Gold und der 8-Jahres-Zyklus


Gold kann man am einfachsten mit Kartoffeln vergleichen. Ist die Nachfrage gross, steigen diese im Preis. Folglich wird mehr investiert, um diese anschliessend aus dem Boden auszubuddeln und gewinnbringend zu verkaufen. Und wenn es dann zuviel Kartoffeln hat, sinkt der Preis. Der Mechanismus ist ähnlich, nur lassen sich Kartoffeln weniger lang lagern.

Eine der interessantesten Seiten über Gold ist «Goldseiten». Hier kann stundenlang gelesen werden. Sehr viel Wissenswertes ist zu erfahren, aber ob sie dann sicher sind, dass man Gold kaufen oder verkaufen müsste, können sie selbst austesten.

Gold unterliegt einem 8-Jahres-Zyklus. Und der würde jetzt, vielleicht wird er auch, gegen unten tendieren. Aber auch für den Spekulanten ist was zu finden: AngloGold Ashanti. Und wenn sie sich total verunsichern wollen, dann kaufen und lesen sie alle Gold-Börsenbriefe oder verlassen sich auf ihren Bankbeamten oder Vermögensverwalter, der es zwar vielleicht auch nicht besser weiss, aber ihnen den Entscheid abnehmen muss. Aber es gibt auch die andern, die an solch scheinbar unterschiedlichen Meinungen sichtbar Spass haben und Schlüsse daraus ziehen können. Und dann gibt es wiederum andere, die energy-magic Rat und vermutlich Trost suchen.

Weitere Beiträge über Gold:

– Rohstoffe – mageres Schwein, Zucker und Zahlenakrobatik
– Gold – ein Rauschmittel
-Goldpreis und -informationen

==> «Dead Links» welche stören, können sie im Kommentar kurz erwähnen – ich versuche etwas Entsprechendes zu finden. Danke.

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