Sience-Fiction an Weihnachten

Besinnliche Weihnachten. Lesen im heissen Badwasser und am Tisch im Garten.

SRF1 diskutiert seit Stunden über Bücher. Grund genug, das Weihnachtsgeschenk von Gestern zu lesen: Albert Einstein, Sigmund Freud – Warum Krieg? Ein Briefwechsel mit einem Essay von Isaac Asimov, „einer der bekanntesten sowie produktivsten Science-FictionSchriftsteller seiner Zeit.“ Schön, wenn das Buch nicht nur Zukunfts-Ideen behandelt, sondern, wenn es einmal so wird. Das Titelbild von Pablo Picasso – „Congrès mondial des partisans de la Paix“ – einer Friedenstaube, wie er eine für den Stockholmer Appell geschaffen hat.

Kein Krieg mehr. Friede. Wachstum abgebaut. „Dieses Buch gehört eigentlich zur Grundausstattung jeden Haushalts. Weltweit“ – Basler Zeitung. Ein Taschenbuch, das meine Bibliothek von heute rund 85 Laufmetern ergänzen wird und neben das Buch gestellt wird, von dem in meinem letzten Beitrag berichtet wurde. Die gleiche Thematik ist auch in meinem Weihnachtsbrief aufgegriffen. Herzlichen Danke an Jeannette, Rolf und Jade – es war ein toller Abend.

DSC_7543bZum  Kaffee am Weihnachtstag hatte ich Besuch – eine Biene. Der letzte Krieg in der Schweiz fand übrigens vor über 150 Jahren statt – möge dies ein Vorbild für die ganze Welt sein.

 

Ein Gedanke zu „Sience-Fiction an Weihnachten“

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *