Ausblick aus dem Büro


Zufälle soll es nicht geben …

… eben überlegte ich mir, was ich in eine Beileidskarte schreiben will. Er war städtischer Wildhüter und hat mir vor allem in der Kindheit die Tierwelt näher gebracht. Rehe haben wir uns oft angeschaut. Auch solche, die von Fahrzeugen erfasst wurden, welche damals ein letztes mal in der Speisekarte von Restaurants erwähnt wurden. In einem haben wir einige Male Wild geniessen dürfen und es erübrigt sich fast zu schreiben, dass ich nach etlichen Jahren diese Woche dort vorbei gefahren bin …

… zum Ablenken dann ein Telefonat über die Produktion von Oekopellets mit einem Förster und man nimmt sich die Zeit aus dem Fenster zu schauen …

Büro und Rehe
Büroausblick Rehe

… zuvor ein Telefon mit jemandem, die von ihrem Büro aus nur graue Mauern sieht. „Der Mensch lebt nicht vom Geld allein“ … steht auf einem gerahmten Poster einer Grossbank in meinem Büro.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Der etwas andere Genussschein …

Vor zwei Jahren erschienen:
Wind für Flügel und Segel

Vor drei Jahren erschienen:
Aktienführer – ein Kommen und Gehen

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – unabhängig, langfristig, gewinnorientiert

Der künftige Kunde V – Vermögensverwalter im Vergleich


Alle Jahre einmal werden 300 Kundendepots verglichen und die besten Vermögensverwalter in der Wirtschaftswoche veröffentlicht …

… und wenn sie eines dieser Depots haben, kann man ihnen und diesen Vermögensverwaltern gratulieren. «Gegen den Strom» (zwei Teile oder Druckversion) schwimmen ist nicht einfach. Aber es ist machbar und etwas ist ihnen meist gemeinsam:

«Die besten Geldmanager des Jahres kommen aus der Provinz.»

Marti+Partner kommt auch aus der Provinz und ich scheue mich überhaupt nicht, meine Konkurrenz in obigem Link vorzustellen – ich kann mithalten. Das ist nicht Arroganz. Um Anlageentscheide treffen zu können, brauchen sie nicht 100 Bildschirme und 40 Personen um sich herum. Ein Bildschirm und keine weitere Person, dafür ein Ausblick auf eine grüne Rasenfläche genügen. Auch wenn sie wie jetzt gerade mal weiss wird. Zu viele Informationen sind nur schädlich. Heute «spinnen» wieder alle, weil das Gold auf dem Höchst ist – und es fehlen immer noch mehr als 15 Prozent. Es hat mal wieder 50 Dollar je Unze zugelegt – aber der Dollar ist auf dem Tiefstand von 1.0397 – seit einigen Minuten das erste mal unter 1.04 und wir werden vermutlich noch an knapp 1 Franken kommen. Das würde mich nicht erstaunen, magische Grenzen werden immer wieder «getestet».

Wenn sie einen neuen Vermögensverwalter suchen nehmen sie sich doch einen der die 10 Tipps in der Wirtschaftswoche (Nr. 7 vom 11.2.08, S. 119-124) nicht belächelt, sondern danach lebt. Mal etwas mehr, mal etwas weniger – jeder hat nicht das gleiche Rezept. Und nicht alle Tipps darf man gleichzeitig in den gleichen Depots anwenden.

«Kaufen sie Qualität, die an schwachen Tagen mit in den Strudel gerät.

Trennen sie sich auch mal von einem Favoriten.

Nutzen sie den starken Euro (Anm.: oder den CHF).

Wappnen sie sich gegen die Inflation.

Verluste schnell begrenzen (Anm.: oder langfristig laufen lassen).

Nicht alles was ausgebombt wurde, ist billig.

Keep it simple – lieber einfach!

Ob die USA in die Rezession fallen, ist nicht entscheidend.

Banken und Fondsgesellschaften sind keine Wohlfahrtsverbände.

Sie brauchen keinen Dax-Fonds, das können sie selber.»

Übrigens, die durchschnittliche Performance der gemessen Depots war 3,6%. Da bin ich mit meinen Zahlen eigentlich ganz stolz – privat waren es 40%. Aber Achtung – es darf nicht einfach einmal in zehn Jahren ein gutes Ergebnis sein und so gesehen, fühle ich mich eigentlich ganz pudelwohl – und die Kunden wohl auch. Und zudem sparen diese EUR 1190 – so viel kostete die Teilnahme an diesem Vergleich. Sie brauchen nur die Resultate und müssen die mit den eigenen vergleichen.

Vor einem Jahr erschienen: Geben oder nehmen Autos Gas oder GazAutosalon 2008

Vor zwei Jahren erschienen: Unterschied zwischen Auto- und Senf-Einkauf – die meisten kauf Senf bewusster ein – vermutlich auch sie!

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – eigenständig, unabhängig, langfristig

Sorry, meine Homepage geht zur Zeit nicht – da scheint einer auf dem Draht zu stehen oder Sturmschaden? – dafür hier die Kontaktmöglichkeiten.

M+PzukünftigerKunde

Der zukünftige Kunde IV – Vertrauen, Ethik und einen Contrarian


Lieber Leser, nicht nur sie haben in der letzten Zeit mit der Finanzbranche Mühe – auch ich. Aber es gibt einige, die sich nicht schämen müssen. Bei denen sie gut aufgehoben wären. Aber zur Zeit laufen die Kunden von der einen Bank zur andern – vom Regen in die Traufe.

Jede hat Fehler, jede hat gute Seiten. Das ist wie mit den Menschen. Jeder hat sie – die schlechten Seiten. Aber schauen sie auf die guten. Wir von Marti+Partner können ihnen zwar nicht garantieren, dass wir auch dieses Jahr eine bessere Performance, als die meisten andern erreichen. Wir geben uns Mühe. Wir handeln anders, wir denken quer.

«Querdenker», auf Deutsch ein scheusslicher Ausdruck – auf Englisch eine Auszeichnung: Contrarian. Ich bin mit absoluter Sicherheit ein Contrarian und es ist ein Ziel, neue Partner auch in dieser Sichtweise aus zu bilden.

Und wenn sie einen Querdenken brauchen, ab einer Viertelmillion sprechen wir gerne darüber. Auch wenn ich Leute schätze, die weniger haben, aber ich möchte mir das nicht zur Gewohnheit machen. Meine Kunden zahlen mich für das Denken und nicht für geleistete Administration – aus diesem Grunde arbeite ich mit leistungsfähigen Banken – egal, wie man zur Zeit über welche nachdenkt. Sie, der Kunde, sagt bei welcher Bank er sein Depot haben will. Anlaufstelle bin immer ich.

Ich habe keine Budgetvorgaben, kein Chef, der von mir mehr Umsatz will. Ich habe meine eigene Meinung und in der heutigen Zeit darf man dazu stehen, dass Ethik etwas ganz Wichtiges ist. Ethik gibt Kraft und vermutlich wird die nächste grosse Anlagewelle die Ethik sein. Sie müssen einfach immer einige Jahre früher sein – wir helfen ihnen dabei.

Bankberater packen aus (gefunden in der Wiwo) – amüsieren sie sich bitte, es ist die Wahrheit und diese wiederholt sich immer wieder. Und der eine oder andere, der dieses Spiel nicht mag, wird dann unabhängiger Vermögensverwalter …

martisches 6-Eck

Vor einem Jahr erschienen: Satirisches tierisch Ernst – vier Mahnung hat die Steuerverwaltung promt erlassen, dass die Firma dazu gehört, schnallt sie nicht – sorry, es gibt im Kanton Bern auch solche, die wirklich gut arbeiten

Vor zwei Jahren erschienen: Kaffee ist nicht gleich Kaffee, geschweige denn Kaffe – ob es am Kanton liegt – einige sehen vermutlich wirklich nur noch rot

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – eigenständig, unabhängig, langfristig

M+PzukünftigerKunde

So zum Spass … als Wiederholung


… neue Adresse ab 15.02.09


Welches unsere Kunden sind, die das Finanzblog angeklickt haben sagen wir nicht – aber sie sind nicht nur Treffer in Europa zu finden.

Gefunden beim Cigar Blog.

Vor einem Jahr erschienen: Überproduktion in Europa

Vor zwei Jahren erschienen: Kaffee ist nicht gleich Kaffee, geschweige denn KaffeDie Berner Zeitung (Datenlieferant) hat die Angaben korrigiert! Aber jetzt ist der Preis 100 mal zu billig!! – ich zitiere: «USCent/100lb 149.85». Der Umgang mit Zahlen scheint tatsächlich eine Glückssache zu sein.

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – eigenständig, unabhängig, langfristig – aber nicht ganz in allen Rohstoffen 100%ig sattelfest, aber einigen schon – ich mache mir jetzt ein Perlbohnen-Kaffee – 1 Kilo zu CHF 17.80 – übrigens beim Cigar-Blog gibt es auch ein Kaffee Blog und einige noch edlere Sorten

Der zukünftige Kunde III: «Hilfe – ich muss endliche meine Bank wechseln»


Sie müssen nicht die Bank wechseln, sondern ihre Wertschriften durch jemand anderes betreuen lassen – aber das theoretische Restrisiko schauen wir heute auch noch an. Und was man (ich) im Jahre 2007 an Renditen erwirtschaftet hat.

Wir können auch nicht hexen, aber dafür langfristig denken und etwas ist in diesem Geschäft unheimlich wichtig:

Wir haben eine eigene Meinung. Keine Manager über uns, die uns vorschreiben, was wir an die Kunden zu verkaufen haben.

Wir haben das gleiche Ziel wie die Kunden. Eine gute Performance, Gewinn machen. Der grösste Teil bleibt beim Kunden einen kleinen Bruchteil wollen wir. Das ist fair und es zahlt sich für beide Parteien aus.

Im 1. Beitrag stand mehr darüber. Einer meiner Kunden hat im 2007 nur 0,88 Prozent zugelegt. Bei einem Beratungsauftrag muss der Kunde einwilligen, Aktien zu verkaufen. Im Sommer hat er gesagt, wir warten bis ich aus meinem längeren Urlaub zurück bin. Die Preise sind um 50 Prozent gesunken und er hatte viele so genannte Blue Chip aus der Schweizer Finanzbranche. Sch … das nervt, nicht weil ich weniger verdiene, aber man hat ja seinen Stolz – und seine Freude, dass man richtig lag.

Einer meiner Amerikaner hat 6,66 Prozent zugelegt – viele wären stolz auf dieses Ergebnis. Es gehört effektiv nicht zu meinen besten. Er rechnet aber in USD und da hat er doch schon 10,5 Prozent vorwärts gemacht. Im 2007 hat nicht ganz jeder ein positives Ergebnis erreicht. Sein Handycap das für mich nicht ganz einfach zu handhaben ist, dass er im 2006 den grössten Teil seines Vermögens abzog um eine Investition zu tätigen. Und wenn sie auf langfristige Anlagen aus sind, so haben sie oft danach oder bei Neukunden zwei drei Jahre, die nicht perfekt laufen. Wieso? Ganz einfach, wir kaufen Substanztitel und das dauert eine Zeitlang, bis die andern diese auch entdecken und die Titel zu steigen beginnen. Der Value Investor kann damit leben.

Und ich musste gestern, zu Beginn des Jahres der Ratte, jemandem erklären, wenn jemand in Privat Equity, Venture Capital etc. investiert muss er zwingend mit (einigen) Totelverlusten rechnen – wichtig ist, dass unter dem Strich alles schwarz bleibt. Aber um das zu begreifen, braucht es Bauernschläue oder gutes betriebswirtschaftliches Verständnis. Und besonders Ratten und anderes Ungeziefer wissen immer, was man hätte kaufen müssen – aber leider erst im Nach hinein. Die Performance wird aber im voraus aufgegleist – im Schnitt liegt bei mir die Rendite für 2007 zwischen 17,46 Prozent und 22,69 Prozent.

Das freut mich nicht nur für die Kunden – darauf bin ich stolz. Stockpicking war zumindest 2007 besser als den Strukies und Fondies nach zu hedgen oder zu rennen.

Eine Dame hat gemäss der Bank 50,75 Prozent Rendite erreicht – Durchschnitt von kapitalgewichteter (MWR) und zeitgewichteter (TWR) Methode. Klasse – aber achtung, hier muss ich von Hand nachrechnen, da ist ein nicht börsenkotiertes Unternehmen an einem grossen Schweizer Unternehmen beteiligt – mehrheitlich versteht sich. Ach manchmal hasse ich die mathematischen Methoden, die bei Ausnahmen immer Probleme und vor allem falsche Resultate ergeben. Der Kunde erhält ein Resultat, das er nachvollziehen kann – manchmal kostet es einige Nerven. Der Sinn dahinter – das gibt eine eigene Story.

Warum fällt jeder gleich in Lethargie, wenn einmal die Börse nach unten saust – das sind Kaufgelegenheiten (aber vielleicht noch mal zwei drei Wochen warten). Ich habe Öko-Aktien gezeichnet – das Produktionsverfahren ist einmalig. Wer einsteigen will, soll sich bei mir melden – solche Investitionen mache ich nur mit Kunden. Aber vielleicht suchen sie ja einen neuen, anders denkenden Vermögensverwalter.

Übrigens, meine eigene Performance lag über dem Schnitt der Kunden – für die sind wir etwas vorsichtiger. Und immer dran denken; nur ganz wenige Börsengeschäfte pro Jahr und nie auf Kredit – legal Steuern sparen ist erlaubt.

Wenn sie selbst oder mit einem Vermögensverwalter zusammenarbeiten, ist die Bank eigentlich nebensächlich – extrem viel wichtiger sind die Menschen, die auf der Bank als Anlaufstelle dienen.

Meine Anlaufstellen auf der Bank, das sind meine Kollegen. Meist nicht von Anfang an, man/frau muss sich antasten, Eigenheiten herausfinden, Spezialwünsche akzeptieren und erfüllen. Vielleicht darf ich sie demnächst über eine ganz neue Art informieren. Nur so viel:

Retro ist in aller Munde – ich werde sie informieren. Details etc. aber nur mit Kunden und zukünftige, die auch davon profitieren dürfen.

Hoffentlich mache ich jetzt nicht meinen oben erwähnten Kollegen Ärger, denn sie haben eine harte Nuss zu knacken. Und hier noch der letzte Tipp, falls sie wirklich Angst um die Zukunft ihrer Bank haben, oder einfach mal vorsichtig sein wollen. Statt das Geld auf dem Konto oder in ein Festgeld ihrer Bank an zu legen, können sie auch eine fiduziarische Anlage abschliessen. Das Geld erhält ein anderes Institut und ihre Bank kann ganz seelenruhig Konkurs machen, ohne dass sie einen Verlust erleiden. Aber ich denke nicht, dass wir zur Zeit so über Grossbanken denken müssen. Im schlimmsten Fall sind ja immer noch die im Osten bereit, Geld ein zu werfen – verzinst mit 10 Prozent. Und das stört nicht nur einen Biedermann. Das macht manche gute Beziehung kaputt.

Ich arbeite nicht nur mit Grossbanken zusammen. Auch mit anderen. Aber eine (inklusiv angeschlossene Privatbanken) muss ich jetzt dann aufklären, wie das mit der Haltedauer von Aktien in den USA ist. Ähnliche Probleme kenne ich mit meinem früheren Arb… aber das gehört in eine andere Sendung über professionelle Banker und andere.

Renditen

… Spitzenrenditen nach oben und unten sind meist zu hinterfragen …

Vor einem Jahr erschienen: Unterschiede in Frankreich – Frankreich wurde fast zum Tagesgespräch

Vor zwei Jahren erschienen: Feinstaub führt zu Rückenschmerzen?– bis am Montag haben sie zumindest Ruhe mit Feinstaub

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – eigenständig, unabhängig, langfristig

M+PzukünftigerKunde

Der zukünftige Kunde II: «Hilfe – ich muss endliche meine Bank wechseln»


Mit dem richtigen unabhängigen Vermögensverwalter zusammen arbeiten ist billiger, als viele andere Lösungen – das haben wir das letzte Mal angeschaut. Aber welche Bank soll es dann wirklich sein, wo man sein Vermögen im Depot hat?

Der unabhängige, langfristige und vor allem eigenständig denkende Vermögensverwalter wird keinen Umsatz mit teuren Fonds und derivativen Produkten bolzen. Er geht heuer auch nicht an die Fondsmesse, denn diese ist langsam aber sicher abgedroschen und dass Hochglanzfolien kein Garant sind, hat die letzte Zeit ganz eindrücklich bewiesen. Stockpicking ist angesagt – nur, dazu braucht man ein etwas fundierteres, breiteres, ein Generalisten-Wissen und das ist in unserer Zunft je länger je weniger an zu treffen.

Wenn sie selbst oder mit einem Vermögensverwalter zusammenarbeiten, ist die Bank eigentlich nebensächlich – extrem viel wichtiger sind die Menschen, die auf der Bank als Anlaufstelle dienen.

Bei Xing bin ich in einer neuen Gruppe – Kabarett, Ironie, Sarkasmus – und etwas Besseres für das Gemüt gibt es dieser Tage nicht. Zumindest was das tägliche Börsenleben anbelangt. Und da antwortet mir doch gestern eine Dame … und ich zurück:

«… ach Gott, Heilpraktikerin! So was könnte ich jetzt gebrauchen. Auf der einen Seite Husten, Halsweh, Schnupfen und als Folge davon Magenverstimmung durch Hustentee, -bonbons … und auf der andern Seite, zeigt sich die Schweiz heute von ihrer schönsten Seite – ubs, habe ich jetzt zu viel erzählt. Muss heute eh mal dort anrufen. Die haben nebst einigen, die anderswo schon längst von der Gehaltsliste gestrichen worden wären, nämlich einige zehntausend Mitarbeiter, die ihre Arbeit gut verrichten. Und hier mal kein Sarkasmus – ich habe bei dieser angesprochenen Bank als unabhängiger selbständiger Vermögensverwalter ein Serviceteam zur Verfügung, von dem andere (Banken und vielleicht auch Vermögensverwalter) nur träumen können.»

Wenn sie jetzt die Bank wechseln wollen, dann kommen sie zu einem unabhängigen Vermögensverwalter und arbeiten vielleicht gar mit der Bank zusammen, die in den letzten Tagen mit etwas abgesägten Hosen dasteht. Der Blick in die Sterne zeigt, dass vielleicht einer weniger herumospeln Wird. Schiro wird herumgeboten. Gerüchte sind noch keine Tatsachen.

Wenn ich mich 36 Jahre zurück erinnere, dann habe ich in meinem Leben eigentlich am meisten „Schiro“-Konten eröffnet. Rund 200 waren es bei der Institution, die heute auch wieder mal einen Personalwechsel ankündigt – altershalber wohlverstanden. Mit diesem Christoph habe ich noch Fussball gespielt – nicht EURO 08, Firmenfussball. Und wo hat man die Girokonten eröffnet – bei der PTT, der «DIE POST» bei der PostFinance.

Dort hat man auch nur Leute und zumindest im Geldverkehr sind sie heute wesentlich besser ausgebildet als noch vor einigen Jahren. Ich denke, die PostFinance dürfte sich zur Zeit einen relativ grossen Kuchen von flüssigen Mitteln von anderen Banken ein verleiben. Vor allem bei Leuten, die mit dem Internet arbeiten. Die Zinse sind wesentlich attraktiver als bei den meisten andern Banken. Und eben hat man sich mir gegenüber kulant erwiesen. Ich weiss jetzt, dass entgegen einer lange zurückliegenden Erklärung, sie keinen ZAZ, sondern einfach einen reduzierten Zins hätten, falsch ist – und vermutlich wissen jetzt einige mehr, was ein ZAZ ist – oder für Banker der «Zinsabzug». Danke dem Verkaufssupport.

Hardcopy

… dieser Skysraper war eben auf dem Finanzblog zu finden. Sie können sogar billiger fahren, wenn sie ab und zu mal Werbung anklicken – ich denke, die Auswahl ist nicht schlecht getroffen. «Ein unabhängiger Vermögensverwalter darf keine Werbung schalten!» Aber ich denke, wenn man zur FDP gehört (Ruedi auf dem Bild ist übrigens der Ortspräsident), beim Gewerbeverein bin und für eine offene Marktwirtschaft einstehe, darf auch Werbung sein.

Vor einem Jahr erschienen: Alpha – alle werden in einen Topf geschmissen! – passend zum heutigen Tag

Vor zwei Jahren erschienen: Zum 1., zum 2. … zum 14., zum Letzten – sarkastisch – die Zeit hat mir Recht gegeben – die Patina von Grünspan hat nicht gewirkt – es/er war halt doch giftig!

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – eigenständig, unabhängig, langfristig

M+PzukünftigerKunde

Der zukünftige Kunde I: «Hilfe – ich muss endliche meine Bank wechseln»


Unzufriedenheit macht sich breit bei vielen Anlegern. Sie sind mit ihrer Bank nicht mehr glücklich. Sie wollen die Bank wechseln. Wieso nicht zu einem unabhängigen Vermögensverwalter gehen – unter dem Strich gibt es einige, die mit Sicherheit günstiger zu stehen kommen und auf ihre Wünsche eingehen. Das ist unser tägliches Leben.

Wenn es gut läuft, bleibt man bei der Bank. In Zeiten, wie dieser mit kleinem Crash, Unsicherheit, schlechter Rendite und all die anderen kleinen Unzufriedenheiten, die sich angehäuft haben, denkt man an den unabhängigen Vermögensverwalter.

Um Geld richtig an zu legen braucht es keine direkte Betreuung einer grossen Institution. Diese muss bezahlt werden. Und ohne es zu wissen – einige vermuten es aber – bezahlen die Kunden die Gewinne, Boni und die meist hohen Gehälter.

Ich muss kein Budget erfüllen und auf Umsatz bolzen. Jeder Handel kostet meist zweimal – verkaufen und dann kaufen. 1 – 2 % kostet das. Ihre Rendite schmälert sich und der Ertrag der Bank steigt.

Wir können auch nicht hexen, aber dafür langfristig denken und etwas ist in diesem Geschäft unheimlich wichtig:

Wir haben eine eigene Meinung. Keine Manager über uns, die uns vorschreiben, was wir zu verkaufen haben.

Wir haben das gleiche Ziel wie die Kunden. Eine gute Performance, Gewinn machen. Der grösste Teil bleibt beim Kunden einen kleinen Bruchteil wollen wir. Das ist fair und es zahlt sich für beide Parteien aus.

Ein unverbindliches Gespräch – +41 62 923 923 0 – ist meist der Anfang einer langfristigen Vermögensvermehrung.

Privat Banking ganz privat

… bei der Marti + Partner – unabhängige Vermögensverwaltung.

M+PzukünftigerKunde

Ranking / Prozente – Suche von Schuldigen und ihre Tiere


«Hei, du hast PageRank 6, genau gleich hoch wie der Blick – geil» und das sagt kein Geringerer als der Aficionado. Ein Kenner der Internet- und Medienszene und auf die wir heute einen tierischen Blick auf drei Kommastellen genau werfen …

PageRanking 6

… dass der Blick auch PageRanking 6 hat, freut mich aber an den Genen kann es nicht liegen. Es liegt keine Blutsverwandtschaft vor. Über meine 6 hab ich eine S…-Freude, so sind wir Berner nun halt mal. Da liegt halt auch mal ein Kraftausdruck drin. Wie sieht es in Spanien aus – das nimmt mich wunder. Da ist ja auch «nur» noch 50 Prozent Blut vorhanden und das aus dem Nachbarkanton dürfte dann eine 4 geben. Übrigens, 50 Prozent ist das Maximum. Höher geht es nicht. Und schon sind wir in den Prozentzahlen drin …

Spinne

… aber zuerst noch die Spinne. Ja manchmal spinnen die Blogger und Journalisten ein wenig, aber viel wichtiger scheint mir ihr Produkt zu sein. Und das Netz-Werk. Zahlen werden manchmal auf Kommastellen genau interpretiert und ich kenne echte Beispiele aus der Marktfoschung, wo man weit über 50 Prozent daneben lag. Das geht leider, hier gibt es keine Limite, man liegt oft um Faktoren daneben. Und nur weil einer mal wieder im Prozentbereich diskutiert, geschrieben hat, spinnen einige aus dem Netz, wollen ihn auf den Mond schiessen. Er wollte immer auf den Mond. Heute begnügt er sich als Stadtwanderer. Und manchmal schlägt er sich mit Wahlprognosen herum und hat gar keine Zeit, bei den Kollegen von swissblogpress Politik zu machen. Er entschuldigt sich (einer der wenigen) und dabei hätte ich ihn gerne einmal persönlich kennen gelernt und über «Heikle Analysen im Kommabereich» gesprochen …

Velo und enten

… 20 Jahre ist Claude Longchamp gut gewesen und jetzt will man weg werfen. Das Nachwahlsyndrom – man sucht die Schuldigen. Jetzt (endlich) kommt die Wissenschaft und Armin Walpen, die angreifen. Der Welpenschutz hilft nicht mehr. Vermutlich wird er bleiben, nicht wie die Enten ins Schwimmen kommen. Für mich ist nachvollziehbar, dass man in der heutigen Zeit Zahlen in der Art liefert, wie es die Auftraggeber gerne ihren eigenen Kunden verkaufen werden. Auf Kommastellen genau, darüber habe ich schon mehrmals geschrieben. Ja, der dort erwähnte Kaffeepreis ist auch heute noch auf der Börsenseite 100 fach zu hoch angegeben. Die gleiche Zeitung, die über Claude schreibt. Die Leute wollen das hören oder zumindest die SRG und die Medien suggerieren dies. Die Finanzbranche ist ja heute im gleichen Spittel krank. Vernünftig, anständig ist nicht mehr gefragt. Man will Show haben. Oder weshalb erlauben sich dann die Oberen der SRG dass eine Dame wie eine Giftspritze, Ursula Wyss von der SP interviewt, traktiert. Die Rundschau sollte ein Mindestniveau erfüllen, was ihr heute, wie dieser Link ironischer weise nach doppelt, nicht so ganz zu gelingen scheint …

Schaf

… man sollte politisch etwas höflicher sein, durchmischt vielleicht. Schön wenn jeder fair bleibt oder schreibt man besser Fehr bleibt. Sicherheit schaffen. Sonst werden weitere Schafe geklaut. 90 waren es. Wir möchten jetzt aber wissen, ob gefleckte, schwarze, weisse oder gar …

Elfaron

… braun wie Elfaron Ibn Zarif. Der wird einmal ein bekannter Blogger, denn von seiner Mutter – sorry, der Besitzerin mit pep – bin ich gratis schlauer geworden. Pedigree ist die Ahnentafel, für Tiere der Stammbaum. Nur Hunde sehen das etwas anders, beim Stammbaum praktischer weise zumindest die Rüden. Bei den Menschen können die andern andern manchmal auch zu den Rüden gezählt werden. Das Hundefutter Pedigree stammt von(m) Mars, das früher PAL wie die Panzerabwehrlenkwaffe hiess. Letztere wäre aber zu klein um lästige Erdenbürger auf den Mars zu schiessen. Nicht weil er aus nahe liegenden Gründen mein Lieblingsplanet ist, sondern weil man hier noch keinen zurück holen konnte. Vom Mond geht das schon und wenn der Vollmond schon fast sichtbar ist, dann wird gehext und gezaubert. Harry Potter wird dann in Angriff genommen, ein Ausländer …

brauner Schimmel

… und vor allem eins sollten die Politiker aus der Baurenpartei doch noch wissen. Welches ist die Mutter von diesem dunklen Araber, den ich liebevoll nur «11» (elf oder eleven) nenne? Welches der Vater? Welche Farbe wird 11 ohne gesetzliche Grundlagen zur Schau stellen?. So einfach könnte das in der Politik sein, aber man lässt einiges anschimmeln. Der Braune ist ein Schimmelfohlen, wird nie ein Amtsschimmel, lebt in Region Oberaargau und später vielleicht einmal in der Region Langenthal. Was er für ein Ranking erhalten wird, wissen wir noch nicht, vermutlich mehr als ein 6, das kommt halt davon, wenn man meist der Zeit etwas voraus ist oder über «Schnee von Gestern» schreiben muss, weil dieser in den Medien eben erst wahrgenommen wird. Halten wir uns also an die Spinnen.

Tischmesse – Finanzblog lässt sich in die Karten gucken


Oh je, schon wieder eine Ausstellung – und diesmal muss ich noch selbst ausstellen. In vier Tagen ist es soweit. Die Vorbereitungsarbeiten laufen auf Hochtouren – zwei Stunden sollten genüben und sie werden eben im Blog festgehalten. Sie sind herzlich eingeladen, am Samstag 22. September 2007 in der alten Mühle Langenthal – ich lass mir mal etwas mehr als im Blog in unsere Karten gucken …

… ganz alles werden sie nicht erfahren, das ist den Kunden vorbehalten. Sie werden aber einige Geschäftsberichte, einige Präsentationen für Finanzanalysten vorfinden, die noch heute in unseren Kundendepots sind – einige wenige wurden verkauft. Keiner soll in der Lage sein, ein Depot nach zu bilden, denn dies wäre vermutlich auch nicht sinnvoll. Zudem stellen diese Titel weder eine Kaufs-, Verkaufs- noch Halten-Empfehlung dar.

Der Kauf von Aktien oder anderen Wertpapieren ist eine Investition. Eine Zukunftsrechnung. Was in der Vergangenheit war, interessiert uns nicht.

Die Note 6 ist die beste, diese hätte ich bei einer BWL-Arbeit fast erhalten, mein Kollege hätte sie verdient, wenn uns nicht Prof. Dr. Max Boemle eine 2 (zwei), etxrem ungenügend, gemacht hätte. «Es soll euch in den Kopf gehen, dass die Investitionsrechnung eine Zukunftsrechnung ist. Alles was gewesen ist, ist nice to know und sonst gar nichts.»

Viele haben damals den gleichen Fehler gemacht. Sie erhielten keine «Spezialnote». Aber Boe meinte noch so ironisch. «Ihr zwei werdet dies niemals vergessen.» Er hat uns im Verlaufe der Jahre noch einmal eine 2 gegeben. «Der Umsatz ist nicht massgebend, das was hängen bleibt ist einzig entscheidend.»

Zwei der wichtigsten Weisheiten, wenn sie langfristig in Aktien investieren wollen. Es gibt noch andere, ganz so einfach ist es nicht. Alle werden das nie begreifen. Meine ex-Freundin hat damals die bessere Note erhalten als ich. Sie hat beide Male die Fehler auch gemacht und zufälligerweise trifft sie sich am Donnerstag mit einer Kollegin, die zur Zeit im Nachbarbüro meines Kollegen, obgiger Leidensgenosse, arbeitet und sich ab meinem Ausstellungskonzept – das eben jetzt entsteht – die schönen langen blonden Haare ausreissen wird.

Marketingprofi – und vor kurzem hat sie aber gesagt, du musst so sein, wie du bist. Dann hast du Erfolg. Und was machen wir an der Tischmesse? Diskutieren über Titel mit Erfolg – und solchen, wo es weniger geklappt hat. Wichtig ist nur, dass sie im Durchschnitt über dem Durchschnitt liegen. Besuchen sie uns an der Tischmesse in Langenthal, der Stadt des Durchschnitts. Nur muss ich sie enttäuschen, ich bin nicht Durchschnitt – etwas grösser, etwas schwerer und eben in der Performance um Einiges besser … aber wie gelesen, was war interessiert uns nicht, die Zukunft ist massgebend …

… und deshalb der Spruch im Leaderbord vom Finanzblog:

«Weiter denken ist unser Beruf.»

Finanzblog

Verkleinert haben wir das Leaderbord hineinkopiert, damit sie mal selber über die folgenden Aktien oder Regionen-Fonds weiter denken können (alfabetisch und kein einziger Link führt auf eine Firmenseite):

ABB, Anglogold, Brasilien, Borsalino, BWT, China, Citron, Credit Suisse, CPH, Christ, Dilemma um Emma, Exeter, Feintool, Indien, Lukoil, Phönix (da gäbe es zwei verschiedene), Precious Woods, Russland, SNB, Solarworld (40 EP – aber Eurocents), Sportech (Rodime), Sulzer, SW Umwelttechnik, UBS, Valiant, Vestas und Zürich – es sind nicht abschliessend alle aufgezählt. Mit einigen der erwähnten arbeite ich sogar zusammen.

Es hat relativ viel Ökologie, Energie und Rohstoffe, Industriewerte, Banken und BRIC – nur habe ich das meiste gekauft, bevor dieser Ausdruck kreiert wurde. Man muss nur früh genug sein, Zeit und Mut zum Warten haben und in dieser Zeit kann ich ruhig etwas im Blog schreiben und gleichzeitig einige Titel oder Gebiete analysieren.

Das ist meine andere Art zu arbeiten. Und heute Nachmittag werde ich einen Keller bei einer Kundin räumen, denn das gehört manchmal auch dazu – aber da sind wir dann schon in ganz persönlichen Sachen und diese vertrauen uns unsere Kunden halt auch mal gerne an – Privat Banking ganz privat eben.

Und wenn sie die Haftungsbedingen gelesen haben, dürfen wir ihnen der Ehrlichkeit halber auch verraten, dass in unseren Depots auch schon Titel lagen, die selbst keine Tischmesse mehr durchführen können … Cargolifter, Invent, Swissair, swissstair (aber da kann man noch mit mir über Ideen im Venture Capital bereich sprechen), Venturix – ja ganz alle werden nicht ein BigStar. Und am Samstag sprechen wir auch über Risiken und das martische 6-Eck – von 10 – 16 Uhr – schauen sie mal rein. Vielleicht gibts noch was anderes zum anschauen.

Finanzblog

… täglich lesen und auch mal Geld verdienen – oder noch besser, Kunde von uns werden …. – das Blog können sie trotzdem lesen.

Werbung Marti + Partner

Medienmitteilung


AdLINK vermarktet erstes Premium-Blogportal Logcut.

«Mit der heutigen Lancierung von Logcut, dem ersten Schweizer Premium-Blogportal, eröffnet AdLINK Werbeauftraggebern exklusiven Eintritt in die Welt der Blogs. Bestand bis anhin das Problem der Unübersichtlichkeit und mangelnder Qualitätskontrolle bei den zahlreichen Blogs, bietet das Blog-Portal Logcut dem Leser einen einfachen und übersichtlichen Einstieg in die Welt des „Du und ich – Journalismus“. … ganzer Text als pdf-Datei (gleiches Fenster)»

Zum logcut Blogportal – und wenn ihr heute immer wieder auf den gleichen Beitrag stossen solltet, das ist eine Zirkelverlinkung, damit die Finanzblogleser auch LOGCUT kennen lernen – und umgekehrt. In Zukunft in der Blog-Roll unter «Aggregator / News Feeds» zu finden (oder als Lesezeichen oder Favorit speichern) … www.logcut.com

Zu AdLINK und adImmersion

Na ja, in Südfrankreich ein bewölkter Tag – aber ein sonniger für das Finanzblog.

Kennzahlen zum Finanzstandort Schweiz


Wenn sie einen Vermögensverwalter in der Schweiz suchen …

… wir sind klein und fein und bieten nicht nur das Herkömmliche an. Vermögensverwaltung, Finanzberatung, Steuern, Versicherungen, Familie Office .. fragen sie uns. Mehr über die Marti+Partner. Die Schweiz hat einige Vorteile und ist in Finanzangelegenheiten «nicht ganz unerfahren». Lesen sie selbst!

Kennzahlen zum Finanzstandort Schweiz

Wir sind «direkt unterstellt» und haben als Kontrollstelle die oberste Aufsichtsbehörde in der Schweiz gewählt. Sie ist Teil der Eidg. Finanzkommission. Sie darf in der Schweiz alles sehen – aber mit der unserem Land verbundenen Sorgfalt und Verschwiegenheit. Erfahrung verpflichtet. Und zudem war ich meine ersten sieben Arbeitsjahre auch in diesem Departement tätig. Als Kontrollbehörde habe ich vielleicht auch eines meiner Hobbies, meiner Freizeitbeschäftigungen rund um alkoholische und nicht alkoholische Getränke gefunden – aber, wie könnte es anders sein, arbeitsmässig schon damals zuständig für Finanzen und Vermögen.

Favicon

Ein ganz gewöhnlicher Tag … nein!


Einige Bemerkungen zu swissblogpress (siehe die unten folgende Pressemitteilung im nächsten Blogbeitrag) und warum es den finanzblog überhaupt gibt.

Von swissblogpress wurde ich diesen Sommer ausgesucht. Der finanzblog sei interessant, Themen orientiert, weit über ein Jahr mit regelmässigen Beiträgen auf dem World Wide Web und unabhängig. Zudem einer der ganz wenigen, die im Wirtschaftsbereich den Standort Schweiz haben.

Für mich ist es eine Ehre, bei sbp dabei zu sein.

Im Wirtschaftsbereich der Bloggerszene hat sich in den vergangenen 15 Monaten nicht viel verändert. Die Finanz und Wirtschaft kam damals im Artikel «Weblogs – noch kein Thema für die Investor-Relations-Abteilungen in der Schweiz» (einige Aufstellungen sind nicht dabei) zum gleichen Resultat. Danke der FuW, dass der fianzblog als erster in der Schweiz seiner Art erwähnt wurde.

Wenn sie andere Schweizer Blogs kennen, auf die swissblogpress (sbp) nicht gestossen ist und welche die obenstehenden Kriterien erfüllen, dann nehmen sie bitte mit sbp oder mir Kontakt auf. sbp soll wachsen und will weitere qualitativ hoch stehende Vereinsmitglieder aufweisen.

Wieso schreibe ich und führe ein Blog? Um Kunden zu finden und weil es Spass macht. Zudem ist das Blog mein Nachschlagewerk und vielfach schreibe ich auch über Firmen, die ich analysiere. Ich gebe aber nie Empfehlungen ab, die sind meinen Kunden vorbehalten.

Zwei Bekannten, vor allem Aficionado, möchte ich merci sagen – sie haben mich vor knapp zwei Jahren aufgefordert ein Blog über Finanzen zu schreiben. Danke auch dem Team einer Grossbank, das mit mir über die Möglichkeit eines Börsenbriefs diskutiert hat. Ob daraus jemals etwas wird, weiss ich nicht – aber zumindest ist der finanzblog aus diesen Anregungen entstanden.

Blogs informieren anders als Zeitungen, Radio und Fernsehen oder Homepages. Sie alle liefern uns Bloggern aber Ideen – sind also meist früher mit ihrer Information. Wir lesen deshalb vielleicht auch häufiger und bewusster Zeitungen, hören Radio oder schauen fern – um uns zu informieren. Deshalb ein herzliches Dankeschön an diese Medien und vor allem auch an die verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, die Lesenswertes ins Netz stellen. Ganz alle Druckmedien haben wir nicht abonniert, aber es sind einige (Bild).

Wir arbeiten nicht gegen die Medien, sondern ergänzen diese und stellen eine andere Informationsplattform zur Verfügung. Es ist auch schon vorgekommen, dass wir eine Information zuerst verbreitet haben, welche die Zeitungen dann aufgegriffen haben. Manchmal ist es Zufall, manchmal sind es Kollegen, die Informationen zuspielen. Oft ist es aber das breite Wissen das zu Fragen führt und manchmal zu erstaunlichen Antworten. Und wir müssen nicht über etwas schreiben das uns nicht liegt, über das wir eigentlich nicht schreiben möchten.

Schlussendlich braucht es noch etwas Mut zu schreiben. Andere würden für sich sagen, das dies bei ihnen eher Fahrlässigkeit sei. Man gibt einiges von sich preis. Nicht alles. Aber mein Kunde, oder vielleicht sind sie mein zukünftiger Kunde, kann erahnen, dass er nicht einen «08.15 bis 16.30 Uhr» Bankbeamten hat, der ihm zur Verfügung steht. Rufen sie an! Es darf auch zu später Stunde sein, aber einige Stunden Schlaf brauchen auch wir. Wir nehmen uns Zeit für den Kunden, denn diese rufen auch nicht täglich an. Die meisten sind langfristig orientiert.

Prof. Dr. Erwin W. Heri hat in Private 5/2006 über den «Wetterfrosch vs. Börsenguru» geschrieben:

«… Dies macht deutlich, dass eine Börsenprognose, die auch nur annähernd so erfolgreich sein möchte wie die erwähnten Wetterprognosen, bedingen würde, dass man unerwartete Ereignisse prognostizieren kann. Ein Widerspruch in sich selbst. …

… Und man wird deshalb auch in Zukunft mit dem Grossteil seines Anlagevermögens sinnvoller weise eine langfristig orientierte und risikokontrollierte Strategie fahren …»

Ich bin weder Guru noch Zauberer und kann ihnen auch keine Rendite garantieren. Aber wir leben nach dem Motto: «Weiterdenken ist unser Beruf.»

Es freut mich, dass sie unseren finanzblog besucht haben und wünschen ihnen auch in Zukunft viel Interessantes und Amüsantes. Falls sie nach dem folgenden Presseartikel noch Lust haben, so schauen sie doch rechts mal unter der Blogroll – da hat es noch einige interessante Blogs zu entdecken.

Pressemitteilung von swissblogpress


swissblogpress

Ein Schweizer Netzwerk für Blogs

Unter dem Namen «swissblogpress» haben sich Mitte August über ein Dutzend unabhängige Schweizer Blogs vernetzt. Die beteiligten Blogs wollen ihre publizistische Tätigkeit zunehmend professionalisieren. Neben der gegenseitigen Unterstützung innerhalb des Netzwerks fördert «swissblogpress» die Bekanntheit und Glaubwürdigkeit von Blogs in der Öffentlichkeit.

«swissblogpress» (sbp) ist ein loses Netzwerk von etablierten und unabhängigen Schweizer Blogs, die im Internet regelmässig zu einem spezifischen Thema publizieren. Die vernetzten online Journale unterstützen sich gegenseitig in allen Belangen rund ums Bloggen. «swissblogpress» ist offen für neue Mitglieder und will weiter wachsen. In regelmässigen Abständen werden weitere Schweizer Blogs, die die von «swissblogpress» definierten Qualitätskriterien erfüllen, in das Netzwerk aufgenommen. Die Aufgenommenen Blogs profitieren von gemeinsam entwickelten Dienstleistungen wie beglaubigte Leserzahlen, Rechschutz, gemeinsame Vermarktung, etc.

Glaubwürdigkeit festigen

«swissblogpress» will die Glaubwürdigkeit und Bekanntheit von Blogs in der Öffentlichkeit nachhaltig stärken. Deshalb hat das Netzwerk für sich selbst Qualitätskriterien aufgestellt. Die unter dem Label «swissblogpress» publizierenden Schweizer Blogs sind seit mindestens einem Jahr online, werden regelmässig aktualisiert und publizieren themenspezifische Beiträge in einer ansprechenden Qualität. In naher Zukunft wird «swissblogpress» mit verschiedenen Aktivitäten und Kooperationen in der realen und virtuellen Welt für die zunehmende Bekanntheit von Blogs in der Öffentlichkeit einsetzen.

Gemeinsame Vermarktung

Auf der ausgewiesenen Qualität aufbauend, entwickelt «swissblogpress» eine gemeinsame Vermarktungsstrategie für die im eigenen Netzwerk verbundenen Blogs. «swissblogpress» ist auch als Verlag mit kommerziellen Interessen tätig, der sich einen Teil des online Werbekuchens abschneiden will. Publizistisch sieht sich «swissblogpress» nicht als Konkurrenz zum traditionellen Journalismus, sondern als eine alternative Form zur Herstellung von Öffentlichkeit mit dem neuen Medium Internet.

Gründungsmitglieder

* Berner Gazette
* Blogwiese
* BloggingTom
* CH Internet Szene
* eDemokratie.ch
* Finanzblog – deshalb die Kategorie «über uns … »
* Infamy
* Leumund
* Medienspiegel
* Pendlerblog
* Polis
* Politik Forum
* Starfrosch

Kontakte

Sandro Feuillet, sandro@feuillet.ch, ignoranz.ch, Mobile : 076 422 30 22, Ko-Präsident spb, Zürich

Christian Schenkel, schenkelc@bluewin.ch, eDemokratie.ch, Tel 031 333 02 46, Ko-Präsident sbp, Bern

www.swissblogpress.ch

… oder Kontaktaufnahme via fianzblog

swissblogpress

PS: in Sachen Signet vergleichen sie die beiden folgenden Kommentare …

25 Jahre gemeinsame Haftung


… mit Rohstoffen und vielem Anderem wurden wir verglichen …

… grün, Traum, Bier, Papier, Baumwolle, Weizen, Wein, Holz, Bullen, Zinn und Zucker, Kupfer oder Messing, Nickel, Salz-, Bronze, Porzellan und Wasser, Glas und Blech, Stahl, Seiden, Elfenbein, Achat, Saphir, Orchideen, Türkis, Perlmutt, Dornen, Opal, Turmalin, Satin …

… und ab heute mit Silber.

Danke Brigitte, dass Du seit 25 Jahren offiziel den Finanzblogger aushälst … das ist eine andere Bedeutung für Haftung …

Die Buchstabenzunft dankt für ihre Mitarbeit


Heute mach ich es mir einfach – ich lass die Leser arbeiten. Wir werden aber Schlüsse daraus ziehen um noch interessanter «in der etwas anderen Art» zu bloggen.

Für die ganz Eiligen. Hier geht es zum Fragebogen. Bitte nicht kneifen, es müssten einige hundert Antworten erfolgen, wenn jeder Leser mithilft. Danke.

An der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz – kurz Uni Mainz genannt schreibt Ingo Haupt … Ich soll jetzt seinen Text abschreiben, nein, den lesen sie unten als Zitat. Der Namen des Johannes Gensfleisch zur Laden zum Gutenberg wird ja auch schon verkürzt – alles muss schneller gehen. Der Besagte Johannes Gutenburg hat unser Leben viel einfacher gemacht – den Buchdruck erfunden.

Buchstaben lassen eine gewisse Interpretation zu. Man verbuchsatanbelt oder interpretiert die Wahrheit zu seinen Gunsten – so 100-prozentig ist die eh nie genau definierbar. Und der Gutenburg hat ja genau genommen nicht den Buchdruck erfunden, sondern er war der erste Schriftsetzer und hat – weil es den Beruf noch gar nicht gab – die Buchstaben selber herstellten müssen. Nicht einfach eine anspruchslose Schrift wie die Lether Gothic, die noch heute angeblich von einigen Zeitgenossen auf Schreibmaschinen meist direkt auf das Papier gestanzt wird. Den Blogsatz – sorry Blocksatz – in der perfekten Form. Hier ein Beispiel seiner Kunst mit Buchstaben – die Gutenberg-Bibel. Um wieder Zeit zu sparen hier in digitaler Form.

Wir Blogger haben eigentlich dem Gutenburg so viel zu verdanken, dass wir ihn zum Schutzpatron der Weblogs ernennen müssten.

Ohne ihn ginge bei Weblogs nichts und ohne unsere Leser würde von uns nur auf die Halde produziert. Darum eine Bitte, die wenige Minuten dauert: «Füllen sie bitte den Fragebogen aus, damit die Bloggerwelt von ihnen und sie dann wiederum von uns profitieren können.» Die Resultate werden auf Verbesserungs-Möglichkeiten durch gearbeitet.

Um was es genau geht – da greifen wir auf das Kopieren zurück. Etwas Kleines, das uns extrem viel Zeit einspart. Linke Tasten halten, scrollen … aber das kennen sie ja alles. Aber wir wollen ihre Meinung wissen:

«Mein Name ist Ingo Haupt und ich bin BWL-Student an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Im Rahmen meiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Marketing von Prof. Dr. Frank Huber führe ich eine Untersuchung durch zum Thema „Business Blogs als Instrument für Konsumentenloyalität“. Die Zielsetzung meiner Forschungen ist es, herauszufinden welche Qualitäts-Merkmale eines Business Blogs am wichtigsten sind für Konsumenten und wie Unternehmen ihr Weblog einsetzten können, um Konsumentenloyalität zu schaffen. Die Teilnahme und Hilfe Ihres Unternehmens wäre für diese Studie besonders wichtig. Sie würden damit dazu beitragen, neue Erkenntnisse zu gewinnen, wie Unternehmen über ihr Weblog Kundenbeziehungen aufbauen und verbessern können. Die Ergebnisse werden dabei sicher auch für Sie von großem Interesse sein.

Ihr Unternehmen habe ich ausgewählt, da das Finanzblog ein bekanntes deutschsprachiges Business Blog ist. (Anm. sml. Danke für die Blumen). Daher wäre auch die Meinung Ihrer Leser besonders wichtig für diese Untersuchung. Als kleinen Bonus für die Teilnahme an der Befragung werden drei Einkaufs-Gutscheine für je 20 € unter den Teilnehmern verlost, die den Fragebogen komplett ausfüllen. Im Gegenzug für die Unterstützung durch Ihr Unternehmen werde ich Ihnen gerne die Ergebnisse dieser Arbeit vor der offiziellen Veröffentlichung zuschicken.

Alle Angaben werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt. Die Untersuchungsergebnisse werden in anonymisierter Form veröffentlicht und dienen als Datengrundlage dieser nichtkommerziellen empirischen Studie. Falls Sie weitere Fragen zu dieser Forschungsarbeit haben sollten, dann schreiben Sie mir bitte eine E-Mail unter «ingohaupt at gmail dot com» oder informieren Sie sich auf meinem privaten Weblog unter http://businessblogstudies.blogspot.com, auf dem ich die Fortschritte meiner Diplomarbeit dokumentiere.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Hilfe.

Ingo Haupt
BWL-Student an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz am Lehrstuhl für Marketing von Prof. Dr. Frank Huber

zum Fragebogen

zu den aktuellen Fortschritten: http://businessblogstudies.blogspot.com

E-Mail für Fragen: «ingohaupt at gmail dot com»

Mich brauchen sie nicht zu fragen. Ich sehe nur die anonymisierten Ergebnisse. Bei mir können sie aber Kunde werden und ihr Vermögen von uns verwalten lasen. Wissen sie übrigens, wieso ich das BWL-Studium wie Ingo Haupt auch in Marketing abgeschlossen habe?

Prof. Dr. Max Boemle: «Sie schliessen in „Marketing“ ab! Zwei Fachrichtungen sind bei uns im gleichen Jahr nicht möglich und „Finanzen“ sind bei ihnen überhaupt kein Problem. Sie kommen aber nächstes nicht noch einmal freiwillig und auf diese Art müssen sie die 17 Zusatzseminare in Marketing besuchen. Die Finanzseminare besuchen sie eh und sie werden ihr Leben nicht immer in einer Finanzabteilung verbringen. Das ist ihnen zu langweilig!»

Wie recht er hatte! Danke an Boe, Gutenburg und danke ihnen, dass sie den Fragebogen gleich jetzt ausfüllen.

Gerüchteküche – weiterdenken ist unser Beruf


Bitte keine Telefons und E-Mails mehr. Es stimmt, 30 wollen im Grossen Rat mitreden. «Wollen» ist nicht das richtige Wort – sie wollen Stimmen für unsere Region und Partei sammeln – «möchten» ist vielleicht besser gewählt. Börsenkurse sind schwieriger zu schätzen, als dass es nicht allen 30 gelingen wird, Grossrat zu werden.

Der Rat wird von 200 auf 160 verkleinert und in unserer Region möchte man vier Sitze für die FDP behalten. Das heisst, jeder soll mitmachen und Stimmen sammeln, damit wir in Bern immer noch was zu sagen haben. Die Listen sind noch nicht komplett. Von der Statistik her gesehen sind die Chancen verschwindend klein – schätzungsweise 4 – 8 % – je nach Anzahl Listen und zu erhaltender Sitze. Aber von der Wahrscheinlichkeit her betrachtet, ist es denkbar das man gewählt wird. Und dann packen wir es an.

Die zweite Frage: Was würdest du dann machen? An Ideen mangelt es mir vermutlich nicht, aber oft muss man in der Politik etwas fast dem Zufall überlassen, denn Querdenker oder Weiterdenker werden nicht von allen akzeptiert. Aber wie gesagt: Weiterdenken ist unser Beruf.

Beispiel gefällig? In den heutigen Zeitungen wird von den Ursachen der Überschwemmungen geschrieben – ich habe das Gestern gemacht. Das war viel zu spät. Man muss im Voraus diskutieren – und vor allem Handeln. (Punkt)

Noch eins? Man wundert sich, wieso viel mehr Schwemmholz kam, als 1999. In diesem Jahr wehte noch Lothar. Spät (nicht Lothar Späth – ein bewundernswerter ex-Politiker) im Jahr – genau am 26. Dezember, dem Stephans-Tag, meinem Namenstag . Der Zivilschutz hilft dann aufräumen. Bei Hochwasser und im Mai 2000 im Wald. Ich, als Logistiker und selbst motorsägegewandt, bin eher zuständig bis zum Wald. Nur wenn Behörden-Tag ist, wird man in den Wald abdelegiert. Vielleicht gar nicht schlecht, denn mein Nachdiplomstudium in Umwelt-Management löst einige Fragen. Da staunen dann einige Politiker und Fachleute manchmal.

Finanzen und Wirtschaft und dann noch ethisch und sozialverträglich, sind auch anspruchsvolle Themen. Denken ist unser Beruf – es ist im Wald wie in der Politik. Ein Sturm kommt, einige kommen weg. Andere schwimmen obenauf, fallen auf – aber sind morsch. Daher zumindest das viele Schwimmholz in der Aare. Die meisten sind aber gesund, nicht morsch – im Wald wie in der Politik.

Warten wir mal bis zum 22. Oktober 2005 – 2. Kapeller Milchsuppe – Thema «Integration in der Schweiz». Ich bin an diesem Tag im Kanton Zürich. Im Kanton Bern wird dann entschieden, ob ich auf der Liste bleibe.

Wenn ich nicht gewählt werde, ist dies nicht weiter schlimm. Wichtig ist, für unsere Region Stimmen zu holen. Wir sind eine Frontregion im Kanton zu den Nachbarn Aargau, Luzern, Solothurn, sehr nah zu Basel, Jura und natürlich Zürich – keine Randregion. Es ist nur eine Frage des Blickwinkels, der Ideen und des Wollens.

… vielleicht gäbe es dann noch mehr zu lesen!

3-sprachiges Blog – Übersetzungshilfen


Das Internet bietet Übersetzungshilfen an, die heute noch viel zu wenig genutzt werden.

Aus Kosten- und wohl noch eher Zeitgründen schreibt man auf Deutsch, welches auch nicht unsere eigentliche Muttersprache ist, und lässt dann eine Übersetzung auf Französisch oder Englisch sein. Und ein dreisprachiges Blog sieht man selten – vielleicht gibt es noch gar keins.

Es mag einfachere Möglichkeiten geben, als diejenige, die ich im separaten Blog beschreibe, aber sie funktionieren, sind recht einfach und schnell. Und das Schöne daran, es wird nicht nur der Text übersetzt, sondern auch die Seiteneinträge und teilweise sogar weiterführende Links mit deren Inhalt.

Für noch einfachere oder perfektere Lösungen bin ich immer zu haben. Kommentar genügt.

Also, fortan vermutlich als erster Schweizer Blog in drei Sprachen.

Fort mit Ford und Nutzen eines Blog im Ausland


Mach mal Pause! Ferienzeit, Reisezeit, verbunden mit Kundenbesuchen – ich werde mich in den nächsten Wochen weniger häufig melden.

Man sollte eigentlich einmal einen Monat ohne Handy, Internet und Desktop so richtig entspannen können. Aber wer will dies schon – geschweige, kann dies überhaupt. Ich bin fort, aber doch nicht so sehr eingeschränkt, dass ich stationär an einem Ort wäre. Es dürften fünf bis acht Länder sein – und sogar per Telefon erreichbar. Aber bitte nicht für Telefonverkäufe missbrauchen, sonst werden die «Daheimgebliebenen» abnehmen.

Wir sind fort, nicht in einem fort und auch nicht in einem Ford. Zumindest aber mit einem Wagen aus dem Ford-Konzern und um zu standardisieren, haben sie dasselbe Chassis (zumindest zu einem grossen Teil) – übrigens, das teuerste Teil beim Automobilbau.

Meinen Blog werde ich des öftern besuchen, da ich software-mässig meine Lesezeichen (hier nur ein Muster) ohne Desktop, Modem, Stick etc. auf einfache Art zur Verfügung habe. Aber kein Crime, Sex oder Porno («por no» kommt vermutlich aus dem Spanischen). Und ich schau dann mal nach, ob diese drei Stichwörter die „Visits“ des Blog massiv erhöhen.

Im falschen Film? Under Construction!



Entschuldigen sie, aber es gibt zur Zeit jede Menge Leute in Politik, Kirchenpolitik und zum Teil auch NGO, die falsch verdrahtet sind und bei denen jederman/frau sich ermächtigt fühlt, Stellung zu nehmen. Zumindest seine Stellung, seine Sicht der Dinge. Behörden und Organisationen sollten sich einigen, wer zu sprechen hat. Dies ist immer der Ranghöchste oder der offiziell Delegierte. Und der spricht oft nicht von seiner Meinung, sondern der eines Kollektives, das er vertreten muss.

Hand aufs Herz! Ist ihnen Dr. Benita Ferrero-Waldner ein geläufiger Name? «Küsschen» liebe Frau, der Lebenslauf ist auch noch unter Construction – sie spricht auch perfekt Deutsch.

Und Franco Frattini? Auch under Construction. Überall wird gebaut und man scheint wohl Pläne zu haben, diese aber mangels Zeit oder Übersicht mit den Falschen zu koordinieren. Einiges geht heute zu schnell. Kommissar Frattini hat seine Seite und möge seine Berufsbezeichnung ihn zu Erfolg und Tatorten führen.

Auf Nichts und Niemanden kann man sich heute verlassen! Falsch, es gibt sie, die verlässlichen Leute und Firmen. Genau gleich wie früher. Nur muss man sie gezielter suchen. Und Achtung, heute gibt es auch viele Blender, die nicht immer leicht zu durchschauen sind.

Aber ich denke, dass der heutige EU-Kuchen viel zu heiss gegessen wird und das gibt Magenbrennen. Aber bitte nicht unter diesem Stichwort in Google suchen, sonst gibt es dann eine total falsche Verdrahtungen mit funktionellen Störungen. Jetzt fühl ich mich endgültig im «falschen Film», denn ich muss heute als liberaler Reformierter eine wichtige Sitzung vorbereiten. Ja, ich bin gespannt, welche Meinung ich morgen vertreten muss: meine, die des Kollektivs – am liebsten beide, um nicht Irrtümer aufkommen zu lassen.