Tausendfüssler – Plankton – Atom

Plankton, dem Ton nach „Moll“, etwas traurig und der Tausendfüssler braucht auch nicht mehr 500 Paar Schuhe. Atom reimt sich auf Strom. Drei Stichworte, die Naturschützer kennen sollten.

Immer öfter kommt die Vermutung auf, dass Plankton als grösster CO2 „Verursacher“ in unserer heutigen Zeit ist. Es kann sein, aber so genau weiss das keiner. Ein echter Fake wird es leider nicht sein. Die Frage ist nur, ob die Grössenordnung stimmt.

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Das Amt für die Ganze Wahrheit hat zwar in ihrer Ausstellung viele Infos, wo Fake oder Unfake anzutreffen ist – nur, sie gibt auch nicht die Antwort, was heute Fake ist und was nicht. Die Ausstellung ist zu empfehlen. Mitglieder des NVV können bis Ende März das Stapferhaus am Lenzburger Bahnhof gratis besuchen.

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Büro 219 „Unterabteilung für Verschwörungsfantasien“ ist ganz speziell zu empfehlen.

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Es müssen nicht nur böswillige Kräfte sein, die ein Öffnen dieser Türe verhindern. Vielfach sind es bei vermeintlichem Fake Leute der Gruppe, die besser auswendig lernen, den Verbindungen knüpfen können. Und in der westlichen Welt sind das heute rund 90% aller Menschen. Ganz anders bei den Chinesen. Die denken viel breiter, als die Europäer und Amerikaner. Vermutlich wird dies langfristig wieder einmal zu einer grossen Kräfteverschiebung führen. Das bedeutet eigentlich, dass wir heute verstärkt mit den Chinesen zusammen arbeiten sollten. Die Schweiz kann dies besser, als das übrige Europa. So gesehen, liegt dies in unserer Natur. Querköpfe haben es bei uns nicht immer ganz einfach. Denken wir nur an Galilei als Paradebeispiel und Einstein mit den Gravitationswellen.

Verschwörungstheorien? Und noch einmal. Zumindest der damals erwähnte Fortschritt der Natur ist zwei Jahre später rund einen Monat zurück. Feuerbüsche blühen bei mir noch nicht. Wenn die Klimaerwährmung rasch voransteigt, wäre das ein echter Standortvorteil für die Hammerschmitte. Zu diesem Thema ist im Zeitpunkt ein guter Artikel über das Plankton erschienen: Die Retter des Klimas?

Die Bemerkung im Hilferuf, dass Meisen viele Insekten fressen und wir deshalb keine Nistkästen mehr bauen sollten, hat schon zu einigen Diskussionen geführt.

Im folgenden Abschnitt muss noch reformiert., 4 2019, verlinkt werden. Ist vermutlich ab nächster Woche als pdf zu finden. So ist es. Das Stille Massensterben. Und Ruedertaler sollten die Seite 10 überfliegen – rechte Spalte. „Der Kirchenrat der ReformiertenLandeskirche Aargau hat sein neues Ratsmitglied Gerhard Bütschi-Hassler (Schlossrued) mit dem Präsidium der Herausgeberkommission der Zeitung «reformiert.aargau» betraut.“ Gerhard, herzliche Gratulation und viel Spass.

In reformiert. ist der Leitartikel „Das stille Massensterben der Insekten aufhalten“. Weniger Falter schwirren um Strassenlaternen. Na ja, letzten Sommer hatten wir einige Tausend Buchsbaumzünsler bei mir in Südfrankreich zu Gast.

Sorry, das Video sollte man noch um 90 Grad im Gegenuhrzeiger drehen. Schaffe ich eben  nicht. Dreht einfach den Bildschirm um. Danke an mein Vis-à-vis, das gesmartphoned hat. Mit PH. Einer wird jetzt komperativ voller Berge von Lust lachen. Er nennt mich nicht Stefan, geschweige denn Stephan, sondern Step Hahn – der Massnahme-Hahn. Für „step“ gibt es 622 Substantive – Kurt darf auswählen. Am nächsten Tag waren die meisten Falterflügel von den Ameisen gefressen worden und den Rumpf verspeisten die Wespen. Zumindest die Buchsbäume, die hier in freier Landschaft oft weit höher als 5 Meter sind, froh. Na ja, in Langenthal wüsste ich eine Ecke, wo es rund 80 Meter von diesen Büschen hat. Schön geschnitten. Ja, das ist Ansichtssache. Spätestens beim Schneiden mag man ihn nicht mehr. Vermutlich würde die Mutter meiner Kinder das unterschreibe. Sie hat sich mal mit der Heckenschere ins Knie geschnitten.

Zurück zu reformiert.. „Wo wir weniger tun und mehr lassen sollten“ ist auch auf der Titelseite zu finden. Marius Schären macht eine Bemerkung über eine Balade von Franz Hohler, wo ein Käfer verschwindet. „Wegwerfgeschichten“ sind greifbar, signiert, und da kommt mir „der tragische Tausendfüssler“ in die Hand. Beim Zählen wird er beim 218. Fuss von einer vegetarischen Haubenmeise gefressen. „Irrtümlich, das ist ja das Tragische“. Marius hat aber sicher die Ballade „der „Weltuntergang“ angesprochen, wo der Käfer vorkommt.

Wenn man den Naturschutz beachtet, kann festgestellt werden, dass manche Menschen auch einen Vogel, genau genommen eine Meise haben. Irgendwie kommt mir jetzt noch der Tusigfüssler Balthasar von Dieter Wiesmannin den Sinn. Allenfalls hätte er ein gutes Rezept, das der ganzen Natur helfen könnte. Dieter war Apotheker und hat es selbst gemischt.

Tri aethyl  –  aceto  –  para di methyl amino anti pyro  – azo cyclo  –  alpha  –  oxy  –  beta  –  oxy  –  gamma  –  nitro  –  ortho benzo  –  anthra chino  –  hexa chlor  –  amino –diphenyl  –  pyrazo  –  alo  –  barbi glucko  –  dings.

Quarks, Leptonen, Hadronen, Eichbosen, Fermionen, Mesonen, Pion – alles Ausdrücke, die wir „Fossilen“ in der Schule über das Atom nie hörten und zum Teil noch gar nicht bekannt waren. Hicks – äh Higgs-Boson! Etwa so kompliziert ist heute die Physik rund um Atome. Nebst der erneuerbaren Energie vermutlich zumindes mittelfristig die Art, wie wir einen grossen Teil unseres Energiebedarfs decken werden. Wenn ihr mich nun auf eine Insel wünschen wollt, wir waren gestern auf der siebt-grössten Insel in der Schweiz. Die Insel in Bern nicht mitgezählt, sie dürfte flächenmässig die nächst grössere sein. Auf der Insel Beznau mit den KKW Beznau Block 1 und Block 2.

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Verschwörungstheorie? Wenn man die Wikipedia über das Kernkraftwerk Beznau durchliesst, dann fliegt uns zumindest Block 1 in den nächsten Minuten um die Ohren. Hoffentlich nicht. Eines der ältestens KKW der Welt. Das heisst, wir haben extrem viel Erfahrung und nur das erste, damals noch AKW hatte Sorgen mit einem Meltdown bereitet – Lucens. Aber wenn ich das Werk im Kanton Aargau mit den andern KKWs vergleiche, in denen ich schon bis ins Innerste vorgedrungen bin, dann machen mir die Qualitätsstandards hier den besten Eindruck. Alle „Aare-Blöcke“ wären jetzt abgedeckt. Alt muss nicht unbedingt heissen, dass Neueres besser, geschweige denn langlebiger ist. Sorry, ich frage nicht immer, ich schaue mich bis ins Detail herum. Und manchmal lässt Wikipedia wirklich zu wünschen übrig, was da Verschwörungstheoretiker hinterlassen. Hier der direkte Link zur Axpo, wo über Beznau und die Kernenergie nachzulesen ist. Beznau 1 oder Beznau I. Im Werk sehe ich nur arabische Ziffern, die Römer waren vermutlich noch nicht auf dieser künstlichen Insel. Im Grunde genommen sind es einfach Dezimalziffern, denn die echt arabischen Bezichnung ١ und ٢ fehlen auch.

Den Besuch werden wir nochmals mit einer speziellen Ecke wiederholen. Die Castor-Türe wird sich dann für uns öffnen. Spätestens in 100 Jahren werden sich die Leute über unsere Zeitbewohner des Planeten Erde fragen, wieso wir radioaktiv „versuchtes“ Material möglichst unwiederbringlich tiefst vergraben haben. Das wird dannzumal nutzbare Energie sein. Die Kernfusion lässt grüssen. Wetten? Ich hoffe, dass ich hier noch mehr positve Signale aus Cadarache und Co. erleben werde. Und wie hiess die Besuchergruppe im Kleinstformat. Die inoffiziellen Dolologen. Und das am Glückskettetag, wo sie für Yemen sammelt. Einer war nicht dabei und zwei andere auch nicht, die sich kennenlernten, weil sie die Kreiszahl Pi bis auf 100 Nachkommastellen auswendig können. Können sie diese Internetadresse auswendig eingeben? Ist doch fast was für Anfänger, die „nur“ knapp 2/3 kennen. Ich halte mich mit 22/7 an Archimedes.

\pi genau genommen der langjährige PI – Prozess Ingenieur – der Fachgebietsspezialist Betriebsoptimierung hat uns geführt. Ein ganz herzliches Dankeschön Kurt und toll, dass du keiner Frage ausgewichen bist. Wäre doch was, mal mit dem NVV Rued im KKW Beznau vorbeizukommemen, wenn der Verein überlebt. Und an die nächsten Jahre glaube ich.

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Mit kleinen schön geschnittenen Büschen werden wir begrüsst und verabschiedet. Buchs? Nein, so ein stachliges Zeugs, das vermutlich nicht mal Insekten fressen werden. Zur Feier des Tages wurde auch der Platz am Haupteingang neu bepflanzt. Nein, eher Zufall, dass wir nach Feierabend von den ersten waren, „dieses Werk“ bewundern konnten. Lavendel noch und nöcher – da werden etwelche Insekten ihre Freude haben. Etwas ist mir speziell aufgefallen. Alle grüssen. Ausnahmslos. Sogar, wenn sie das Handy am Ohr haben und gegen den Parkplatz laufen. Das ist Kultur, wie sie heute selten angetroffen wird.

Lesen sie doch, was Dürrenmatt über Phyiker geschrieben und Atomenergie gedacht hat – Atombomben nach Moskau tragen. Neu für sie, dass die Schweiz Atombomben bauen wollte? Sie haben eben an der „ominösen“ Exkursion mit drei Ruedertalern ins PI, Entschuldigung PSI, und die Rebberge in Villigen gefehlt. Den Abend haben wir mit einem Wein aus der nicht ganz angrenzenden Gemeinde getrunken – aus Döttingen.

Zur Beruhigung des Insektensterbens. Einige Insekten werden garantiert überleben: Bremsen, Mücken, Wespen und Hornissen. Und jetzt geht es weiter nach Winterthur – das nicht mehr produzierte Tavegil kaufen – und dann noch Natur zum Vergnügen in die Reithalle ans GenussFestival.

Nachtrag

„Natur- und Vogelschutz kämpfen gegen das aus“

Ein herzliches Dankeschön an Peter Weingartner für seinen Artikel in der Aargauer Zeitung.

Der Header ist nicht grün wegen des Umweltschutzes, sondern da steckt der Link von Peter dahinter – hier das pdf. Es war eine ganz schöne Diskussion in Triengen. Wir waren in seinem schönen Garten nicht ganz unbeobachtet. Auf dem Nachbargrundstück, auf einer oben geschnittenen Birke (weiss-schwarz) hörte ein schwarz weisser Vogel mit – eine Elster.

Lest auch die Kommentare. Speziell den über Noseland. Mit Ihrer abgelauchte Eminenz König Bruno der Erste und Letzte habe ich Kontakt aufgenommen. Da ich noch fast im Mittelalter stecken geblieben bin, kann ich Ihnen allenfalls erst im Verlaufe dieser Woche antworten. Bin halt ein Zugvogel, dem das Handy auf dem Flug zu schwer ist und sowieso keinen Internet-Empfang hätte.

Glückstag war gestern

Schön, gestern 20. März 2019 war der Glückstag …

… das bedeutet, dass nun 364 Unglückstage beginnen:

  • Generele Versicherungen mahnen einen Toten … sie wurden informiert, zwei mal und verlangen dann noch CHF 10 Mahnspesen. Generell scheinen die ein Problem zu haben … Administration war noch nie eine Leidenschaft vieler Versicherungen, geschweige denn eine gelebte Kunst. Die Mail Antwort – umgehend: „Vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir leiten sie umgehend an die zuständige Stelle weiter. Ihre Anfrage wird so schnell wie möglich bearbeitet. Wir werden Sie in den nächsten Tagen kontaktieren.“ Und beschäftigen dann fünf Personen. Es geht nichts, über eine saubere Administration. Das könnte man lernen, gar studieren. Aber die schaffen das nie. Im Abstand von einer Sekunde wird durch zwei Mails bestätigt, dass sie sich in den nächsten Tagen melden werden. Gratuliere. Doppelt genäht hält besser.
  • Ja, bei einem Todesfall stellen die Überlebenden spätestens fest, welche Unternehmen funktionieren und welche Mühe haben … vielfach Grossbetriebe, bei denen keiner weiss, was der andere schon gemacht oder an Informationen erhalten hat.
  • Spitäler im Kanton Bern brauchen Monate, bis sie vielleicht doch mal eine Rechnung senden. Ich denke nicht, dass sie den Einsatz … der nicht viel geholfen hat … gratis machen. Es war eine Wunde verbinden, ambulant … und eine Dame spricht mit mir über andere Probleme die sie haben. Zu hauff. Schauen sie sich nur mal die wegweisenden Schilder an. Es sind eher weg-weisende Schilder.
  • Obiges trifft auch für einen Arzt zu. Ein Urahne scheint „Dichter, Maler, Musiker und Staatsmann der chinesischen Tang-Dynastie“ gewesen zu sein … hoffentlich geht es nicht solange bis er mit dem neuen Arztabrechnungsbüro zurecht kommt. Mit dem alten in Lausanne hatte er Ärger, nicht juristisch, administrativ.
  • Wikipedia streickt heute. Ich zitiere resp. kopiere:

Wikipedia Streik

  • Ich schliesse mich dem Protest an … hoffentlich wirkt das Lied, das eben abgespielt wird: Honigmelonenmond von Büne. Das in etwa bei Vollmond und dem ersten Frühlingstag – Hurra, der Winter scheint besiegt zu sein. Vielleicht sollten wir auch mal eine Petition starten, für „warmer Schnee„. Aber das scheint ja kalter, alter Schnee von vorgestern zu sein.
  • Hilferuf für den Natur- und Vogelschutz – wir werden erhöht, wir gehen zur Zeitung.

Viel Glück für die nächsten 364 Tage und geniessen sie den Frühling.

Nachtrag zu Vorgestern.

  • CHF 585 pro Tag hätte ich verdient, wenn ich all das Geld, das einer in einem Jahr verdient, auf mein ganzes Leben umlegen könnte. Ermotti – das gibt einem zu denken – mit klarer Sicht heisst das: UBS – schlechter Stil.
  • Einem Sängerkollegen hat der Glückstag insofern geholfen, dass er erlöst wurde. Er starb am gleichen Ort, wo ich die Chance 1:1000 hatte. Er hatte sie nicht. Tut mir leid für ihn und seine Frau. Mit ihm konnte man unbeschwert reden. Guter letzter Flug – er arbeitete bei der Swissair. Der erste Artikel in einem deutschsprachigen Finanzblog und fünf Tage später auf dem gleichen Blog, genau heute vor 14 Jahren wird die Swiss vom Kranich geschluckt.
  • Die Chance durfte ich packen, ich habe auch den Rollstuhl wieder erwarten selbst bedienen können und kann heute sogar wieder rennen. Nie wie früher, aber da war mann ja noch jung, jünger. Ein anderer Kollege wird auch nicht mehr Ski fahren. Hab ihn am Samstag in Nottwil besucht. Toi toi toi.
  • Etwas ist geblieben. Sieben Wochen Koma, wo das Gehirn mit voller Kraft beschäftigt ist, gehen nicht spurlos vorbei. Namen merken und auswendig lernen ist heute für mich extrem schwierig. Zusammenhänge erkennen und merken viel einfacher geworden. Das findet nicht in der gleichen Hirnhälfte statt. Hab oft mit den gleichen Chefärzten und Professoren, die der Verstorbene mit Garantie als Betreuer hatte, diskutiert. Sie wissen nicht wie ich auswendig-wieder-erlernen kann. Unser Benjamin bei den Sängern weiss wie. Auswendiglernen ist kein Problem, das kann jeder. Man müsste ihn für den Nobelpreis vorschlagen, aber wie er das dem Chor gestern Abend vorgetragen hat war nicht nobel. Ihm fehlt das Fingerspitzengefühl. Mir auch und gestern abend besonders. Ich werde im Schnitt nicht einmal pro Jahr laut, aber dann nervt einer ganz unethisch und da kommen die beiden Lungen schon mit einigen Litern mehr Durchfluss, dass die Phon etwas ansteigen können. Ein Glücksgefühl wenn mann das kann – vor 10 Jahren waren es fünf Deziliter mit beiden Lungenflügeln. Heute sind es fünf Liter, habe es eben gemessen. Aber ich kann die Luft noch nicht lange anhalten. Und das Fingerspitzengefühl fehlt wirklich noch. Auswirkungen der Chemotheropie. Vielleicht kommt es wieder ganz. Keiner weiss es, aber ich bin glücklich, dass ich heute auf meinem Land an Hügel und Bach arbeiten kann und die Sonne scheint, die Natur erwacht … und wieder Glückshormone produziert werden, die im Winter allenfalls strapaziert wurden. Den Nobelpreiswürdigen sehe ich noch einmal, in der Kirche. Vielleicht singen wir dann ganz versöhnlich nach der Predigt, statt „der alte Jäger vom Silbertannental“  –  „der alte Josef vom Ruedertal“. Die letzte Zeile vor dem Refrain regt garantiert an, über Un- und Glück nachzudenken.

7 Rappen Gewinn für einen Toten … und die Mitwelt

Wieso heisst es Umwelt und nicht Mitwelt? Wir leben mitten drin und heute demonstrieren sie für unseren Planeten und eigentlich alles was da fleucht, kreucht und wächst.

Aber genau genommen, kann man diese Lebewesen und Pflanzen auch umbringen, killen. Sie brauchen nicht unbedingt einen Unkrautvertilger, es geht auch mit Internet-Artikeln anderer Art. Der Shop der Ruag soll nur so eine kleine Auswahl aufzeigen. Schauen sie die Preise an, denken sie daran, dass ein Grossbezüger vielleicht einen Drittel bezahlt und so stellen sie fest, dass meine Behauptung, dass eine Gewehrpatrone 7 Rappen Gewinn einbringt nicht abwegig. Das Gegenteil müsste bewiesen werden, aber das wird garantiert keiner machen. Vermutlich ist der Gewinn sogar höher und deshalb macht man es in der neutralen Schweiz. Was macht man? Lassen wir den Boten der Urschweiz berichten: Keine Verschärfung für Waffenexporte. Ein echtes Armutszeugnis für die Mehrheit des Ständerates!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Vermutlich haben die das Buch von Verena Brunschweiger schon gelesen. Diese kinderlose Dame ist zwar noch nicht in der Wikipedia erwähnt, aber meint, Kinderkriegen sei Umweltverschmutzung. Schön, ich habe zumindes nach ihr drei mal die Umwelt verschmutzt. Ha und es freut mich und ich bin stolz auf diese Art Umweltverschmutzung.

Bringt die Entwicklungsländer und Bürgerkriegsländer dazu, dass sie Frieden haben, ihre Kinder eine Zukunft haben, nicht hungern und dursten müssen, steigert deren Bruttosozialprodukt …

… und erklärt ihnen, was Geburtenkontrolle ist. Übrigens, es gibt einen Kleinstaat am Ende des Alfabeths, dem das auch erklärt werden sollte. Vati … hat es einige dort, aber keine offiziellen Mütter. Im Radio erzählt eben einer über die Basler Fasnacht – Seifeblööterli und Stechmugge … einige Jahre zurück, war das im Gesamtkanton ein Thema. Empörungskakophonie wird jetzt im Schnitzelbankrhythmus erwähnt.

Über den heutigen Umwelt-Demo-Tag könnt ihr im Hilferuf lesen. Und wenn wir den konservativen Umweltverschmutzern auf den Grund gehen wollen, dann sollten wir die Gehirnaktivitäten genauer anschauen. Vielleicht sollen wir mit Marius weiterdiskutieren, was nicht „in der Forschung das Gute tun und das Böse erwarten„.  … „es stirbt sich einfach schöner, durch Schweizer Qualität … wieder so ein Reim aus Basel. Könnten wir die nicht Demonstranten, die konservativen Urschweizer nicht auch mit dem Handy auf normal, sorry neutral, umprogrammieren.

Schön, wenn einige an die Zukunft denken … an eine lebenswerte, nicht an eine finanzversaute. Aber denken wir mal 100 Jahre zurück. An den Römerbrief aus Safenwil, dort wo später eine freye Autowelt hinzog. Karl Barth war auch für eine freie Welt. Eine imposante Persönlichkeit, der erste Barthianer nicht ganz Liberaler.

In Bern stand eine Kirche im Bau (1918 – 1920) – die Friedenskirche. Sie dürfen drei mal raten, wieso sie Friedenskirche heisst. Das war noch neutral. Und heute. Eine Kreuzfahrt. Bach kreuzt andere!

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Pascale van Coppenolle an der imposanten Orgel und Barbara Gasser am Violoncello. Hören sie sich ein Stück an, von Sofia Gubaidulina.

Nicht ganz einfach, anstrengend, wie die heutige Welt. Nur, nach dem Orgelstück können sie erholt in die Neutralität zurück. Einigen kommt jetzt der Gedanke, dass die Schweiz an der Lieferung von Stalinorgeln in Bürgerkriegsländer mehr verdienen könnte. Schade, unser Ruf als neutrales Land wird mit Füssen getreten.

Ein kleiner Trost, dass Schrott auch aus den USA kommt. Max 737 … ein Kollege hat noch einige andere Details zu dieser Fehlkonstruktion erzählt.

Hier noch drei interessante PDF’s von Bruno Leugger:

 

Hilferuf – Diskussionen am Ostermarkt erwünscht

Vereine die immer kleiner werden und oft aufgelöst werden, sind keine Seltenheit in unserer Zeit. Eigentlich sollte das mit dem NVV Rued zu vermeiden sein. 85 Jahre sind nicht genug!

Unser Hilferuf aus dem Vorstand wird in alle Haushalte im Ruedertal verteilt und im Ruederblatt (Seite 15) erscheinen. Heute ist das Angebot um die Freizeit zu verbringen riesengross, auf Vereine haben selten Leute gewartet. Nur, der NVV Rued ist und wäre auch in Zukunft eine gute Sache.

Interessenten können am Ostermarkt, am 6. April von 9 – 16 Uhr beim Turnhalleneingang in Schlossrued mit uns diskutieren … sollte es regnen, wir sind am „Schärme“.

Hilferuf

Hilferuf – Einladung zur GV und Ostermärit  (PDF)

Jugend demonstriert für die Umwelt

Für den Umweltschutz gehen Jugendliche heute auf die Strasse. Sie demonstrieren für eine lebenswerte Zukunft.

Genau solche Jugendliche sucht der NVV Rued

Unser Schwergewicht soll in Zukunft der Natur, der Ökologie gelten. Seit Jahrzehnten schreiben wir Natur- und Vogelschutz! Für uns zählen Vögel auch zur Natur. Es ist ehrenwert, diese zu schützen. Wichtiger erscheint uns aber der Schutz der Menschen.

NVV Rued vor dem „Aus“

Die Mitgliederzahlen sanken im letzten Jahrzehnt extrem. Die Beteiligung an Veranstaltungen ist fast auf dem Nullpunkt. Zweimal haben wir letztes Jahr zur Besichtigung des Paul Scherrer Instituts mit anschliessender Wanderung in den Rebbergen und wilden Wäldern in Villigen die Bevölkerung des Ruedertals eingeladen. Eine ganz tolle Veranstaltung – drei Leute aus dem Ruedertal sind mitgekommen. Zwei aus dem Vorstand und eine Ehefrau. So kann es nicht weitergehen.

Nach 85 Jahren braucht es frisches, junges Blut

Entweder lassen wir den NVV Rued eingehen oder wir machen was „Neues“ daraus. Meisennistkästen bauen kann es nicht sein. Meisen fressen Insektenlarven, die wir dringend brauchen.

Neue Ideen sind gesucht

Vor dem endgültigen „Aus“ möchten wir dem NVV eine neue Chance geben.

Diskussion am Ostermärt

Am 6. April 2019 können sie von 9-16 Uhr mit drei Vorstandsmitgliedern über die Zukunft des NVV diskutieren. Das Spiel BioDio lädt zu Abwechslung ein – lernt spielend unsere Ökosysteme bei der Turnhalle Schlossrued kennen.

Gebt der Um- und Mitwelt eine Chance – helft mit! Bewegt  etwas, gestaltet die Zukunft.

Übernehmt Verantwortung als Vorstandsmitglied

Wir würden gerne neue, jugendliche oder junggebliebene Vorstandsmitglieder an der Hauptversammlung präsentieren. Wer unterstützt im Vorstand: Walter, der jeden Vogel und jede Orchidee im Ruedertal persönlich kennt. Hansruedi hat Diesel und Feuer im Blut. Stephan, der Ökonomie und Ökologie im Gleichgewicht halten möchte.

Mitgliederversammlung am 26. April im Sternen

Um 20:00 Uhr treffen wir uns bei Pino in Schmiedrued. Tranktanden: Jahres- und Kassenbericht, Protokoll und Beschluss über fehlende Protokolle. Vor allem:

… wie weiter mit dem NVV Rued?

Am Schluss maximal 9 Wahlen

Freitag, 15. März 2019 – starten wir in eine neue Zeit?

Und hier noch ein Artikel für Kritiker – und da kenne ich einige. Die schauen zwar oft gut zur Natur … nur, die retten den NVV Rued nicht. Wir suchen progressive, die mitziehen. Aber keine Extremisten oder Hitzköpf, die gefährden eher, was schon aufgebaut ist.