Geldwaschen ist ein Risiko



Der Besitz von Geld ist an sich nichts Schlechtes oder Verbotenes. Es fragt sich nur, wie man zu diesem Geld gekommen ist:

– selbst erarbeitet und erspart
– durch Handel oder Dienstleistungen verdient
– aus Erbschaften oder Verkäufen daraus – zum Beispiel Land
– ausbezahlte Pensionskassen-Leistungen

Es mag noch viele andere Gründe geben, wie man zu Geld gekommen ist. Aber solche muss ich nicht prüfen, denn bei meinen Kunden tauchen diese nicht auf. Sie haben ihr Geld alleine aus diesen vier Gründen, oder Mischformen daraus, eingebracht.

Und sie haben noch anderes Geld verdient. An der Börse, zum Beispiel mit Aktien. Ob mit ethischen oder unethischen spielt keine Rolle, es dürfen keine kriminellen Gelder sein. Und sonst muss man vom GwG (Geldwäschereigesetz) her Meldung erstatten.

Falls ich in den nächsten Monaten nicht mehr bloge, hat der Revisor etwas gefunden. Aber keine Angst, die habe ich auch nicht. Es gibt vermutlich gute Gespräche und die Arbeit muss gemacht werden. Es ist nicht nur Vorschrift, sondern ein Gütesiegel für die Schweiz.

Das Thema hier im Blog hat für mich einen Vorteil. Sämtliche nötigen Links sind hier vorhanden und mit einer Desktop-Suche habe ich den betreffenden Link in 0,22 Sekunden gefunden.

Und falls sie einmal einen Sprachkurs machen wollen, sehen sie sich die Bush-Listen an und sprechen die Namen laut und deutlich aus.

Übrigens, gestern brauchte Bush vermutlich nicht viel länger als 0,22 Sekunden, um sich über Stammzellen zu Wort zu melden. Mein Klon, nicht etwa ein Clown, war zwei Tage früher.

Ein Gedanke zu „Geldwaschen ist ein Risiko“

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