Hirn statt Apfel – Köpfchen wird man haben!

Appel wird zukünftig seine benötigten Chips von Intel und nicht mehr IBM beziehen, derweil diese mit dem Polytechnikum Lausanne planen, einen Teil des Gehirns mit einem Supercomputer nachzubauen.

Jetzt wissen wir genauer, wieso IBM 10’000 – 13’000 Stellen abbauen will. Apple wechselt zu Intel, weil diese vermutlich, wie auf der Internetseite versprochen, die heisseren Technologien haben. Spass beiseite, dies ist der logische Schritt, wenn man keine Personal Computers mehr herstellt, hat es auch keinen Sinn, Chips für solche zu entwickeln. IBM setzt wieder eindeutig auf den Grosscomputer – ein Geschäft, das sie verstehen.

… etwas widerspenstige mindestens 40 Jahre alte IBM-Programmkabel in topp Qualität – vermutlich schon mit Seltenheitswert!

Bern 23.45 – die Polizei, dein Freund und Helfer?

Was hat eine Schlägerei mit der Börse zu tun. Ganz einfach, wir leben in einem Land, das von der zukünftigen Wertschöpfung und von Ideen abhängig ist – und in Zukunft noch viel mehr sein wird. Leider gibt es immer wieder Menschen, die total negativ auffallen und ein Zusammenleben in Ruhe und Ordnung gefährden.

Wir haben es nicht mit dem bildlichen «5 vor 12» zu tun, sondern wir haben noch 10 zusätzliche Minuten – vielleicht einmal zum Überlegen, zum denken – sicher nicht zum dreinschlagen. Ich bin eigentlich ein Mensch, der für Frieden und Ordnung einsteht. Wer mich kennt, weiss, dass ich auch mal explodiere wenn ich wütend bin und nicht Zeit habe, auf Vier zu zählen.

Merkel dir einen ökologischen Wechsel

Zumindest in Öko-Kreisen herrscht nicht eitel Freude über mögliche Neuwahlen des deutschen Bundestags – und vor allem über einen denkbaren Sieg der Opposition.

Gestern alleine 13 Prozent Verlust für Sunways und rund 20 Prozent in zwei Wochen für Solarworld. Mit diesen Rückschlägen können wir leben, wenn wir uns dazu mal einige grob gerundete Zahlen anschauen – den Nachkomma-Bereich interessiert hier niemanden. Solarworld war vor rund 2 Jahren auf 4 EUR, zu Beginn 2004 auf 10 EUR, vor einem Jahr auf 20 EUR, vor vierzehn Tagen auf 120 EUR und jetzt auf 100 EUR – genau EUR 98.50.

… der Bundestag Berlin wird vielleicht wieder Baustelle – rechts die Schweizer Botschaft. Wenn man den Grössenvergleich anstellt, ist es für den Steuerzahler vermutlich besser, dass die Schweiz den Ökostrom (noch) nicht subventioniert!

Aber man bedenke, dass die Alternativ-Energien nicht ein und alles sind. An einigen Orten würde bauen in Deutschland sehr viel nützen. Schade nur, dass der Freisinn und die Grünen zu klein und nicht im gleichen Boot sind.

Spargel bildet – habemus Asparagus

In der Schweiz wird Deutscher Spargel angepriesen, der aus der Slowakei oder Ungarn stammt. Genaues Hinschauen ist nötig, zumal sogar weisser und grüner Spargel verwechselt wird.

Habens sie gewusst, heute ist kantonaler Spargeltag. Zur Feier des Tages habe ich heute Spargeln aus dem grossen Kanton gekauft – Deutscher Spargel. Ob echt oder nicht, ist nebensächlich. Aber Spargel bildet, denn gestern habe ich am exakt genau gleichen Ort auch schon eben selben diesen deutschen Spargel gekauft. Das Schild war genau das gleiche.

Öl – Oel – Oil

Rund die Hälfte aller Erdölreserven sind verbraucht und dies bedeutet nichts anderes, als dass die zukünftigen Ölförderungen immer kostenintensiver und die Suche nach weiteren Ölvorkommen immer schwieriger und zeitintensiver wird. Aus diesem Grund werden alternative Energiequellen immer interessanter.

Man kann dieses Wort schreiben, wie man will, jeder weiss, dass es sich um Erdöl handelt. Dabei kann man an Motorenöle von Motorex, fette und trockene Pflanzenöle oder Gesundheits- und Schönheitsöle denken.

Der steigende Bedarf an Rohöl ist in aller Munde. Aber auch Peakoil müsste uns interessieren. Dies ist einerseits die Überschreitung des Produktionshöhepunktes eines einzelnen Ölfeldes oder auch gesamthaft für die Welt gesehen.

Phönix SonnenStrom – Photovoltaik

Mit Phönix-Sonnenstrom konnten an der Börse noch nicht so grosse Gewinne verbucht werden – es sei denn, man ist schon vorbörslich eingestiegen. Viele andere Sonnenstrom-Anbieter sind auf den nachstehenden Links zu finden.

Hier ein Ausschnitt aus der «Solaraktien-Studie 2005». Die äusserst lesenswerte Gesamtstudie kann bei Max Deml – oeko-invest(at)teleweb.at für CHF 58/EUR 38.50 bestellt werden.


…weitere Bilder …

Citron – end of pipe

Citron die Schweizer Top-Unternehmung in Le Havre (F), das sich auf das Metallrecycling mit Hochtemperaturöfen spezialisiert hat.

Citron könnte ein Mineralwasser oder ein Tee gegen Halsweh sein. Wenige mögen sich vielleicht noch erinnern, wie die Citron AG früher hiess – Cherry AG. Betriebswirtschaftlich und technisch war der Namenwechsel wohl der kleinste Meilenstein, aber wie die andern, die ich in den vergangenen 8 Jahren kennen gelernt habe, immer seriös durchdacht.

Ölpreis

Einen guten Überblick über die aktuelle Ölpreis-Situation bietet die Welt:

Ölpreis-Rekord bereitet Börsianern Kopfzerbrechen
Barrel Brent kostet erstmals mehr als 56 Dollar – Einbruch am Aktienmarkt bleibt vorerst aus – Weiter Kurschancen bei Öltiteln.

von Daniel Eckert

Berlin – Wohl dem, der in diesen Tagen Öl-Analyst ist. Waren in den neunziger Jahren die Aktien-Profis die Stars der Finanzwelt, so verlieren sie diesen Kult-Status mehr und mehr an die Rohstoff-Experten. Denn diese sind es, die permanent neue Rekordstände vermelden können und ihre Kursziele Monat für Monat nach oben schrauben. Gestern blickten die Anleger einmal mehr gebannt auf die Notierungen des Schwarzen Goldes: Der Preis für Öl der Nordseesorte Brent kostete erstmals in der Geschichte mehr als 56 Dollar. Damit notiert der Energieträger zum dritten Mal in Folge auf einem Allzeithoch. Nachdem sich der Aktienmarkt lange Zeit robust gezeigt hatte, lastet der Höhenflug der Energiekosten zunehmend auf der Stimmung. „Beim Ölpreis ist längst der Punkt überschritten, jenseits dessen es der Wirtschaft und der Börse wehtut“, kommentiert Lars Kreckel, Stratege bei ABN Amro, die jüngste Schwäche bei Dividendenpapieren. „Sollten Öl und andere Rohstoffe ihre Rallye fortsetzen, müssen wir mit weiteren Rückschlägen am Aktienmarkt rechnen.“