"Schliesslich sind wir Amerikaner!"


Das hat Ronald Reagan in seiner Inaugurationsrede gehalten. Was wird heute Barack Obama sagen?

„«Obama hat den absoluten Charakter»

In drei Tagen wird Barack Obama ins Weisse Haus einziehen. Schon jetzt darf man Vergleiche ziehen mit dem grössten Präsidenten der amerikanischen Geschichte: Abraham Lincoln.Ein Gespräch mit dem Historiker David Abshire, der die Stärken und Schwächen aller US-Präsidenten erforscht hat … lesen sie weiter in DAS MAGAZIN …

Ein sehr guter Artikel. Ob der Autor Peter Haffner Recht hat, wird die Geschichte weisen. Aber eines ist sicher. Es ist der Artikel, der am besten in mein Vorstellungsbild der USA passt. Die Amerikaner ändern sich nicht von Generation zu Generation – es ist nur ihr Auftreten das ziemlich heftigen Schwankungen unterlegen ist.

Vielleicht sollte man unten die Links doch einmal betrachten … kurzfrisitge amerikanische Zeitgeschichte … von einem geschrieben der das Land liebt, aber manchmal die eine Hälfte der Amerikaner nicht immer ganz begreift.

Vor kurzem über Barack, dem Hochprozentigen, geschrieben:
Der Amerikanische Bürgerkrieg wird in der nächsten Zeit aufhören. Oder: „Wenn die Börsenkurse fallen.“

Am Heiligen Abend vor zwei Jahren Obama das erste mal erwähnt:
Adventskalender – letzter Tag – USA – denn die USA bleibt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Genau vier Jahre nach 9/11:
Neue US-Einsatzdoktrin für Atomwaffen-Erstschlag …

… und gleich einen Ausschnitt aus diesem Beitrag: Ich bin nicht sprachlos – ich bin buchstabenlos.

Weder Busch noch Baum

Eigentlich möchten wir nicht schon wieder in dieses Buch schreiben müssen. Es gibt aber immer wieder Menschen und ganze Völker, die Büsche vor den Augen haben, welche die Sicht verdecken können und uns zum schreiben auffordern. Büsche verdecken aber weder ganz, noch sind sie uneingeschränkt durchsichtig. Wir versuchen nun, Zweige zurecht zu biegen, um Sicht zu bekommen und verfügen als ehemalige Soldaten über genügend Erfahrung und Vorstellungsvermögen, dass ein Bush im Kampf keinen ausreichenden Schutz bieten kann. Wir würden einen Baum vorziehen – wenns dort welche gäbe.

Bäume haben einen weiteren Vorteil. Sie liefern brauchbares Holz, aus dem Papier und Bretter erstellt werden können. Papier, auf dem man sich über den Unsinn eines im Raum stehenden Krieges in Irak äussern kann! Und Bretter, aus denen man Särge zimmern kann – oder Brücken…

… ritzeratze eins zwei drei und die Brücke bricht in Stücke. Viel früher schon hat ein alter, ulkiger Busch mit Missetaten auf sich aufmerksam gemacht. Aber dieser Busch hat im Gegensatz zu andern sinnvolle Brücken geschlagen und das möchten wir auch – keine Brücken aus Luft.

Stephan Marti – reformierter Ratspräsident
Peter Baumgartner – katholischer Ratspräsident

Anspielungen auf lebende Personen sind nicht rein zufällig – meck, meck, meck!

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