Das Halb-Tax-Abi zum Übernachten – die Hotelcard


Ab 75 CHF pro Jahr so oft wie man will in über 400 * – ***** -Hotels zum halben Preis ohne Konsumationszwang und Mindestaufenthaltszeit in einem Doppelzimmer übernachten. Seit zwei Jahren ist dies via www.hotelcard.com möglich.

„Kannst du nicht einmal etwas über unsere neue Karte etwas im Finanzblog schreiben?“ Das soll doch gleich der Geschäftsführer selbst machen. Wieso das Rad neu erfinden. Es gibt ja zum zweijährigen Jubiläum einen Pressetext … und wie gewohnt, einige Zeilen von mir. Die Bitte kommt vom Kollegen Wettstone. Wetten, dass er jetzt lacht. Wenn ich mir das so überlege, haben wir schon vor zehn Jahren zur gleichen Zeit im gleichen Hotel übernachtet. Ja, solange kann es dauern, bis ein Venture Capital Projekt tonnenweise getrockneten Rohstoff verwenden kann und das Produkt am Markt bemerkbar wird.

So hat jedes Projekt seinen eigenen Reiz und Verschiedenartigkeit. Hotelcard wünsche ich in viel Erfolg und wenn ihr gleich noch meinen Tipp lesen wollt, dann müsste ein weiteres Themengebiet aufgenommen werden. Weinberge. Nicht nur Wein, sondern Hotels finden, die sich in Weinbaugebieten befinden. Dann kann eine Reise auf eine herrliche Art ergänzt werden. Wär doch was,wenn ich das übernächste mal nach Südfrankreich fahre.

Zwei Links, die ins Finanzblog passen möchte ich noch zeigen. Das Wichtigste in Kürze fürAbonnenten, Hotels und Partner und eine Seite, zum heutigen Zeitpunkt die Vielfälltigkeit zeigt – Basel ab CHF 16 oder Lugano für CHF 330. Wie sich aus nachstehendem Text ausrechnen lässt, beträgt der bezahlte Durchschnittspreis netto CHF 50 – der Spareffekt ist gefragter denn überschwenglicher Luxus – den mann/frau sich trotzdem mal zum 1/2-Preis gönnen kann.

Hotelcard: Clevere Schweizer sparten bereits 12,5 Mio. Franken – Halber Preis bei Übernachtungen in mehr als 400 Hotels

„Zwei Jahre ist es her, seit drei innovative Schweizer Jungunternehmer in Thun die Hotelcard lanciert haben – eine Kundenkarte, mit der sämtliche auf www.hotelcard.com aufgeführten Hotels zum halben Preis gebucht werden können. Die Idee dahinter bildete das Halbtax-Abo der SBB, welches die Hotelcard AG mit grossem Erfolg auf die Hotellerie übertragen hat.

Am 1. Juli 2012 feierte das Thuner Start-Up Unternehmen sein zweijähriges Jubiläum. Der Hotelcard AG ist es in dieser Zeit gelungen, Partnerschaften mit mehr als 400 Hotels aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien abzuschliessen. Diese Partnerhotels bieten exklusiv über das Internetportal www.hotelcard.com Zimmerkontingente zum halben Preis an. Der Vorteil für die teilnehmenden Hotels: Sie generieren neue Gäste und damit zusätzlichen Umsatz und können dank Hotelcard die Auslastung ihrer Zimmer optimieren.

Für 95 Franken ein ganzes Jahr zum halben Preis ins Hotel

Von diesen Tiefstpreis-Angeboten profitieren immer mehr Schweizerinnen und Schweizer: Bis zu 1’000 neue Abonnentinnen und Abonnenten kommen Monat für Monat hinzu. Das Hotel-Halbtax kostet 95 Franken und kann während seiner Gültigkeit von einem Jahr beliebig oft eingesetzt werden. „Die Kosten für die Hotelcard sind in der Regel bereits bei der ersten Übernachtung amortisiert“, erklärt Hotelcard-Geschäftsführer Fabio Bolognese und ergänzt: „Wer pro Jahr zwei oder mehr Nächte in einem Hotel verbringt, muss die Hotelcard einfach haben!

Die mehr als 400 Partnerhotels sind begeistert von Hotelcard

Die Anzahl Hotels, welche exklusiv auf Hotelcard.com Übernachtungen zum halben Preis anbieten, hat stark zugenommen. Allein im Jahr 2011 haben sich mehr als 100 neue Hotels für eine Zusammenarbeit mit der Hotelcard AG entschlossen. Mehr als 170 Wintersport-, 130 Wellness-, 160 Sport- und 50 Familienhotels optimieren dank Hotelcard die Auslastung ihrer Zimmerkapazitäten und generieren auf diese Weise zusätzlichen Umsatz. „Hotelcard lebt das, was man unter Gästeservice versteht“, erklärt Susanna Jocham vom Holiday Inn Bern Westside und ergänzt: „Das Unternehmen hat erkannt, dass 5-Sterne-Hotels zu 5-Sterne-Preisen in der heutigen Wirtschaft eher Sekundär besucht werden. Der moderne Gast ist preisbewusst und schaut sich um bevor er bucht. Das hat Hotelcard erkannt und ermöglicht dem modernen Reisenden einen Aufenthalt, der nicht nur exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist, sondern auch genau in das jeweilige Budget passt.“ Lisa Hobi vom Claridge Hotel Zürich zeigt sich ebenfalls begeistert vom Konzept der Hotelcard und der damit verbundenen einfachen Handhabung für den Kunden: „Für uns ist es eine perfekte Möglichkeit, unseren Bekanntheitsgrad weiter zu steigern und unsere Auslastung vor allem an Wochenenden und an schwächeren Tagen zu verbessern.“

Eine Viertelmillion zusätzliche Logiernächte durch Hotelcard

„Das Konzept der Hotelcard ist einfach und somit schnell und einfach kommunizierbar, es passt in die heutige Zeit“, erklärt Hotelier Thomi Blatter vom Blatter’s Bellavista Hotel in Arosa und weist darauf hin, dass die Hotelcard eine gute Ergänzung zu bestehenden Verkaufskanälen darstellt: „Mit Hotelcard können wir einen Teil unseres Yield Managements umsetzen und erreichen damit Personen, welche wir sonst nicht – oder nur mit viel Aufwand – erreicht hätten.“ Hoteliers sehen in der Zusammenarbeit mit Hotelcard das perfekte Tool, um kurzfristig auf den Markt zu reagieren. So kann ein teilnehmendes Hotel in buchungsschwachen Zeiten die Auslastung erhöhen und den Umsatz merklich steigern. Insgesamt hat das Erfolgsmodell Hotelcard der hiesigen Hotellerie allein im Jahre 2011 mehr als 250’000 zusätzliche Logiernächte beschert. Multipliziert man diesen Wert mit dem durchschnittlichen Zimmerpreis, ergibt sich ein beeindruckendes Sparpotenzial: „Insgesamt haben unsere Kundinnen und Kunden dank der Hotelcard bereits 12.5 Millionen Schweizer Franken gespart!“, erklärt Ivan Schmid, Präsident des Verwaltungsrats der Hotelcard AG. Durch die rasant ansteigende Zahl von Abonnenten sowie durch die Expansion der Hotelcard AG nach Deutschland und Österreich dürfte das Thuner Start-Up diesen Wert im laufenden Jahr deutlich übertreffen.

Hotelzimmer zum halben Preis – wie geht das?

Personal- und Infrastrukturkosten entstehen auch, wenn die Zimmer leer sind. Für Hotels ist es darum rentabler, ihre Zimmer auszulasten – auch zu günstigen Preisen. Trotz des grossen Preisvorteils bleibt die Qualität für die Gäste einwandfrei. Dafür sorgen die strenge Auswahl und die kontinuierliche Kontrolle der Hotels durch die Hotelcard AG. Dass auch 5-Sterne-Hotels Übernachtungen zum halben Preis anbieten, spricht für das grosse Vertrauen, welches die Hoteliers in die Hotelcard AG setzen: „Wir möchten damit der Schwellenangst, ein 5-Sterne-Hotel zu buchen, entgegenwirken. Viele Menschen haben das Gefühl, dass man nur dann in einem 5-Sterne-Hotel willkommen ist, wenn ein entsprechendes Einkommen oder Status vorhanden ist. Dem ist nicht so! Wir freuen uns über jeden Gast“, erklärt Adriana Lötscher vom Grand Hotel National in Luzern und ergänzt: „Uns gefällt das kurze Time to Market, innert kürzester Zeit können wir unsere Angebote auf Hotelcard.ch buchbar machen. Wir profitieren daher von einer schnellen Reaktionszeit und erhoffen uns eine gute Auslastung mit Hotelcard zu erzielen.“

Überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2011

Die Hotelcard AG konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2011 um satte 300 Prozent steigern. Die Zahl der Abonnenten hat im Vergleich zum Vorjahr gar um mehr als 450 Prozent zugenommen. Im Zuge dieser erfreulichen Entwicklung konnte 2011 die Anzahl Mitarbeitende auf insgesamt sechs Personen verdoppelt werden. Und auch was das laufende Geschäftsjahr anbelangt, blickt Geschäftsführer Fabio Bolognese in eine rosige Zukunft: „Für das Jahr 2012 rechnen wir mit einer Verdopplung des Umsatzes und freuen uns auf aufregende Neuerungen rund um die Hotelcard.“

Namhafte Partner setzen auf Hotelcard

Im vergangenen Jahr konnte die Hotelcard AG Kooperationen mit namhaften Partnern abschliessen. Zu den wichtigsten gehören die Schweizerischen Bundesbahnen SBB, die Groupe Mutuel und die Schweizerische Post.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Fabio Bolognese

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5 Gedanken zu „Das Halb-Tax-Abi zum Übernachten – die Hotelcard“

  1. Da müssen die Hotelliers aber schon ziemlich verzweifelt sein, wenn sie da mitmachen. Kann mir nicht vorstellen, dass sich das für die renomierten 5-Sternehotels, wie zum Beispiel das Dolder http://www.thedoldergrand.com/ lohnt. Die haben doch bestimmt sehr hohe Fixkosten…

  2. Ja die lieben Fixkosten. Schaut man die nun für das ganze Unternehmen (Hotel) oder für den Einzelauftrag (Kunde, der via Hotelcard bucht) an und sehen, wie diese pro Kunde verringert werden können. Löhne sind im Grossen und Ganzen fix und statt dass das Personal nur die vollzahlenden Gäste bedienen muss und daneben rumsteht, kann es während seiner normalen Arbeitszeit noch viele andere Gäste bedienen. Die Fixen Kosten pro Kunde sind dann vor allem die Nahrunsmittel. Ob der Koch nun 20 oder 40 Menus macht, spielt sonst keine grosse Rolle … etwas Strom oder Gas … Waschmittel, Reinigungsmittel.

    Im Prinzip hätte das Dolder vermutlich die ideale Kostenstruktur, um mit der Hotelcard den -Gesamtertrag zu erhöhen … aber dann kommt das Image und man versucht vermutlich subtilere Möglichkeiten einzusetzen, um die Zimmer auszulasten. Aber die sind meist nicht für den Otto-Normalverbraucher und 50Prozent, dürfte noch hier bei den Meisten das Budget sprengen.

  3. http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Wenn-das-Buchungsportal-vom-Hotelier-45-Franken-pro-Nacht-will/story/11720922

    Im Prinzip ist ja jedes Hotel selbst „schuld“, wenn es im Rabatt-Retro-Zyklus mitmacht. Wer jammert, ist selbst schuld und hat vermutlich zuwenig Kenntnisse in der Betriebsbuchhaltung (Bebu). Ich habe in den letzten Jahren einige Male günstig in Hotels übernachtet und komme jedesmal zum gleichen Ergebnis. Es profitieren beide. Der Kunde mit günstigen Uebernachtungen und der Hotelier kann seine Fixkosten auf mehrere Gäste verteilen, denn die Fixkosten pro Gast sind überall (extrem) klein.

    Wer den letzten Satz kapiert – ich habe mir extrem Mühe gegeben, den aufs Minimum und exakt zu schreiben – weiss, wie die Bebu nicht nur funktioniert, sondern Deckungsbeiträge einbringt.

    Und ich schreib es gerne noch einmal, wer die Bebu begreift, ist in Finanzen sehr viel sattelfester, als wer die Finanzbuchhaltung oder gar nur Bankfinanzen begreift.

  4. Ja so ist er nun einmal, der Finanzblogger. Austesten. Wettstone hat mir einen Gutschein für ein Jahr geschenkt und ich habe gefunden, für die Idee der HotelCard könnte man mal einen Beitrag schreiben (lassen). Nun habe ich den Gutschein eingelöst und gleich einen Verbesserungsvorschlag eingereicht. Die Antwort kommt promt … und für die heutige Zeit, einie richtige Wohltat, dass nicht nur eine Systemantwort kommt, toll:

    „Vielen Dank für Ihre Bestellung bei Hotelcard. Der Gutschein wurde angenommen und Ihnen fallen keine Kosten an. Die Anpassung erfolgt automatisch, sobald die Bestellung bei uns eingeht. Ihre Hotelcard wurde auf Ihren Wunsch hin bereits gekündigt, Sie erhalten somit nach Ablauf Ihrer aktuellen Hotelcard, keine Verlängerung.
    Ihre Anmerkung wurde dem Geschäftsführer weitergeleitet. Die Hotelcard wird heute zum Versand aufgegeben, und sollte nächste Woche bei Ihnen eintreffen.

    Wenn Sie Fragen oder Anliegen haben, stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.“

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