Politik und Börse


Bundespräsidentin Michelin Calmy-Rey und Bundeskanzlerin Angela Merkel machen Politik und beeinflussen langfristig die Börse – zumindest bestimmter Länder.

«We as representatives of states cannot solve everything alone and cannot solve anything at all unless we rapidly improve our partnerships with business, academia and society as a whole,“ she said. „We have made progress in defining and setting standards for globalization and in overcoming its negative consequences. It remains for us to focus on action that makes a real difference. Welcome to Davos, the place where we can share our experiences and make things happen.“ – gefunden beim WEF – von Micheline Calmy-Rey»

« … Die verschiedenen Regulierungsansätze auf beiden Seiten des Atlantiks erzeugen unnötige Transaktionskosten. Die können wir abbauen. Binnenmarkt-ähnliche Strukturen sollten unser Ziel sein. Wir wollen diese Fragen beim EU-USA-Gipfel am 30. April in Washington behandeln.

Eines will ich dabei klar und deutlich sagen: Dieser Ansatz wäre fatal, wenn er sich gegen andere richten würde. Oder lassen Sie es mich umgekehrt so sagen: Dieser Ansatz ist gegen niemanden gerichtet. Mehr noch: Auch andere Länder, die in engen Handelsbeziehungen zu Europa und den USA stehen, würden von einer tieferen wirtschaftlichen Integration profitieren. Jedes Land, das die Förderung von freiem Handel und Investitionen teilt, lade ich ein, unserer Initiative beizutreten. … gefunden beim WEF – von Angela Merkel»

Es hat in dieser Rede noch viele andere Ideen die, einmal umgesetzt, den Börsen einiger Länder mehr als nur Halt geben dürften. Die USA dürften auch profitieren, aber zur Zeit scheint es dort noch etwas ignorant, gefährlich, konzeptlos zu sein. Halten wir ihm nicht «der Spiegel» vor, sondern lassen auch noch einen Mann selbst sprechen. Zur Lage der Nationto beat around the Bush , ein Bush Fire.

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