Nur so einige Beispiele aus den letzten zwei Monaten … man könnte tagtäglich schreiben …
… und ich entschuldige ich, wenn da ab und zu Tippfehler oder grammatikalische Holpersteine anzutreffen sind, aber es geht noch viel schöner:
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Dies war unsere letzte Seite nach dem Ausfüllen der Berner Steuererklärung. «Leichter Sprache» mit «Schwerem L» – rot umrandet als Engagement 2030 als Richtlinie der Regierungspolitik. Leichter geworden ist diese digitale Steuerklärung auch nicht geworden. Bankenauszug hochladen und es folgt eine grosse orange Warnung unten am Bild, dass es einige Minuten dauern kann … und dann sehen wir oben klein und grün «Erfolgreich». Mein Chef gab einmal meinem Kollegen den Befehlt, ein «kleineres» Programm über Liegenschaften auszudrucken. Ich habe mich dann beim Dr. «Hausberg zu Solothurn» vergewissert, ob ihm das Ernst sei. 140 cm haben wir ihm gebracht – gestapelt, nicht ausgezogen. Auf das wesentlich umfangreichere Lohn-Pensionskassen-Programm hat er in Papierform dann freilich verzichtet.
Es gibt noch einige andere Fehler im Programm. Man könnte ja auch Bemerkungen angeben, aber diese wurden über all die Jahre, wo wir dies gemacht haben, nicht korrigiert. Schon das Anmeldeverfahren ist eigentlich ein echtes Verfahren. «GMV-Anteil 0% habe ich gehört, oder A… im Kubik – A für Anfänger, Angestellte, Ausländer … setzen sie ein, was sie möchten.
DiePost in ähnlicher Manier. Wieder einige Mails, dass ich meinen Empfang des Pakets steuern soll! Liebe Post, ihr habt es selbst veranlasst, dass Pakete gegen Unterschrift nicht deponiert werden dürfen. Ihr habt doch mindestens im Ankündigungsmail den Fehler nun korrigiert. Neu habe ich es zweimal mitgeteilt, aber alle Mailadressen-Möglichkeiten wurden spätestens per Ende November stillgelegt. Dafür folgt unweigerlich der Assistent beim Kontakt-Knopf. HIHI mit KI hat das nichts zu tun, sondern mit ungenügender Programmierung und schwachem Testverfahren. Aussenstehende haben sicher nicht getestet, nur solche, die das Programm und die grafischen Hürden schon kennen. Eine Todsünde in der IT.
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Toll die Stempelqualität, die sie nach 175 Jahren erreichen – schon etwas zittrig und das Couvert hinten zerknickt und eingerissen. «Irrläufer der Post» ist mein Spezialsammelgebiet. Vielleicht sollten sie auch einmal einen Leimspezialisten einstellen. Einige Marken kleben praktisch nicht und andere lassen sich kaum vom Papier lösen. Ein Problem, das man bei Sammlern oft hört, aber diePost gibt lieber extrem viele Marken heraus. Der Kleinbogen «Samschtig -Jass» ist ab 6. März erhältlich – Auflage 1967 Exemplare. Eine vollständige Schweiz-Sammlung ist heute nicht mehr möglich. Alle Schweizer sind gleich – einige gleicher und wie verlinkt, ein Grösstverdiener geht zum Glück für uns Bürger. Hoffen wir, dass es besser wird und diePost nicht weiter ein Casino bleibt.
Wollen sie die Vignette oder in Frankreich die Umweltplakette bestellen? Dann allenfalls viel Spass. In Frankreich ist das nur mit Chrome möglich. Schön, dass man mit Deutsch arbeiten kann … Wesen? – Das ist Benzin, denn Essence heisst auch das Wesen. KI? Praktisch, wenn die Freundin auf dem Mobile mit Chrome arbeitet. Sollten sie einmal irgendetwas vergessen haben, fragen sie einfach Google, die haben dank Chrome alles gespeichert.
In der Schweiz sieht es ähnlich aus. Toll, wie schnell mann das doch auf dem BAGZ findet und schön gross sieht man „Im Internet kaufen“ und da landet man in Deutschland beim ADAC. Zugegeben, oben ist klein die Adresse geschrieben, aber wenn schon grafisch unterstützt, dann korrekt – vermutlich nur fürs Handy brauchbar, weil da die Übersicht übers Ganze fehlt. Danke, der Fehler wurde inzwischen schon korrigiert, nun ist die Seite brauchbar. Vignettenkauf abschliessen. «https://pajar.bazg.admin.ch/checkout/online«.
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Um Online Transaktionen zu bestätigen, registrieren Sie Ihre Karte bitte unter ‹https://one-digitalservice.ch/register›. Die Verarbeitung der Transaktion ist fehlgeschlagen. Bitte probieren Sie es später nochmals oder setzen Sie sich mit Ihrem Kartenherausgeber in Verbindung. Nur beim Bund kann ich nicht bezahlen, der alles über die USA abwickelt, sonst gibt es eigentlich beim Zahlen nie Probleme. Hoffentlich mit der USA auch nicht, sonst sieht die Schweiz mit den AHV-Milliarden ganz düster aus. Denn Warenkorb geleert und dann … Bitte versuchen Sie es noch einmal oder melden Sie sich beim Support. … nun ist die Frage, wie man den Support findet. Auskunftszentrale für Zollbestimmungen, ist das was man hier finden kann. Dann noch das Logout und im gleichen Bundesamt Warnungen vor gefälschten Mails und SMSs. Vermutlich sind sie selbst Opfer, Pajar ist mehr als ein Halbschuh oder Heu im Schober.
Diese Website ist durch reCAPTCHA geschützt und es gelten die Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen von Google – ich glaube, einigen beim Bund fehlt es irgendwo, am meisten in den Köpfen – sie können ja die Storys mit dem Bundesamt und Covid raussuchen, oder die Postfinance … ja, Trump weiss mehr über meine Beziehungen zum Bund, als der Bund – die P-26-Akten und die zweimalige Fichenaffäre lassen wir jetzt aus dem Spiel.
Dann will ich meine Postcard mit diesem Verfahren anmelden:
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Stundenlang … versuche es gegen Ende Monat noch einmal.
Die Schweiz und Frankreich sind garantiert in ihren Verwaltungen vom amerikanischen Geheimdienst unterlaufen[M1] , sonst würde man solche wichtige Dinge in der Schweiz und nicht via USA machen. Übrigens, jetzt hat sich bei meinen Notizen das erste Mal das Microsaft-Konto eröffnen wollen … ich habe noch nie die Schreibkorrektur gebraucht, es sei denn, man arbeitet mit andern Leuten zusammen, die das gleiche Schreibstück bearbeiten. Also, wir werden noch und nöcher kontrolliert. Werde das mal mit andern Ausdrücken ausprobieren, wo die CIA scharf ist.
Aufatmen, es geht zu den Banken. Da hab ich echt schöne Müsterchen gesehen. Jahresabschluss und vieles wieder mal neu. Das schönste Beispiel – 9.46 Franken nach einem Jahr und 8 Monaten nach Ankündigung des Zahlungsabwicklers erhalten. Ein anderes Institut, das es inzwischen nicht mehr gibt, verlangt für den Bezug von CHF 200.– bei der gleichen Bank in der Gesamtgemeinde – die reichste rund um Bern – CHF 7.50 Spesen. So wird man reich. Ups und das beim Kollegen, der mal das neue Hypotheken-Programm bei der übernehmenden Bank zum Laufen gebracht hat. Diese Bank hat damals rund eine Million eingespart. Ihre IT-Menschen, damals waren es noch EDV-Mitarbeiter, wollten das Programm beerdigen. Aber diese Programmierer scheinen geblieben zu sein. Ich sehe einen Kontenauszug mit rund einem Dutzend Belastungen von Spesen und anschliessend wurden diese Belastungen wieder storniert. Liebe Mitarbeiter, die Bankkonten gehören nicht immer nur aussenstehenden Kunden. Einer, zeitansässig in Asien meinte, «dass unsere Bank alle einfachen Sachen viel zu kompliziert macht». Der Satz erfolgte in seinem Heimatland irgendwo in der GD. Wo vermute ich, denn das Haus hat immerhin zwei Hauptsitze und weitere zehn Sitze weltweit. Meine «beherzte» Hauptbank ist es nicht.
Und Vereinskassiere sehen auch in andere Banken, was da alles so neu verprogrammiert wird. Ich hatte dieses Jahr aber keine Mühe … habs am Compi gemacht. Für andere ist für den Februar kein Kontoauszug ersichtlich, obschon da Bewegungen waren. Welche Bank? Diejenige, die noch das gleiche Mutterhaus hat. Dort wo man Staubsaugersäcke kaufen kann, aber nicht solche, wo Migros 3500 draufsteht. Meine Ursula geht in Spreitenbach noch nachschauen. «Die Migros hat nie Staubsaugersäcke» gehabt, gehen sie in die M-Electronic. Das war gestern, nicht vor über einem Quartal. Vielleicht hilft die andere Ursula weiter. Gabs ja vor Jahren schon in Frankreich. Und hier ist im Gross-Detailhandel auch der Teufel los. LeaderPrice, Casino, Geant, alles wurde verkauft oder geschlossen. Ob dieser Trend auch bei uns folgt? Cora, ein ehemaliges Unternehmen der belgischen Delhaize-Gruppe, die praktisch nur noch im Heimatland vertreten ist. Wir wollten dort zahlen. So ein Chaos habe ich noch nie in einem Laden gesehen. Von rund 20 Kassen waren zwei offen und je etwa 20 Personen am warten. Eine Mitarbeiterin hat dann fliegendes Selfscanning bei uns gemacht. Hier haben wir vor Jahren mal die Staubsaugersäcke gesucht und dann etwas gefunden, mit dem der Staubsauger in Frankreich zufrieden ist. Nun ist es eine der über 12 000 Filialen von Carrefour. Die Gruppe zählt gut 4/5 an Mitarbeitern, wie die Stadt Zürich Einwohner hat. Zweitgrösster Einzelhandel in Europa. Grösster ist Schwarz mit Lidl. Interessant ist Schwarz-Digits. Was nervt, dass so langsam alle Läden anders aufgebaut werden. Suchen sie mal Milch oder Eier in einem noch nie besuchten Lidl. Und auf der Welt hat nur noch Aldi mehr Filialen. Oh Gott, was werden die für Logistik-Probleme zu lösen haben. Sollte wieder mal meine 45-Jahre alten Arbeiten über den Einzelhandel in der Schweiz zu Gemüte führen. Da hat sich einiges geändert und mann und frau kauft auch nicht mehr immer am gleichen Ort ein … aber billiger wurde es nicht. Nach Abzug der Inflation ist heute doch einiges günstiger zu kaufen. Vor allem, wenn der Produktionsfortschritt ausgenutzt wird und nicht durch aufgeblähte Administration und Logistik alles wieder zunichte gemacht wird.
KI – Schmunzeln, denn über KI habe ich schon einige Male meine Meinung kundgetan. Einige sind billiger und haben vermutlich die besseren Analytiker und Programmierer. Über die Schweiz dürfen wir eigentlich nicht schmunzeln – die Adoptionen aus dem Ausland sollen gestoppt werden. Eine traurige Geschichte für die Schweiz. Werde mal mit meinem engsten Verwandten darüber diskutieren. Ja, unsere Kinder und deren Paten sollten auch den nächsten Blogbeitrag lesen. Wieder einmal ein Fremdbeitrag, von Diego und allenfalls findet er noch einiges über die Schilddrüsenfuktionen der Mütter heraus. Der Link betraf die Grossmutter.
Traurig ist auch das Verhalten auf den Autobahnen. Mindestabstand ist für viele ein Fremdwort, ganz sicher für einen Welt…-Farrer Führer mit einem Spezialtransporter und mit Röstis Lieblingstier beladen. Mit guten 90 Sachen links raus vor zwei Überholende PWs- Beinahecrash und mit Volldampf bei Hundzenschwil rechts raus und dann weniger als zwei Metern Abstand. Muss vermutlich vor dem Mittag noch das Ladegut loswerden. Wie damals der Rekrut der andern Kompanie auf der Schwägalp. Er hat am nächsten Tag die RS vorzeitig verlassen dürfen. Oder letzten Samstag. Rothrist-Bern plus 45 Minuten. Selten so viel Stau erlebt. UKW sei Dank. Idiotisch, aber wir können ja auch mal eine Rechnung anschauen. Insgesamt rund 10 Mio neue Radios – Haushaltungen und –autos – à 100.— Franken. Im Schnitt vermutlich mehr. Ergibt eine Milliarde Gesamtinvestitionen über gut 10 Jahre. Geteilt das Ganze durch 15 Mio. Stromeinsparung der Sender pro Jahr – in 66 Jahren macht sich das Ganze nicht bezahlt, nur ausgeglichen. Na ja, mein erstes UKW-Radio hatte ich 1971 zur Konf erhalten … dieser Weltband-Empfänger läuft heute noch. Neue Staubsauger wegen fehlender Beutel kaufen – da gäbe es sicher auch eine mathematische Methode. Aber PET-Flaschen-Verschlüsse müssen verschweisst sein.
Über die Militärlage in Europa und am Mittelmeer mag ich nicht schreiben. Es leiden und litten zu viele Menschen darunter. «Wir» in der Schweiz haben alles fest im Griff und einige planen voraus. Es gab einen neuen Bundesratsjet! Piste zu kurz, Hangar zu klein, kann wegen dünner Luft in La Paz nicht landen – der Palast der Lüfte. Der Bund hat aber Geld gefunden – plane voraus. Arme Armee und Bund – bündelweise unter die Arme greifen?
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Und zum Schluss, deutsche Fabriken könnten an Chinesen gehen. Hab zumindest vorher schon darauf aufmerksam gemacht. Ja, eine echt gläserne Auto-Fabrik. Und noch was aus der Schweiz. Der soziale Kit bröckelt – die Gesellschaft droht auseinanderzudriften. Zwei Sätze aus dem 6-seitigen Artikel: «Es ist unverkennbar, dass die Kluft grösser wird.» «Das Vertrauen, dass die politische und wirtschaftliche Elite zum Wohle der Allgemeinheit handelt, schwindet auch hier.»
Ha, das 3dsecure geht jetzt. Sogar vom Login der Postfinance aus, das wieder mal einen grafisch neuen Auftritt hat. Die haben eindeutig zu viele Mitarbeiter, die beschäftigt werden müssen. Lieber von Anfang an gut machen und einige Jahre gleich behalten. Der Code wird dann in einigen Tagen per Post zugestellt … also, wenn man in die Ferien geht, geht es halt wieder nicht. Herzliche Gratulation ihr Schildbürger … soll ich wieder einmal mit dem Finanzchef telefonieren? Am Schluss sind 3 Taps offen – toll.