20. Fenster – relative Wertpapiere


«Unser Ding» sieht aus wie ein Wertpapier – ist aber keines. Und trotzdem hat es einen Wert – einen künstlerischen, einen Seltenheitswert und einen Primeurwert.

Albert Einstein: «Alles klar? Oder doch nicht so? OR Art. 965 : „Wertpapier ist jede Urkunde, mit der ein Recht derart verknüpft ist, dass es ohne die Urkunde weder geltend gemacht noch auf andere übertragen werden kann.“ Das Ding ist also relativ gesehen kein Wertpapier und absolut auch kein Papier.»

Stephan Marti-Landolt: Bei den Briefmarke «… handelt es sich nicht um Schuldurkunden, denn durch ihre Ausstellung wird gar keine Schuld anerkannt. Aus diesem Grunde können solche Marken auch keine Wertpapiere sein. So sind die Postwertzeichen zum Beispiel rechtlich ein Geldersatz.» So nachzulesen in „Wertpapiere des Zahlungs- und Kreditverkehrs sowie der Kapitalanlage“ von M. Boemle.

1-Stein: «Die neuen Banknoten, falls sie in dieser Form kommen, werden auch weiterhin keine Wertpapiere sein – aber gesetzliches Zahlungsmittel. Zumindest finde ich die künstlerische Gestaltung schöner, als bei der aktuellen Banknotenserie

sml: Bei Banknoten muss an Vieles gedacht werden – zum Beispiel auch an die Ökobilanz (links anklicken) und und und … Falls sie über die Festtage nichts besonderes los haben, können sie einige Tage in den Seiten der Schweizerischen Nationalbank SNB herumsurfen.

1-Stein: «Heute macht aber die Italienische Zentralbank (Banca d’Italia) mit Antiono Fazio mehr Schlagzeilen – es ist halt alles ein bisschen relativ.

Banknoten

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