Eine Stadt genannt Kirche und über Cash und bar


Bivio ist ein kleiner, aber interessanter Ort. Er heisst «zwei Wege» und dort findet am 24. bis 26. August ein Seminar über Menschenrechte und Menschenpflichten statt. Und dann gibt es noch andere, die einen zweiten Weg gehen.

Zugegeben, mit Finanzen hat dieses Seminar nicht viel zu , eher mit Ethik. Aber insofern mit Finanzen, da ich dort für die selbigen verantwortlich bin und wir für CHF 150.– (Basis DB – 200 EZ) zwei Hotelnächte mit Halbpension und Seminar bieten. Wir tun etwas und hoffentlich diejenigen am G8-Gipfel noch viel mehr.

Wer geht einen andern Weg. Cash! Nicht einmal mehr gegen bar wird man es am Kiosk bekommen. Da haben wir ein lachendes und ein weinendes Auge. Letzteres, weil eine aufmüpfige, recherschierende Finanzzeitung verschweindet. Und das lachende, weil Cash auf die digitalen Medien setzt. Nicht auslachend – es ist echte Freude. Zwei die im Finanzblog schreiben, waren am Aufbau dieser digitalen Plattform von Anfang an dabei. Ich als Vermögensverwalter, der die ersten Kundengelder zum Aufbau dieses Venture Capitals – genannt Borsalino . Tippen sie einmal ein: www.borsalino.ch – dies wird meine Startseite bleiben. Seit Jahren benutze ich immer die gleiche. Sentimentalität? Nein. Wenn sie eine Aktie mit einem schönen Gewinn verkaufen können, bleibt das in guter Erinnerung. An all die schlaflosen Nächte denkt heute keiner mehr. Es hätte nämlich auch anders ausgehen können. Venture Capital ist nichts für Angsthasen. Da braucht es Nerven und die lagen manchmal blank.

Ein Artikel vom Cash werde ich gerne noch im Finanzblog noch ausführlich behandeln: «Warnung vor den Geldmachern.»Sie können ihn ja mal schon lesen. Das waren Artikel für meinen Geschmack. Ich wünsche dem Cash-Team und Michael Ringier weiterhin Erfolg.

In Bivio werden wir eher über Dinge sprechen, die in Fritz und Fränzi stehen. Die neueste Ausgabe wurde heute zugestellt. Ich wünsche Ellen Ringier und ihrem Team, dass dieser Zeitschrift nicht das gleiche geschehen möge.

Es gibt viele Dinge, wo man zwei Wege gehen kann. Der eine ist vielleicht weniger erfolgreich als der andere. PhönixSonnenStrom geht auch einen zweiten Weg. Ebenfalls heute kam der Geschäftsbericht mit der Post. Aber da steht noch nichts davon drinn – zumindest auf den Seiten, die ich kurz durchgestöbert habe. Sie werden neu Phoenix Solar heissen. Ein Name, der auch international ausgesprochen werden kann und Sinn macht. Der Kurs war schon besser, aber wer wie wir schon vorbörslich dabei war, hat auch hier eine nicht zu verachtende Performance.

Wer Lust hat, viel Risiko ein zu gehen und sich vielleicht, das muss deutlich gesagt werden, auch die Finger verbrennen kann, der soll mit mir Kontakt aufnehmen. Ich werde mit diesen die Risikofähigkeit abklären und wer Lust hat, kann sich an der neuen Aktienkapitalerhöhung beteiligen. Sie wurde gestern, als ich diesen Beitrag schreib, beschlossen. Herbonis nimmt auch den zweiten Weg in Anlauf. Auch hier werde ich in den nächsten Tagen noch etwas ausführlicher berichten. Betrachten sie das aber nicht als Aktienempfehlung, denn wir wissen nicht, wie die Zukunft aussieht.

Wenn sie diesen Beitrag lesen, bin ich auf dem Weg nach Bivio. Es müssen noch Nägel mit Köpfen eingeschlagen werden. Auf der Anreise werden wir auch in der Stadt, genannt «Kirche» – oder eben «Church…», damit man es überall aussprechen kann, vorbei kommen …

Chur

… so zu lesen bei der neuen gestalteten Bahnhofsunterführung …

Postauto nach Bivio

… von CHURCHURCHUR … fährt auch das Postauto nach Bivio …

Church in Chur

… und in Church gibt es auch eine grosse Church, wo sogar ein Berner arbeitet. Wenn der Kirchenverwalter dies zu lesen bekommt, soll er sich doch einmal melden. Ihn kenne ich noch aus meiner Jugendzeit. Oft führen auch zwei verschiedene Wege, Lösungen zum gleichen Ziel …

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