Ethik – jeder fühlt anders – Beispiel Süssigkeiten


Anhand des martischen 6-Ecks versuche ich bei jedem Kunden, seine Einstellung gegenüber Ethik heraus zu finden. Einen Leserbrief an die Bernerzeitung möchte ich nicht vorenthalten.

«Guter Preis (Anm.: Swiss Economic Forum), schlechte Wahl

… Das Angebot der Firma Lolox AG mit 1500 verschiedenen süssen Artikeln aus aller Welt lässt ganz sicher Kritik aufkommen. Gerade heute spricht man überall von der übergewichtigen Bevölkerung, in allen Zeitschriften findet man Artikel darüber, wie man abnehmen könnte, das Fernsehen hilft mit, ganze Dorfbevölkerungen zum Abnehmen zu bewegen… lesen sie den ganzen Leserbrief …»

Jeder entscheidet selbst über seine Einstellung der Ethik gegenüber und in diesem Sinn betrachtet, ist dies ein ganz illustratives Beispiel. Bonbons sind bei mir eher ein Heilmittel, als ein Genussmittel – von einigen Ausnahmen abgesehen. Toffee könnte man auch selbst machen.

Kinder kann man auch von einer Bonbon-Sucht heilen. Zum Beispiel bei einem Besuch des Haribo Museums in Uzes – ich selbst würde viel lieber die Fabrik besichtigen. Im Eintrittspreis ist auch der Bonbon-Konsum inbegriffen. Schlecken, Lutschen, Kauen, soviel man während dem Besuch will. Und nach der anschliessend durchgestandenen Nacht war man geheilt. Sie hat nicht einmal mehr den gekauften Sack fertig gegessen.

3 Gedanken zu „Ethik – jeder fühlt anders – Beispiel Süssigkeiten“

  1. … grimemeleri … das krieg ich nicht raus, was das heist … der Rest heist in etwa „Lustig, so was, man müsste eben grim…“

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