Topsong der Bänker: «My Boni Are Over the Ocean»


Spass muss sein und manchmal darf auch über die eigene Branche gelacht werden, denn das heisst bei Weitem nicht, dass uns die folgenden Witze persönlich treffen würden.

Was ist der Unterschied zwischen einem Investmentbanker und einer Pizza?
Die Pizza kann eine vierköpfige Familie ernähren.

Wie viele Aktienhändler sind notwendig, um eine Glühbirne zu wechseln?
Zwei. Einer lässt die Birne fallen, der andere versucht, sie zu verkaufen,
bevor sie abgestürzt ist.

Was ist Optimismus?
Wenn ein Investmentbanker sich am Sonntag fünf frische Hemden bügelt.

Sagt der Investor: «Ich schlafe wie ein Baby – ich wache jede Stunde auf
und heule.»

Klagt der Investor: «Diese Krise ist schlimmer als eine Scheidung. Ich
habe die Hälfte meines Besitzes verloren und bin immer noch verheiratet.»

Ein Mann ging zur Bank und sagte: «Ich möchte ein kleines Unternehmen
gründen.» Sagt der Bankmanager: «Kaufen Sie ein grosses und warten Sie ein
paar Tage.»

In einer Bank in Frankfurt. Bewerberin zum Personalchef: „Haben Sie eine
Stelle für mich?“
„Was können Sie denn?“
„Nichts.“
„Das tut mir leid, diese Stellen sind alle schon besetzt.“

Wie bekommt man einen Broker am schnellsten vom Baum runter?
Einfach das Seil abschneiden.

Wie behandeln Banker ihre Kunden? Wie rohe Eier.
Und wie behandelt man rohe Eier?
Man haut sie in die Pfanne!

Wann rechnet die Mehrheit mit einem Crash?
Wenn in den Bankhochhäusern die Fenster versiegelt werden.

Warum werden in Banken so selten die Hauptbuchhalter entlassen?
Weil sie immer damit drohen, beim Finanzamt als Prüfer anzufangen.

Was sagt man zu einem Börsenspekulanten, der viel Geld verloren hat?
„Trösten Sie sich, Ihr Geld ist nicht verloren, es gehört nur jemand
anderem…“

Was bedeutet das AAA-Rating einer Bank?
Der Vorstand besteht aus Adel, Akademikern und den übrigen Arschlöchern.

Warum gibt es auf Toiletten, die von Bankern benutzt werden, immer
dreilagiges Klopapier?
Laut Dienstanordnung erfordert jeder Geschäftsgang ein Original und zwei
Durchschläge.

Nach dem Banküberfall fehlen im Tresor zwei Millionen. Der Bankdirektor zu
den Reportern: „Schreiben sie, es seien drei Millionen erbeutet worden, dann
hat der Kerl wenigstens einen Riesenkrach zu Hause.“

Heinz, hast du eigentlich schon Urlaubspläne gemacht?“ „Nein, wozu? Meine
Frau bestimmt, wohin wir fahren, mein Chef bestimmt, wann wir fahren, und
meine Bank, wie lange wir fahren.“

Renard (der hat früher immer mit Kies gehandelt) und Volt haben oben zusammengetragen … wer mehr möchte, dann ab zum Witzeforum.

Noch einer von Spiegel-Online: „Ein Kunde will Geld abheben, doch sein Filialmann erklärt ihm todernst, seine Schuhschachtel sei leider verschwunden. Der Kunde ist entsetzt: Seine ganzen Finanzanlagen… in einer Schachtel? Der Banker ist irritiert: Ja, klar, wie denn sonst? Aber nun sei die leider weg, bis sich am Ende alles auflöst in großem Alles-nur-ein-Scherz-Hahaha! Der Banker wischt sich Lachtränen weg – und zeigt dem Kunden dessen Schachtel.“

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Der zukünftige Kunde II: «Hilfe – ich muss endliche meine Bank wechseln»

Vor zwei Jahren erschienen:
Hedge-Funds – über alle Zweifel erhaben?

Vor drei Jahren erschienen:
Convenience Food

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Ein Gedanke zu „Topsong der Bänker: «My Boni Are Over the Ocean»“

  1. Banken die das interne Sparen entdeckt haben, weisen die Mitarbeitenden an, das WC-Papier beidseitig zu benützen. „Der Vorteil liege eindeutig auf der Hand“

    „Das letzte, was wir erklären können ist immer das Vorletzte.“ ( Bernd Simmel)

    „Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag.“ (Friedrich Rückert)
    Geld das man besitzt, ist ein Mittel der Freiheit. Geld, dem man nachjagd, ein Mittel der Knechtschaft.“ (Jean Jaques Rousseau)

    Knechtschaft => Wer als Knecht „schafft“

    Niemand ist so reich, als dass er nicht von einem Tag zum anderen wieder arm werden könnte. Alles, was es dazu bedarf, ist eine falsche Entscheidung.

    Unser Dilemma ist: wenn wir genug Erfahrungen gesammelt haben, sind wir zu alt, um sie zu nutzen.

    Mit zunehmender Reife wird uns klar, dass es keine Erfahrungen aus der Vergangenheit gibt, die uneingeschränkt für die Zukunft taugen.

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