ab-"Stimmung" – Gripen-krank


Vermutlich sind viele gespannt, ob die Schweiz den Gripen kaufen wird – oder nicht. Wir wissen ja nicht einmal, ob es diese wirklich braucht oder nicht – das wird allenfalls die Zukunft zeigen.

Wir wissen nur eines – solche Abstimmungskämpfe sind nicht gerade förderlich für eine Demokratie. Vermutlich liest auch kein Mensch diese Zeilen – es wurde so viel geschrieben und geschrien. Egal, so als Erinnerung können wir in einigen Jahren die nachfolgenden Links wieder zu Gemüte führen … wenn diese nicht gelöscht wurden.

Die TagesWoche hat umfassend recherchiert, was in der Schweizer Flugszene so alles schon gelaufen ist. Wir können uns trösten – so schlimm wie mit dem Starfighter war es nie. «Siehst vor dem Cockpit Fische winken, sollst du nicht mehr weiter sinken»

«Bing Fuel» – vielleicht wäre es besser Flugmost zu hamstern anstelle von 300 Liter Mineralwasser pro Person.

«Schweden war die drittgrösste «Luftmacht» – der ganzen Welt! Die Schweiz vergleicht sich mit den skandinavischen Ländern, den Niederlanden und Belgien – absolute Spitze in Europa. Ein Umdenken findet statt – Drohnen und Raketen contra Jets. Vermutlich werden auf der Welt mehr Militärjets vom Boden abgeschossen, denn aus der Luft. Vielleicht gäbe es sogar Zahlen, aber das mag ich nicht analysieren.

Ketzerisch stelle ich zum x-ten mal die Frage, ob die Schweizer Armee überhaupt in der Lage ist, einen Flieger zu evaluieren, wenn diese nicht einmal einen Hörschutz aussuchen kann, der wirklich schützt. So einen, wie uns die Armee damals zur Verfügung stellte, gibt es bei Fielmann gratis! Und ich benutzte zusätzlich meinen privaten Pamir. Maurer und seine Vorgänger haben nie Stellung genommen – das wäre der x-te Anlauf. Whatever you want – dieses Stück von den Status Quo läuft gerade im Wuko. Meine Disko hatte schon vor 40 Jahren einen Dezibelbegrenzer intus. Was solls, mit einem Hörgerät kann man leben. Tinnitus – das ist fast wie eine Grippe contra eine Lungenentzündung – harmlos, aber lästig. Ich hab mich schon lange daran gewöhnt. Ob dies BR Maurer hören könnte, weiss ich nicht, vermutlich aber lesen. Aber bei seinem zukünftigen 6-Stunden-Tag muss er schauen, dass er mit dem Velo durchs Aaretal kommt.

Heute morgen früh – Vollmond plus/minus zündet rein – ich erwache, schaue fern … Krieg in Vietnam. Die meisten kommen um. Der Taxifahrer bringt die Todesnachricht zum Gebrauchsgegenstand – sorry zur Witwe. Am Schluss wieder das Taxi vor dem Haus – bringt einen der ganz Wenigen, der überlebt hat, einer der strategisches und taktisches Denken gelernt hat. Ich wünsche mir und uns allen, dass wir nie in eine solche Situation kommen. Ich gehe dann in die Resistance … aber da wiederhole ich mich – sucht unter P-26 oder P26. In knapp 30 Jahren weiss ich mehr. Dem «Chef» seiner Schwesters Nachbarin wollte ich heute zum 77 gratulieren – «Funkkontakt» unterbrochen. Aber auch in Deutschland dauert es, bis über die Geheimarmee berichtet wird. Und ein Nachmittagsschlaf war auch nicht möglich – Swiss Army fliegt sogar samstags übers Tal – noch nie erlebt – ob die wohl ab-Stimmung machen.

Fast wie bei unserer Air Force – die arbeitet nur von 8 Uhr bis 17 Uhr – und nicht in den Znüni- und Zvieripausen, geschweige denn in der Mittagspause und ab und zu muss mal jemand austreten, getrunkenes Mineralwasser lösen und von krankgeschrieben und Ferien haben wir noch gar nicht diskutiert. Wer fordert den 6-Stunden-Tag – natürlich die Schweden.

Nicht so schlimm, zumindest für Schweden oder Saab, die fürchten Maurers Marotten mehr.

In 25 Jahren Vermögensverwaltung erhielt ich nie eine Einladung eines Grosskonzerns ins Ausland – Saab hat mich vor Kurzem nach Stockholm eingeladen.

Keine Ahnung, ob Saab an der Börse ist – interesssiert mich nicht. Das Automobil war einmal in meinem «Erfassungsbereich». Volvo hat gewonnen – 199 800 km und dann war Ende – made by Daf. Mein indischer «Schlitten» hat gestern diese Marke überschritten. Der Psychodruck ist weg – mein Büsi wird ein Oldtimer. Ihr, die von der «Swiss swiss Army» könntet ja die indischen Saab mieten. Sorry, die Stimmung zur Abstimmung war so urkomisch, dass man ruhig Witze schmeissen darf – ohne gleich eingeklagt oder verurteilt zu werden. Der von Alex lässt schmunzeln, der von Bundesrat Maurer ist endgültig daneben. «Die Hausfrau, der einzige Gebrauchsgegenstand, der länger als 30 Jahre hält. «Silenzium traurig, mann bedecke die Stöffer.» Mein Kollege, SVP Hunziken, wo alle SVP-Heiligen – inklusive der Witzeklopfer – vorbeten, wird mir verzeihen.

Ich frag mich manchmal, ob die Bundesräte keinen PR-Guru haben oder – der morgige Tag wird es beweisen – falsch liege. Extrem wenig Zuversicht haben die Befürworter. Es werden schon Freudenrufe im Voraus journalistisch hochgejubelt, wenn man mit knapp 50,0+sehrwenig rechnet. Eine Stimme reicht!

Ich mach was falsch. Blog-Kollege Claude verdient und wird bezweifelt – ich zweifelte schon mehfach über Marktforschung – aber dafür bezahlt keiner – zumindest Bundesbetriebe und nahestehende garantiert nicht. Longchamp kann eine Lücke ausnützen, die der Bund schon lange hätte schliessen können – aber dafür braucht es keine Spezialisten, hochbezahlte, sondern Generalisten – und von dieser Gattung scheint es nicht viele zu geben. Zumindest solche, die auf der Bundes-Salärliste sind.

Wie viel würden denn die Schweden selbst herstellen? Oder sind es nur Flugzeug-Ersatzteil-Montierer … ähnlich dem Autogewerbe. Immerhin hat ein Flugzeug eine Lebensdauer von 5000 Stunden. Toll! Rechnen sie das mal mit einem Auto aus – bei dauernt maximal 120 km/h kommt man 60 000 km weit. Fragen? Bitte nicht an mich.

Was nun, wenn die Abstimmung von Morgen falsch rauskommt? Hätte man allenfalls anders informieren sollen? Na ja, rechnen sie mal mit ihren Schätzungen. Die Kosten für die nächsten elf Jahre Grippe, sorry Gripen, kommt auf etwa 5,5 Liter Mineralwasser-Äkuivalent pro Einwohner zu stehen – tagtäglich Vielleicht würde auch unser Hahnenwasser ausreichen..

Interessant ist eigentlich nur, was bewirken Informationen: «… nach fast 40 Jahren an der Zeit ist, erneut in moderne Flugzeuge zu investieren …» so die Valerie Accola, Mutter von 3 Kindern und KMU-Unternehmerin in «Sichere Zukunft» – das Blatt, das jeder im Briefkasten hatte, mit dem Wanderer mit Kindern und Hund aufrecht über einsame Alpweiden robbend. Man könnte ja für die Skiasse, wie den Ehemann Paul Accola, hier eine Piste bauen. Heisst diese Äusserung nun, dass sie keine Ahnung hatte, dass der F/A-18 vor 17 Jahren angeschafft wurde oder dass der F/A-18 ein technisch verwaltetes Flugzeug ist.?

Wenn man schon drei Kinder hat und eine KMU, wäre es da nicht allenfalls sinnvoller, mehr Geld in eine gute Grundschul-Ausbildung zu stecken oder wenn die Arbeitgeber wieder mehr echte Ausbildungszeit in die Lehrlinge stecken würden, statt sie produktiv einzusetzen? Spitzenreiter in der Schweiz ist übrigens die Elektrobranche. Pro «Stift» verdienen diese mehr als CHF 50 000.–. Dieser erhält natürlich nicht so viel. Macht vielleicht Lust auf den Mindestlohn. Dieser ist für Schulabgänger und Leistungsunwillige sicherlich daneben. Aber die Idee ist nicht schlecht angedacht.

Übrigens, es gibt noch andere, die drei Kinder und eine KMU haben. Keine Ahnung, ob es diese Flugzeuge braucht. Aber wenn man die Fakten anschaut, dann müsste es in einigen Stunden ein NEIN geben und einige müssten sich dann die Frage gefallen lassen: «Kooperiert ihr mit Nordkorea, dass ihr regiemtreue Offiziere in Genf zur Ausbildung subventioniert?»

Fünf vor Zwölf – eigentlich müssten wir uns über die ab-Stimmung Gedanken machen – zumindest wie sie aufgegleist wurde.

12 thoughts on “ab-"Stimmung" – Gripen-krank”

  1. 46,6 Ja : 53,4 NEIN – das ist kein knapper Ausgang, sondern es hat 14,6% mehr NEIN-Stimmen als JA-Stimmen
    .
    Übrigens, am heutigen Museums-Tag war ich in Full-Reuental (Festungsmuseum) – tolle Diskussionen. Fast keine Besucher und ich hatte praktisch immer einen persönlichen Führer zur Verfügung. Merci

    Vermutlich wissen das Wenige. Der Verein möchte die Nachlassenschaft der P-26 kaufen

  2. Gripen- oder Greif- Projekt gestorben. Für die SP, die in die EU will, ist dies gut gelaufen und für die GLP ebenfalls. Die GSoA hat sich im Hintergrund engagiert Den Mitteparteien war es nicht ernst genug. Sie demonstrierten Uneinigkeit. Das ganze Geschäft sieht so aus, als wäre kaum jemand echt davon überzeugt gewesen. Ein teures Projektmanagement! Hätten es die Akteure selber berappen müssen, wäre es anders gelaufen. Wenn, hätte… Man soll das Geld in die Bildung stecken (etwa an die Geldverschwendung für Fantasiekurse bei ERASMUS?) und für friedensfördernde Massnahmen vorsehen – etwa in Afrika (um dort chinesische Imperialisten indirekt zu finanzieren?). Ausserdem müsse gespart werden. Jedes Land hat eine Armee, die eigene oder eine fremde. Das gilt auch für die Luftwaffe. Sparen: Jene die Sparen müssen, sollten konsequent sein. Die ausufernden Personalaufstockungen in den Departementen würden genügend Masse zum Abspecken bieten. Das allerdings ist für jene, die die Parlamentsarbeit lieben und auch davon leben schwierig. Wer sägt schon am Ast, auf dem er bequem sitzt? Wir werden sehen, wie sich die Geschichte entwickelt!

  3. Nun ist es halt so, wie die Schweiz entschieden hat. Na ja, in deinem Nachbarhalbkanton NW ist man noch enttäuschter – 31,8 NEIN.

    Vermutlich hätte man sich schon vor Jahrzehnten für den Schweizer Flieger entscheiden sollen – dann könnten wir heute vielleicht selbst liefern.

    Die Frage ist nicht, ob wir eine Armee haben, sondern wie gross diese sein soll – der Abbau auf 100 000 Mann ist das neue Thema: http://www.blick.ch/news/politik/glaubwuerdigkeit-ist-angekratzt-stuerzt-ueli-maurer-mit-dem-gripen-ab-id2860785.html

  4. Bleiben wir bei der Sache. Das Volk hat entschieden. Es gilt. Damit habe ich keine Mühe.
    Einen Schweizer Flieger? Das wäre kaum gut gekommen. Der N 20 scheiterte u.a. an den (noch) nicht vorhandenen geeigneten Triebwerken und wurde schliesslich politisch abgemukst. Der P16-Schlussstrich war die Quittung der Gegenpartei dafür. Flugzeugwerk Emmen (Bund) gegen die private FFA Altenrhein. CH-interne Zerfleischung anstatt miteinander! Mit dem N20 wurde ein mutiger Weg beschritten. Letztlich konnte nicht überzeugt werden. Mit dem P16 wäre man etwa auf damaliger Augenhöhe gewesen (Hunter, Mystere). Der CH-Markt war zu klein.
    Andere Nationen entwickelten für sich selber und profitierten zusätzlich vom Export. Sie hatten aber alle auch eigene Triebwerke (E: Rolls Royce, F: SNECMA, USA: PW; GE). Russland wäre noch zu erwähnen, aber das spielte im hiesigen Markt bisher keine Rolle.
    «(…) Und wenn wir die Unsummen für die Flieger in eine eigene Weiterentwicklung gesteckt hätten, wäre sicher was nützliches rausgekommen. )» Kann sein. Das wissen die Götter. Die Finanzierung wäre politisch zerzaust worden. Und ob unter dem Strich Rendite herausgeschaut hätte, ist fraglich. Man kann dies bei anderen Militärprodukten sehen. Die Rüstungsberiebe des Bundes sind teilprivatisiert und es gibt ausländische Betriebe, die das Sagen haben (Rheinmetall). Die Konkurrenten haben andere Mittel zur Verfügung und sie haben andere Märkte. Der Schweiz wäre wohl die Neutralität im Weg gewesen und die beschränkt mögliche Ausfuhr von Kriegsmaterial muss in die Betrachtung einbezogen werden.

    Das Abstimmungsresultat in NW ist verständlich wegen Pilatus, dem grössten Arbeitgeber des Kantons. Sie kann das Trainingssystem nun den Schweden nicht liefern. Wenn aber ein echtes Bedürfnis besteht, kommen sie am PC-21 nicht vorbei. Es wird dann vielleicht auch politisch gelöst…

    Immerhin ist Pilatus ein Lichtblick in der Flugzeug-Industrie CH. Sie weltweit grösste Hersteller von einmotorigen Turboprop Flugzeugen (PC 6, PC7, PC7 Mk II, PC 9, PC 21). Auch im Business bereich ist sie erfolgreich (PC12) . Jetzt kommt der erste Jet dazu PC24). Noch vor dem Rollout (am 1. August) liegen bereits 84 Bestellungen vor (Watson berichtete). Damit ist dieser Bereich für die nächsten 5 Jahre ausgelastet. Aber es sind keine Kampfmaschinen.

    Für die Luftraumüberwachung würde eine speziell dafür entwickelter Flugzeugtyp mit Allwettertauglich, hoher Wenigkeit und Geschwindigkiet, leichter Bewaffnung, evtl. neben einer Kanone mit einer Lenkwaffe genügen. Aber dafür gibt es kaum einen Markt. So werden Schlachtrösser eingesetzt! Im Vergleich: die Strassenpolizei setzt weder Panzer noch Piranhas ein. Der Vergleich von 5000 Flug- mit Fahrstunden gilt nicht. Flugzeuge unterliegen Materialermüdungen, was bei Fahrzeugen kein Thema ist, ausser sie rosten durch….

  5. Der DH112 Venom war für 150 Stunden Kriegseinsatz konzipiert. Bei gemischtenm Betreb ergab dies 500 Std. Im Flugzeugwerk Emmen wurde ein «Ermüdungsprogramm» entwickelt. Danach wurde die Zelle laufend verstärkt. Die Flugzeuge erreichten Spitzenwerte um 1800 Stunden!

    Die GMC-Lastwagen, welche am D-Day eingesetzt wurden, waren für etwa 100 Stunden Einsatz vorgesehen. Anderes Gerät musste 200 Std aushalten. Es gab keine Schmiernippel – Schmierung auf Lebensdauer bei Montage! Das lernten jene, die nach dem Krieg amerikanische Restbestände billig einkauften. So auch die Schweizer Armee! Die Fahrzeuge wurden nachträglich mit einer Erhöhung der Lebensdauer bedacht…! Überdie Kosten wurde nicht gesprochen.

    Die F5 Tiger leb(t)en in den USA länger als in der Schweiz. Warum? Nun, dort sind die Flüge zu den Trainigsräumen viel länger. Also grosser Anteil von wenig Belastung!

    F35: Nicht über alle Zweifel erhaben! => http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/stealth-flugzeug-pentagon-kritisiert-f-35-kampfjet-a-887552.html

  6. «Mein Gott Walter» … die GMC Story hast du schon einmal von mir übernommen und im Personalblog wiedergeben. Beim GMC gibt es noch zwei schöne Ergänzungen. Beim Schalten sicherheitshalber ans Kabinendach schauen, wo das Schaltchema zu finden ist – so nach dem Motto: 3 – 5 – 1 – R – 2 – 4. Der Retourgang war in der Mitte unten. Und der Kurveneinschlag war sensationell – dreimal «sägen» um die Spitzkehren gegen Brigels zu durchfahren.

    Hier die technischen Details und Bilder – http://www.militaerfahrzeuge.ch/unterkategorie_11_1_389.html . In der Stabskp des Inf Rgt 14 – Stadtberner – hatte der als Reparaturwagen umgebauten GMC den Übernamen «Hudere». Keine Ahnung, was das bedeutet – zumindest Berndeutsch scheint mir das nicht zu sein. Übrigens, er wurde für 5000 km gebaut. KM kann man strategisch planen – Stunden eher nur taktisch.

    Von der Kostenberechnung her sind diese «echten Kriegsfahrzeuge» garantiert die günstigten gewesen. Sie wurden per Kilometer gekauft (Wagen an Wagen aneinandergereiht) und für Flugzeuge bezahlte man im mittleren 4-stelligen Bereich – pro Stück.

  7. @ SMS wenig Nein in «Walden»
    Nicht nur in «Walden, auch in Lu und Zug waren die Resultate pro! Vermutlich gibt es nicht nur «die» Antwort. Vielleicht herrscht eine grössere Affinität zur Aviatik als in anderen Gebieten. In Nidwalden ist man für die Aviatik aufgeschlossen. Pilatus, der grösste Arbeitgeber im Kanton vermittelt zur Zeit ein gutes «Wir-Gefühl»! Buochs war die Sterngruppe für Mirage. Heute wird dieser Zeit nachgetrauert. Militärisch hat sich die Bedeutung verändert. Buochs ist nur noch eine Sleeping Airbase. Das kostete Arbeitsplätze. Inzwischen hat sich Light Wing etabliert.=> http://www.lightwing.ch/index.php?id=home&L=0; Das Schweizer Unternehmen mit Sitz in Stans ist Teil der Nidwalden Airpark AG, einem themenzentrierten Industriepark für die Luftfahrtindustrie.Ebenso ist die Aerolite Max Bucher AG aktiv. => http://www.aerolite.ch/
    In Emmen ist RUAG aktiv => http://www.ruag.com/Aviation_Emmen_de Es hat dort einen grossen Windkanal. => http://www.ruag.com/de/Aviation/Subsystems_Products/Engineering_Services/Aerodynamics/Windkanal/Grosser_Windkanal Ein Windkanal an einem Flugplatz gibt es weltweit nicht so oft!
    In Obwalden, Alpnach, ist die Helikopterbasis der Flugwaffe angesiedelt. => http://www.ruag.com/Aviation_Alpnach_de

    Flieger haben wir in der Zentralschweiz genug! Man denke an die Test- und Instruktionsflüge von Pilatus, dem zivilen Flugbetrieb von Kägiswil und Buochs, den Trainigsräumen für die Luftwaffe PC 21 sowie den Flugbetrieb in Meiringen (FA 18). Wir leben mit dem Lärm, weil auch Arbeitsplätze daran hängen.

  8. http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/strasse-bei-payerne-muss-nachtfluegen-weichen/story/29503491

    Die Einsatzstunden für die Luftsicherung soll auch ausserhalb der Gleitzeit (8-17) erhöht werden. Das haben wir schon vor einiger Zeit gehört. Nun wollen sie die Strasse über den Flugplatz von Payerne schliessen. Kosten 1,3 Mio – Schweizer Franken, nicht Lira. In den letzten Jahren wurde ein einziger Einsatz der Franzosen bekannt. Nehmen wir an, dass es 10 pro Jahr sind und wir mit 50 Jahen rechnen. Das ist zwar extrem viel, aber so ergibt sich pro Flugnacht eine Summe von 2600 CHF – vermutlich liegt die Summe effektiv viel höher, aber das kann man erst im Nachhinein sagen. Zwei Ampeln aufstellen und mit dem Radar überprüfen, ob die Strasse frei ist und vielleicht noch mit einem Nachtsichtgerät schauen, ob da mal ein verirrter Fussgänger ist. Für das Ganze hätten sie mindestens 10 Minuten Zeit. Diese Lösung wird vermutlich nicht ausgeführt. Da frage ich mich, wenn die ein Auto nicht entdecken können, wie können die dann ein Flugzeug irgendwo am Himmel finden. Und in 15 Minuten schaffen die einen Überflug der ganzen Schweiz – sogar von Ost nach West.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert