Spitalbank

Spitalbank

Wenigstens eine, wo Amerikaner sich noch in der Schweiz niederlassen dürfen. Die grossen Banken kündigen auch versteuerte Positionen … auf die lange Bank schieben!

Herrlich wieder einmal auf der Bank beim KSA Sonne zu tanken.

5 Gedanken zu „Spitalbank“

  1. …schön von Dir zu lesen und zu sehen. Die FAZ brachte es auf den Punkt. Über die Bank die jetzt nicht mehr da ist und dass es eben immer wieder vorkommt. Was? Na dass die Bank verschwindet.
    Bitte sehr:

    …(…) „Wir sind schon einmal hier gewesen“, schreiben die amerikanischen Ökonomen Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff in einem faszinierenden Buch mit dem Titel „Dieses Mal ist alles anders“, das im November auf den Markt kommt. Den Beweis führen die beiden Wissenschaftler mit Hilfe von Daten aus acht Jahrhunderten und 66 Ländern. Das Resultat: Finanzkrisen folgen stets einem Muster. Es hat sich schon vielmals in der Geschichte gezeigt und wird jedes Mal nur marginal variiert.

    Staaten, Banken, Firmen oder der einfache Bürger, sie alle geben und nehmen in „guten Zeiten“ exzessiv Kredite, ohne sich ausreichend die Risiken vor Augen zu führen, denen sie sich aussetzen, wenn unweigerlich die Rezession eintritt. „Dieses Mal kann uns das nicht passieren“, heißt die große Lebenslüge in Zeiten des fröhlichen Überschwangs. Und allemal finden sich Gründe und Indizien dafür, dass wirklich dieses Mal alles anders ist: Stolz präsentieren die Experten einander, warum ihre Risikomodelle verlässlich, ihre Regulierungen dicht und ihre Absicherungsgeschäfte unverwundbar sind. „Das zentrale Problem der Depressions-Vermeidung haben wir gelöst“, deklarierte Ökonomie-Nobelpreisträger Robert Lucas im Jahre 2003.
    Quelle:faznet

  2. Die Banken und Baenke geben zu denken… Fensterbank nicht vergessen!
    Allerdings zum Ausruhen sind sie weniger geeignet…
    Gute Zeit und „Mikron um Mikron“ auf und vorwaerts!

  3. Hallo nach langer Zeit und herzlichen Dank für alle, die mich unterstützt haben und es weiterhin auch tun werden, ganz besonders danke ich Monika und dem Ärzteteam – ohne sie und meinen sturen Willen, meinem Dickschädel gäb es das Finanzblogger seit rund 3 Monaten nicht mehr.

    Ich bin noch in Erholung und meine Muskeln müssen total aufgebaut werden, bis ich wieder Beiträge schreiben kann, die Tasten-Anschlagrate ist noch extrem klein.

    Alles ist relativ. Spielbanken habe ich schon mit Einstein betrachtet, aber ich denke, bevor ich mich auf eine Bank setzen kann, ruhe ich noch im Bett und mache zur Zeit meine Lizenz als Rollstuhlfahrer … aber es wird allles wieder gut kommen, es braucht nur Zeit.

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