Der Wind, der Wind, das himmlische Kind – Teil III

Demnächst könnte es in unserer Gegend billiges Holz geben, denn es wird darüber diskutiert, ob die Windräder in den Wald verlegt werden könnten. Zum Beispiel Richtung Schiltwald, weil in Triengen ein Mindestabstand von 700 Metern gilt.

Sorry, fast alle 68-iger haben sich seit ihrer Jugend mit der Energie auseinander gesetzt. Ich habe in der Sek damals eine volle Lektion über die Atomenergie gehalten. Im Fach „Deutsch“. Üben eines Vortrages. Note 6. Seltenes Ereignis damals in Sprachen, beim Rechnen schon eher möglich. In Franz auch mal einen Stachel. Und genau so kommt mir die Energiegilde pro und kontra vor. Ungeachtet der Kenntnisse wird da drauflos informiert … und über das richtige Wichtige kriegt man selten etwas zu lesen … manchmal unter vorgehaltener Hand zu hören.

Hier ein aktuelles Beispiel, wie informiert wird: „Die Schmalspurbahn macht sich breit„. Das sei eine weltweit einmalige Anlage! Der erste Kommentar erwähnt die beiden Anlagen, die ich auch kenne. Den Wechsel in der Mongolei sogar aus eigener Erfahrung. Aber das war nicht ein Wechsel von Schmalspur zu Normalspur, sondern von Breitspur zu Normalspur. Wer hat nun Recht? Informiert wird meist aus einem extremen Blickwinkel. Und hier auch ein extremer Blickwinkel im Zusammenhang mit breitspurig – Zufall – vermutlich nicht. Ich stelle gleich zwei Bilder dieses Kraters zur Ansicht – Sturm pur. Das bei meinem Beitrag über Strom zweier Inseln (Schweiz und Azoren) erwähnte Blackout hat selbst einen Blackout erlitten – oder doch nicht? Sie sehen, informiert wird extrem oft unsauber – auch über saubere Energie und ganz speziell unsaubere.

Ich erlaube mir nun, einige Links einfach mal aufzuschalten. Irgendwann mal wird schon informiert werden und vermutlich sind einige erschrocken, als sie das Flugblatt der IG Lebensqualität Oberes Suhrental erhalten haben. Sauber gemachte Internetseite mit viel Information. Die erste in diesem Link ist sogar relativ neutral. Von einem, der meinen Weg schon mal gekreuzt hat, von Prof. Dr. Silvio Borner. Die andere Plattform, Pro Kullmerauer Allmend, informiert ähnlich. Beide sind vermutlich für viele zu extrem.

Wer aber ihren Quellen nachgeht und das ist für mich wichtig, könnte erstaunt sein, dass er nicht bei DailyMail sondern bei KoppOnline landet. Es nimmt sich doch eh keiner die Mühe, alles auf Deutsch zu übersetzen. Kopp hat am 1./2. Oktober seinen ersten grossen Kongress. Der ist sicher nicht für jedermann, aber wenn jemand mitkommt, das wären mir EUR 150.- wert. Ein Vortrag ist über Nullpunktenergie, Raumenergie oder auch Freie Energie. Und in letzter Zeit deutet einiges darauf hin, dass es sich hier nicht um Parawissenschaft handelt. Claus W. Turtur oder Konstantin Meyl zum Beispiel. Das ist reine Glaubenssache, denn schon Galileo wurde wegen der Religion nicht anerkannt und im Nachhinein weiss jeder, dass die Erde rund ist. Jeder Kapitän zumindest hätte damals den Beweis erbringen und dies jedem Schüler plausibel erklären können.

Glauben sie das nicht? Dann lesen sie „Der Wind, der Wind, das Himmlische Kind – Teil 2„. Teil 1, Fledermäuse oder Fliegenpilze bringen auch diverse Links und meine Überlegungen zur Windkraft in unserer Umgebung … oder auch ältere Beiträge über Windenergie.

Wenn sie sich mit obigen Links auseinandersetzten, haben sie einen riesigen Fundus an Informationen über Windkraft und hier die aktuellsten, die über kurz oder lang noch zu Diskussionen führen werden:

2016-04-25_Ruth Schmitt_KiKu_Praesentation_Begleitgruppe

2016-05-30_WPKiKu_BG2_CKW_E4

2016-06-14_KiKu_BG_Protokoll_def

2016-06-28-AZ-Steht-der-Windpark-auf-der-Kippe

2016-06-28-Neue-Situation

Schauen sie diesen Beitrag nicht als politischen Standpunkt, sondern als Informationsplattform an. Bei all den Gerüchten, die herumgeistern und von offizieller Seite praktisch nichts zu hören ist, erstaunt es eigentlich nicht, dass die dort aufgeschalteten Filme nicht auf allen Betriebssystem laufen. Ihre PR-Agentur schafft auch das nicht, trotzdem sie schon mindestens zweimal darauf aufmerksam gemacht wurde. Sorry, wenn via Ruedmilan sie auf einem Deadlink oder nur einer Fotobezeichnung, statt Bild landen. Wir haben drei Blogs im D-I-Y-Verfahren gezügelt und sind keine Milliardenunternehmen.

Hier noch ein ganz spezieller Link, der darauf hinweist, dass bei uns die Windenergie vermutlich nicht einmal nur von der Subventionsseite her lukrativ ist. Die aktuellen Einkaufspreise für 1000 KWh – die Spotpreise. Wegen der Vernetzung auch die Spottpreise. Zumindest ökonomisch gesehen, werden die Wälder in nächster Zeit nicht gerodet. Und ökologisch kommt mir ein bekannter Spruch über Wald und Mist-eln in den Sinn.

 

 

Guinness Rekord und anderes nicht Alltägliches

Die Schlacht von Estavayer hat ein Glarner, genau genommen ein Berner gewonnen. Einige Eindrücke vom Eidgenössischen, wo ich doch eigentlich zu dieser Sportart nichts am Hut habe.

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Borsalino.ch – den Kampf gegen den König haben wir gewonnen – das wissen nur Insider.

Das Schwingfest habe ich gewonnen – zumindest den Eintritt. Mindestens einmal muss man dies erlebt haben. Das ist eine andere Welt. Die meisten haben mit dem Schwingen wesentlich mehr am Hut als ich und die meisten tragen einen Hut oder eine Mütze. Vor Jahren wurde ich verspottet, dass ich so einen Hut trage und heute werden die als Werbegeschenk verteilt oder sie werden im Souvenirshop gekauft. Die Zeiten ändern sich. Und ich bin stolzer Besitzer eines neuen Käppis mit Gockel darauf, dem Erkennungszeichen der Reformierten. Der Guinness-Rekord steht am Samstag kurz vor drei Uhr fest … das aus gut unterrichteter Quelle … aber noch finde ich nichts Offizielles auf Deutsch auf dem Netz. Mais, nous sommes bilingue. Ne, nicht echt, aber im Gegensatz zu Google weiss ich nun was eine Toupin ist – eine Trycheln, e Treichle. Was soll es, die „Rekordsucht“ liegt wohl in der Familie.

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Voller Wonne verspeisen Tausende ein halbes Poulet. Keine Ahnung ob es eine Henne oder ein Hahn war. Ein Weber, einige von diesen spinnen auch, findet das aber eher einen Hohn. Dieser scheint Besitzer von Dritt- und Viertwohnungen zu sein, also darf man getrost gegen Zweitwohnungen abstimmen lassen. Michales Zeitung habe ich erst einmal gekauft, als sein Vater starb. Hans war ein ganz toller Typ, mit dem ich mehrmals in Zofingen diskutiert habe. Den heutigen Blick gibt es gratis. Seite 6, nicht mit Sex – das war früher doch auf Seite 3 – berichtet über das grösste Cordonbleu der Welt aus der Ostschweiz, das geknackt werden soll. Schwein ist halt was anderes, als Huhn. „Blick sprach zuerst mit dem Toten … Vater, Mutter, Kind und Knabe, warten auf die nächste Blickausgabe … .“ Bei Lust auf mehr, könnte der ganze Text aus den 70-er Jahren eingescannt werden.

Eine Viertelmillion Besucher wurden erwartet und …

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… es kamen 280 000 und alles andere als Stau auf den Anfahrtswegen, weit ab von GPS-erfassten Strassen, umsäumt auch von Mais- und Tabakfeldern …

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… Bullish ein ausgebüxter Stier in Edelweiss-Unterhosen und …..

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… 1000 Kilo Muni, die man wunderbar als Sitzbank verwenden könnte. Nicht des wunderbar verzierten Leders wegen. Sehen sie den Gockel, dessen Kopf nach rechts schaut? Sambo auf dem oberen Stierenberg – Montbautier – habe ich im Landdienst als Sitzfläche verwendet. Mein Chef-Bauer hatte einen mittleren Schock, aber als Alt-Teuffer hat man geschichtlich schon einiges über das Zusammenleben von verschiedenen Lebewesen mitbekommen. Und wer einen eigenen Blick hat, stellt fest, dass in diesem Beitrag ausgewanderte französische Protestanten, Hugenotten, schon erwähnt wurden. Und einer neben mir meint, dass Schwinger hauptsächlich aus reformierten Kreisen stammen. Diese Beobachtung scheint mir nicht ganz abwegig zu sein. Wieso? Ich weiss nur, dass ich mit sechszehn den etwas leichteren Muni am Marché Concours National des Chevaux in Saintlégier im Trab vorführen durfte – der gehorchte wie ein Hund. Na ja, Franz – pas le tisseur (ou tireur) – das Ziel meiner Mutter, habe ich damals sicher nicht erreicht. Dort, wie in Estavayer-le-Lac heute, spricht praktisch alles Deutsch. Die Mutter meines Kollegen hatte damals die gleiche Idee, echt nicht abgesprochen. Sie wollten, dass wir zwei mal sechs Wochen getrennt waren. Wären, denn Winu war eine knappe Wegstunde über Felder und Wälder in Les Genevez (von Wachholder) mit Hahn im Wappen. Das „Dazwischen“ liegt heute, fast wie im meist friedlichen Kampf beim Schwingen, nicht mehr im Kanton Bern, sondern im Jura. Estavayer liegt im Kanton Freiburg, aber das Fest findet vermutlich nur im Kanton Waadt, auf Gemeindegebiet von Payerne, auf dem Flugplatz statt …

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… le Ginèbre, der Gin, wird auch hier wie viel anderes in rauen Mengen geflossen sein. Trinken, jede Stunde per Lautsprecher zum Wassertrinken angeregt. Herrlich heiss. Auch die Cigarre. Der Maulwurf, der hat keinen Hunger, der will nur Stroh einsammeln, denn die Getreidekörner kann er immer noch nehmen. Heute muss er sich gegen Lärm schützen. Der ist allgegenwärtig …

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… nur im Fumoir bei Villiger hinter dem Stand herrscht Ruhe. Vorne kann Mann und Frau aus drei Geraden ein Bündel Krumme zöpfeln. Danke für diesen Tag und mit viel Glück sehen wir uns in Hawai wieder oder in Zug mit dem Zug, wo in der finanzkräftigen Stadt, das nächste Eidgenössische in bescheidenerem Rahmen stattfinden soll …

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… so wie es aussieht fliegt auch die Patrouille Suisse verschiedene Destinationen an … vielleicht als Ersatz für die Swiss gar Genève … Begeisterung pur, auch wenn die nicht ganz zu den Flüsterjets gehören. Hier ein ganz spannender Beitrag zu  der Jagdtechnik des Tigers

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… und ob diese Schattensuchenden wohl ihre Situationskomik bemerken und an die aktuelle Lage der Kampfhandlungen in der Wüste Syriens oder auf den sieben Sägemehlplätzen denken. Irgendwie kommt mir der Beitrag über die bösen Buben in den Sinn. Den König Hussein kenne ich nicht, nur König Ruedi …

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… der Tag schien ein voller Erfolg gewesen zu sein …

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… 52 016 Sitzplätzte – auch das ist Rekord mit der weltgrössten transportablen Tribüne – das macht 50 Kilo pro Person …

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… hier die kleinste Bühne, gewichtsmässig mag das bei Francine Jordi wohl noch hinhalten, aber stimmgewaltig wie sie ist, hat der Speaker vom Nachmittag eindeutig das Nachsehen. Und einen Feldstecher brauchte ich auch nicht. Ja, später erhalte ich noch Glückspost-Nachhilfeunterricht – „die Liebe ist der Sinn des Lebens“. Es wird wohl kein Zufall sein, wo dies Interview geführt wurde und dass ich spät abends noch „Ja wenn i Bundesrat chönt si“ sang.

Chronologisch machen wir jetzt einen digitalen Hüpfer, einen Einschub und hören was „meine Tabletänzerin“, am nächsten Tag erzählte. Übrigens, sie hat wohl geahnt hat, dass ich noch nie ein Konzert von ihr life erlebt habe. Ich glaube, bei ihr kommt sogar der eingefleischteste Opernfan ins Schwitzen und Klatschen. Hören wir zu, was Frau Jordi mit Bundesrat Parmelin begleitet durch Sonja (die Weise oder Schlafmaus) Hasler – unser Minister für Kampf und Sport. Eigentlich wollte Jordi Militärpilotin werden.

Sport dann Kampf. Schwingerhosen, die fast an Lederhosen erinnern. Solche und Dirndl sah man viel beim Schwingen. Da lob ich mir meinen Nabholz-Trainer – ein Sammlerstück.  Sempach wird von Glarner abgelöst. Sich in der Geografie zurecht zu finden ist nicht immer ganz einfach – beide aus Bern und beide Mättus, Matthias – ein „Geschenk Gottes„, Matthäus. Vor 12 Stunden: Meiringen feiert trotz Regen. Und eine Stunde zuvor wird gemeldet „Meiringen vermisst eine F/A-18„. Ja, zum Glück bin ich doch nicht Bundesrat. Der Artikel berichtet von 400 Flugunfällen bei der Schweizer Flugwaffe seit 1941 mit über 350 Toten! Kann das wirklich sein? Vermutlich müsste nun der Beitrag über die bösen Buben doch gelesen werden, zumindest von Guy Parmelin – genau vor drei Jahren, am 29. August. Zufälle gibt es nicht. Und unser König, den ich damals noch nicht nannten, heisst Peter Bichsel. Sorry, wenn dort nicht alle Fotos geladen sind. Technik ist nicht immer ganz einfach zu begreifen … noch suchen sie am Sustenpass und die meisten begreifen nicht mal, dass man einen Jumbo im Pazifik nicht finden kann.

Schwingen wir uns nach einem tollen Tag doch ins Bett und fühlen uns als König – dazu braucht es kein sciure (Sägemehl) und man muss sich nicht „die Zwei abwischen lassen“.

 

W.Nuss-Fliegenfalle und Span-ende Zeiten in Bern West

1000 Jahre Bümpliz-Bethlehem und nicht mal 2% davon selbst miterlebt – aber diese ziemlich intensiv. Rund ums Stadtfest Bern. Und ein weitere Variante, wer und was mit W.Nuss in Verbindung gebracht werden kann.

Zwei spannende Tage in Bern und davon eine übervolle und tolle Stunde Span im Westend in Bern. Die dienstälteste aktive Mundardrockband, die den „Bärner Rock“ erfunden hat. Und papper la papp, wer in der Geschichtekiste wühlt – und das werde ich heute – kommt nicht um Hofer Polo’s Schmetterband herum.

Ein Span ist genau 22,86 cm lang, etwas länger und höher, als eine durchschnittliche Treppenstufe. Stägeli uf Stägeli ab juhe singen die Span …

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… wer kennt das Stück nicht und derweil schleppen sie Harassen weise auf der Treppe hoch und runter. Courgenay, die Gilberte habe ich nie kennen gelernt, aber dort wurde ich mal kurzerhand zum Zivilschutzkadi gekürt und war zuständig, dass halb Langenthal mit Jura Wein versorgt wurde – ein Palette. Verdursten musste an diesem Platz niemand. Wein gab es zwar nicht, aber Berner Felsenau Bier. Das Bärner Müntschi musste selbst organisiert werden. Das könnte in Erinnerung bleiben.

Dr Louenesee – den habe ich vermutlich noch nie gesehen, weil der Lauenensee heisst – das tönt ja wie ein Sprachfehler.

Fehler, da blenden wir zurück. Dem Vetterli-Wirtschafts Werner sein Tscharnergut Delikt. Schade haben wir nicht die amerikanische Recht(s)sprechung, denn dann wäre die damalige SRG, das SRF zu solch hohen Schadenersatzforderungen verklagt worden, dass man das Tscharnergut ganz neu hätte erstellen können. DSC_9622

So sieht der aktuelle Scheibenblock der himmeltraurigen Berichterstattung durch das Schweizer Fernsehen heute aus. Journalismus vom allertraurigsten, was ich in 60 Jahren je erlebt habe. Vetterli Wirtschaft vom Leidsten, wie die ganze Schweiz manipuliert werden kann. Und das schreibt einer, der viel mit Menschen aus Leutschenbach und Beromünster zu tun hatte und nie werde ich die erste Begegnung mit Beni-National vergessen … in einem Aquarium. Beni ist ein echt toller (Fernseh)-Mensch.

Vetterlis Glück, dass mir der nie in der „Fernsehkompanie“ über den Weg gelaufen ist, der müsste jetzt kriechen. Aber herrlich ist, dass diesem traurigen Kapitel der Schweizer Fernsehgeschichte auf Reportagen – einer Sonderausgabe „Zu Besuch in Bümpliz Bethlehem“ die Schlussseite gewidmet wurde. Und so einen wählte man zweimal in den Nationalrat. Was aber viel interessanter ist, einer aus der Redaktion soll mit mir Kontakt aufnehmen. Ich vermute sogar, dass ich Dänu schon kenne, er meinen Brüetsch, der wirklich Karten und GIS-Daten lesen kann und sich dieser mal irgendwo im Himalaya verfahren hat, weil er nicht Karten lesen konnte.

Die Welt ist klein. Heute liest mein Vater in Reportagen und sagt, dass die nicht mal den Namen der Bümplizer Hebamme kennen. Einen Topolino soll sie in den 40-iger Jahren gefahren haben. Dieser war grün und lief noch in den 70-iger Jahren. Da war ich mehrmals eingeladen, dem Kipfi seine Fahrkünste zu geniessen. Da ich nicht so ängstlich bin, hatte ich nicht die gleichen Erlebnisse, wie Housi. Von Nelly, meiner Mutter, wollen wir gar nicht über die Angst berichten, denn Frau Kipfer besass keinen Führerschein. „Es reicht doch, wenn ich ein Auto habe.“ Und destotrotz bestand zwischen der resoluten Hebamme und der Präsidentin dieses Vereins ein herzhaftes Miteinander. Einiges ist hier nachzulesen.

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Hier stand mal ein Bauernhaus und ein Anbau, wo die „Dorfhebamme Kipfer“ wohnte. Die Bauernfamilie ist ins Welschland ausgezogen. In „Reportagen“ steht, dass man vermutet, dass die W.Nuss dem Küpfi gewidmet wurde. Der Songschreiber, Büne Huber, lebte unter anderem im Haus links im Fellergut. Und wegen ihm gab es einmal kratzfeste Erinnerungen und Ärger … und nun schmunzelt einer, den ich morgen sehe. Diesen habe ich an einem kirchlichen Anlass kennengelernt.

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B5710Butterick, fast eine Venus aber mein Stück dürfte den höheren Handelswert haben

Die Geschichte um W.Nuss dürfte auch kirchlichen Charakter haben. Housi hat mich zu dieser Analyse verleitet, der mal Kirchgemeinderat von Bethlehem war. Nicht der Abwart Housi, den Endo Anakonda besingt, wie am Samstagabend auf dem Europaplatz unter der Autobahn. Hans, der Vater vom Öufi-Bier Alex und meinem Schulkameraden, Öttu (Frau Huber macht mich darauf aufmerksam, dass es vier und nicht drei waren) und der Pesche traten einmal gemeinsam aus dem Kirchgemeinderat Bethlehem aus – weil sie in der Kirchgemeinde Bümpliz wohnhaft wurden. Dort wurde der letzte im Alphabeth auch beerdigt und es könnte sein, dass dort eine nordamerikanische Moor-Blume aufs Grab gepflanzt wurde, die dieser liebte und oft im Botonischen Garten Bern angeschaut hatte. Sein Tod, der mich als ehemaliger Rollstuhlfahrer heute mehr berührt, war allles andere als einfach und nahm seinen Anfang, indem er mit dem Auto, in der Nähe seines Sanitärinstallateur-Betiebes bei eben diesem Garten in eine Mauer krachte. Frühmorgens, im Frühling zur Spargelzeit. Der ehemals sehr muskulöse Mann liebte die Venusfliegenfalle, die Dionaea muscipula.

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Und wo lebt sie … in einem Glashaus. Am Sonntag aufgenommen, auf dem Weg zum Schlauchturm der alten Feuerwehrkaserne Bern.

Und es würde mich freuen, wenn wir hier noch einmal das kunstwerk.ch in Bern auferstehen lassen könnten. Die Treppenstufen sind hoch und steil und was haben wir oben. Ein absolut einmalige Aussicht auf Bern. Auch auf den Bantiger, der mit einem Kabel zum „Aquarium“ verbunden war, der militärischen Fernseh- und Radiosendeanstalt.

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Der alte Schlauchturm der Feuerwehr-Kaserne Bern von aussen …

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„What else“, „ich lebe nur einmal“ – Shang Hutter auf dem Friedhof Bümpliz und heute zweimal im Gespräch, Nespresso, the else und ein Biokaffeekapsel-Projekt … ein Capital Venture. Absolut zwei sensationelle Tage und morgen – sorry hüt isch nid morn, aber morn isch de scho hütt – geht es so weiter.

Das gibt es wirklich in 1000 Jahren nur einmal. Tschau zäme. Dieses Stück von den Span habe ich in der Disco Grotte im alten Brünnengut nie auflegen können. Es ist zu modern. War es 1979 oder 1980, wo der Ausbau des Brünnentunnels kam? Ich weiss es nicht mehr, auf alle Fälle im Herbst 81 gab es dann einen ganz neuen Lebensabschitt. Bern West gehörte dann meiner Vergangenheit an. Nur eins weiss ich noch heute, im Gegensatz zu vielen anderen. Das Westside gehört endgültig zu Bethlehem und nicht zu Bümpliz. Und auch wenn es in „Reportagen“ so steht, die Toblerone wurde nie in Bümpliz produziert – bis 1985 ir Längige (Länggass) und dann noch westlicher als das Westside – am Westend.

Und übrigens, die Disco Grotte stand dort, wo der Neophyten-Stand zu finden war. Aus bestens unterrichteter Quelle weiss ich, dass auf dem Friedhof, wo auch „meine“ Hebamme ruht, vor einigen Jahren keine Venusfallen zu finden waren.  Diese können bei uns gedeihen … zumindest im milderen Basel und dort geht es jetzt hin … wegen Kaffeekapseln und und und … eben ganz-anders. Aber dazu später mal mehr.

Welterste echte Zapfenzieherausstellung

An der Vernissage am Freitag, 2.9.2016, 19.30 Uhr im Weberei & Heimatmuseum, Schmiedrued eröffnen „Hobbykünstler und Sammler aus dem Ruedertal und Umgebung“ die Ausstellung. Alle sind herzlich willkommen.

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Als ehemaliger Weinbauer, Weinbergsmauer-Besitzer und Naturschutzpräsident in unserem Tal freut es mich, einige Stücke aus meiner Sammlung zu zeigen. Erste Aufgabe wird sein, einen echten Zapfenzieher herzustellen. Ausgangsmaterial gibt es im und um die Hammerschmitte zu Hauf. Aber seien sie beruhigt, ich zeige auch Flaschenöffner welche Kronkorken heben und einige spezielle Geräte. Und vermutlich werden auch einige Korkenzieher zu sehen sein.

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Keine Rechnungs-Aktiengesellschaft – kurz „No Billag“

Kommentare sind des einen Leid, des anderen Freud.

Beim Artikel der BernerZeitung – sie können auch den Tagesanzeiger in den Link eintippen, vermutlich auch andere Kopfblätter – rate ich ihnen an, vor allem die Kommentare zu lesen. Es hat einige wenige SRF-Fans. Der eine fühlt sich ohne Billag nach Somalia zurückversetzt. Der andere erinnert mich nur dem Namen nach an einen, der wirklich begeistern konnte. Bleiben wir doch bei Afrika – in guter Erinnerung blieb vom „einen“ Bibi Balù. Dort würde man diese beiden als Ureinwohner bezeichnen, hier sind es eher L-Eid-Genossen.

Der andere ist ein häufiger Kommentarschreiber, der eigentlich aus reinem Erbarmen doch auch mal eine „Empfehlung“ zu gut hätte – Zählerstand vermutlich immer auf (0). Er schlägt vor, dass wer nicht begreift, dass wir Schweizer die weltweit best ausgebaute Demokratie haben, einen Basiskurs für Staatskunde vor. Er würde gut daran tun, mal sein altes Staatskundebuch gegen eine neuere Ausgabe einzutauschen. Platz 6 – es reicht doch noch für ein Olympiadiplom beim Demokratieindex. Zahlen für die Länder Somalia, Südsudan und Uganda sowie die Westsahara und Antarktis sind nicht erhältlich (grau).

Ein Koch hat ein gutes Rezept: „Billag weg und die CH-Sender (insbesondere die Fernsehkanäle) auf das absolute Minimum abspecken – Nachrichten, Sport, Kultur. Kosten auf die allg. Bundessteuer abwälzen.“

Und einer will wissen, was es für Beispiele über Fehlinformationen gibt. Ob mein Kommentar aufgeschaltet wird, ist nicht sicher. Viele fliegen bei der Redaktion raus. Ach was soll es, meine erste engste Verwandte arbeitet oben bei den Digitalmedien dieses Medienkonzerns … und wird wieder mal schmunzeln. Nachtrag: Die etwas ketzerischen Kommentare sind nun aufgeschaltet worden. Aber hier nun mein Beispiel.

Dieses Wochenende findet das Bärnfest – genau genommen das Stadtfest Bern – statt. Es wird im 1000 Jahre Bümpliz-Bethlehem gefeiert. Wenn das SRF was senden will, soll sie doch im Archiv schauen, was der Fernseh-Vetterli (Werner) damals aus dem Tscharnergut gesendet hat. Zwei Familien inkl. Möbel wurden in eine einzige Scheibenhauswohnung gepfercht und von aussen mit einem Autokran im dritten Stock gefilmt. Daher entstand das Wort Vetterli-Wirtschaft und er wechselte ja schliesslich von der Politik in den Sport … und Aktenzeichen XY-ungelöst! Ich wiederhole mich, schreibe das aber gerne noch mals, denn all die Fernsehleute bei der APF haben bei dieser Story auch geschmunzelt.

Einer hat seit zehn Jahren nie Fernseh geschaut. Bei mir ist es schon einige Tage her, bin also sicher nicht Durchschnitt. Nur bei SRF Börse, wo sich einer mokiert, schmunzle auch ich und zappe, wenn ich nicht schon vorher eingeschlafen bin.

Wenn die Kommentarschreiber als Massstab gelten würden, wäre das Abstimmungsresultat gegeben – eben No Billag. Was geschieht dann aber mit Radio SRF 1 und den Staumeldungen? Da helfen Apps mit Handybewegungen weiter. Nicht durch Rumfuchteln, sondern wie sich tausende im Strassenverkehr verfolgen lassen – stehend oder lieber fliessend. Die Technik ist alles andere als neu. Sie wurde um die Jahrtausendwende schon in Zürich eingesetzt. Ausgedacht durch einen Mitarbeiter des Internet-Erfinders Tim Berners-Lee am Cern. Und sein Team verhalf mir Jahre zuvor zum ersten Kabelanschluss in der Durchschnittsstadt. Seither wissen einige, was ein „gekreuztes Kabel“ für positive Auswirkungen haben kann.

Ja, das Kreuz auch mit dem Kabel-(Fernsehen). Stellen wir die Crossover (Kreuzweiche).

Nachtrag: Artikel von Politredakteur Peter Meier – echt lesenswert. Es könnte ein echt Leut harter Krimi werden.

Bill Gates, mich goo(r)gelt es an und hoffe auf Hilfe

Das Urgestein der deutsprachigen Finanzblogs erhält zur Zeit extrem viele Quatsch-Kommentare – alle via Googels gmail. Das nehme ich zum Anlass, 2 Mio. Euro für eine Weiterentwicklung einer Maschine zu suchen, die Krebs bekämpft.

Sorry ich leide nicht unter dem Einfluss des Vollmondes, allensfalls des Jupiters, der zur Zeit starke Anziehungskraft zumindest auf uns Menschen und einige Sternschnuppen ausübt. 12 habe ich gesehen und meine Wünsche in die Welt gesandt.

Meine Wünsche gehen meist nicht sofort in Erfüllung, aber meine „esoterische“ und grenzübergreifende Einstellung und Denkweise lassen nicht extrem lange warten.

Vor einigen Minuten habe ich einen Kommentar redigiert. Ich kann nicht perfekt Amerikanisch, aber die meisten im Staate von CIA und FBI können weniger gut Deutsch. Google, Facebook und all die Business mässig-en Plattformen verfügen über alle Mailkontakte, die wir je hatten. Und ich hatte auch einmal Krebs. Und hab den besiegt. Sorry, jetzt läuft es mir kalt über den Rücken und die Armen herab. Nicht alle können Krebs besiegen. Krebs ist vermutlich eine Zivilisationskrankheit und die meisten wissen nicht, wie man sich vor dieser schützen muss. Im Nachhinein, könnte ich einige Ratschläge geben. Dann kommt einmal vorbei und diskutieren sie mit mir. Fragen und vor allem Gegenfragen.

Jetzt läuft im Radio „ruft Teddybär 1.4“ – nun nicht kalt, sondern eiskalt über den Rücken … ja den Rollstuhl konnte ich selbst bedienen … und ihm entsteigen. Luft holen und Tränen abwischen.

Nun suche ich bei Bill Gates oder anderen zwei Millionen Euro um eine Maschine weiter zu entwickeln, die Krebs zusammen mit Humanmediziniern bekämpfen kann. Es braucht beide Seiten. Testexemplare laufen und es stehen mehrere Tausend Patienten Schlange.

Manchmale hasse ich die Amerikaner, denn sie könnten sich trumpieren. Die Einzigen, die sich heute für die „Krebs-Maschine“ interessieren, sind die Russen.

Die sind in Sachen Physik und Medizin anders auf dem Draht, was im Westen nicht nur fehlt, sondern belächelt wird, Sorry, ich bin noch nicht soweit, dass ich dem ehemaligen Ostblock mein ganzes Vertauen schenke … aber die entet dem Teich sollten sich langsam bewegen … Bill Gates, ich hoffe, sie lesen das und kein Subalterner stoppt die Info zu ihnen … einer der XP und Windows10 fährt. Na ja, welches alte System ist wohl stabiler und angriffsabwehrender, als das Neue.

Oh Gott, es wird schrecklich, „Mamatschis schenk mir ein Pferdchen“ läuft im Radio … und vielleicht müsste man sich mal auf den Text einsinnen. Sorry, wir hab dem immer „Henniez“  (von Nestle) gesagt. Ein „Laden“, der die zwei Millionen auch locker einsetzen könnte und nicht wirklich pharmaabhängig ist.

Es kann sich auch jemand melden, der einfach die Bekämpfung von Krebs weiter bringen will. Merci, Wir drei haben leider die rund zwei Millionen zum Weiterentwickeln nicht … aber Kontakt zu den Russen.

Nachtrag: Methadon scheint auch interessant zu sein – aus Ulm, muss mal Erwin fragen. Diese häufigen Fragen zumindest gabs zu seiner Zeit noch nicht alle. Na ja, zumindest über Nebenwirkungen kann ich heute auch aus Erfahrung mit ihm diskutieren. Fast nebensächlich … denn ich kann wieder.

 

Stop that man

Falls die Kommentarfunktion mal gesperrt sein sollte …

… nicht erzweifeln, via e-Mail kann nachgeholfen werden. 100 Spam-Kommentare pro Tag das ist mir zuviel, die müssen gestoppt werden. Casino-Links und dabei sind die Chancen an der Börse besser – 1 : 1. Nur den Millionenjackpot gibt es noch seltener.

Und da gäbe es noch zwei andere, bei denen stop that man gelten müsste:

Schon für anderes wurden Männer gestoppt – hier die Lyrics der Sailors – auch wenn diese nicht einfach zu begreifen ist.