7. Fenster – die Relativität von Bundesrätin und Bundesräten


Bundesrats- respektive Departements-Politik hat(te) in einer gewissen Beziehung auch mit dem zu suchenden «Ding» zu tun.

Albert Einstein: «Jetzt ist gerade Bundesrat Moritz Leuenberger zum Bundespräsidenten gewählt worden – 159 Stimmen. Er hat eine Mehrheit von über 70 Prozent. Etwas weniger als er das erste mal am Klausentag 2000 zum Bundespräsidenten gewählt wurde – aber mathematisch gesehen hätte das absolute Mehr gereicht. 46 Stimmen sind Good Will.

Stephan Marti-Landolt: Absolut mehr hat sich damals auch der vorgelagerte Verein der «Ding-Unternehmung» von der damaligen Bundesrätin der gleichen Partei vorgestellt.

Albert: Ja, die Dame hat damals sehr geschwankt und schlussendlich die Subventionen ganz entzogen. Das war das aus für einen Verein, der Suchtbekämpfung betrieb. Beim Name de Dame kommt mir eine mathematische Gesetzgebung in den Sinn. Drei Füsse geben einen relativ sicheren Stand, immer vorausgesetzt, dass der Schwerpunkt richtig gewählt ist und zudem hilft hier die gerade Linie einmal gar nichts.»

sml: Auf alle Fälle gratulieren wir mal ganz herzlich zu der Wahl zum Bundespräsidenten – dieser Link dürfte im Verlaufe des heutigen Tages ändern, deshalb hier eine Konserve des scheidenden Bundespräsidenten Samuel Schmid (pdf – gleiches Fenster), denn ich weiss, dass es in einem Kollegial-Rat nicht immer ganz einfach ist, die siegreiche Meinung zu vertreten.

Albert: Gestern hat ihr in eurem Rat ja die Ressort verteilt – ohne grosse Diskussion. Jeder hat sein Departement oder Ressort, wie ihr es nennt. Weniger Aufsehen auch, weil der Präsident für vier Jahre gewählt ist – also hast du noch zwei weitere Jahre die Arbeit, den Ärger und auch die schönen Seiten.»

sml: Eine war zum Beispiel die Feierlichkeiten der «Kirche wohin?» in der Heiliggeist Kirche Bern…

Leuenberger

… Festansprache von Bundespräsident Moritz Leuenberger – Sept. 2001

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