Forex Handel mit dem Metatrader


Es brauchen nicht immer Aktien zu sein, in die man investiert. Auch Devisen reizen. Haben sie zum Beispiel das Englische Pfund in den letzten Jahren verfolgt? Eine Währung, die langfristig echt Spass macht, vorausgesetzt man liegt auf der richtigen Seite … kurzfristig würde ich eine einfachere Währung nehmen um Geld zu verdienen. Wie? Mit dem Metatrader!

Viele Trader kennen ihn und für viele gehört der Metatrader, das Programm aus Russland, zu einem Grund für ihre Gewinne und sie würden ihn nicht als weniger bezeichnen. Somit wurde er in den letzten Jahren auch praktisch zum Standard, dass der Großteil aller Forex Broker den Metatrader anbietet. Um einen kleinen Ausflug in den Bereich Marketing zu machen, könnte man sagen, aus einem „Added Feature“, sprich einem zusätzlichen Verkaufsargument, ein „Expected Feature“, also ein Teil des Angebots wurde, den die Forex Trader als selbstverständlich ansehen. Doch was kann dieses so offensichtlich wertvolle Werkzeug und was macht es so wichtig?

Die Antwort klingt im ersten Moment so unglaublich, dass man sie noch genauer erklären muss: der MetaTrader kann praktisch alles – und das ganz alleine!

Der MetaTrader ist nämlich nicht nur ein sehr übersichtliches Programm und stellt das Tor zu den Forex Märkten dar. Der Meta Trader ist ein Partner im Forex Handel, der langsam lernen kann, wenn man ihn richtig einsetzt.

Dieses progressive Lernen basiert auf einer Scriptsprache (MQL4), die einen Expert Advisor schaffen kann, die dabei helfen kann, objektiv zu entscheiden und die den automatisierten Handel ermöglicht.

Man stelle sich zum Beispiel vor, man handelt jetzt bereits seit 2 Monaten am Devisenmarkt und hat schon ein paar Erfahrungen gesammelt. Über eine leicht verständliche Oberfläche ist es nun möglich dem Metatrader seine Erfahrungen mitzuteilen. Diese werden gespeichert, aber nicht einfach als eine reine Notiz, sondern als mitdenkendes Programm, welches einen in ähnlichen Situationen wieder auf die alten Schlüsse aufmerksam macht. Der Metatrader ist in dieser Beziehung das gute Gewissen des Forex Händlers.

Jetzt könnte man sich auch vorstellen, dass man schon seit einem Jahr am Forex-Markt tätig ist und viele Dinge einfach schon ohne wirklich nachzudenken entscheidet. Man atmet ja auch, ohne daran zu denken. Doch der Metatrader bringt einen noch viel weiter. Man muss nämlich nicht mal mehr atmen um Gewinne zu erzielen. Denn wenn man dem Metatrader den automatisierten Handel erlaubt und ihn mit den eigenen Erfahrungen füttert, dann wird er ganz alleine agieren und für den Trader einen Gewinn nach dem anderen einstreichen, egal ob dieser den Markt gerade beobachtet oder mit der eigenen Familie schöne Stunden verbringt.

Und ganz genau das ist der Alleskönner, der einem hilft den komplizierten und vor allem sehr schnellen Forex Markt zu bewältigen. Er ist vielleicht objektiv betrachtet kein Garant für Gewinne, aber wer einmal die ganzen Funktionen optimal nutzt und auf diese Weise sein implizites Wissen in explizites Wissen verwandelt, der wird ihn vielleicht sogar irgendwann als Garant für Gewinne sehen, sofern das eigene Wissen ausreicht.

Forex

Hier noch die Grundlagen zu FOREX und den Handelssystemen.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
«Im selben Boot – globable Giganten»

Vor zwei Jahren erschienen:
Krieg mit China

Vor drei Jahren erschienen:
Bravo, WEF – die gleichen Gäste

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2 Gedanken zu „Forex Handel mit dem Metatrader“

  1. Das klingt ja ganz verrückt…! Wenn das Superprogramm wirklich so gut ist, dann hat es sich aber nocht überall herum gesprochen. Wie könnte sonst die russische Finanzwirtschaft derart unter Druck gekommen sein!? Spass bei Seite. Die Sache muss man zuerst verstehen. Mir fehlen dazu Grundlagen. Aber als Finanzer wird SMS damit bestimmt etwas erreichen – sprich Kapital daraus schlagen können… Viel Erfolg

  2. Der Metatrader enthält das Wort „Trader“. Und ich würde einmal behaupten, dass mindestens 75% aller Menschen, die sich mit Aktien und Devisen beschäftigen, eher zu den „kurzfristig“ Denkenden zu rechnen sind. Geld verdienen lässt sich mit einer kurzfristigen oder langfristigen Denkweise. Nur habe ich noch nie persönlich jemanden kennen gelernt, der sowohl kurzfristig wie langfristig Erfolg hat. Das sind andere Mentalitäten. Und genau hier liegt der Unterschied, dass es im kurzfristigen Bereich sehr gute IT-Systeme gibt, aber ich im langfristigen noch nie eines kennen gelernt habe, das über mehrere Jahre erfolgreich arbeitet.

    Und auch im kurzfristigen Bereich braucht es eines – eine Linie. Das kann auch Metatrader nicht abnehmen. Aber er unterstützt mathematisch und hat selbst für mathematisch Begabte einen Vorteil: er ist viel schneller und kann mit grossen Datenmengen umgehen.

    Wenn es vor 35 Jahren solche Programme gegeben hätte, wäre ich vermutlich Trader geworden.

    Hier noch, was Wikipedia zum Trader meint:

    Ein Trader ist im deutschen Sprachgebrauch der Finanzmärkte ein Marktteilnehmer – insbesondere im Bereich Wertpapierhandel –, der überwiegend kurzfristige Spekulationsgeschäfte tätigt und kurzfristige Schwankungen und Trends des Marktes ausnutzt. Dabei stützt er sich auf Chartanalyse und markttechnische Analyse. Professionelle Trader verwenden ausgefeilte Handelssysteme, minimieren das Risiko ihrer Geschäfte durch Money Management und kontrollieren sich über Trading Journale. Ein Trader kann auf eigene oder fremde Rechnung handeln.

    Trader sind wichtige Teilnehmer des Finanzmarktes. Durch ihre kurzfristige Anlagetaktik wird die Marktliquidität erhöht, was entscheidend zur Vitalität und Funktionalität des Marktes beiträgt.

    Das Gegenteil zum Trader ist der langfristig orientierte Investor. Selten gelingt es ein und derselben Person, sich gleichzeitig als erfolgreicher Trader und Investor zu etablieren. Ein bekanntes Multitalent dieser Art ist George Soros.

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