24. Fenster – der Wertkarton – das Wertpapier als Kunstdruck

Wertpapiere sind heute meist auf Papier gedruckt, öfters schon nur virtuell zwischengelagert – und unseres Wissens einmalig als Kunstdruck auf Karton ausgedruckt. Stephan Marti-Landolt: Lieber Albert, danke, dass du bis zum 24. Fenster auf unserem Adventskalender mitgeholfen hast. Es ist immer schön, wenn man auf wissende Leute zurückgreifen kann. Albert Einstein: «Es hat mir Spass … 24. Fenster – der Wertkarton – das Wertpapier als Kunstdruck weiterlesen

16. Fenster – relatives Papier

Papier ist für einige ein Zwischenstoff – für Schreibtischtäter relativ gesehen ein Rohstoff. Stephan Marti-Landolt: Relativ gesehen geht man mit Papier auch vorsichtiger um, als mit der gesprochenen Sprache. Das Wort «Ding» wird praktisch nie geschrieben, es sei denn, man wolle es wie hier nicht verraten – beim Sprechen ist es nach «machen» vermutlich das … 16. Fenster – relatives Papier weiterlesen

9. Fenster – relatives Metall und relative Früchte

Um das «Ding» herum gibt es Metall und Früchte – ganz spezielle Früchte. Stephan Marti-Landolt: Guten Morgen Albert, ich habe schlecht geschlafen. Nicht weil die Auslosung im Fussball ansteht und Pele Glücksfee spielen wird. Nein, da ist man doch gestern mit den Angaben ein Stück weitergekommen. Es wurde gleich zwei mal auf «Kunstwerk» getippt. Aber … 9. Fenster – relatives Metall und relative Früchte weiterlesen

«Geld wie Heu» – «Time is Money»

Heute muss ich mich sputen: «Time is Money! – I’ve no Time and no Money!». Und mit mir rund 7 Millionen andere Schweizer, die (noch) nicht zu den Reichsten gehören. Die Bilanz über die Reichsten ist gezogen! Kommt in ihnen so eine leichte Gänsehaut hervor oder fangen sie an zu zittern? Das ist total fehl … «Geld wie Heu» – «Time is Money» weiterlesen

Gentech-Initiative per e-Voting

Am Montag im Finanzblog: das Inserat der Baer AG aus Küssnacht. Am Mittwoch ein Interview mit Stephan Baer in der BZ. Bei Gen-Tech geht es ja nicht nur um die Abstimmung, sondern um das Wissen darum und vor allem, was für Resultate und welches Wissen haben wir in einigen Jahrzehnten. Zudem haben vermutlich die meisten … Gentech-Initiative per e-Voting weiterlesen

«Geld macht nicht glücklich» oder «Merci Röbu»

Die Durchschnittsstadt – Langenthal – wird schuldenfrei – für 104 Mio. CHF werden Onyx-Aktien verkauft. Für eine vierköpfige Familie entspricht dies einem Anteil von über CHF 29’000.–. Und wie dies halt so sein kann, hat man auch Schulden – aber netto bleiben dann rund CHF 5’000.–. Wieso vergleiche ich mit einer einzelnen Familie und nicht … «Geld macht nicht glücklich» oder «Merci Röbu» weiterlesen

Geiz ist immer noch geil – und nicht so schlecht

Performance kann man an der Börse und im täglichen Leben haben. Performance zu messen, ist im Vergleich zur Messung von Qualität, eigentlich schon fast einfach. Wenn man oder Frau die Zeitungsberichte über Aldi anschaut, nehme ich an, dass gestern die vier neu eröffneten Geschäfte nur mit Journalisten gefüllt waren. Entweder waren sie nicht an der … Geiz ist immer noch geil – und nicht so schlecht weiterlesen

Börsengang – «leicht uneinheitlich»

Börsengänge sind zur Zeit nicht euphorisch, aber uneinheitlich. Hier einige Beispiele, welche die momentane Situation an der Börse eigentlich recht gut spiegeln. Ob man zeichnen oder kaufen soll, muss der Einzelne selbst entscheiden – oder er ruft an, dann kann man darüber diskutieren: Eutelsat verschiebt Börsengang auf den 31. Oktober und senkt Preise Metro treibt … Börsengang – «leicht uneinheitlich» weiterlesen

Bio-Milch -wirklich wechselnde Horizonte?

«Der ungestillte Hunger der Biokuh» von unipress wirft in der Presselandschaft hohe Wellen, da «Biomilch nicht besser, als herkömmliche Milch» sei. Hoffentlich lernen etwelche Biobauern etwas aus dieser Studie – denn Biomilch kann besser sein. Die Wissenschaft spricht von der Qualität der Milch und die Presse bezieht sich auf den höheren Preis von Biomilch. Keiner … Bio-Milch -wirklich wechselnde Horizonte? weiterlesen

16. Oktober – Welternährungstag

850 Millionen Menschen leiden dauerhaft an Hunger – rund 1 Prozent davon stirbt jährlich an Hunger – etwas mehr, als die Schweiz Einwohner hat. Die Food an Agricultur Organisation of the United Nations (FOA) wurde am 16. Oktober 1945 in Quebec-City gegründet und begeht seither an diesem Tag den Welternährungstag. Heuer gedenkt die Gründungsstadt nicht … 16. Oktober – Welternährungstag weiterlesen

Gerüchteküche – weiterdenken ist unser Beruf

Bitte keine Telefons und E-Mails mehr. Es stimmt, 30 wollen im Grossen Rat mitreden. «Wollen» ist nicht das richtige Wort – sie wollen Stimmen für unsere Region und Partei sammeln – «möchten» ist vielleicht besser gewählt. Börsenkurse sind schwieriger zu schätzen, als dass es nicht allen 30 gelingen wird, Grossrat zu werden. Der Rat wird … Gerüchteküche – weiterdenken ist unser Beruf weiterlesen

Neuer «Finanzblog» – Moneycab herzlich willkommen!

Moneycab hat ihren Newsletter neu überarbeitet – jetzt in Blog-Form Liebe Newsletter-Schreiber, danke für alle E-Mails die tag-täglich zugestellt werden. Aber viele fliegen ungelesen als digitalen Müll schon auf Host-Ebene raus und finden den Weg nicht einmal bis zu meinem Arbeitsplatz. Dann gibt es andere, die stossen ab und zu und manchmal des öftern auf … Neuer «Finanzblog» – Moneycab herzlich willkommen! weiterlesen

Mit Ökotickets in die Ferien fliegen

Ökotickets von atmosfair oder Myclimate helfen teilweise ein schlechtes ökologisches Gewissen beim Fliegen zu erleichtern. Angenommen, sie fliegen von Bern nach New York und zurück, dann können sie mit einer «Beichte» von rund einhundert CHF aufatmen und haben nun – zumindest ökologisch – ein gutes Gewissen. Ihr gespendetes Geld wird an einer Wirtschaftsschule eingesetzt. Die … Mit Ökotickets in die Ferien fliegen weiterlesen

Sonnenwärme contra Sonnenstrom

Sonnenwärme ist speicherbar aber Sonnenstrom nicht (zumindest nicht wirtschaftlich) und trotzdem spricht man mehrheitlich von der Photovoltaik. Die Eindrücke an der Intersolar waren mehrheitlich sehr positiv. In Sachen Photovoltaik ist Deutschland führend, zumindest was die Anzahl an Anbietern anbelangt, aber ein Tummelplatz, der in Zukunft noch stark standardisiert werden wird (muss). Als «Nichttechniker» war ich … Sonnenwärme contra Sonnenstrom weiterlesen

Hitze und Umweltschutz können Killerfaktoren sein

«Umweltschutz kann ein Killerfaktor sein» – so das Interview mit dem Solothurner FDP-Ständerat Rolf Büttiker. Und die heute angesagte Hitze hat für viele die gleiche Wirkung. Diesem Interview gibt es eigentlich nur noch die Überlegungen anzuhängen, warum Unternehmen durch Umweltschutz an der Börse steigen können. Nicht in dem sie à priori Umweltschutz betreiben, denn dann … Hitze und Umweltschutz können Killerfaktoren sein weiterlesen

Millau – Bauqualität in der Schweiz und Frankreich

Die Schweizer bauen perfekt und teuer. Die Franzosen den Umständen entsprechend von günstig bis hin zum faszinierenden Weltrekord von 343 Meter hohen Brücken.

Wer in der Schweiz baut, ganz besonders wenn von der öffentlichen Hand gebaut wird, hält sich an das oberste Credo: «nur beste Qualität ist gut genug.»»

Frankreich ist viel grösser, also darf man ruhig zwei verschiedene Qualitätsstandards haben. Die meistverwendete Qualitätsstufe schildere ich an der Stützmauer meiner Nachbarin Noël. Und etwas «Weihnachten» scheint sie schon zu haben, dass nach vier Jahren diese an die drei Meter hohe Mauer immer noch dem Hangdruck widersteht.


Die andere Bauart … Juli 2004 – Blick bis zum Restaurant hinunter

Vevey links liegen lassen

Nestlé ist nicht nur ein Nahrungsmittelkonzern. Nestlé ist auch eine eigene Kultur, die Mineralwasser mit Blasen produziert. Das kann sauer aufstossen und auch, dass in der Monarchie zu Vevey Aktionäre wie Leibeigene gehalten werden – gut- und post-mütige ausgenommen.

Wer früher mit dem Auto von Zürich oder Bern (und viele andere eingeschlossen) nach Genf fuhr, kam bei Vevey vorbei. Links unten sah man den Hauptsitz der Nestlé..


www.montreuxtourisme.ch …

… Vevey scheint auch links von Montreux liegen gelassen zu sein – es ist nur die Frage, von welcher Seeseite man schaut. Und wer heute, wie ich zufälligerweise, nach Genf fährt nimmt die A1 von Bern nach Lausanne und lässt Vevey ebenfalls links liegen.

Citron – end of pipe

Citron die Schweizer Top-Unternehmung in Le Havre (F), das sich auf das Metallrecycling mit Hochtemperaturöfen spezialisiert hat.

Citron könnte ein Mineralwasser oder ein Tee gegen Halsweh sein. Wenige mögen sich vielleicht noch erinnern, wie die Citron AG früher hiess – Cherry AG. Betriebswirtschaftlich und technisch war der Namenwechsel wohl der kleinste Meilenstein, aber wie die andern, die ich in den vergangenen 8 Jahren kennen gelernt habe, immer seriös durchdacht.

Freiheit für Offroader

Der Autosalon in Genf ist vorbei – die einen brauchen ihn, um seriös abzuklären, welches Fahrzeug für sie in Frage kommt. Die meisten andern sind eher zum träumen in der Romandie anzutreffen. Wer noch nie Off-Road gefahren ist, hat ein Abenteuer verpasst. Nicht allen behagt dies. Die Einen haben Angst, im Gelände zu fahren und … Freiheit für Offroader weiterlesen