E-Autos und Kälte

„E-Autos: Im Winter 50 Prozent weniger Reichweite und „nicht oder nur bedingt alltagstauglich““

Gelesen bei EpochTime.

An Orten, wo es wärmer ist hat man andere Sorgen. Der Milliardenkredit an Mosambik. „Mandelas Witwe an die Credit Suisse: «Den Kredit abschreiben!»“

20 mal so gross wie die Schweiz und nur dreieinhalb mal soviele Einwohner. Und wir haben das 50 fache BIP pro Kopf. Nur eben, das sind Durchschnittswerte und einige dürften weit vom Median entfernt sein … in Mosambik und der Schweiz. Oder mit den E-Autos verglichen, dürften beim Einkommen der tiefste und der höchste Wert viel weiter auseinanderliegen, als die Kälteverluste bei den Elektro-Autos, wie die e-Autos früher hiessen. Ja, in Zürich dürfte es an einigen Orten ziemlich unter der Gefrierpunkt sein.

4 Gedanken zu „E-Autos und Kälte“

  1. Hallo lieber finanz,
    das ist eine sehr interessante neue Information über E-Autos. Weißt du, wie es mit anderen Wetterverhältnissen aussieht? Kann z.B. extreme Hitze sich auch auf die Batterie auswirken?
    Viele Grüße, Felix von der AdPoint GmbH

  2. Batterien „laufen“ eigentlich besser, wenn sie warm sind. Heiss wird es sogesehen im Normalfall nicht – 55,5 Grad Celisus habe ich selbst erlebt und fuhr mit dem alten Kadett in der prallen Sonne. Ich glaube die Batterie war das einzige Ding, das keine Hitzeprobleme hatte.

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