Nur „Zu-Fälle“ … gelesen, erlebt in Frankreich

Selten so über DiePost und die Software des Bundes gelacht.

Gestern habe ich über die Cybergötter vom Bundeshaus geschrieben, deren Aufgabe es eigentlich wäre, uns Schweizer und diejenigen, die bei uns leben zu beschützen. Und was machen die, sie verkaufen den Finanzbloger für dumm! Zugegeben, ich sollte noch viel mehr wissen. Aber lesen sie selbst, was wir gestern bei der Tour de France mit voller Freude von 20Minuten zur Kenntnis genommen haben:

„Post schlägt Alarm: «Es grassiert eine Phishing-Welle»

Und was schreibt der Mediensprecher von DiePost!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

„Dass die E-Mail-Adresse der Leserreporterin möglicherweise wegen eines Datenlecks geklaut worden sei, dementiert Goetschi: «Wir haben keinerlei Hinweise, dass Kundendaten abgezogen worden sind.» Dass A. die Phishing-Mail kurz nach Aufgabe eines Pakets erhalten hat, sei «Zufall».

Horror, was die den Medien melden und das Allerschlimmste, die glauben auch noch an diesen Wahnsinn, den sie da erzählen. Man soll sich bei DiePost melden!!!!!!!!!!! Mail wäre praktisch, wenn es dringend geht und ein Pishing-Verdacht, der sich als Pishing-Welle herausstellt. Da eilt die Zeit. Was hat DiePost anzubieten … Chat, Gebärdensprache und eine Telefonnummer, die keiner bedient. Früher wurden sie von „diesem Laden“ aus Vietnam bedient. Sorry, das ist keine Ironie, echte Wahrheit.

Von Kundendaten abziehen hat kein Mensch geschrieben … aber die kopieren die Mails und zwar sekundengenau.

Vietnam wurde schon einmal erwähnt. Letztes Jahr im Weihnachtsbrief … heuer dürfte er wirklich interessant werden. Einer wurde 2019 erwähnt und ich möchte ein ganz herzliches Dankeschön an alle richten, die beim Bund oder den erweiterten Bundesbetrieben saubere Arbeit leisten. Diesen Frauen und Männern und denen dazwischen gilt mein herzliches Dankeschön. Es gibt sie zu Hauff, aber sie werden durch den „Mist“, den z.B. ein PR-Mensch von oben verordnet erhält und kommentieren muss, unter Druck gesetzt. Ich kenne PR, Finanzen, PTT (wie sie damals hiess) und den Bund aus eigener Erfahrung. War hochinteressant, möchte es nicht missen. Aber Einiges hat sich in der Zwischenzeit geändert.

Das Gedicht von Beat Jäggi ans Postamt Bern-Bümpliz – das Original befindet sich bei mir zu Hause – möchte ich allen vernünftig arbeitenden und mitdenkenden Angestellten des erweiterten Bundesapparates widmen. Merci, ohne euch wäre einiges mühsamer … vielleicht nicht so lachhaft, wie die Aussagen von Leuten, die nur an Zufall glauben. Vielleicht sind die halt zufälligerweise unfähig, eindeutig fehl am Platz. Werden von den Steuern bezahlt. Ein Bekannter hat mir vor kurzem erklärt, dass sie sonst aus der Sozialrechnung bezahlt würden.

Sorry, manchmal müsste mann sich überlegen, wo man seine Lagervorräte anlegen müsste. Eine ganz spezielle Bank ist mir auf dem Weg in den Süden aufgefallen …

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… die Ragusa-Bank … der ehemalige Handelsattaché in der Schweiz wird sich auf das Mitbringsel freuen …

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… und der Zu-Fall führt uns in Charbonny zu einer Strassensperre – Tour de France. 90 Minuten Verspätung auf unsere Marschtabelle und das für ein Spektakel, dass in knapp einer Minute vorbei ist. Den kürzesten Durchgang aller Fahrer, den ich je bei der TdF erlebt habe und das sind doch einige. Superschöne Bilder, aber das Netz hat hier vermutlich noch ein 56-KB-Modem, wie vor 25 Jahren. Schaut fern …

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wir sind garantiert wieder im TV und jeder schützt sich heuer mit Maske …

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… wer sich nicht schützt und nur Zufälle verantwortlich macht, soll sich …

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… seinen Reim selbst reimen …

er kennt nicht mal das U … wie ungefähr … aber gefähr-lich …

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… beachten sie den Lastwagen … er wurde auch von der Strassensperre auf den letzten 200 Metern überrascht, aber die Sicherheit war super geregelt, wesentlich besser, als ich es selbst je bei einem mitgefahrenen Rennen erlebt habe, nur, die Luxemburger müssen dringend dazu lernen.

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