«Die USA sind kein Vorbild»


«Die USA sind ein Beispiel dafür, wie man mit radikaler Deregulierung eine Gesellschaft ruiniert. Das schreibt der Starökonom Paul Krugman in seinem neuen Buch, einer Abrechnung mit George W. Bush. Im Gespräch mit manager-magazin.de erklärt er, von welchen Amerika-Klischees sich die Europäer besser verabschieden – im eigenen Interesse …

lesen sie weiter im manager-magazin

… die einzelnen Bereiche können sie mit obigem Link anwählen:

Teil 1: „Die USA sind kein Vorbild“
Teil 2: „Wer arm ist, entkommt dem Hurrikan nicht“
Teil 3: „Protektionismus liegt nicht im US-Interesse“
Teil 4: „Republikaner bedienen Rassismus“
Teil 5: „Amerika muss ein westliches Land werden“
Teil 6: „Clinton war unentschlossen und ungeschickt“
Teil 7: „Der Boom basierte nicht auf Steuersenkungen“
Teil 8: „Amerikas Vorsprung ist nicht beeindruckend“
Teil 9: „Mindestlöhne sind nicht schädlich“»

Alle 9 Teile zusammen sind in der Druckversion ersichtlich.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Sicko – besser Filme schauen statt Börsen analysieren?

Vor zwei Jahren erschienen:
trade-net Kurslisten

Vor drei Jahren erschienen:
Gendiagnosen für Design-Babys

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2 Gedanken zu „«Die USA sind kein Vorbild»“

  1. Krugman ist ein Klugmann!
    Sehr, sehr informativer Artikel über den Zustand In Schlamerika.
    Wenn man denkt man hat ein Haus und das ist gleichzeitig die eierlegende Wollmichsau, da liegt was schief. Wenns nur die Sichtweise ist…

  2. Amerika hat mich viel Geld gekostet. Die dort verscherbelten leblosen Finanzwerte haben einige reich und viele arm gemacht. Und es geht schon wieder weiter so. Die Scham ist verflogen und die Gier regiert.

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