Der Stoff, aus dem Banknoten sind


«Über Geld wird nicht gerne gesprochen. Besonders die Hersteller von Banknoten hüllen sich in Schweigen, denn Sicherheit geniesst bei der Produktion allerhöchste Priorität.»

Im emagazin der Credit Suisse ist der Artikel über die Schweizer Banknoten erschienen:

Von Rebecca Schraner: «Papiergeld ist also streng genommen gar kein Papier, sondern Stoff. Kämmlinge sind ein Abfallprodukt der Spinnerei. „Bezüglich Festigkeit und Faltbarkeit sind sie dem Papier überlegen“, erklärt Andreas Stock, Leiter Ausbildung bei Landqart. In einem aufwändigen Verfahren werden die Kämmlinge zerstückelt, gequetscht und mit Füll-, Leim- und Farbstoffen vermengt und zu Bahnen aufgerollt. Ein Chemikalienbad macht das Papier bedruckbar und erhöht die Sicherheit. Bereits bei der Landqart wird das Wasser…» … weiter

Wenn sie Schweizer Banknoten nachstricken wollen, werden sie ihre Mühe daran haben. Versuchen sie es doch zuerst mit der Österreichischen Stickereimarke. Wem dies zu wenig wertvoll ist, kann sich die Swarovski Kristallwelten Briefmarke mit den Glitzersteinchen besorgen.

Stickereibriefmarke

2 Gedanken zu „Der Stoff, aus dem Banknoten sind“

  1. Hallo,

    Fortress Paper mit Sitz in Vancouver ist weltweit führend in der Herstellung von Banknotenpapier, und produziert u.a. auch das Papier für den Schweizer Franken!

    Mehr Infos zu neuesten High-Tech Sicherheitsmerkmalen für Banknoten, die Banknote des Jahres und vieles mehr gibt es hier:

    http://www.banknoten-blog.de

  2. … in der Schweiz ist Fortress auch zu finden … bisher kannte ich nur Trüb in Aarau der auch Sicherheitspapiere herstellt. Wär mal einen Beitrag wert.

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