… vielleicht gibt es ein drittes Mal. Der Ferne Osten holt rasend schnell auf.
20 Jahre zurück geblickt. Zuerst war es der «Sonnenstrom», die Photovoltaik, die an China abgegeben wurde, jetzt die Automobilbranche und welcher Industriebereich folgt in den nächsten Jahren? Vermutlich die Chemie, Pharma und das Gesundheitswesen! Erinnern wir uns ans Jahr 2006. Die Solarbranche hatte technische Probleme. 2007 habe ich über dreissig chinesische Visitenkarten an der gleichen Messe gesammelt. Die Sonnenwärme ist immer noch so etwas wie ein Stiefkind. Im Sommer 2008 bin ich mit meinen Kunden aus der Sonnenenergie ausgestiegen. Sie haben profitiert, dass wir vier Jahre früher eingestiegen sind.
In die Automobilbranche habe ich – Irrtum vorbehalten – nur einmal investiert. Nicht extrem ökologisch – sorry heute ESG-mässig (viel Spass beim Lesen … echt ironisch gemeint). Früher war dies die Emissionszentrale der Schweizer Gemeinden. Die hat auch unüberlegt investiert. Investiert haben wir in das leichteste Zwischengetriebe von Asha. Aufgekauft von Mercedes in Zusammenarbeit mit McLaren. Ich schrieb damals «Änderungen in der Automobilbranche brauchen seine Jahre, Jahrzehnte». Diese scheinen nun endgültig angebrochen zu sein. Na ja, bei Mercedes werden vermutlich nur die guten Leute gehen – Kündigungsprämien. Tesla’s Cybertruck scheint Probleme zu haben. In die Aktie scheint etwas Bewegung gekommen zu sein. Zumindest charttechnisch scheint der Weg gezeichnet zu sein und sie fliegt aus dem NX-25. Die Schweiz wird auch erwähnt. Und wie reagiert China mit dem BYD? Die zwei Minuten Film sind absolut sehenswert – für uns eigentlich unvorstellbar. Am Flughafen München wurde für zwei chinesische Autos geworben – es können auch noch einige andere sein (144Einträge!). Flugzeuge haben zumindest in Heathrow am Boden Probleme. Nicht ganz ideal, wenn man vermutlich nur einen Hauptstecker hat, der mal 24 Stunden gezogen wurde. Aber auch in Beznau gab es einen Stromausfall – erstaunlich, dass der Berliner Kurier am schnellsten berichtet. Die AXPO ist auch im Netz zu finden – nicht ganz aktuell. Wie geht es wohl dem ehemaligen Pi. Sorry, wenn die Bilder verschwunden sind … ich habe vom Ruedmilan gezügelt und die Bilder nicht erfasst. Sie sind aber immer noch unter meiner Tastatur, wo ich gerade schreibe … und sicherheitshalber auch ausgelagert. Sicherheitshalber – die Info von Keystone erfolgte 6 3/4 Stunden nach der Schnellabschaltung. Der Bund will in 10 Minuten informieren, wenn ein tragisches Unglück geschieht. Via DAB+. Ich weiss immer noch nicht, wo mein Schutzkeller ist. Gehe dann halt in den Weinkeller. Hoffen wir auf Frieden und keine gravierende Panne. Die Schweiz ist nicht gerüstet für solches Unheil. Und vor 49 Minuten warnte Rösti, dass wir eine Stromlücke bekommen werden. Das ist fast so klar, wie das Amen in der Kirche. Hier wird es interessante Kommentare geben – bis jetzt schon 18. «Das wird über 30 Jahre gehen.» Ja, wenn man solche Bauinstanzen hat, wie im Kanton Aargau. «Schön, wenn jeder seinen eigenen neuen Stromer hat.» Ironie off!
In der Schweiz ist eher alles wie immer. Korruptionsdetails von der Ruag, die SNB steht vor einem Trumpschock – die Währungsreserven betragen ja «nur» rund hunderttausend Franken je Einwohner. Gespannt dürfen wir sein, was mit dem Nationalen Adressdienst laufen wird. Mindestens drei Verwaltungen haben etwas dazu geschrieben. Na ja, nur drei, vermutlich gibt es noch andere, habe nicht lange gesucht … sonst halbkantonal nach 26 Kantonsnummern. Dann hat zumindest noch die Post ein nationales Verzeichnis. Die scheint wenigstens die Ortschaften richtig verdrahtet zu haben. Wie oft kommt Post zu mir, die mit Schmiedrued-Walde angeschrieben ist. Entweder oder, zusammen ist inoffiziell. Am schönsten ist aber die Migros. Ich habe die Staubsaugersäcke mit der neuen Bezeichnung doch noch erhalten, aber meine Adresse, Matt 18, wollten sie nicht akzeptieren. Die gibt es nicht. Die arbeiten auch mehrst-spurig, das Migrosmagazin kommt im 18 Jahr an diese unbekannte Adresse. Wie viele funktionierende Staubsauger wurden weltweit schon weggeworfen, weil es keine passenden Säcke mehr gibt?

Und kurz zuvor:

Sicher nicht das einzige Institut, das in letzter Zeit recht häufig Mühe hat.

Verständnis, das haben auch andere nicht. Und mich nähme noch wunder, wie man ohne Handy die 3-D Secure bewerkstelligen kann, dies ist die Umleitung von «postfinance.ch/newcard», das eigegeben werden muss. Hoffentlich kriegen solche Analysten nicht noch eine Prämie, falls sie freiwillig gehen.

Tolle Leistung: unterhalb der Briefmarke gestempelt und erst noch auf dem Kopf. Totales Vertrauen in die Postlogistik. Die wird aber jetzt verstärkt durch einen, den ich als einen der ersten Blogger kennen gelernt habe. Daniel … viel Glück und Spass.
Am Abend kommt noch ein Artikel über den Goldverkauf der SNB vor 25 Jahren. «Wie es zum womöglich teuersten Fehlentscheid der Schweizer Geschichte kam.» Im Text steht: «… denn generell war eher mit einem sinkenden Preis gerechnet worden.» Wie bei Aktien – es gibt immer gleichviele Kilo die gekauft und gleichviele Kilo die verkauft werden! Es gibt praktisch immer die entgegengesetzte Meinung, wie sich ein Markt längerfristig entwickeln könnte. Beachten sie den Goldchart im oberen Link oder hier ein anderer historischer Goldkurs in CHF. Beachten sie aber, dass die Schwankungen je nach Stichtag und Quelle innerhalb eines Monats riesig sein können. Anfangs 90-iger Jahre manchmal mehrere tausend Franken – mal 1000 in einer halben Stunde. Ich habe einem Kunden empfohlen nicht zu kaufen. Der Kunde ist König. 50′ Verlust in einer halben Stunde – er hat es verkraftet und ich habe ihm geraten, das Gold langfristig zu halten. Seine Tochter hat mir über zehn Jahre später mal gedankt. Heute wäre es fünfmal mehr, als beim Kauf zu 16′.
Im Kleinen kann mann und frau sparen, wenn nicht abgestempelte Briefmarken ein zweites Mal verwendet werden. Und jetzt hat diePost den Vogel endgültig abgeschossen – 13.50 für ein Paket mit Revisionsunterlagen in einem schönen Block nicht abgestempelt. Hätte ihn lieber gestempelt und echt gelaufen.

Dafür könnte die Post demnächst für einen weiteren Skandal sorgen! Wer kriegt die Kryptomarken (zu sündhaft teuren Preisen verkauft) und Marken, die nur in beschränkter Auflage erhältlich sind? Zum Beispiel 1967 Exemplare «Samstig-Jass» – maximal drei pro Bestellung – nicht Kunde. Und Deutsch, oder eine andere Landessprache, kann diePost schon lange nicht mehr: Crypto – Angst ist die härteste Währung. Und wie heisst der, dem vor einigen Monaten etwas naheglegt wurde. Cryilo?

Erstaunlich, einige seltene Exemplare treten an ähnlichen Stellen wieder an den Tag. Krypto – Krypto – Krypto – können sie täglich anschauen und neue Meldungen lesen. Lykke – nicht like. Na, eine weitere Krypto die in der Krypta landete. Übrigens, von Basel habe ich schon lange nichts mehr gehört. Kommen sie aber mit Krypto nicht auf den Hund, lesen sie lieber einige Weisheiten über Glück.
Die schweizerische Stahlindustrie macht auch wieder mal Schlagzeilen. Wenn ein Unternehmen Stellen abbaut, dann steigert es im besten Fall seine Produktivität. Ich habe jahrelang in solchen Firmen gearbeitet, auch solche, die durch Automation produktiver wurden. Nur, jetzt haben wir ein anderes Phänomen. Mitarbeiter müssen abgebaut werden, damit überhaupt noch etwas produziert werden kann. So ändern sich die Zeiten. Die Stahlbranche konnte ich ab den frühen 80-iger etwas mitverfolgen. Bei Kofmehl herrschen immer noch gewisse Aktivitäten. Und etwas weiter nördlich scheint auch Alex unter die AHV-Bezüger gegangen zu sein. Ja, die Zeiten ändern sich.
Wissen sie, was ein Hörgerät kostet?

CHF 4.99 – kein Witz. Es funktioniert und da es in wenigen Jahren von EUR 20.-, dann CHF 12.-, über CHF 9.99 und EUR 7.47 noch einmal stark im Preis gesenkt wurde, dürfte es für hochrote Köpfe sorgen. Den jetzt noch wie Pilze aus dem Boden schiessenden Akustiker-Geschäften dürfte es demnächst etwas schwammig gehen … «gsehsch du e Schwumm, de stüpf ne um».
Braun ist doch eine schöne Farbe. Erinnern sie sich an einen Whisky oder an einen Bordeaux aus dem Barrique und erraten sie nun, was das ist?

Ein Stück Eichenholz, das man in den Wein im Stahltank schmeisst, damit er einen Eichengeschmack bekommt … aber heute gibt es noch ganz andere Methoden. Prost.
Im Westen wäre langsam ein Umdenken angesagt!