Portugal und Essen …


Am portugiesischen täglichen Menuplan können wir beim SMI profitieren …

… denn die herrlichen Früchte der Azoren sind höchstens via Givaudan in den Yoghurts vertreten und das im 4-Stern-Hotel, das sich beim Eingang mit grosser Tafel als 3-Stern-Hotel präsentiert und höchstens deren zwei wert ist. Terra Nostra Furnas – auf „unserer Erde“ herrschen verschiedene Ansichten, verschiedene Rating-Methoden und verschiedene Geschmäcker.

In ganz Portugal werden ihnen von Morgens bis Abends Nestle-Produkte feilgeboten. Der Nestle-Aktionär darf sich ruhig freuen. Eigenes Suchen lohnt sich meistens des Geschmacks wegen … gestern gab es Blutwurst mit Ananas. Sensationell, vergessen sie unsere Blutwürste und frisch geerntete Ananas aus Mittelamerika und schon gar nicht die, welche man bei uns kaufen kann. Geniessen sie das nicht ganz einfach zu findende gute Essen und lassen sie ihre Aktien an den Essgewohnheiten der Portugiesen teilhaben.

Essen auf den Azoren

… Endverarbeitung, Zwischenverarbeitung und „Produzent“…

Wenn einer eine Reise tut


Wie viele Länder haben sie schon bereist …

… im Blog von Douwe Osinga finden sie eine Hilfe der visited countries

besuchte >Länder

… Idee gefunden bei Regis Nomadenleben – bei mir sind es 40 Länder oder 17 Prozent, wobei die Zahlen in der heutigen Zeit häufigen Schwankungen unterliegen – die DDR, die Tschechoslowakei, die Sowjetunion und Jugoslawien gibt es nicht mehr …

Kultur und Börse

Kultur und Börse

Eine gute Firmenkultur zahlt sich aus. Das Unternehmen hat Erfolg und die Börsenkurse steigen. Die Kultur kann zur Spitze führen.

Herbie wird vielleicht in der ersten Hälfte Oktober mein Stellvertreter. Er kann schreiben. Über Philosophie, Kultur, Pensionskassen, Personal oder über das Wetter. Und über Diamanten die er dem Wetter, den Wolken und seinem Wissen und Können in der Fliegerei zu verdanken hat. Ich fliege dann auch, genau genommen dort hin, wo das schöne Wetter gemacht wird. Auf die Azoren. Drei Wochen Ausland – drei Wochen kein Finanzblog – das ist keine Kultur. Vielleicht gibt es mal Pausen. Aber sicher nicht gleich wochenlang, wo wir Blogger doch so gespannt auf nächste Woche warten. Blogkultur in der Schweiz. Und ich im Ausland – schaut jeden Tag kurz hinein!

Herbie hat Kultur, aber vielleicht zu wenig Mut. Er wird ab und zu schreiben – das Passwort hat er. Herbies hat man gestern in Bern keine gesehen. Aber Hummer und gleich deren zwei – Auto EmotionenAutokultur in Bern. Die Messe war noch nicht offen – aber reingeschaut haben wir trotzdem. Uns hat der alte Ford Thunderbird mehr gefallen. Kurz zuvor habe ich auf der Autobahn einen Alinghi-Lastwagen überholt. «Adieu Serono. Die See ruft?» .Kultur ist nicht für jeden das gleiche. Aber für irgend Etwas sollte sich jeder begeistern können.

Begeistert haben uns auch die Aussagen von vier CEO über «Was führt(e) mich an die Spitze?» – eine Veranstaltung der Berner Wirtschaftskammer der Jungen und der GBEB. Hier einige Tipps der Herren Wetter von Orange (nicht WETTER an die 300), Bucher von PostFinance, Jocham von ZLB Behring (ehemals Zentrallabor) und Stücheli von T-Systems:

– Fragen stellen
– Sich täglich einmal blamieren
– Fehler sind erlaubt
– dienen kommt vor verdienen
– Karriere kann man nicht planen
– ehrlich – kein Scheinbild
– Mut zu sagen es ist nicht blau, es ist rot
– Show funktioniert nicht
– die Emotionalen sind langfristig die Erfolgreichen
– die Excel-Sheet-Tippen kommen nicht zur Spitze
– Mut zur Kreativität (der Vorteil der Amerikaner)
– Multikulti und unterschiedlich ist erfolgreicher
– geniesst jeden Tag (es kann der letzte sein)
– heute gibt es wieder etwas Neues, etwas Interessantes

Einiges davon haben sie zumindest schon einmal gehört oder gelesen. Das ist Kultur. So etwas zahlt sich langfristig an der Börse aus. Erstaunlich nur, dass diese Art von Führung öfters bei nicht kotierten Firmen angewendet wird.

Wenn sie Morgen etwas Kultur erleben wollen, echt Multikulti, dann schauen sie in Langenthal vorbei – der Sikhs-Tempel wird offiziell eröffnet. Hier noch ein Link für solche, die gestern Fernsehen geschaut haben – der „CEO“ von World Telecommunication Network (weisser Turban).

BWJ GBEB

Hochpreisinsel: Weg damit!

Hochpreisinsel: Weg damit!

Simonetta Sommaruga stellt vier Forderungen, damit die Schweiz von der Hochpreisinsel wegkommt.

Im Vergleich der Schweiz mit Frankreich ist unser westlicher Nachbar meist billiger- mal abgesehen von einigen Ausnahmen. Erwähnenswert ist zum Beispiel der Preis für 95iger Benzin von CHF 2.36. Aber mit Suchen findet man hier Preise von ca. 2.20. Anderes ist meist billiger – und oft recht deutlich.

Simonetta Sommaruga verlangt:

  • Parallelimporte für patentierte Güter möglich machen
  • Gegen Absprachen zwischen Hersteller und Händler vorgehen
  • Unnötige technische Handelshemmnisse sollten verschwinden
  • nicht noch einmal alles prüfen und die Kontroll- und Zulassungsbehörden der EU für voll nehmen

Diesen Forderungen gibt es nicht mehr viel an zu fügen. Dagegen sind diejenigen, die dank diesen vier ungelösten Punkten viel Geld verdienen. Es sind wenige, aber meist mächtige Personen und Unternehmen. Und wenn in Frankreich auf diese Weise Geld verdient wird, sind es prozentual noch weniger dafür um so mächtiger.

… der Stahl in Frankreich kommt einem gar nicht so teuer vor, trotz der Rohstoffknappheit – schuld sind nicht nur die Tagespreise sondern auch die Preisstruktur … das Bier und die Glace ist auch billiger. Zur Zeit sind hier aber einige Läden ausverkauft …

Technische Probleme – Hilfe gesucht

Technische Probleme - Hilfe gesucht

… das war nicht unser Mittagskonsum -das Bild wurde in Frankreich aufgenommen und heute von Aficionado beim Austesten meines Handy in den Blog gestellt. Die liebe Technik. Weiss jemand wie man mit dem Nokia 5140i ein Bild und gleichzeitig einen Text in den Blog stellt. Oder hat Sunrise da seine Hände im Spiel, da immer ein Werbespruch mitgesandt wird.

Kann jemand helfen? Oder soll ich damit leben oder gar ein neues Handy zulegen? Auf alle Fälle wird morgen wieder ein Bild gesendet, das dann vermutlich auch wieder ohne Kommentar sein wird – direkt aus der InterSolar in Freiburg.

Generalversammlung

Generalversammlung

General ist er nicht, aber doch immerhin Oberst und sorgt für Heiterkeit an der Hasli-Bier Generalversammlung.

Es ist wie alle Jahre wieder – wegen der statutarischen Traktanden kommen nur wenig Teilnehmer. Und manch einer bleibt sogar fern, weil gleichzeitig das erste Spiel an der Fussball-Weltmeisterschaft läuft. Noch 30 Tage (aktuell 27 1/2 Tage) läuft die WM und da wird doch noch das eine oder andere Spiel zu sehen sein, haben wohl die Anwesenden gedacht. Peinlich, aber einige Personen in meiner Nachbarschaft fühlen sich in ihren Gesprächen von der GV gestört. Frau/man hat wichtigere Probleme. Ob sie wohl auch Aktien zeichnen wollen? Auf alle Fälle scheint das Bier berauschender als die Zahlen zu sein, aber was soll es, alles geht weiter und wird gut kommen. Frau/man harrt auf das Traktandum «Diverses».

Hans Baumberger lässt sich nicht so leicht erschüttern. Bis das Haslibier gleich alt ist, wie sein Arbeitgeber – 101 Jahre Glas Trösch – wird noch viel Bier zu trinken sein. Über die WM darf er keine Werbung machen, das macht Bud oder Budweiser – hier als Auflockerung etwas Werbung. Aber etwas Fussball muss schon sein:

«Ein Engel erscheint einem Fussballfan. Ich hab zwei Nachrichten, Zuerst die Gute: Du wirst nach deinem Ableben im himmlischen Finalspiel antreten dürfen. Und die schlechte Nachricht. Das Spiel findet nächste Woche statt.»

Noch einen für Wissenschaftler: «Am Start steigen 10 in eine Bahn ein und an der nächsten Haltstelle 11 aus. Der Biologe: die haben sich vermehrt. Der Statistiker: 10 Prozent liegt in der Toleranzgrenze. Und der Wirtschaftsmathematiker: Wenn jetzt einer einsteigt, ist die Bahn leer.

Und noch einer für Marketingforscher: Wir haben an der Generalversammlung willkürlich 15 Personen ausgesucht und gefragt, was sie trinken. Alle 15 trinken Bier. Wir wollten weiter wissen, welches Bier sie gerade trinken. Alle 15 trinken Hasli Bier. Fazit: Die ganze Schweiz trinkt Hasli Bier.»

… nächstes Jahr kommt das Traktandum «Diverses» wieder … «think global – drink local».

Energiepreise in Frankreich

Energiepreise in Frankreich

1 Euro 40 für einen Liter Benzin – das sind knapp CHF 2.20.

Vor rund einem Jahr brachte die Ixis-CIB eine Analyse auf den Markt und stellte die Frage, ob ein Barrel Oel im Jahre 2015 auf USD 380 steigen werde!

Wir haben für diesen Fall vorgesorgt und einige Kilos französische Kohle gebunkert. Im Frühjahr ist diese in den Cevennen relativ leicht zu finden, denn Flüsse, Bäche und Rinnsale haben manchen kiloschweren Bocken befreit. Der gesamte Kohlebergbau in Frankreich ist seit wenigen Jahren eingestellt – die Landschaft wird renaturiert. Bei einem Preis von 380 $ würde vermutlich auch der Kohleabbau wieder finanziell interessant. Ansonsten hat sich seit einem halben Jahr hier in Frankreich eigentlich nichts gross geändert. Zuversicht ist noch nicht eingekehrt.

Friedensmarsch

Friedensmarsch

On the road again – Pfarrer Sieber und Karan Singh am Friedensmarsch in Bern.

Ganz richtig, das hat mit Börse nichts zu tun – aber irgendwie muss man ja mal sein neues Handy ausprobieren und stellt dann fest, dass junge Leute tatsächlich mit einem Nokia (ist übrigens börsenkotiert) normalerweise schneller zu recht kommen. Was der Aficionado kann, müsste ich doch eigentlich auch hinkriegen. Er hat aber hier einmal einen technischen Vortei mit Swisscom und ich mit Sunrise. Aber vielleicht bringen wir die Sunrise-Werbung auch noch weg – die ist hier allenfalls zu wenig professionell.

Weitere Bilder unter libref.