9. Fenster – relatives Metall und relative Früchte


Um das «Ding» herum gibt es Metall und Früchte – ganz spezielle Früchte.

Stephan Marti-Landolt: Guten Morgen Albert, ich habe schlecht geschlafen. Nicht weil die Auslosung im Fussball ansteht und Pele Glücksfee spielen wird. Nein, da ist man doch gestern mit den Angaben ein Stück weitergekommen. Es wurde gleich zwei mal auf «Kunstwerk» getippt. Aber wie die Internetseite, so das Ding – es braucht noch eine Weile.

Albert Einstein: «Wir werden auch nur was verraten, wenn es hilfreich ist und wollen bei der Automobil-Technik und der Kunst von Gestern anknüpfen.»

sml: Ja, wir lenken einige ab und wer zuviel weiss, gibt dies ja eh nicht in den Kommentaren preis. Mit Metall hatte das Unternehmen zu tun. Nicht schmelzen oder giessen. Biegen, schweissen, trennen, polieren, schmirgeln. Und da kommt mir doch ein Beitrag vom März in den Sinn. Der gesuchte Bobfahrer damals heisst Thomas Lamparter und wurde gestern mit dem Oberaargauer Sportpreis ausgezeichnet. Herzliche Gratulation Tömu – und den andern natürlich auch.

Albert: «Auf dem Bild im Adventskalender sieht man vom gleichen Künstler etwas aus Metall – Armierungsstahl und Hydraulik Kugeln von Citroën. Aus dem Getriebe macht er Lampen, Helionauten

sml: Und der Künstler wohnt in Bern und ist bekannt für «verrückte Sachen» – einige Restaurants hat er verändert – das in Solothurn habe ich noch nicht gesehen. Die haben dort etwas, das süchtig macht und früher verboten war. Es ist nicht aus Früchten gebraut, sondern eine Pflanze die allenfalls in «Wasser» eingelegt wurde – hat auch etwas mit einer Fee zu tun.

Albert: Und die relativen Früchtchen, die in den Werkstätten des «Dings» mitgeholfen haben, sind von den Süchten geheilt worden. Und von Früchten wurde auch in der Coop-Zeitung diskutiert – die millionste faire Ananas. Stenografiert sieht dieses Wort übrigens fast wie Lichtwellen aus. Aber wer kann heute noch Steno. Aber eine Frage hät ich zu diesem Artikel: 1’000’000 Stück Ananas und $ 50’000.– Fair-Trade-Prämienbeiträge. Heisst dies USD 0.05 je Ananas oder ist hier ein anderer Dollar im Spiel, der einen mehrfachen Wechselkurs hat?»

sml: Albert, mit der Info ist das so eine Sache. Mit Bananen ist eh viel krumm gelaufen und wieso sollte da nicht auch mal eine relativ einfach geformte Frucht Wellen machen. Und wenn du eine Ananas essen willst, die dich in Form bring, musst du halt eine Dole nehmen – grosses Inserat in der gleichen Zeitung.

Albert: «Ja liebe Freunde, schreiben ist eine mutige Sache und nicht ganz allen gelegen. Dabei ist doch eben in der Bilanz ein ganz guter Artikel von Coop-Chef Hansueli Loosli in der Reihe «Social Managment» (Teil 2) erschienen.

sml: Da siehst du es – Druckerschwarz auf Papierweiss. Da steckt einer im Hintergrund, der vernetz, zusammenhängend denkt – der Kuno Spirig mit seiner Valde GmbH. Aber die suchen wir in unserem Blog auch nicht – keine GmbH, aber was dann?

Bruecke

… die tollkühnen Ideen in Bern stammen leider nicht von unserem Künstler aus Bern und die Metallbrücke ist auf dem Bild auch nur relativ zu erkennen.. Dafür die Pergola für relativ harmlose Früchtchen – Kiwis – im Adventskalender

2 Gedanken zu „9. Fenster – relatives Metall und relative Früchte“

  1. Die Absinth-Oase hat zwar mit Pele nicht viel zu tun, aber es wäre mal einen Abstecher nach Cham wert – übrigens, diese Stadt liegt fast an der tschechischen Grenze.

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