Weitere Peletts-Fabrik vor dem Konkurs?


Zurzeit läuft finanzwirtschaftlicher Horror ab. Milliardeninvestitionen in irgendwelche verrückte Projekte und die Pellets-Industrie sucht dringend Investoren im Promillebereich. Dabei gibt es Techniken, um nicht nur Baumstämme und Sägemehl verarbeiten zu müssen. Mit herumliegendem Holz wäre der Korb beim Pilze sammeln sofort voll. Es hat wie bei den Pellets-Fabriken geniessbare und giftige. Und wenn zulange gewartet wird, wird auch eine geniessbare giftig. Sie steht kurz vor dem Konkurs oder wenn Investoren gefunden werden, vor einer riesen grossen Chance.

Über Pellets habe ich schon viel geschrieben und möchte mich nicht wiederholen. Mein Gastblogger hat aber einmal erwähnt, dass Pellets viel zu teuer sind. Diese kauft man heute zu andern Preisen und nicht mehr im 5-Kilo-Papiersack sondern die kommen mit dem Tanklastwagen. Statt Flüssigkeiten fliessen Holzstückchen durch die Schläuche. Einen grossen Vorteil haben Pelletsheizungen gegenüber allen anderen Holzheizungen. Sie können mehrere Wochen autonom fahren, d.h. es braucht kein „Bedienungspersonal“. Wer einmal in einem Stückgut beheizten Haus einen Winter verbracht hat, kann diesen kleinen Luxus nur schätzen.

Die Pelletsheizungen werden weiter auf dem Vormarsch sein. Momentan gibt es einen kleinen Einbruch, der hängt aber mit der Wirtschaftslage zusammen, dass weniger Einfamilienhäuser gebaut werden. Dafür hat der Tiefbau Saison … fahren sie mal auf der Autobahn durch die Schweiz. Wärmepumpen sind eine Alternative, aber die fressen relativ viel Strom. Erdöl, ja entscheiden sie selbst. Gas ist auch nicht viel besser dran, zudem braucht es eine Leitung ins Haus. Oder einen Tank. Hand aufs Herz, kennen sie jemanden, der so feuert? Mir kommt ein Einziger in den Sinn. Dann bleibt eine Holzheizung, am liebsten eine bequeme. Und billiger als Erdöl und Erdgas soll sie auch sein – die Pelletsheizungen werden ihren Höhenflug erst noch nehmen. Wetten?

Anders sieht es mit den Pelletsfabriken aus. Das Pelletwerk Mittelland hat Konkurs gemacht. Ich habe vor der Eröffnung vom CEO vernehmen müssen, „dass er die Hammertechnik der Öko-Pellets bis zu meinem Hinweis nicht gekannt habe, dies bei einem späteren Weiterausbau geprüft werde, aber man jetzt unter Zeitdruck stehe und nicht noch ein Vorwerk einplanen könne“. Die damals noch mögliche Nachrüstung wäre um Millionen billiger gekommen, als die Summen, die kurz vor dem Konkurs genannt wurden.

Pelletwerk Schöftland

Vielleicht kann mir auch einmal jemand erklären, wieso diese Fabrik Pelletwerk und nicht Pelletswerk hiess. Vermutlich weil sie so wenige produziert haben. Suchen sie bei Google doch einmal eine Schockoladefabrik.

Die Erdgas Zürich, der damalige Vertreiber der Pellets aus Schöftland wollte helfen. Sie kennt durch meine Vermittlung mittlerweile auch die Öko-Pellets. Sollte man noch einmal diskutieren, vielleicht nur „schrittweise“?. Vermutlich haben die 60 Gemeinden, die ins Pelletwerk Mittelland investiert hatten keinen Mut mehr weiteres Risiko einzugehen oder es fehlen ihnen die Möglichkeiten. Das technische Problem der Trocknung wäre in Österreich zu besichtigen, vorausgesetzt, die hätten das Geld, Rohstoffe einzukaufen und damit produzieren zu können. Ähnliche Situation wie in der Schweiz – zumindest finanziell. Technisch sieht es heute wesentlich besser aus. Vermutlich werden sie in dieser Woche genügend Geld erhalten, um weiter zu produzieren und den Konkurs abwenden zu können.

Wenn man genügend Finanzen zusammen bringt um die Öko-Pellets am Leben zu erhalten und die zwei nächsten Jahre über Wasser zu halten, dann dürfte man es geschafft haben. Es dürfte längerfristig ein Miniboom wie zu den Solarzeiten geben. Nicht nur der Pellets wegen sondern ein Teil auf Kosten anderer Produzenten, die dann teuerer herstellen müssen. Wer jetzt einsteigt, hat ein kalkulierbares Riskio vor sich. Wer zuwartet, der kann schauen was er aus den Konkursmassen kaufen kann. Da ist meist nur einer am Zug und vermutlich erst noch ein ganz grosser, der zuwartet, dass alle Kleinen ihr Risikokapital verloren haben. Schöftland hat es vorgemacht. Schade wäre es, wenn das Know How verloren geht oder die Investionen nicht mehr genutzt werden können. Es geht ja nicht darum, Schuldige, sondern Möglichkeiten zu suchen. Ich werde mir erlauben, diesen Beitrag einmal an verschiedene Institutionen zu mailen. Als Optimist sehe ich immer Möglichkeiten bei Schwierigkeiten.

Diejenigen die jetzt investieren gehen ein erhöhtes Risiko ein, aber ich beurteile die Chancen als wesentlich grösser. Näheres erfahren sie direkt bei der Öko-Pellets oder für Informationen stehe ich ihnen am Telefon zur Verfügung .

Wie so oft wird in der Politik mit Beziehungsnetzen gearbeitet, mit Kollegen, Leuten die man kennt. Manchmal wäre es besser, man würde mit neuen, anderen Beziehungsnetzen zusammen arbeiten. Jubel und Begeisterung habe ich zur Genüge gehört. Hüben wie drüben. Lassen wir sie noch einmal zu Wort kommen.


Die Technik funktioniert, auch nasses Holz kann verarbeitet werden. Aber der PR-Mensch zeigt die eindrücklichen Baumstämme. Ein betriebswirtschaftliches Paradebeispiel. Die Zusammenhänge der Betriebswirtschaft, Technik und Ökologie sollte man kennen, die Stärken und nicht das, was andere auch können. Astmaterial, Baumstrünke, das kennen die meisten nicht … nur Baumstämme und Sägemehl.

Der Film über Schöftland sieht nicht so rosig aus, wie mir damals in etwa 10 Minuten klar gemacht wurde, dass eine Zusammenarbeit beider Firmen vermutlich nichts bringe. Der CEO der Öko-Pellets hat sich mehr Zeit genommen. Er kam spontan zu mir nach Bern und wurde in Schöftland vorstellig. Hier lag zumindest einer falsch. Dominant? Selbstherrlich?

Der frühere VRP von Öko-Pellets hat im Börsenbrief Öko-Invest diese Thematik erwähnt. Sonst wird nur bei vorgehaltener Hand über Führungsleute diskutiert. Danke Max, ich kann mitfühlen. Mal schauen, ob sich mit seinem und meinem Beitrag etwas regt. In Österreich wird es wohl weitergehen. Vielleicht findet man genügend Geld, damit auch das Pelletwerk in Schöftland zufriedenstellend genutzt werden könnte. Mit dem Konkursverwalter lässt sich vermutlich diskutieren, wenn ein sinnvoller Vorschlag zusammen kommt.

Wir in der Schweiz geben lieber mehrere Tausend mal mehr Geld für eine Raketenabwehr aus, als für sinnvolle Energie. Vielleicht wäre es an der Zeit, heute am 1. September, am Tag der Energie-Sparlampe, mal über eine wirkliche Chance über die Energienutzung nach zu denken. Holz, das im Wald vergammelt gibt gleich viel Co2 ab, wie wenn es zu Pellets verarbeitet wird. Die Herstellung fällt nicht gross ins Gewicht, da das Holz im Umkreis von einigen Dutzend Kilometern gebraucht wird.

Baum mit Pilzen

Mit dem heutigen Wissen kann man sogar aus solchem Holz Pellets energieeffizient produzieren – nur eben, es braucht eine andere Technologie dazu. Hämmern statt mahlen – der von der www.hammerschmitte.ch sollte es ja eigentlich wissen. Baubeginn für meine Pelletsheizung dürfte demnächst sein.

Vielleicht kann man im Pelletsbereich noch retten, was zu retten ist. Querdenker wären jetzt gefragt. Pellets verbrennen, statt vorhandenes Wissen und Anlagen. Dies ist nicht eine Anlageempfehlung, sondern ein Hinweis darauf, dass hier Investoren gesucht werden. Im persönlichen Gespräch erfahren sie mehr.

Aktuell beim befreundeten Personalblog: „(Be-)Trug. Schluss!“

Vor einem Jahr im Finanzblog:
„Sendepause“

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Blogger Moritz

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2 Staatsmänner – 2 Länder – 2 Energietaktiken – 2 teure Energie-Sparleuchten …

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13 Gedanken zu „Weitere Peletts-Fabrik vor dem Konkurs?“

  1. Man sollte auch die Luft-Wasser- und die Luftsohle-Wärmepumpe in einen Vergleich einbeziehen. Erstere, aussen montiert ist Platz sparend, leise und funktioniert bis -25°. Ausserdem ist das ganze System „über Boden“, also dauernd zugänglich!
    Freilich, sie wird mit Pfuus betrieben, der je nach Ortschaft, auch aus einem AKW kommen kann. Wenn ich in die Lage komme, dass eine neue Heizung nötig wird, steige ich eventuell aus dem Verbund (6 Häuser) aus. Der Grund liegt in der Unabhängigkeit! Waren sich die Beteiligten anfangs einig, kann sich dies mit der Zeit ändern.
    Heute wird mit Öl geheizt. Weil die Häuser gut gedämmt sind, wird immer noch relativ günstig geheizt. Mit der Luft-Wasser-Wärmepumpe wirds bestimmt günstiger. Da habe ich ein praktisches Beispiel. Im Vergleich mit einer Luftsohle- Wärmepumpe, die etwas günstiger abschneidet, liegt der Breakeven-Point so weit aussen, dass dieser kleine Nachteil nicht relevant ist. Die Lebensdauer wäre ohnehin grösser, als mein statistisch zu erwartendes Lebensalter…
    Eine Pelletsheizung kann nicht in Frage kommen, weil zu wenig Platz vorhanden ist! Ausserdem: Wenn die Wälder so genutzt werden wie im Entlebuch, dann werden Pellets, obwohl eine echte Alternative, mit der Zeit möglicherweise rar und dann werden sie „preisanfällig“! Und die Herstellung ist ja auch nicht gratis!

  2. Bei diesem Link wird das Negative über Co2 gesagt. Hier liegt die Schweiz nicht genau gleich, weil sie andere Prozentsätze in der Energieproduktion hat – mehr Wasser. Bei Wärmepumpen, die zur Zeit von den EWs geförderrt werden, liegen die Verbrauchsspitzen zwischen November und Februar. Genau dort, wo wir heute schon ein Loch haben und Strom importieren müssen. Sollen wir nun in Zukunft Kernkraftwerke bauen, die nur wenige Monate betrieben werden können, denn im Ausland haben sie das gleiche Problem – zuviel Strom im Sommer. Kurz vor Obwalden könnten wir ja als Alternative noch einen grossen Staudamm bauen – so bis auf rund 1000 m. Da könnten wir dann den überflüssigen Strom zum Wasser hochpumpen benutzen. Die Wärmepumpe an deinem vorgesehen Ort wäre dann aber überrflüssig.

    Wetten, dass wir in den nächsten 10-20 Jahren eher Probleme mit den Energiepreisen wegen den Wärmepumpen kriegen, als mit den Pellets.

    Übrigens, jetzt findet die Messe Bauen und Modernisieren statt. Gleichzeitig die Eigenheimmesse. Dort ist der Eintritt frei und am Infoschalter gibt es einen 50% Gutschein für die andere – CHF 8 gespart! Ohne Energieverlust, liegt auf dem Weg – zumindest für die Meisten und diejenigen, die mit dem ÖV kommen.

  3. Wir könnten und sollten die Wasserkraft effizienter Nutzen. Beipiel „Margi“ => http://personalblog.kaywa.com/static/portrait/spezielles

    Vermutlich werden wir mehr Probleme mit dem Pfuss bekommen, wenn mal einige Tausend „E-Öko-Autos“ am Netz hängen, als mit den Wärmepumpen. Eine Talsperre in der Nähe von Schöftland wäre vermutlich finanziell eher tragbar, als dein Vorschlag.

    Das kleine Melchtal wurde nur deswegen nicht gestaut, weil die Geologie zu viele Risiken bietet!

    Und das Urserental wehrte sich gegen die fremden Fötzel, die sie vertreiben wollten. Nun kommt Sawiris. Er wird niemanden vertreiben, aber die Preisentwicklung wird ähnliche Folgen nach sich ziehen, wie im Engadin. Dort kann sich die urbane Bevölkerungh das Wohnen nicht mehr leisten! Sie wird also indirekt vertrieben.

    Es hat noch viele Wasserläufe und -Fälle, die nicht genutzt werden! Man sehe sich nur mal die Ausläufe der Seen an! Und die alten Flusskraftwerke sind noch längst nicht auf dem maximalen Wirkungsgrad angelangt. Der Ausfluss des Walensees z.B. fliesst ungenutzt in den Zürichsee!

    Obwohl „Windmühlen“ nicht sonderlich zum Landschaftsschutz beitragen fehlen in der Schweiz weder echte Konzepte, Koordination und Strategien.

    Wind gibt es auch im Winter! Da wir im Bereich der vorherrschenden Westwinde liegen, gibt es in der Schweiz fast immer Wind, Allein schon der dauernde Wechsel Bise/Föhn, der vor allem dann sehr aktiv ist, wenn die Polarfront in unseren Breiten liegt (Frühjahr, Herbst), trägt viel Potenzial in sich.

    Würde man allein die anabatischen und die katabatischen Winde (Tal- Bergwind) nutzen, wir hätten kaum ein Energieproblem!

    Und wie steht es um die Nutzung der Erdwärme aus den grossen Tunnels (Gotthard, Seelisberg, NEAT, Lötschberg, usw.?) Wurde da etwas verschlafen?

  4. Schau dich mal in Dänemark rum und du wirst vermutlich sehen, dass langfrisitig gesehen die Zukunft mit aller Wahrscheinlichkeit anders aussehen wird.

    Elektroautos haben in Zusammenhang mit dem Stromverbrauch gegenüber Wärmepumpen zwei grosse Vorteile. Erstens fällt der Verbrauch übers Jahr gesehen regelmässig an und zweitens zudem können die Autos bei den Standzeiten geladen und was gegenüber einem heutigen „Smart Grid“ noch wichtiger ist, das Elektroauto kann zu diesen Zeiten auch als Massenspeicher benutzt werden um Spitzen zu brechen.

    Was den Spass mit dem Stausee anbelangt, wäre ich wieder anderer Meinung: Das Suhrebtal ist geografisch flach, so dass auf beiden Seiten eine Staumauer gestaut werden müsste. Vom Sempachersee bis zur A1 dürften es etwa 50 Höhenmeter sein und dann kommt noch etwas Staumauer dazu, die wiederum nicht höher zu sein bräuchte, als die Molassezüge, die den See begrenzen würden. Wasser zu speichern ist hier nicht sinnvoll. So an die gut 10 000 Jahre rückblickend, war das Ganze ein Speicher. Deine ehemaligen Arbeitsorte dürften damals aber tiefer unter dem Reusseis gelegen haben.

    Das heisst nicht, dass bei Schöftland nicht auf andere Art Wasser zur Stromerzeugung genutzt wird. Schliesslich ist das erste Wasserwirbelkraftwerk der Schweiz – http://www.youtube.com/watch?v=ckfQJ0rIZu8 – schätzungsweise 500 Meter unterhalb der Pelletsfabrik zu finden.

    Nun zum Berg- und Talwind. So viele Details wie du weiss ich nicht auswendig, nur, dass ein Segelflieger garantiert weniger Windkraft als ein Windkraftwerk braucht, um betrieben zu werden. Und energetisch betrachtet sind die Schweizer Berge für die Windproduktion nicht die besten Gebiete in Europa, was uns aber nicht abhalten soll, die wenigen Passübergänge oder Flächen im Jura zu nutzen. Wer schön öfters in den Freibergen, im Rhonetal oder in Norddeutschland war, weiss, wie oft er wo starken Wind erlebt hat.

    Euphorie ist gut, aber langfristig gesehen brauchen wir wirtschaftliche Alternativen. Vermutlich sind auch die Alpentunnel für die Erdwärme nicht besonders geeignet. Das ausströmende Wasser wird ja schon benutzt – Störzucht als Stichwort, im Finanzblog zu finden. Geowärme in einem Tunnel zu gewinnen, erscheint mir finanziell nicht günstiger. Auf der einen Seite hat man zwar den Vorteil, dass man viel näher bei warmem Gestein ist, aber für die Infrastruktur muss zuerst im Felsen Platz geschaffen werden. Dies ist wesentlich teurer, als irgendwo auf dem freien Feld in den Untergrund ein Bohrloch samt Infrastruktur zu erstellen um auf Terrain zu treffen. Eine sogenannte Tiefbohrung scheint mir nicht nötig zu sein um auf ähnliche Temperaturunterschiede zu stossen. Hier reichen herkömmliche Bohrungen.

  5. es ist bereits die nächste Firma gegründet wer sein Geld verlieren will kann wieder Investieren!!!
    Froh und Heiter betrügt man weiter!!!!!

    http://www3.1st-ecoenergy.com

    First Eco Energy PLC

    Anmerkung SMS: Wer solche Anschuldigungen macht, soll mir Beweise bringen. Ich bin immer für die Wahrheit. Aber bitte nicht als Kommentar – unter Kontakt ist mein E-Mail, meine Adresse und meine Telefonnummer. Obige Anschuldigung ist ohne Beweise massiv. Ich selber gehe von der Annahme aus, dass bei der Öko-Pellets von verschiedenen Seiten gravierende Fehler gemacht wurde. Aber wer hat nicht schon Fehler gemacht und es ist traurig sagen zu müssen, dass Konkurse zu unserer heutigen Zeit gehören. Das ist nicht der erste, den ich in meinem beuflichen Umfeld erlebe … und sicher auch nicht der letzte. Bei Nebenwerten ist die Wahrscheinlichkeit höher … bei Blue Chips gibt es sie auch. Auf der Mehrzahl meiner Reisen durch Österreich habe ich mit Ektachrom fotografiert – immer mit Nikon, jetzt aber fast ausschliesslich digital. Das Mutterhaus von Kodak steht unter Chapter 11.

  6. Hier der News-Letter zur 1st Eco Energy PLC:

    „We did it!“ Wir wollten als erstes österreichisches Unternehmen im Bereich Biomasse in den Wertpapiermarkt. Seit knapp einer Woche ist es nun definitiv Realität: Unser Unternehmen notiert – nach einer kurzen bürokratischen Verzögerung – definitiv an der Frankfurter Börse.

    Und ich darf sagen, dass man unseren Start sicherlich mehr als gelungen bezeichnen kann. Wie Sie am aktuellen Kursverlauf erkennen können, hat sich der Wert der „First Eco Energy“-Aktie nach dem Start bereits verzehnfacht! Auch wenn dieses rasante Tempo leider nicht für immer anhalten kann, ist es für mich ein Indikator dafür, dass gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, Firmen aus dem Bereich der Realwirtschaft interessante Partner für internationale Investoren sind.

    Ein Ziel von allem Anfang an war für mich, mit der „First Eco Energy“ ein ebenso innovatives wie zukunftssicheres Unternehmen zu gründen. Nachdem der Bedarf an Energie – speziell an erneuerbarer Energie – ein Garant für stabile Nachfrage auch in kommenden Jahren ist, stellt unser Unternehmen mitsamt seinen langfristigen Ressourcenplanungen eine attraktive neue Möglichkeit am Kapitalmarkt dar. Durch unsere direkten Beteiligungen an entsprechenden Rohstoffunternehmen in ganz Europa sichern wir nämlich Erträge, die sich zusätzlich und unabhängig von der Börse entwickeln können. Die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Veranlagungen gewährleistet daher auch in unklaren Wirtschaftslagen eine attraktive Performance Ihrer Werte.

    Wir freuen uns, Ihnen mit der „First Eco Energy PLC“ nun eine gewinnstarke Alternative anbieten zu können, um an diesem ebenso stabilen wie krisenfesten Investment-Zukunftstrend teilzuhaben.

    Ing. Johannes Kurzmann
    CEO
    First Eco Energy PLC

  7. Hier der 2. Newsletter von 1st eco energy – dies ist keine Anlageempfehlung, aber eine weitere Information aus der Pellets-Branche … die sich nun erweitert.

    „First Eco Energy – eine Erfolgsstory geht in die zweite Runde

    Nach dem fulminanten Start der „First Eco Energy“-Aktie an der Frankfurter Börse, wo sich die Anleger der ersten Stunde über Gewinne von fast 400(!) Prozent innerhalb von 2 Monaten freuen durften, erweitert das Unternehmen nun sein Portfolio um ein weiteres hoch innovatives Produkt.

    So gelang es Unternehmensgründer und CEO Johannes Kurzmann, nach intensiven Verhandlungen die weltweite Lizenz für die Produktion und Vermarktung eines einzigartigen Systems im Bereich der Solar-Technologie zu erwerben. Die darin enthaltenen Komponenten haben unbestreitbar die besten Voraussetzungen um in der nächste Phase der solaren Evolution eine führende Position zu besetzen.

    Mit diesem konkurrenzlosen Produkt, welches sich überdies in einer mittleren Preiskategorie bewegt, ist man bei der First Eco Energy überzeugt ein künftiges Schlüsselprodukt an der Schnittstelle von Architektur und Energiegewinnung anbieten zu können.

    Bleiben Sie gespannt – wir werden Sie schon in Kürze über weitere Details informieren!“

    Irgendwo auf der Homepaage steht „Sie können nur gewinnen“ – ich selbst würde dies nicht so eng sehen … alles kann ein Ende haben, nur die Wurst hat zwei. Und wenn sie vernichtet ist, hat sie gar kein Ende mehr … alles ist mit Risiko behaftet, restlos alles … oder kennen sie eine Ausnahme?

    http://www3.1st-ecoenergy.com/v03/index.asp?kn=1000595&vid=298159152&ly=lay2&sn=900800&nps=50&unav=m900&hl=NEWSLETTERANMELDUNG

  8. Hier noch der Link zur Analyse der FirstEco Energy PLC, der mir freundlicherweise von Aktiencheck.de vom Vorstand zur Verlinkung erlaubt wurde. Die Aktienstudie und Branchenanalyse ist sehr lesenswert, soll aber meinerseits nicht als Kaufempfehlung verstanden werden. Wer an der Aktie interessiert ist, soll die Risiken beachten. Er kann auch mich kontaktieren, um über Chancen und Risiken zu diskutieren.

    http://partner.aktiencheck.de/pdf/1steco/

    https://www.bizmail.at/bizmail_daten/qualityinvest/File/FirstEcoEnergyStudieApril2012%281%29.pdf – dieser Link scheint nicht mehr gültig zu sein

  9. liebe Sylvia, danke für die Blumen. Aber schaue dir FirstEco genau an, wenn du kaufen willst. Mir ist der CEO noch einige wichtige Antworten schuldig. Und wenn er nur unter Zeitdruck ist, tut es mir leid, aber kurz könnte sich der Mann (Kurzmann) ja bei mir melden.

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