sich erkennen, was gut und gross werden kann. Es sei denn, man habe so diametrale Produkte wie Hörgeräte und Energiesparlampen.

Hörgeräte: Hier munkelt man, dass Phonak den Prototyp vom neusten Siemens-Gerät vermarktet. Also Geräte einkauft. Und Siemens ist seit kurzer Zeit mit dem neuen Gerät, das wesentlich weniger Strom braucht auf dem Markt. Ich kenne die Wahrheit nicht. Aber vermutlich wird sie mir irgendwie zugespielt. Via E-Mail. Die sind viel vertraulicher, als ein Kommentar im Blog. Nur eines weiss ich, dass das neuen Hörgerät eine Sensation ist. Ich höre zur Zeit besser, als die meisten Normalsterblichen. Nur, die Kosten trägt Samuel Schmids Departement immer noch nicht ganz. Darüber könnte man ja aber diskutieren und dazu wird es jetzt ganz privat: «Stefan, der Lätsch muss an den OB-Stamm.

Energiesparlampen, das ist etwas das sie gar nicht gerne hören, wenn sie auf 180 sind. Mit einem andern Bundesrat würde ich gerne über Energiesparlampen diskutieren. In meinem neuen Rieghaus in dem wir heute ein Providurium von Küche montiert haben. Aus dem alten Kühlschrank habe ich die Birne gerettet – sicherheitshalber. Sämi und Max seit herzlich willkommen – ab 1. August habe ich einen neuen, steinalten Party-, Seminar- und Diskussionsraum. Der Hammer. «Mein Hammer» hat den Namen gegeben. Schmied – Schmitte – Schmiedrued. Ja, im aargen Kanton gibt es einige interessante Politiker, die man zu einem Streigespräch einladen könnte.

Nicht nur über Energiesparlampen diskutieren, da hat man von Osram so wie so nur eine Überzeugung. «Teuer, schlecht und ein nicht existierender Kundendienst. Vermutlich nehmen die lieber -Bestechungsgelder, als auf eine Kundenanfrage zu reagieren. Was meine teuer gekaufte Energiesparlampe an Stunden gebrannt hat, braucht Siemens an Tagen, um zu reagieren.

Sorry, Siemens ist ein echter Gemischtwarenladen. Je nachdem wer lauter schreit, ist die Aktie ein Kauf oder eben ein Verkauf.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Life-Science-Aktien – starke Performance

Vor zwei Jahren erschienen:
Die Schnelligkeit der Berner Obrigkeit

Vor drei Jahren erschienen:
Hitze und Umweltschutz können Killerfaktoren sein

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – unabhängig, langfristig

«So schlimm wie Asbest» – Nanopartikel


Moderne Techniken haben immer Vor- und Nachteile und es gilt, diese in den Griff zu bekommen. Vor drei Jahren habe ich Nanoprodukte mit Asbestprodukten verglichen. Die Vorteile scheinen auch bei letzteren zu überwiegen, denn noch heute sind diese in den meisten Ländern erlaubt.

«Als bekannt wurde, dass Asbest Krebs auslöst, war es zu spät – die Tumore kommen erst Jahrzehnte später. Die gleiche Wirkung haben Forscher jetzt für eine Sorte von Nano-Werkstoffen nachgewiesen – dabei setzt die Industrie große Hoffnung in sie … lesen sie weiter bei FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND … »

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Autobahn und Finanzen – und das am Tag der Eröffnung des Lötschbergtunnels

Vor zwei Jahren erschienen:
Art | Basel – Art of Software

Vor drei Jahren erschienen:
Vorlieben – Hitze und Bier

Pontius Pilatus, James Bond und die Flugzeuge


Pontius Pilatus ist wohl das erste, was der Mehrheit in den Sinn kommt, wenn man von Pilatus spricht …

… und dabei sieht man diesen Berg vom Firmengelände der Pilatus Aircraft gar nicht. Pontius sagt man nach, dass er Jesus zum Tod am Kreuz verurteilte. Wir wissen es nicht. Aber ich weiss, dass ich ohne grosses Geschick jedes Sport- oder Trainingsflugzeug und jede kleinere Privatmaschine in sehr kurzer Zeit mit Bomben bestücken kann. Handwerkliches Geschick reicht aus. Über Lieferungen von Nicht-Kriegsmaterial, das man in Krieg führende Länder verkauft, können wir stundenlang diskutieren. Darf man, darf man nicht, wo kann man sich sonst das gewünschte Flugzeuge besorgen oder nimmt man eines, das nicht in der Schweiz produziert wurde. Fragen über Fragen, die niemand beantworten kann. Es gibt hier nur die eigene Meinung.

Schauen wir lieber die positve Seite an – die überwiegt ganz eindeutig. Ein Unternehmen das in Privatbesitz ist und so viele Zahlen bekannt gibt, hat eine eigene Philosophie. Wer sich mit Zahlen auskennt, kommt den Verdacht nicht los, dass Piltatus ehrlichere Zahlen präsentiert, als manches börsenkotierte Grossunternehmen. Beim Firmenrundgang mit der Jungen Wirtschaftskammer Oberaargau dürfen sie sogar alles fotografieren. Nur soll man die Fotos nicht gewinnbringend veräussern. Vermutlich wären das dann meine ersten …

Pilatus als Geschenk

… und technisch konnten wir alle Fragen stellen. Sie wurden beantwortet. Eine Dame hat mir im Anschluss erzählt, dass sie lieber in ein Flugzeug gestiegen wäre, als zu wissen, wie man fräst, presst, nietet … absolut nachvollziehbar. Aber man(n) schaut sich gerne herum und vernimmt mehr über StarragHeckert und andere Maschinenbauer. Vermutlich hätten wir sogar in ein Flugzeug steigen dürfen – man hätte fragen sollen. Obiges Flugzeug wird nicht als Weihnachtsgeschenk verpackt, sondern ist in der Malerei. Trotzdem fast ein Geschenk aber nicht mit der Filmserie von Dexter zu verwechseln …

Pilatus und das Matterhorn

… und für einige unter uns, gehört Fliegen fast zum täglichen Brot – allenfalls nicht immer in einer solchen Flugposition vor dem «Pilatus». Das wäre eher etwas für James Bond gewesen, dessen Goldfinger auf dem Werksgelände mit gedreht wurde …

petronas

… dürfte mal mit Petronas angeschrieben gewesen sein und einigen kommt da sicher der Ausflug vom letzten Jahr in den Sinn – Sauber und Albert … aber die Modelle von Pilatus werden nicht in diesem Windkanal ausgetestet, dafür dürfte die Mitarbeiter-Beteiligung am Gewinn mustergültiger als bei BMW geregelt sein … ich denke, das Personal ist gut gehalten. Mann und Frau sieht auch keine unfreundlichen Gesichter – arbeiten scheint hier Spass zu machen, das Produkt zu begeistern …

Pilatus Maintenance

… die Maintenance, die Pflege, scheint hier für Flugzeuge und Personal zu stimmen …

Propeller

… hier wird vermutlich nicht ein 12-propelliger Typ hergestellt …

Propellerforschung

… aber hier wird an einem Propeller mit 6 Flügeln geforscht … Pilatus P12 oder P21 oder …

Propellerhalle Pilatus

… und am neuen Gebäude ist unverkennbar, dass hier in den nächsten Tagen auch etwas mit Propeller-Blättern gefertigt werden dürfe …

JWO

… was nicht mehr fliegt, kann anders benützt werden …

Mirage Aufklärer

… und das sind keine Pilatus Trainer, sondern Mirage Aufklärer im Mirage-Center Stans – die Foto-Objektive sind noch enthalten, die früher mal in Höhen bis zu 15 Kilometern eingesetzt wurden. Ein toller Tag, danke allen und nach den Raketen aus Langenthal bin ich gespannt, was das dieses Jahr noch alles für Überraschungen folgen werden … und über die Flugzeuge erzählt uns vielleicht der Personalblogger noch etwas – er hat auch mal bei Pilatus Aircraft gearbeitet …

Vor einem Jahr erschienen: etha+ (r) – a l c o suisse – grüner Treibstoff

Vor zwei Jahren erschienen: Abschied von der BernerZeitung BZ – der Hilfeschrei wurde erhört, die BernerZeitung bringt wieder sehr viel über die Wirtschaft – zudem hat der Stand an der BEA einige Reklamationen weitergeleitet

Vor drei Jahren erschienen: Jow Downs – Dow Jones heute unter 10’000? – er hat die magische Zahl nicht unterschritten – genau 10’000 aber «getupft»

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Ich wünsche jedem eine lange Leitung …


… und einige schöne und erholsame Ostertage. Und in Zukunft, dass die Energieversorgung und der Energietransport getrennt sind – damit endlich Konkurrenz herrschen möge …

… genau genommen gibt es zwei Sachen, wo die Netzwerke und das durch sie fliessende «Gut» nicht getrennt werden sollten. Am wichtigsten sind da die eigenen Netzwerke – Nerven, Blut, Luft, Nahrung – die übrigens wesentlich komplizierter sind, als alles was wir bis jetzt an technischen Netzwerken vollbracht haben. Das zweite Netzwerk, das man nie trennen soll, ist das Frischwasser-Netz. Damit kann sich die Menschheit in Abhängigkeiten von grossen Konzernen oder von Ländern begeben und wie diese arbeiten – meist nur an der geldgierigen Firmenspitze – wissen wir seit einigen Wochen nur zu gut.

Nachstehend werden sie einen der wichtigsten Artikel lesen, der in den letzten Monaten erschienen ist. Wenn sie die richtigen Schlüsse daraus ziehen, werden sie vermutlich in Zukunft an Energie-Aktien verdienen … oder eben auch nicht. Die Energiewirtschaft wird sich in Zukunft drastisch ändern. Bleiben sie am Ball … oder lassen sie sich beraten. Nur etwas, absolute Eile ist zur Zeit sicherlich nicht angesagt – langfristig denken.

«Deutsche Energiekonzerne unter Spannung bei Entflechtung

13.03.2008 Yvonne Esterhazy (London), Silke Wettach (Brüssel), Andreas Wildhagen, Steffi Augter (Berlin)

Mit der Ankündigung, sich von seinem Leitungsnetz zu trennen, leitet der Düsseldorfer Energieriese E.On den Totalumbau der deutschen Stromwirtschaft ein. Neue Player stehen für den Einstieg in die Branche bereit. Schön für Unternehmen und Verbraucher: Strom … weiter lesen bei der Wirtschafts-Woche … »

«Nützliche Fesseln für Stromnetze … der dazu gehörige Artikel der wiwo.de … »

Wenn sie die Börse nervt … man oder frau könnte auch ein Haus in Südfrankreich kaufen

Vor einem Jahr erschienen: Werbung muss sein …

Vor zwei Jahren erschienen: NEUE WEGE. JETZT. – 10.19.7 – schon so lange her, als ich als Grossrat kandidiert habe

Vor drei Jahren erschienen: Tag des Waldes und Precious Woods
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Autosalon 2. Teil: Ökologie ist (nur) ein Modewort


Eines ist eindeutig – in der Automobilindustrie gibt es wesentlich mehr Werbeleute, die nichts von Ökologie verstehen, als umgekehrt. Insgesamt ist das Resultat ernüchternd.

Rinspeed

… «Zero Emission» … die haben nichts begriffen …

Taucher

… vermutlich wird diesen sogar noch mal die Luft ausgehen …

GM no emission

… das GM nichts begreift wissen wir zum Teil schon von der Börse. Erstaunlich wenig Besucher am Stand. aber die Opel-Architektur scheint wirklich nicht die grosse Masse zu begeistern …

GM Brennstoffzelle

… GM next. Vermutlich wird die Brennstoffzelle noch etwas auf sich warten lassen. Gähnende Leere an den verschiedenen Demonstrationsständen. Es ist nicht, dass man schon in früheren Jahren zugeschaut hatte, noch dass die Erklärungen nur auf Französisch waren. Ökologie im Alltag hat es schwer …

pgo gas

… hier interessiert nur das Fahrzeug, nicht aber der Treibstoff. Dieser ist übrigens auch nicht extrem ökologisch, aber zumindest mal billiger und falls sie einmal gegen Westen fahren, dann dürfte es lästig werden …

Saab BioPower

… Saab BioPower … ob Glauben wohl seelig macht … BioEthanol und die Mogelpackung .. aber Marketing mässig muss man jeden noch so kleinen Vorteil voll ausschlachten

Ecoflex Opel

ecoFLEX von Opel – entsprechend der Schreibweise auch eher auf Flexibilität als auf «eco» ausgelegt. Eco… könnte ja ecological, economic, ecocide (Umweltzerstörung) oder ecocrisis bedeuten … auf alle Fälle würde es zwei solche Fahrzeuge brauchen, damit man Polo spielen könnte …

Mitsubishi

Mitsubishi (drei Wassernüsse) läuft mit Lithium Batterien – für meinen Begleiter aus dem gleichen Konzern habe ich immer (sagen wir mal meistens – zumindest dann, wenn es nicht nötig ist) einen Ersatzakku dabei – und heute das über 30-jährige Fischauge, das immer noch auf die neuen Nikon passt. Ganb so standardisiert ist die Biologie noch nicht – Wassernuss heisst auch Wasserkastanie …

Skoda GreenLine

… und der Skoda GreenLine wird vermutlich nur mit Rosskastanien gefüttert …

Volvo Green Racing

… keine Ahnung mit was für einer Pflanze der Volvo Green Racing zu füttern ist, aber vermutlich haben auch hier die Werbeprofis den Mund etwas zu voll von dem Grünzeug genommen …

Steyr Puch

… uuch, ein Steyr Puch. Dieser hat zumindest mal einen Preis für das hybriste Aussehen verdient …

BMW

… das professionellste Auftreten hat BMW …

Honda

… und das sauberste angelich Honda – aber «propre» heisst auch «eigen» und so wurde dort gereinigt …

Lancia

… wie schon im Beitrag von gestern, die Italiener sind etwas eigenwillig und mit «rein», was immer auch das heissen mag, setzt man sich nicht so ernsthaft auseinander – die Marke hier fängt mit «L» an und hört mit «Central Intelligence Agency(CIA)» auf … und wenn wir schon bei Intelligenz sind, morgen gibt es einen Beitrag von Jean Ziegler – heute schon bei libref

Vor einem Jahr erschienen: Neuere Zürcher Zeitung … – schon ein Jahr im neuen Gewand

Vor zwei Jahren erschienen: Cash daily

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Autosalon 1. Teil: Hüben wie/und drüben


Ganz alles ist in der Automobilindustrie nicht begreifbar aber wir wollen uns ja auch nicht streiten, ob es «Hüben und Drüben» oder «Hüben wie Drüben» heisst …

Jaguar

… Jaguar, Jag ar, Ja gar – ist der Deal ausgekocht, gar und kaufen die Inder nun. Ja Martin und Kathrin werden nicht eitel Freude haben, aber wenn mein nicht ganz X-beliebiges Problem heute gelöst wird, dann erkläre ich in einem zusätzlichen Beitrag noch einige Details rund um die Elektronik von permanent angetriebenen 4-Rad-Fahrzeugen – genau genommen wie eine südamerikanische Raubkatze auftritt und wie sich drei Wassernüsse zu verkaufen versuchen … sie sehen, für mich als selbständigen Vermögensverwalter ist der Autosalon ein absolutes Must. Eines der besten Gespräche hatte ich mit einem Freiburger Landwirt und morgen mehr über die Kastanie, die obiger Nuss (nicht technisch gesehen) verwandt ist …

Jaguar XK

… neben dem XK gibt es noch den Jaguar XF zu sehen – man berichtet aus Stuttgart und ich vermute, dass nicht nur erwähnte weiss-blaue Propeller (die aus München), sondern auch der dreiblättrige aus besagter Stadt einige Kunden verlieren dürfte. Der Preisunterschied ist zu gross. Im Normalfall sollten sie auch nie die gleichen Aktien und den gleichen Wagen kaufen. Preisdifferenzen sind meist ein Hinweis, dass finanzielle Probleme im Konzern herrschen …

Tata
Tata Nano

… oder man geht voll auf Angriff über – ab USD 1700 (heute CHF 1730) ist der Tata Nano erhältlich – aber nicht in der Schweiz …

Lexus

… und sicherlich nicht, weil die Platzverhältnisse zu klein sind – hier sind mal die Japaner nicht mehr zu überbieten … ob wohl Lexus das Gegenteil von Luxus heisst …

Fiat 500

… da verstehen die Italiener bei Fiat etwas anderes unter Automobilbau. Immer übertreiben. Die Leute sind normal gross …

Fiat 500 riesig

… nur die 500 stimmen nicht – da ist kein 5 Dezi-Motor mehr drinnen, sondern ein 1,2 Liter …

Abarth

… und unser südlicher Nachbar ist heute noch das intensivste Produktionsland, das durch eine andere Art, hier bei Abarth, am Auto-Salon auf sich aufmerksam macht … schön, aber vielleicht nicht mehr ganz zeitgerecht, wie auch einige Produktionsdetails …

Ferrari

… und trotzdem gibt es auch hier die Ausnahmen – nur sind sie dann relativ teuer oder für den Otto-Normalverbraucher gar nicht erhältlich … aber da gibt es noch andere Fahrzeuge …

Tramontana

… der Tramontana, ja es gibt diesen «kalten Wind» auch in Italien. In Frankreich heisst er Tramontagne und ich werde den privat eher hier zu spüren bekommen als auf dem Weg in den Süden. Kaum zu glauben, dieser Wagen kommt aus Spanien und kalt wird es höchstens den Rücken hinunter

Renault

… und da gäbe es noch den Renault …

x-Bow

… oder den doch schon etwas rundlichen X-Bow von atm – Crossbow (Armbrust) – ist für die meisten Besucher doch schon etwas gewöhnungsbedürftig …

Nissan

… und dann gäbe es noch den Nissan-Concept-Car der so futuristisch ist, dass er nicht einmal in dieser Liste Platz hat. Übrigens, die Teletubbies lassen grüssen … und höflich, wie wir sind, erwähnen wir jetzt nicht, was Tubbies auf Schweizerdeutsch bedeutet.

Sich mit Autos auseinander zu setzten und sich Gedanken zur Börse zu machen, schadet nicht – mindestens jeder zehnte Franken oder Euro landet irgendwo im Automobilgewerbe und im Strassenverkehr

Vor einem Jahr erschienen: Bank auf der Kippe

Vor zwei Jahren erschienen: Cash daily – übrigens, gestern gab es den neuen Blick überall gratis und der Gratis-Abendblick wird demnächst «heute» ablösen

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Windkraft oder Sonnenkraft – was begeistert mehr?


Was begeister mehr – der Bau einer Windkraftanlage oder der Vortrag von Dr. Bernard Piccard über Gott und die Welt. Vor allem die Welt und was ökologisch so alles falsch läuft zur Zeit.

Über Windkraft habe ich schon des öfters geschrieben und wenn es draussen weht, da überlegt man sich wieder, ob man diese Energie nicht anzapfen könnte. Ganz so einfach ist es nicht …


Bau einer Windkraftanlage – extra lange Version – WEB.DE Video

… aber extrem spannende 7 Minuten.

Piccard und das SolarImpuls war schon erwähnt und abgebildet. Zumindest mal ein Model, der erste Prototyp soll 61 Meter Spannweite haben. Lesen sie doch, was der Personalblogger schreibt – ein ehemaliger passionierter Segelflieger … Wind brauchen auch diese ob mit oder ohne Photovaltaik.

Dr Bertrand Piccard

… Aufnahmedistanz in etwa wie die Spannweite des Original-Solar-Flugzeugs von 81 Meter …

Vor einem Jahr erschienen: Chart Lehrgang (11) – der Linienchart

Vor zwei Jahren erschienen: Virtex, virt-x und virt-nx

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Mein Gott Walter, du hast die mobile Telekommunikation in der Schweiz aufgebaut!


Mein Gott Walter – der «1. Katholik im Kanton Bern» hat tatsächlich die mobile Telekommunikation in der Schweiz aufgebaut. Ein Gespräch ums Handy, um viel zu hohe Löhne, der kubanische Kommunismus, der neue Mercedes F700, Oldtimer, die Kirche … Sachen die ihn beschäftigen, wo er seine Meinung sagen will.

Dr. Walter Riedweg

Walter Riedweg, einer der immer lacht (falls er nicht ein seltenes mal an einer Cigarre zieht) und er möchte auch, dass ich aus dem gestrigen Gespräch mit ihm etwas Spass hinein bringe – und natürlich Denkanstösse aufzeige. Ja eigentlich müsste man Dr. Walter Riedweg schreiben (siehe Jahr 2000), Präsident der Synode der Röm.-katholischen Landeskirche des Kantons Bern – der oberste Katholik auf der nicht-theologischen Ebene im Kanton Bern. Sein Vorgänger war Hellmuth Gallati, den kenne ich noch aus meiner CS-Zeit, aber er will am Anfang über die andere Grossbank sprechen.

Über Löhne und die UBS. Auch er lehnt die Kapitalspritze ab. Zumindest konsequent an Ausländer und in dieser Art. Die notwendige Zwangsanleihe wird zu 9 (neun) Prozent verzinst. Das müsste den bisherigen Aktionären geboten werden. «Auch mir, schreib das nur, ich bin Aktionär der UBS. Dies ist nicht nur eine unethische Handlungsweise, es ist eine Diskriminierung der Schweizer Aktionäre.» Der anderen bisherigen Nicht-Schweizern übrigens auch. «Der Lohn darf maximal 2 Millionen betragen und max. 2 – 3 Erfolgsprämie – maximal 5 Millionen. Mehr ist ethisch nicht verkraftbar, das ist Betrug am Aktionär. Kennst du diesen Biedermann, woher kommt der.?» Seine Unterstützung hat er auch. Die Stiftung Ethos ist in Genf. In ähnlichem Zusammenhang habe ich über Néstle berichtet und Henniez erwähnt – und wer hat heute das sagen?

Und die Löhne in der Kirche? «Die haben Privatwirtschafts-Niveau erreicht und dort wo echt gearbeitet wird sind diese gerechtfertigt. Der Kirche fehlt es an innovativen Bürger nahen Freiwilligenprojekten. Regelmässige Mittagstische und Altersnachmittage sind zu begrüssen. Wichtig ist, das vorhandene Know How zu nutzen, andere Ideen suchen und nicht nur Suppe kochen. Zum Beispiel für arme und meist ältere Personen die Steuererklärungen ausfüllen. Anfangs Jahr machen die katholische und die reformierte Kirche das zusammen in Bümpliz …

kath. Kirche Bümpliz

… meine Kirche, die katholische, etwas fröstelnd und wir haben nur eine Chance, wenn sich alle christlichen Elemente nähern und gemeinsam mit traditionellen Werten Neues, Kreatives schaffen. Ein solches Wertesystem muss in der Wirtschaft Einzug halten, sonst stehen wir vor dem Abgrund. Kreatives kann nur entstehen, wenn man sich Zeit nimmt, sich besinnt – zum Beispiel an Weihnachten. Liberal sein und unbedingt den Neoliberalismus vermeiden. Genau gleich schädlich sind kommunistische Systeme.

Es gibt weltweit vielleicht eine Ausnahme und die habe ich eben erlebt. Kuba müsste jetzt noch marktwirtschaftliche Elemente verpasst bekommen, damit ihre Volkswirtschaft ein höheres Niveau erreichen würde. Aber in diesem Land hat jeder Arbeit, die meisten sind voll zufrieden, sie haben praktisch keine Kriminalität, ein super gutes Gesundheitssystem, jeder hat zu essen. Sie haben eine einfache, aber gesunde Ernährung. Dicke Leute gibt es selten. Die Neoliberalisten sollen ja keine McDonalds und andere Fast-Food-Ketten bringen. Alleine aus Zuckerrohr fertigen die über 100 verschiedene Produkte an, unter anderem auch Treibstoffe.

Solche Treibstoffe sind sogar sinnvoll, wenn die ökologische Bilanz stimmt.» Er lacht über das Bild, das den Adventskalender zieren wird (Bericht von Gestern). CHF 6.80 je Liter sans plomb. «Ja die ehemalige PTT, da gehörte ich auch dazu. Die fiskalische Belastung hat die Schmerzgrenze erreicht. Weitere zusätzliche Abgaben belasten unsere von Mobilität geprägte Wirtschaft. Wir müssen unsinnige Transporte vermeiden. Milch von Hamburg nach Athen und griechische Joghurts zurück nach Madrid. Unsinnig. Der Bund müsste nicht Wasser predigen und Wein trinken. Auf allen Ebenen extrem viel besser zusammen arbeiten. Auch die Bahn und die Post müssen wieder enger zusammen arbeiten, da gibt es noch viele Sparmassnahmen. Ich sehe viel zu viele grosse Post-Fahrzeuge auf den Autobahnen und über Land.» Gemäss Lochbrunner geht der Trend zu kleineren Fahrzeugen – aber alles am Telefon gehörte kann ich erst aufschreiben, wenn die Zeit dazu ist.

altes Schloss Bümpliz

Im alten Schloss Bümpliz, dahinter das neue Schloss, dazwischen mein ehemaliger SchulwegCementit und Ted Scapa kommen aus der Vergangenheit in Erscheinung. Walter schaut die heutige Post an – eine Weihnachtskarte von Luginbühl – Walters Worte könnten aus dem Blog sein (genau sechs Jahre nach 9/11) aber übers Militär diskutieren wir nicht auch noch. «Luginbühl hat sehr gute Arbeit geleistet. Ich wünsche ihm alles Gute und Erfolg als Vertreter des Standes Bern.» Der Kirchgemeindeverband hat auch ein Schreiben vom Vorsteher der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion im Zusammenhang mit den Registern. Aber dazu will er sich erst äussern, wenn alles unter Dach und Fach ist – ich schmunzle und wünsche Adrian von der Gesamtkirchgemeinde Bern schöne Festtage. Vielleicht kommt er auch mal zu einer Flasche Wein ins alte Schloss – und Cigarrenraucher werden demnächst im Pavillon bedient. Bloggen sowie Red und Antwort geben, scheint nur was für Lebenskünstler zu sein. Walter ist einer.

«Sprit! Stimmt das, dass die mit Schokolade von London nach Timbuktu fahren wollen?» Ja, die Naschkatze gibt mit ihren Krallen einen schönen Kommentar ab. Aber abgesehen davon, industrielle Schokoladen-Abfälle entstehen bei jeder Produktion. Diesen Abfall kann man aber bestens im Tier und Viehfutter verwenden. Jedes Tierfutter musst du selbst einmal austesten, ob es schmeckt. Wenn nicht, fressen es auch Haustiere oder Nutztiere nicht. Aber da könnte ich noch viel erzählen. Als Finänzler habe ich sechs zum Teil grundverschiedene Branchen erlebt und von den Chefs oder Eigentümern viel erfragt. Das ist unser Beruf. «Der Hund meiner Schwägerin ist echt verwöhnt» (sie vermutlich auch, sie erhält heute einen schönen Chelsea Traktor), «der frisst keine Schweizer Salami – nur Citterio. Und bei den unsinnigen Transporten möchte ich noch zufügen, Tiertransporte sollten nur über kurze Distanzen stattfinden. Es ist für das Tier ethischer und die Qualität des Fleisches ist wesentlich besser, wenn es nicht hunderte von Kilometern, zusammengepfercht herum gekarrt wurde.»

Sorry, aber mit Walter ist es unmöglich ein Interview zu führen – den müssen sie live erlebt haben. Ich habe jetzt die undankbare Aufgabe, alle die vielen Seiten Kreuz- und Quer-Notizen ab zu arbeiten. Mit was fahren wir weiter – jetzt lacht er 100%-ig, wenn er dies liest. Ich mag Walter richtig. Könnte stundenlang mit ihm diskutieren. Vermutlich sogar, ohne Streit zu bekommen und deshalb lege ich ihm mal den HTR Hightechreport 2/07 von Daimler vor. Hat er noch nie gesehen. Etwas vom Feinsten, das es in der Automobilindustrie gibt. Er wird es in Zukunft auch erhalten – als Merz-Fahrer seit Menschengedenken. Ich bekomme es vermutlich, weil dieses Unternehmen bei einem ehemaligen Arbeitgeber in der Debitoren-Liste vorkam. Übrigens, heute börsenkotiert und ganz ganz schön angestiegen.

«Seite 11 … das sind auch nicht Lebensmittel-Verbrenner!» Ja, das war wohl die letzte Frage, die er nicht nur mit ja oder nein beantwortete. Das Heft fasziniert ihn. Der F 700 fesselt ihn. Sagenhaft schönes Fahrzeug. Gross, schwer, luxuriös und schnell – und säuft sagenhafte 5,7 Liter Benzin auf 100 kmda müssen sie sich den Film ansehen. Umwerfend – aber vermutlich etwas teuer.

Merzedes Benz F 700

… ich denke, in Anbetracht wer Heute im Adventskalender Red und Antwort stehet, wage ich es, dieses Foto zu publizieren, kopiert im sonst recht Blogger feindlichen Deutschland, aber billiger können sie nie PR betreiben – Werbung ist vielleicht übertrieben, denn nicht ganz jeder kann Anfangs Januar diesen Wagen kaufen – aber Walter wird seinen Hightechreport in Zukunft erhalten und sonst gibt es noch einen Kontakt bei Xing – viel Spass als Zweitleser bei der letzten Ausgabe …

Halbliter-Fiat

… er hat einen kleinen durstigen Bruder. Und Durst gibt auch die Diskussion, ein Amarone wäre jetzt gut, wenn man nicht noch fahren müsste – Faktor 1,5 des Ladenpreises. Den Weinkeller haben wir natürlich auch besucht. Über 3 Millionen Umbaukosten, aber die Lüftung ist zu schwach, die öffentliche Hand …

«Ökonomisch gesehen brauchen sie mit diesem kleinen Verbrauch relativ lange, um bei den Gesamtaufwendungen ein Kleinfahrzeug zu unterbieten. Aber ökologisch gesehen braucht dieser Luxuswagen einen Liter weniger Benzin, als der neue Fiat 500. Der Kleine nimmt nur Super, der Merz Normal.» Und unser Bundesrat Sch-Merz will sogar Lebensmittel nehmen. «Der kleine ist nicht mehr ein 5dl, ein …-Rucksack (als das noch normale Umgangssprache war) – 1368 cm2 – 1,4 Liter, der Luxusschlitten 1,8 aber Diesotto– Raumzündungsverbrennung heisst das dämliche, aber korrekte Wort. Das Ziel ist, gleicher Verbrauh bei Diesel und Benziner. Walter ist beim Bluetec E 320, angeblich das einzige Dieselfahrzeug, das in Kalifornien zugelassen ist. Daimler-Benz PR-Sprüche hin oder her, in Kalifornien fahren nicht nur Benzin-Lastwagen…

… aber früher gab es viele Lastwagen mit Benzinmotor.» Ja, GMC lässt grüssen – zwischen 40 und 120 Liter Verbrauch je 100 km. Die Nebenaggregate elektrisch statt mechanisch zu betreiben, hätte vermutlich keine Verbrauchseinsparung gebracht. Da waren vermutlich ausser dem Anlasser keine. Pro Kilometer hat die Schweizer Armee diese Fahrzeuge nach dem 2. Weltkrieg den Amerikanern abgekauft. Gebaut wurden sie für 5000 km – in der Schweiz musste man zuerst einmal einen Ölablass einbauen. Meine Oldtimer brauchen auch mehr Most. Zumindest pro Kilometer, gefahren werden sie wenig und da verbraucht ein Kleinstwagen meist wesentlich mehr pro Jahr. Mit Oldtimern kann man Zeitdokumente und Kulturgüter erhalten. Ich kenne eigentlich niemand, der nicht einem alten Auto auf der Strasse nachschaut. Ich habe einen Rolls Royce, der ist 5 Jahre älter als du, einen Silver Down.» Wow, ich bin immer noch per Du mit ihm – Foto besorge ich mir irgend einmal zwischen Mai und September – hoffe ich. Morgendämmerung heisst der Wagen – oder Silberhirsch. Es ist noch schwierig zu beurteilen, was jetzt. Aber aufgrund Walters Haarfarbe und des Temperaments wegen doch eher Hirsch.

«Oldtimer sind auch unfallverhindernd. Er fährt nicht mehr als 80 Stundenkilometer. Nur innerorts bei Radarkontrollen eine Gefahr. Und Abgasvorschriften müssten nur neue Fahrzeuge betreffen, denn irgend einmal werden alle ersetzt. Wir müssen moderne Technologien fördern die Emissionen vermeiden, statt Emissionen fiskalisch zu verteuern. Keine Subventionen, sondern realistische, aber anspruchsvolle Energie-Effizienz-Vorgaben. Wie damnals beim Kat – da waren wir Schweizer Pioniere!.» Jules Verne hat schon gesagt, dass wir einmal aus Wasser Energie machen werden. Vermutlich hat man am meisten Erfolg mit der thermischen Sonnenenergie oderder Kernkraft – hart, aber es dürfte der Realität entsprechen.

«Der defensive Fahrstil ist wichtig. Ein Spar-Mobil kann man vielleicht mit 6-8 Litern betreiben – aber das Doppelte ist bei allen Wagen problemlos möglich. Es wäre sinnvoller, statt das einzelne Fahrzeug mit Steuern zu belasten oder im aller schlimmsten Fall die Steuern pro Liter herauf zu setzen, den Fahrstil zu ändern. Lastwagenfahrer müssen jetzt alle 5 Jahre einen Wiederholungskurs absolvieren – bei PW-Fahrern wäre dies alle 10 Jahre angesagt – vermutlich bei vielen bitter nötig. Zudem könnten mit dieser Art von Unterstützung auch Unfälle verhütet werden. Und das Gewerbe, vor allem wenn es Anhänger ziehen muss, sollte auch auf hochvolumige Fahrzeuge zurück greifen können Aber ich gehe lieber einmal einen hochvolumigen in Hershey auf dem weltgrössten Oldtimer-Markt anschauen. Das ist Musik in meinen Ohren.»

Der direkten Art von Walter könnte man noch lange zuhören. Er nimmt sein Handy. «Das war meine Ida – wir haben jetzt einen Liter Sprit gespart. Dank dem Handy. Ich muss nicht mehr zu einer Telefonkabine rennen und zu Hause anrufen. Jetzt weiss ich sofort, wo ich sie abholen muss und wann. Wir sparen Geld und viel Zeit. Die Mobile Telekommunikation hat nicht nur den privaten Informationsaustausch durch Gespräch und SMS beeinflusst. Das Handy hat den grössten Produktionsschub in unserer Dienstleistungs-Gesellschaft gebracht.»

Mister Handy (Schweiz) wie wir ihn eigentlich liebevoll anreden sollten. Er war Direktor der Radiocam, der damaligen Telecom PTT, der heutigen Swisscom AG – Chef für die Einführung der mobilen Telekommunikation in der Schweiz. Einer der echt die Schweiz rationalisierte. Damals mit dem mit dem 17 Kilo schweren Natel A, heute mit einigen Gramm. Damals kundenfreundlich und seit dem Beitrag Natel mit Drehscheibe hat sich viel verändert – und heute sind wir wieder brandaktuell – und der Finanzblog meist sehr schnell.

Kirche Bümpliz

Bümpliz – Weihnachtsbaum-Markt mit Blick auf die Kirche Bümpliz, die der katholische Walter sogar besser von innen kennt als ich, ich dafür die Post links von uns, damals die grösste Filiale der Schweiz, der Chef damals hiess gleich wie ich, wir sehen uns an Weihnachten, heute ist nicht mal Zeit einen Abstecher zu machen und dabei wohnt man direkt neben dem alten Schloss, hoch oben, vielleicht haben sie heute eher Sonne, als wir unten und vermutlich wird dieses Bild in wenigen Jahren ein Zeitdokument sein – eine der letzten Telefonkabinen. Mein Gott Walter.

Handy Power

… das gelbe Handy ist relativ einfach zu bedienen, da kenne sogar ich alle Funktionen – und übrigens, es ist auch in anderen Farbtönen und Varianten erhältlich

Ein Gespräch zwischen Walter Riedweg dem CFO des Kirchgemeindeverbandes des Kantons Bern

Kirchgemeindeverband Bern

und Stephan Marti vom Finanzblog und Medien- und Internetverantwortlicher vom Kirchgemeindeverband Bern (aktuelle Pressemitteilung)

Marti+Partner

Adventskalender 23

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Der Adventskalender darf ins eigene Blog gestellt werden – hier das Word Dokument 23(html)

Zusammenstellung, Fotos und Koordination: Stephan Marti – Finanzblog

Stirling pisa-ner, forscher und querer als Blogger


Die Pisa-Studie beweist, die Deutschen sind gut und wir noch besser. Zumindest in Mathe, Lesen sieht nicht so gut aus und Schreiben dürfte noch mals einige Schwächen mehr aufweisen. Übung macht den Meister – deshalb schreibe ich auch – nein, weil es kein anderer tut. Glücklicherweise hat einer aus Deutschland Material geliefert und als News forschen wird dann, welches die wirklich grössten Gratiszeitungen in der Schweiz sind – Querdenken ist eine Eigenschaft, die oft bei Bloggern an zu treffen ist.

Einer der noch schreiben wird, hat vor kurzem gesagt: «Ein Blog ist nur zur Selbstdarstellung da!» Daran zweifle ich, denn das freiwillige Echo der Mitglieder von swissblogpress ist Null Komma gar Nichts. Man will sich nicht einmal selbst darstellen. Fehlt der Mut? Sind die beiden Themen im Adventskalender, die moderne Kommunikation und 26 Massnahmen (heut Nr. 6 – Forschung) von Bundesrat Leuenberger zu hoch gegriffen? Dem einen oder andern täte es gut, seinen heutigen Beitrag über Liebe und Glück zu lesen. Ein Glück, die Pisa-Studie ist vermutlich nicht falsch, bezieht sich aber auf die Schüler und nicht die heutige Bevölkerung die vor allem die Blogger stellt.

Böse! Nein, herausfordernd. Macht doch PR in eigener Sache, die Visits steigen garantiert – das Perpetum digitale. Oder sind die Leute schlecht informiert und können daher nichts vernünftiges beitragen. Das ist jetzt wirklich keine Schande – Präsident Bush geht es genau gleich. Lesen wir in der Washington-Post gleich Klartext – «Intelligence on Iran». Ganze 22 Kommentare hat es dort und es ist nicht die kleinste und unbedeutenste Zeitung. Sie schreibt neben dem Artikel «what is blogging?» Je einfacher ein -Text, desto mehr Kommentare – und umgekehrt!

In einigen Tagen wird ein Interview mit einem Journalist auf geschaltet. Er wird nächstes Jahr für die 4. grösste «Gratiszeitung» in der Schweiz schreiben. Ein ganz klein wenig muss quer gedacht werden, denn mein daily Cash ist für 20 Rappen die Ausgabe jeweils im Briefkasten vor zu finden und heute muss ich mehr als 20 Minuten opfern, um mir Punkt und ab die News zu organisieren. 5. Gratisblatt? Richtig gezählt? Die beiden letzten Namen sind zumindest eindrücklich, aber suchen sie mal was in einem Blog darüber, dann liegen sie etwas quer. Und wer quer denkt, merkt jetzt auch, dass es zur Zeit mindestens drei grössere «Gratiszeitungen» in der Schweizer Medienlandschaft gibt, als die eben aufgezählten. «Ja aber» …

… wie gesagt, quer denken. Heute nötiger den je. Holen sie einmal tief Luft, halten die Lippen leicht zusammen und nun blasen sie ganz leicht aus. Sie fangen an zu blubbern und schon gelingt es ihnen einen Motor der 1816, also vor 190 Jahren erfunden wurde, nicht nur im Ton nach zu ahmen, sondern auch zu begreifen. Beim Stirling-Motor versucht jeder zuerst mit warmer und kalter Luft das Prinzip zu erklären, welche sich ausdehnt resp. zusammenzieht. Und genau hier setzt die Erklärung am falschen Ort an. Der Bewegung, die entsteht soll ist es nämlich Schnuppe, ob es warm oder kalt ist – das einzig physikalisch Wichtige um diese Bewegung entstehen zu lassen ist ein Druckunterschied. Und warme Luft zieht sich zusammen und kalte dehnt sich aus … oder wie war das nun schon damals im Physikunterricht?

Pizza-Studie oder Pisa-Studie hin oder her, Forschungs-Massnahmen hin oder her – heute sollte jeder Schüler, wenn er die ersten neun Jahre Schule hinter sich hat, Physik-, Biologie- und Chemieunterricht genossen haben. Zwingend. Das dürfte es in Zukunft in der Schweiz nicht mehr geben, das die Forschung viele gute Personen gar nie sehen wird, weil die keine Ahnung haben, dass sie für dieses Fachgebiet eine ausgeprägte Denkweise haben. Es gibt Jugendliche, die steigen in die kaufmännische, betriebswirtschaftliche Richtung und wenn sie Glück haben profitieren sie später einmal mit der entsprechenden Denkweise die richtigen Aktien auslesen …

… und genau eine solche will ich ihnen nicht empfehlen. Das muss jeder für sich selbst heraus finden. Es ist mit Risiko verbunden und was ich hier als technisch und ökologisch interessant zugespielt bekommen habe, reicht nicht aus, um einen Entschluss zu fassen. Ich zeige manchmal Ideen. Kaufen oder sein lassen entscheidet der Investor – vielleicht fehlt ja am einen oder andern Ort auch das Geld dazu. Wer Informationen will, muss anrufen oder mailen und dann würde das weitere Vorgehen diskutiert.

Den Stirling-Motor werden zu seinem 200. Geburtstag wesentlich mehr Leute kennen, als heute. Etwas konnte man mir noch nicht erklären. Wieso er «Störling» ausgesprochen wird, genau gleich wie das Pound-Sterling. Mit diesem Motor und einer «Satelitenschüssel» ähnlich, wird mit einem Stirling-Motor eine Solarfarm in Spanien geplant – und warum brauchen wir solarthermische Kraftwerke? Vermutlich wären solche Dinger auf der Grimsel sogar ökonomischer als die geplanten Windräder. Und mit Garantiertheit schlagen sie in dieser Beziehung auch Holz-Pellets-Heizungen die mit einem Stirling-Motor funktionieren.

Einige Links: – mit dem Adventskranz einen Stirling-Motor (Prinzip) basteln (achtung Feuer gefährlich!)

Funktionsweise und Marke Eigenbau mit Bierdosen (wenn sie den Link finden, heisst dies noch lange nicht, dass sie auch das entsprechende handwerkliche Geschick mitbringen – ich baue keinen)

– Hier noch der Link mit dem E-Mail vom SEDA-Infoportal, falls sie mehr zur Anlage in Spanien wissen möchten. Wer im der Venture Capital Bereich Erfahrung hat, kann bei Xing die Kontakte durchstöbern (am eindrücklichsten, «was wäre wenn») – wie gesagt, das ist keine Anlageempfehlung, aber ich organisiere mir jetzt noch mehr Material darüber – übrigens der Verein zur Förderung sozialer, wirtschaftlicher und persönlicher Entwicklung in mehreren Beziehungen international.

Sterling Heizung

.. «nackte» Stirling-Heizung … alte Ideen aufgreifen ist auch forschen …

Adventskalender

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Der Adventskalender darf ins eigene Blog gestellt werden – hier das Word Dokument 05 (HTML)

Zusammenstellung, Fotos und Koordination: Stephan MartiFinanzblog

So ein Riesending möcht ich einmal fahren


In der Schweiz sieht man Lastkraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 42 Tonnen und in Deutschland gibt es den Gigaliner, der bis 38 Tonnen Ware laden kann – 46 Prozent mehr. Unsinn oder am Ende gar ökologisch und ökonomisch vernünftig?

Urteilen sie selbst. Bevor sie weiter lesen, sonst macht es keinen Spass. So ein Ding von 25.25 Metern zu fahren, das würde Spass machen. Vermutlich hätten die meisten Angst – zumindest aber Respekt.

«Achtung, Überlänge!

Gigaliner. Verkehrsrisiko oder Fortschritt? Die Politiker streiten über die Gigaliner. Dabei zeigen Pilotprojekte: Lange Laster sparen Geld und Sprit. Eine Testfahrt.

Behutsam … lesen sie weiter bei wiwo.de … »

Behutsam, das ist das richtige Wort um mit solchen Fahrzeugen um zu gehen. Nicht nur mit der Technik, auch der Dieselverbrauch pro Tonne Nutzlast sinkt und die Gesamtkosten. Statt drei Fahrzeuge inkl. Fahrer können sie vielleicht mit zwei auskommen. Es wird noch eine Zeit lang gehen, bis wir solche Lastwagen bei uns sehen …

Sattelschlepper mit drei Aufliegern

… in einigen Staaten der USA (1978 in Nevada) und in Australien sieht man noch längere Fahrzeuge, aber nie eins, das behutsam fährt. Bei Visipix hat es noch andere Aufnahmen von Giganten – nur die höchsten Redwood sind länger als vier Gigaliner resp. Euro-Kombis. Wenn sie einmal einen überholen möchten. dann schauen sie in den Spiegel: «Grössenwahn auf Rädern». Gegner wollen die LKWs auf der Bahn haben – nur ist dies leider zur Zeit einer der grössten Parkplätze in Europa – «dank» Bahnstreik!

Web 3.0: «Googeln war gestern» – und vermutlich auch noch morgen


Meistens finde ich zu Suchendes schneller als die meisten andern und Einiges sucht man und sucht man … und «Freude herrscht» wenn man auf Bloggerkollegen oder auf das eigene Finanzblog stösst. Das Web 3.0

… wird uns nicht gleich zur Verfügung stehen. Mein «Bloggötti» ist in dieser Beziehung eh viel schneller und ich stosse halt erst in Frankreich beim Durchlesen der Printausgabe mal auf etwas Interessantes. Immer noch früh genug um sich allenfalls einige Firmennamen zu merken …

«Internet der Zukunft verheißt Ende der Suche

Web 3.0. Googeln war gestern. Im Großprojekt „Theseus“ arbeiten deutsche Spitzenforscher und Experten von Technologieunternehmen am Web 3.0, dem intelligenten Internet der Zukunft … weiter bei der Wirtschaftswoche …»

Computer Oil

… und wenn es mal nicht so geschmiert läuft, hilft vielleicht ein Sprutz Computer-Oil.

Nominationen zum design preis schweiz 07


Wie schon 2005 immer etwas früher als die andern – die 38 nominierten Produkte oder Projekte wurden vorgestellt – der Preis wird am 2. November 07 in Solothurn verliehen …

… und bekannt gegeben. Aber viel mehr Spass macht es, zu überlegen, welche Nominationen Gewinner sein könnten. Von den Preisträgern 2005 will ich nur auf einen verlinken – Rolf Fehlbaum von Vitra. Fast zu erwarten, dass dieses Jahr zumindest ein Stuhl in den Nomainationen ist – zudem auch ein Katalog. Sorry, ich bin zu früh, die Nominationen sind beim Design Preis Schweiz 07 noch nicht aufgeschaltet – sie finden sie selbst, vermutlich schon jetzt beim Lesen (versuchen sie mal diesen von mir konstruierten Link – sie arbeiten systematisch und perfekt).

Wenn sie einmal wunderschöne Kleider schauen wollen, gehen sie nicht an eine Modeschau, gehen sie nach Solothurn – oder zu den Nominationen nach Langenthal. Wir im Oberaargau sind im Verkehrszentrum der Schweiz, da kann der Personalblogger noch lange mit seiner geografischen Exaktheit prahlen. Wir sind mitten in der Schweiz, mitten in Europa und dem zu Folge mitten auf der Welt. Demonstriert haben wir das seiner Zeit mit einer gläsernen Schweiz am Europakongress der Jungen Wirtschaftskammer. Zugeschnitten mit Wasser aus dickem Glas auf einer Wasserstrahlschneideanlage von Bystronic Laser, die damals noch zu Glas Trösch gehörte – leider nicht börsenkotiert.

Mittlerweilen gehört die Bystronic Laser zur Conzzeta Holding – ehemals Zürcher Ziegeleien. Nominiert wurde die Bystronic Laserschneidanlage ByVention 3015. So schön können heute Maschinen sein – leider nur im Modell und Film zu sehen. Sie ist die kleinste ihrer Art um Blech zu schneiden, aber trotzdem noch recht gross, kein Zwerg. Aber in guter Gesellschaft mit Gartenzwergen, denn vom Produkt Design wird vermutlich Karel Fromanek auch diese Nomination demnächst aufschalten.

Am meisten interessieren mich immer Nomationen von Firmen, die an der Börse gelistet sind. Und nominiert war neben Bystronic aus dem Oberaargau auch die Lawinenschaufel Raptor von Mammut. Und zu welcher Holding gehört wohl Mamutt – erraten, auch zur Conzzeta Holding. Zufall, ich denke nicht, aber vielleicht schlafen die andern Schweizer Firmen noch ein bisschen. Produkte, die alle Anforderungen von Design beinhalten verkaufen sich auch besser, öfters und es wäre sogar denkbar, dass dies einen Zusammenhang auf Aktienkurse haben könnte. Die Firma kann stolz auf ihre Konzernleitung sein. Ich hoffe natürlich, dass zumindest einer immer eine gute Nase hat. Aber dies ist nur eine fast interne Bemerkung für einige wenige Leser. Übrigens, die eine Staude von Herbonis gedeiht gut – draussen vor meinem Büro in Luwasa. Luwasa-Kugeln kommen auch natürlich vor – in Vulkangebieten, zum Beispiel in den USA. Hier helfen aber die Bergseile von Mammut auch nicht viel, denn man kann sie nirgends befestigen. Zwei Schritte nach oben und mindestens wieder einen Schritt herunter rutschen.

Etwas weniger rutscht man auf den nominierten Teppichen von Ruckstuhl. Nicht das abgebildete Stück auf der Homepage – aber dieses wäre in unserem Wohnzimmer zu besichtigen. Spezialanfertigung mit rotem Faden, zu den Sesseln passend. Design pur. Und dann gibt es da noch Betonplatten von form|c, einem Puzzle gleich, zu bestaunen, ein spezielles Fahrradschloss von Adrian Weidmann. Und sollten sie demnächst ein Haus bauen, dann überlegen sie sich, ob sie in die orangen Stromschläuche nicht auch gleich einen Bus mit einziehen wollen für Kallysto.tebis – touch, switch and controll – oder Gläser mit Gecko der Creation Baumann beschichten wollen. Sogar Produkte für das Interieur aus dem Zürcher Neumünster sind bei Dedelley zu finden …

Laserschneidmaschine Bystronic ByVention 3015
Lawinenschaufel
Beton Puzzle

«Die Raketenbauer» aus Langenthal»


Raketen-Bauer, Bauer hat fast was mit spriessen zu tun und in Langenthal könnten tatsächlich die Raketen demnächst aus dem Boden spriessen oder gar in die Luft schiessen. High-Tech und Ethik – wenige Meter auseinander.

Übers Wochenende haben wir auch über Zeitungen diskutiert. Als Berner habe ich oft einen schweren Stand, denn im so genannt konservativen Bern liesst man auch gerne Zeitungen und Zeitschriften, die der Zeit voraus sind. Die andern, zumindest die nordöstlichen, die lieben besonders eine neue, im alten Layout herkommende Zürcher Zeitung. In Politik und Ausland mag ich sie gut, in andern Teilen, kommen andere Zeitungen und Zeitschriften meist früher in meine Lesepyramide. Wobei ich nicht unbedingt die Länge eines Artikels massgebend finde. Oft sind 7 kleine Zeilen genug, damit man angehalten wird, im Internet etwas ausgiebiger nach zu forschen. Nach dem Motto:«Gib uns heute unser daily Cash.» Manchmal schätze ich einige Seiten, wobei dies eher in modernen, zukunftsgerichteten Fachzeitschriften der Fall ist. Und manchmal legt man sich einfach einen kleinen, interessanten Artikel auf die Seite. Es könnte ja vielleicht mal der Fall eintreffen, dass der Finanzblogger keine Ideen mehr hat.

Besagte Zeitung sei in Technik und Forschung immer führend und hoch interessant. Und da wir halt auch über Minarette gesprochen haben, über die Helene sagt, sie sehen aus wie gegen den Himmel gerichtete Raketen, wurde ich noch am Wochenende Sieges stolz mit einem Hinweis auf einen Artikel aufmerksam gemacht. «Die Raketenbauer aus Langenthal.». Ich habe es dem E-Mail gerade angesehen, hämisch grinsend, «du hast was über deine Stadt nicht gewusst». Ja, ich hatte noch nie die Gelegenheit, zu zu schauen. Aber gewusst habe ich es – man liest ja Zeitung. In der Mittelland-Zeitung (suchen sie nicht, in dieser Zeitung ist Finden noch schwieriger, als in der schon erwähnten – es sei denn sie haben ein Abonnenten-Passwort) war am 15. August 2006 (vor über einem Jahr) der Artikel «Langenthaler Raketenmotor produziert «lupenreine» Schockdiamanten» mit einem Bild mit vier von insgesamt 10 dieser Lichtkegel. Bei einem Triebwerk von Pratt & Whitney sehen sie schön, was gemeint ist.

Ja, in Langenthal werden Raketen gebaut und zwar keine, für einen direkten gegnerischen Angriff. Wenn sie einmal produktiv eingesetzt werden, ist denkbar, dass militärische Fracht befördert wird. Das ist dann wieder eine Frage der Ethik, genau gleich wie die Minarett-Frage und zu gegeben, Türme sehen manchmal Raketen gleich. Ich habe kein Problem – ich kann mit beiden leben. Übrigens, die beiden Standorte in Langental sind vielleicht 200 Meter entfernt. Man kann friedlich zusammen leben und doch streiten. Man kann auch die «Gegner» achten, auch wenn sie sich manchmal selbst wie schwarze Schafe aufführen. In Bivio hat man sich gefreut, als ich das E-Mail von Patrick Freudiger vorlas. Wir beide trinken wieder mal ein Bier oder einen Wein zusammen – und diskutieren.

Aber vielmehr begeistert eigentlich die Raketentechnik. Echte Profis sind gefragt, nicht Bastler. Solche habe ich im Nachbardorf gekannt – es wurde ihnen zum Verhängnis. Ja Raketen können gefährlich sein, aber sie begeistern.

Hier noch einige Links, zum Teil mit schönen resp. interessanten Detailfotos:

«Aus Langenthal in den Weltraum» – es stand schon vor fast zwei Jahren in einer Zürcher (?) Zeitungen mit Ursprung aus unserer Nachbarstadt Zofingen

– technisch gesehen, dürfte diese Düse interessant sein

– bei der ARO Technologies schliessen vermutlich die wenigsten auf Raketen. Das erste mal hat mir ein Kollege aus der Lkw-Branche von diese Firma erzählt. Und gestern haben wir zusammen über Zweirad-Fahrzeuge diskutiert.

– und noch einen speziellen Link für den Juristen und Archivar, der mich auf Raketen aus Langenthal angesprochen hat – schauen sie sich bei der «Swiss Propulsion Laboratory SPL» etwas um – falls sie alle Papers lesen wollen, sollten sie etwa eine Woche Ferien eingeben. Unter «Medien» sehen sie, wer zuerst geschrieben hat – das Dubai Magazin vor dem St. Galler Tagblatt und das Fernsehen war über ein Jahr vorher in Langenthal (Breitband anklicken, wer hat) – zu finden ist hier auch ein Artikel der MZ, der vier Monate früher entstanden ist, als derjenige, der auf meinem Pult liegt

Aber vielleicht hilft der letzte Satz aus der Zeitung mit dem neuesten Artikel. «Und wer weiss, katapultieren die Langenthaler Raketen erst einmal einen Flieger erfolgreich in die Luft, findet sich vielleicht ein «Götti» mit grossem Portemonnaie.» Wir sind schon mal auf ein Projekt mit Seilbahnen gestossen – auch zum Teil aus Langenthal – und da besteht die Möglichkeit, dass man über ein «Netzwerk» viele kleine Göttis sucht, die sich unter einander organisieren. Da kommen wir auch Schiffe in den Sinn … aber nicht das übliche.

Polo – etwas Technik und etwas $$$


Der Polo Gold Cup Gstaad ist ein etwas anderer Anlass, als das Polo Turnier in England.

Geld stellt man zur Show, dafür ist das Spielfeld kleiner und spielen tut man in Gstaad eigentlich nur Musik – das Menuhin Festival. Vor einer Woche hätte man von Heinz Holliger «Entarsien Sonate In-solit'(air)e hören können …

Antonow AN 2

solitaire hört man auch am Poloturnier den Speaker übertönend – die Antonow AN 2. Der grösste Doppeldecker der Welt. So zumindest der Hinweis im Internet. Ich weiss es nicht, aber ich weiss, dass wir nicht in Gstaad, sondern in Saanen sind. Details gibt es bei den Polo-Spielregeln von zwei berittenen Schiedsrichtern exakter zu beachten …

Polo Schiedsrichter

… man kennt sich schon oder lernt sich kennen … Land-Rover ist auch am Spiel beteiligt, zumindest als Sponsor …

Polo Ballheber

… und Nespresso, aber das ist nicht um den Zucker um zu rühren, das sind zwei verschiedene Modelle von Polo-Ball-Hebern der Schiedsrichter. Es hat auch nichts mit Stabhochsprung zu tun, das macht Nestlé von selbst – 9,5% Performance …

Polo Mustang Ferrari

… alle Pferde traf man nicht auf dem Spielfeld. Dies hier ist ja eigentlich ein Mustang und Sauber genommen auch nicht so recht, denn dieser gehört zu Ford. Zudem habe ich ja den offiziellen Land Rover Vertreter schon einmal auf dieser Flugpiste erlebt. Damals keine Preisübergabe, aber 30 cm Schnee, darunter blankes Eis und immer schleudernd. Stephan Vögeli hat aber damals einer anderen Automarke zugeschaut und die ist hier im Berner Oberland ganz gut vertreten. Dies im Gegensatz zu seinem Heimatort, aber wie auch der Vornamen, eine Verbindung wie zwischem dem Ferrari …

Polo

… und seinem kleinen Cousin, dem italienischen Polo. Italien ist mit dem Chef des Sieger-Teams Stefano Marsaglia gut vertreten. Man beachte den Vornamen und er spielt für das Team LandRover. Und je …

GlobalVision

globaler man wird, desto kleiner die Fahrzeuge, dies im Gegensatz zu den grossen Börsenverlusten und Börsengewinnen. Die 9,5 Prozent von Nestlé war nicht die Jahres, Halbjahres-, Quartals- oder Monatsperformance – das Resultat eines einzigen Tages. Tolle Sprünge, Überdrehtes, Rekordsüchtiges und Schnelligkeit sehen wir im zweiten Teil über Polo. Ein Tag, der entspannter war, als einer an der Börse. Ein toller Tag und nicht ganz für die Füchse, die Visitenkarte am Auto schon – wählt keinen Fuchs .tv, wählt schlaue Hasen, denn über TV das nächste mal und .tv (Tuvalu) wäre zumindest weit weg …

Die Schweiz, eine windige Nation …


… nicht dass sie besonders viele Windkraftwerke aufgestellt hätte, aber sie ist nach Neuseeland Nummer zwei weltweit in der Anzahl Segelschiffe pro Kopf der Wohnbevölkerung.

Nicht dass ich jetzt anfange Aktien von Segelschiffherstellern zu empfehlen, dann mache ich doch eher auf Sponsoren aufmerksam und wenn ich so einen dreijährigen Chart anschaue, dann kommt mir in den Sinn, dass ich wieder einmal etwas über Chartformationen schreiben sollte. Kaum zu glauben, aber ich als Segelbanause habe die Alinghi schon zweimal gesehen – einmal auf dem Waisenhausplatz und einmal habe ich sie überholt. Sie wurde von einem Sattelschlepper transportiert.

Die Faszination von Segelschiffen kann ich durchaus begreifen, auch wenn ich das erst einmal über einige Tage erlebt habe. 11,5 Knoten hat unser Kahn erreicht – nicht eben schnell habe ich gedacht. 21.3 km/h, habe ich mich belehren lassen, sei eine Spitzengeschwindigkeit. Zumindest für diesen Tipp. Der Hydroptère schafft relativ genau das Vierfache. Das würde mir gefallen, aber vermutlich wäre da zu viel Wind um noch in Büchern zu lesen – das ist Weltrekord für ein vom Wind getriebenes Boot. Und wer hält den Weltrekord? «Wir» Schweizer. Erstaunlich was so ein kleines Binnenland alles kann. Aber im Sport herrscht Missgunst, man gönnt keinem was. Keine Ahnung ob die Alinghi siegen wird – auf alle Fälle ist der Protest abgewendet worden.

Und warum ich als Nichtsegler über diese Thema schreibe. Weil mich der Wind immer fasziniert

raue See

… und Spitzentechnologie begeistert. Und manchmal sieht man den Wind nicht, hat ihn aber in Erinnerung und weiss, dass das Grau im Bild Regen und Gischt ist und den meisten der Appetit vergangen ist – man ist seekrank . Hier noch ein Tipp von einem amerikanischen Marines – einige Male schnell in die Hocke, dann laufen Ohr und Auge wieder gemeinsam …

Dampftram in Bern

… und ich gestern mit Ohr und Auge in Bern nur ein einziges Tram (Innenstadt wird umgebaut – nur Busse) sah dessen Fahne so fröhlich im Wind wehte …

OB-Eiche

… und gestern die traurig, bewegte Fahne unter der OB-Eiche, die wir 1980 als 10-jährige Jungpflanze hier hin versetzt haben und alle Jahre ihre Blätter im Wind fallen lässt. Vielleicht ergibt sich noch ein ehrenvoller Segelstamm, für einen der viel mehr vom Segeln verstanden hat (pdf – gleiches Fenster) und trotz seines Namens erst nach mir ein Guiness gebraut hat.