Geografie- und Sprachkurs

Es ist nicht ganz einfach, wenn ein Aargauer Männerchor, obwohl aus dem Aargauer Emmental, ins echte, ins Berner Emmental, Oberland und Schwarzenburger-Land fahren.

Für die einen war es Erkundung des „Auslandes“, änet dem Deutschschweizer Röstigraben im Wiggertal, dort wo sich die Grenze befindet, von denen die nach Westen und denen die nach Osten, zumindest Zürich, orientiert sind. Für die andern, eine schöne Reise durchs Heimatland.

Erstes Raunen im Car. Wieso fährt der Chauffeur nach Zell, noch im Luzernischen, nicht geradeaus nach Huttwil sondern nach Ufhusen. Ganz einfach, er will uns eine aussichtsreiche Strecke zeigen, die dann in die Nähe der Flyer-Bikes führt, gute 100 Meter entfernt, wo ich einst wohnte. Nicht ganz Heimat, aber doch drei Jahre hier gearbeitet und  einige empfehlen den Weihnachtsmarkt. Ich geniesse eher den Käsemarktden 12. heuer.

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Keiner nimmt gross zur Kenntnis, dass wir neben der Leuenberger AG vorbeifahren. Migros Teigwaren Fabrikant und der Jowa unterstellt. Dann die nächste freiwillige Umleitung – Dürrenroth. Extrem viel gibt es hier nicht zu berichten. Zwei schöne Restaurants, das eine mit einem alten Leuchter der Kirchgemeinde Langenthal im Saal, damit sie im Bären löien können. Und dann hat da mal einer ein Haus nicht gekauft und ist dann schliesslich in der Hammerschmitte gelandet und dieser kennt auch die einzige bekannte Persönlichkeit dieses Dorfes. Mit Erich kann man genauso gut über Lastwagen diskutieren, wie mit unserem Frey-em Chauffeur.

In der Schaukäserei Affoltern – weder am Albis noch Grossaffoltern bei Lyss – im Elend, sorry Emmental zeigt uns eindrücklich, wie mechanisch die Milch- und anschliessend die Käseproduktion abläuft.

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Früher waren es Männer, die den Tutu herumdrehten, heute sind nur Frauen hier. Müsste mal fragen, wie das Ding auf Hochdeutsch heisst. Bei Tutel bevormundet mich sogar der Duden.

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Nidle scheinen sie auch zu machen. 9 Uhr 30 – Josef ist schon am Verhungern. Übrigens, Rahm hat es nur in der Milch, damit die Kühe beim Melken nicht quietschen.

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Nicht geschützt, Emmentaler darf die ganze Welt herstellen. Aber viel aufregender war, dass bei einem früheren Besuch, Henri hier Brunnenwasser trinken konnte und dann von Freudiger direkt Emmentaler-Meringuen erhielt. Und im Französischen heissen diese Dinger einfach Baiser, der Kuss. Und dabei haben viele doch schon Probleme mit dem Berndeutschen. Am Abend wurde es noch schlimmer, da waren wir im Oberland, wo einige gerne das Idiotikon in Griffnähe gehabt hätten.

Nachtrag: Da dringt doch eine spassige Reklamation bis zu mir vor. „Der Männerchor Rued, ja die waren bei uns. Aber wieso ist kein Bild der Käseproduktion ersichtlich?“ Das holen wir doch mit zwei Bildern und einer Gegenfrage gerne nach.

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Die Zeiten ändern sich. Als ich monatlich bis zu 50 mal durch Affoltern fuhr, da gab es die neue Käserei noch nicht, aber für unser Kader oft die Sechstage-Woche. Und eben kommt mir in den Sinn, dass ich 4 Winterräder mit Felgen für einen BMW 318 o.ä. (215/55R16, Dunlop) günstig abzugeben habe. Nicht meine ehemaligen. Den kupferfarbenen – echt praktische Farbe, Rost sieht man nicht – mit goldenen Felgen, habe ich für symbolische 316 Franken im Eröffnungsjahr der Käsi verkauft. Der war halt löchrig wie Emmentaler Käse, hat kurz vor seiner Schlachtung fast gleich viel Öl wie Benzing gesoffen.

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Zweihundert Industriesekunden später – ich will wisssen, was da hinter dem Käschessi produziert wird. Ob die da Bioöl abfüllen, Flaschenkäse machen oder auch Pastwasser verkaufen? Übrigens, Henri hätte garantiert mit der Käserin ein Foto schiessen wollen, mit einem Chromstahl Kessi im Hintergrund und literweise Wasser zum Reinigen. Die Zeiten ändern. Heute digital, damals dia-log mit Chrom von Agfa oder Kodak. Modern hat seine Vorteile. Schnell, bequem und billiger. Analog hat einen – die unerreichte Qualität bei der Bild- und Musikaufzeichnung. Der Käse ist leider auch nicht mehr das, was er früher war. Aber da sind nicht die Käser schuld, sondern die Rindviecher, die dafür sorgen, dass Kühe immer mehr Milch produzieren – in Israel heute im Durchschnitt für jede Kuh 12 083 Liter mit 3,64% Fettgehalt. Und Gigi in Wisconsin (USA) gibt 33 860 Liter – über 92 im Tag. Zehn mal mehr, als bei den besten Kühen, wo ich mal melchen gelernt habe. Zum Pech für diese armen Viecher gab es seit rund hundert Jahren schon Melkmaschinen.

Für alle Fondueliebhaber noch so ein Gratistipp, rund vier km entfernt – der vordere Rinderbach. Und wer Joghurts mag, kurz darauf das Milchland. Und dann …. lassen wirs, es reicht dass einer unserer Sängerkollegen mich normalweise mit „Käsehändler“ begrüsst.

Dann Hasli, nicht im Haslital, anschliessend Schafhausen – mal ohne „aff“, nur „af“ – im Bigetu gelegen, wo der Biglenbach durchfliesst und in die Emme mündet. Das alles in der gleichen Gemeinde. Pro Kilometer hat dieser Fluss rund zwei Zuflüsse. Alle fünfhundert Meter ein neues Tal. Dazu ist die Ruederche im Vergleich fast langweilig. Wobei zu berücksichtigen ist, dass der Zufluss aus dem Hammertal nicht mitgerechnet wurde.

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Nach der Henri-Kussfabrik gelangen wir nach Konolfingen. Hier werden wohl einige Liter Milch mehr verarbeitet, als in der Schaukäserei. Der Ironie nach zu schliessen, trinken einige hier nicht Kuh- sondern Brumm-Bärenmilch. Dann quer durchs Emmental. Vor Bowil wird abgezweigt und Hans und die Paletten kann ich nicht besuchen. Etwas grösser, als dort wo wir heute im Ruedertal abgefahren sind. Dann verfahren wir uns. Statt Wildenei Bad wo auch ich heute ein GPS brauche um durch diese Abgeschiedenheit zu kommen und dann Linden, nehmen wir den Weg über das Chuderhüsi zum Würzbrunne Chiuchli und fahren bei Hinter Naters vorbei. Wir sind zwar nicht im Wallis, aber Panorama’s gäbe es die eindrücklicheren … wenn die Alpen heute nicht „hereingenommen“ wären.

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Das ist weder eine Süssschaumklemme, so der offizielle Ausdruck für einen Baiser, noch ein in Interlaken verirrter Golfball. Wobei verirrt der Sachlage um diesen mystery Park doch recht nahe kommt und die Autobahnkurve genau wie im Bild des Beitrages genommen haben. Das Bild wurde vom Ballenhöchst (2095m) aufgenommen. Wir kurven weiter nach Ballenberg West. Das ist ein echt faszinierendes Freilichtmuseum …

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… total modern und hat mehr als 100 Häuser in seiner Sammlung und nur eines ist älter als die Hammerschmitte. Ja, das Moderne spricht alle an. Ob die wohl mein Haus von 1430 auch haben möchten. Für ein gutes Angebot ziehe ich ins Bernerland um, wobei sie auch die Umzugskosten übernehmen müssten und die dürften nicht ganz klein sein. Spass beiseite. Ich denke, es gibt niemanden, dem diese grosszügige Museumslandschaft mit all den Trouvaillen nicht gefällt. Das grösste der acht Freilichtmuseen der Schweiz. Und wer zu wenig hat, der schaut sich mal nördlich und östlich um. Deutschland hat nur zwanzigmal mehr dieser Museen, als die Eidgenossen.

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Mittagessen und zweiter Umtrunk bei der Pinte zum Bär, Wein und Branntwein im Berner Mittelland, ursprünglich aus Rapperswil. Eben nicht dasjenige mit den Elefanten und auch nicht Rupperswil, das Zuckerdorf im Aargau, sondern dasjenige in der Nähe der Zuckerstadt Aarberg, das dem Rapperswiler Plateau den Namen gab, wo ich am andern Ende einige Jahre gelebt habe und nach Reiseende die vielen Tonziegel bei der Durchfahrt bestaunte. Hier auf dem Ballenberg, der in etwa gleich hoch gelegen ist wie Walde – (Schmiedrued ist tiefer als der Brienzerseespiegel) – sieht man Pizzaöfen aus Lehm. Noch ein anderer unserer Sänger kennt den Baumeister und dann treffe ich einen anderen Lehmbauer. Die pflanzen nicht Lehmstauden an, die arbeiten mit diesem erdenen Pfludi. Den kannte ich noch nicht und der andere hat eben diesen, seinen Kollegen nicht gefunden. Es braucht mehr als einen Tag, um alles zu sehen.

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Absolut logisch, der Töpfer war neben der Schmitte von Bümpliz im Berner Oberland. Zumindest so die Einordnung des Ballenbergmanagements. 1000 Jahre Bümpliz und eine Fliegenfalle und die Oberländer schnallen nicht, wo die PLZ 3018 zu finden ist. Ja, von der Strasse her betrachtet, steht sie meiner Meinung nach den falschen Weg rum. Strasse hin oder her, Bümplizer Giele würden das Haus so nicht erkennen. Schande über Ballenberg, silentium ganz traurig. Das sind wohl die kleinsten Probleme, die ich in einer halben Stunde über dieses Freilichtmuseum zu hören bekomme …

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… brennen kann man hier nicht. Physikalisch bautechnische Unkenntnis, wie sie auch bei der Hammerschmitte von sogenannten Fachleuten immer wieder vorgeschlagen wird. Ballenberg ist schön gemacht, aber alles andere als identisch restauriert. Rat suchen muss man eher nordwärts, wo man solche Schandtaten vermeiden will. Schön ist alles andere als korrekt oder bauchemisch geschickt – böse Falle. Zum Glück kenne ich seinen Kollegen, den Langhausschreiner, der mir beim Umbau als Baubiologe hilft. Keine Ahnung, wieso der Töpfer plötzlich auf Wein wechselt und sagt, dass er eigentlich Schweizer Wein nicht mag. Und ich gehe am Sonntag an den Bielersee. Dort kennt er einen, der ihm gesagt hat, dass die Ambience extrem wichtig sei. Festi, guet, es ist derjenige, den ich kennen lernen soll.

Nachtrag: Über die Ballenbergpersonalpolitik mochte ich als NDS-gekurster und mehrere Jahre aktiver Personalchef eigentlich nicht schreiben. Aber hier ballen sich Berge von Problemen an. Pech haben kann jeder mal. Aber zweimal nacheinander auf die gleiche Art, mindestens jetzt ungesetzlich und informationspolitisch ähnlich wie im amerikanischen Wahlk(r)ampf. In Zürich-West sagt man einfach, dass dies halt Haslitaler seien. Vermutlich müsste man auch hier ganz anders renovieren, aber diese Krankheit scheint im Kanton Bern etwas häufig aufzutreten. An einigen Orten müsste man UPDaten oder besser backdaten. Das nur mal stechmückenhaft für politisch versierte.

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Handwerk wird auch gezeigt. Hier die Haarkunst – die fasziniert mich, weil ich in dieser Beziehung eher weniger begnadigt bin – Flöigezibi. Vermutlich würde sich der Barbier meins Grossvaters (mütterlicherseits) im Grab über diese Farbenvielfalt drehen. Ihm ist ein Zimmer gewidmet – Dällebach Kari. Diese Damen haben Frisuren, die die ausgestellten fast schlagen. Viel feiner sind nur Fledermäuse, die hier tags rumfliegen, aber das ist starker Tubak

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… alter Tabak gibt eher Probleme. Was ist das für eine Schlauchcigarre, eine originell gedrehte Cigarre? Tabak wird auch hier im Sektor Tessin angepflanzt, aber die Lösung kenne ich nicht, obschon mit Cigarren nicht ganz unerfahren.

Und was sieht man beim Tabakfeld Richtung Susten – den Flughafen Meiringen, der eben Schlagzeile machte – Geschwindigkeit vor Sicherheit. Zeit, dass wir ins Waldhotel nach Interlaken fahren. 100 Meter neben dem überschäumenden Rugenbräu, wo vermutlich das Duschwasser herkommt und zuerst diese Strecke überwinden muss. Alles andere ist super …

… allem voran die familiäre Hotelcrew – Stefan der Chef, Stefanie die Servierdüse und Rocco der Weinverkäufer. Gesungen haben wir drei nicht italienische Lieder. Ja die Zeiten ändern sich. Als Jugendlicher war das mein Weg, vorbei an der Brauerei und dem vornehmen Hotel, von den anstrengenden Tagen des Bergsteigens ins erholsame Interlaken, wo wir heuer nicht mal das Hotel verlassen haben. Dabei wäre meine Nichte etwas neben dem Viktoria-Jungfrau im Stande, uns Bier oder Wein zu besorgen … sorry, ein andermal, der Männerchor war wieder erwarten nicht nachtunternehmungslustig. Ob’s wohl an den Strapazen liegt … eh, das waren erst maximal 16 Stunden – ,,buona sera“ … Napoli … da hat meine Mutter ganz ganz viele Kinder auf die Welt gebracht – zumindest geholfen.

Frühstücksbuffet – schön, ärgern sich die Leute nur über die kalten Eier und ich geniesse jede Menge an Nierbaum-Nüssen, getrockneten Aprikosen und wunderbarem frischen Brot. Japan, China, USA etc. geniessen Toast der eher an Kunststoff erinnert … aber scheint auch im Ruedertal Anhänger zu geben. Und dabei will ich ja in die Baumhasel-Zucht einsteigen. Nüsse warten zu Hause – gefunden in Zürich, Nähe Neumünster, geradeaus gen See. ca. 15 Meter hoch. Alperose müsse das gsi si … aber wir sind doch erst in Merligen. Ich sollte es wissen, der Männerchor sing nur ungern auf Reisen und bis Oberhofen läuft eh nichts. Wünschen wir doch Polo Ober-Hofer alles Gute. Die Zeit steht still,  schrieb ich damals – Wein, Weib und Gesang … wo näbe mir gläge si.

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Ja, Thun ist schön, nichts tun schöner …

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… ja es gibt ja noch riesengrosse Fahrzeuge wie zu Hause zu bestaunen. Zwei hamburgern durch das Tor des Berner Oberland, diskutieren wunderbar und schauen …

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… schauen der Blümlere zu, die in „See“ sticht. Wir stechen zur Reise in den Naturpark Gantrisch auf. Kreuzen Allmendingen wo es angeblich Orchideen zu sehen gibt. Vermutlich wäre das im anderen Allemdingen, das wir am Nachmittag um rund einen Kilometer „verfehlen“. Aber ganz in der Nähe, bei der Uttigenbrücke, wachsen zehn verschiedene wilde Orichideen.

Quer durchs Schwarzenburgerland und im Hauptort, seit kurzem meine Heimatgemeinde, scheint die Sonne. Ansonsten wir mit Regen verwöhnt wurden. „Hier werden die Farmerstengel für die Migros gemacht“, meint unser Konzern kennender 1. Tenor. Nachforschungen ergeben, dass dies tatsächlich in der ehemaligen Gemeinde von Wahlern war. Aber nicht in Blackburry sondern bei der Narida in Lanzenhäusern, in Riedstern, in der Nähe bei meinem Grossonkel in der Äckematt. Die Umgebung des Simeliberg, Rüschegg und die Chilchhaute von Wahlern lassen grüssen – Heimat meiner Grosseltern und meines Vaters. Da gibt es auch einen Spycher, den man gerne auf dem Ballenberg hätte. Da ich die gleichen Gene habe, bleibt die Hammerschmitte in Schmiedrued.

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Vorbeifahrt bei Zimmerwald mit Lenin und Käsitz  – Erinnerungen aus dem Car betrachtet. Viele geschichtsträchtige Orte haben wir passiert, die nicht allen geläufig sind. Unser Nachrichtendienst in diesen zwei Orten lässt grüssen, aber da kommen nur Eingeweihte nach. Über ein Schmuckstück, den Onyx gibt es was zu lesen und die polyglotte, globale Betrachtung, die Kralle, sagt genug. Auf der Echelon-Liste werden sie auch ab Oktober nicht sein. Andere sahen die Antennen auf dem Gurten … aber das war der Ulmizberg. Und vis-a-vis der Belpberg und einige verstehen Feldberg (im Schwarzwald).

Fast so verwirrlich, wie die Emme, die Ilfis und die kleine Emme, die wir in diesen zwei Tagen mehrmals gekreuzt haben. Die Hochwasserschutz-Baustelle in Worb entpuppt sich bei genauem  Hinsehen eher als neue Umfahrung, die an diesem Samstag in Betrieb genommen wurde. Die Worble, wie ich sie in Erinnerung habe, führt hier schätzungsweise gleich viel Wasser wie die Ruederche, die eigentlich nur Rued genannt wird. Interessanter ist das Wasserrecht aus dem frühen Mittelalter, als unterhalb von Biglen Wasser abgezweigt werden durfte. An der Mündung in die Aare dürfte sie rund doppelt so viel Wasser führen – HHQ 20 gegenüber 41. Wobei vermutlich die 41 Mitte 80-er Jahre übertroffen wurden. Das orange Bähnli hätte tauchen müssen und das blaue Bähnli stand vermutlich am Bahnhof auch unter Wasser. Soweit bin ich nicht vorgestossen. Der Tag mit meinem längsten und einem eindrücklichen Arbeitsweg von Huttu via Worb nach Muri/Bern, nicht AG. Das ganze Tal war unpassierbar – schön, wenn es Brücken und Wahrzeichen gibt. HHQ heisst übrigens höchster Hochwasser Querschnitt in m3. Oder wer meer Wasser lieber mag, der denkt an den Flugplatz von Hua Hin in Tailand.

Meine umfangreichste Schreibarbeit habe ich in Worb gemeistert und die hat ein ganzes Unternehmen auf den Kopf gestellt. Einer der diese Zeilen umgesetzt hat, ist heute auch bei der Windkraft über dem Ruedertal zu lesen. Vermutlich nicht schlecht, wenn sie sich hier mal weiter neutral informieren und wie damals bei Silvio’s Denksportaufgabe weiter denken. Die direkt betroffenen orientieren höchst mangelhaft. Fast wie beim Geheimdienst.

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Vertrauter war unseren Motorrad affinen Sängerkollegen die Schrattenfluh mit der Hiubi Chiubi oder dem Vintage … und allenfalls hat der Zug wieder …

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… Hunger gebracht. Und unser „Bäckermeister“ erzählt vom einheimischen, für mich den Längässler, Rüedu Hunsperger, der für die Soldaten einmal Samiclous spielte. Zum Glück haben wir die Reise im Car gemacht. Mit dem ÖV hätten wir vermutlich einige Minuten bis Tage länger aushalten dürfen. Das Gebiet wird heute hauptsächlich von der BLS und Postautos bedient. EBT, das Gehörte, gehört zur Geschichte und die Vorgängerin, die BTB, schrieb wirklich als erste elektrische Vollbahn Eisenbahngeschichte. Dann gab es noch die VHB, die RM, die GBS, die BSB, GTB und wie sie irgendwann mal geheissen haben. Schön anstrengend, nicht aber unser Ausflug. Kommen sie das nächste Jahr auch mit – am Donnerstagabend um 19.45 singen wir im heutigen Gemeindehaus in Schmiedrued. Die letztjährige Vereinsreise führte uns in die Vogesen. Gluschtig gemacht? Wir nehmen auch Frauen auf.

 

 

 

 

 

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