1. August in Frankreich


Ein ganz normaler Arbeitstag in Frankreich – für viele der erste nach den Sommerferien. Das Gespräch um die Autobahnen geht weiter.

Bis Ende August können in Frankreich Offerten für den Kauf der sociétés d’autoroutes abgegeben werden. Die Privatisierung bring wohl Frankreich kurzfristig einige Milliarden Euro in die Kasse, aber die gesamten volkswirtschaftlichen Auswirkungen werden sich erst in einigen Jahren, Jahrzehnten zeigen.

Der Verkehr auf den Autobahnen dürfte etwas nachgelassen haben, zumal für viele die Ferien vorbei sind – einen echten Überblick (Richtung Norden) gibt die Webcam des Viadukts von Millau. Gestern haben sie den Rekord von 40 000 Fahrzeugen erwartet. Alle zwei Sekunden ein Fahrzeug – Tag und Nacht – und jedes Mal klingelt die Kasse. Die Autobahntarife und Streckenkarten lassen sich schon von zuhause ausrechnen, aber die schönsten Baustellenübersichten gibt es immer noch in Deutschland.

Hier noch ein NZZ-Online Artikel über die Situation an der französischen Börse – auch jetzt noch aktuell.

aktuelle Verkehrssituation – mehr unter Millau – Bauqualität in der Schweiz und Frankreich

Grünes Licht für DaimlerChrysler – und für Rover?


Die Ära Schremp geht zu Ende und Rover wurde kürzlich von den Chinesen übernommen.

Schremp, ein Einziger, soll am ganzen Dilemma von DaimlerChrysler schuld sein? Wohl kaum! Ein Einziger der in der Welt AG entscheiden konnte? Und demzufolge noch einige Monate ganz alleine entscheiden wird. Um eine Firma zum blühen zu bringen, braucht es mehr, als eine einzige Führungsperson aus zu wechseln. Führung wird nur in schlecht funktionierenden Firmen diskutiert und dann ist nie alleine die oberste Person schuld. Diktaturen sind mal ausgeklammert.

Grünes Licht (pdf) für mehr Sicherheit. Radarsensoren erkennen Gefahren, warnen und unterstützen den Fahrer. Das sind Fakts, die überzeugen können. Aber zuerst müssen diese serienmässig eingebaut sein – und nicht für Reparaturen ins Werk zurück gerufen werden. Ich sage nicht, Schremp soll bleiben – der hat vermutlich schon lange die Nase selbst voll. Bei DaimlerChrysler hat es noch viele «faule Eier» auszumisten. Für die vielen Rückrufaktionen zum Beispiel, sind andere schuld. Aber hat man jetzt den alleinig Schuldigen gefunden? Die «faulen Eier» werden sich jetzt noch viel ruhiger verhalten, weil sie sonst entdeckt werden.

Bei Rover hat sich wesentlich mehr geändert. Dort hat ein Besitzwechsel stattgefunden, Nanjing Automobile, ein Staatsbetrieb hat jetzt das Sagen.

Der Zwischenbericht und der Hightechreport zeigen mehr von DaimlerChrysler. Im Report auf Seite 48 (engl. Printausgabe) steht: «The Dodge Super8 Hemi concept car doesn’t just look like something special …». Ich bin gespannt, was folgen wird.

gefunden bei Brian Shorey

Weitere Beiträge:
– Augen auf beim Autokauf
– Freiheit für Offroader

Bahn, 800-Meter-Lift, Panzer – sind wir auf dem falschen Dampfer?


Die SBB wird zum Schutz der Bewohner vermutlich in den nächsten 20-Jahren ganz abgeschafft, dafür wird für «In-Sportarten» im Neat-Tunnel ein 800-Meter-Lift «Porta Alpina» gebaut und zur Finanzierung der Vorabklärungen werden 180 Schweizer Schützenpanzer nach Irak verkauft. Es ist reiner Zufall, dass es gestern heiss, schwül und stürmisch war.

Hier hat es vermutlich jemandem zuerst die «Schreibe verschlagen» bevor er sich Luft machen konnte. Das wird in Zukunft noch besser gehen, denn all die Raucher sind bei der SBB abgeschafft. Es folgen dann Handy samt Antennenanlagen entlang der Bahngeleise und kurz darauf die Stromleitungen, denn diese schädigen auch die Volksgesundheit, was aber noch nicht alle wissen wollen. Zuvor wird zum Schutze der Menschheit Bier, Kaffee, Tee, Schokolade und Gipfeli in den Zügen nicht mehr angeboten, denn diese sind mit ihren Inhaltsstoffen auch gesundheitsschädlich.

Am Schluss werden alle Uhren abgeschafft, nicht weil jemand zufälligerweise falsch ticken sollte, sondern weil diese Stress hervorrufen – zumindest wenn wieder mal eine Verspätung dran ist und man nicht mehr mit einer Cigarette oder einer Cigarre entspannen kann. Und irgendwann wird das heute eigentlich noch extrem freundliche Personal abgeschafft. Aus Kostengründen und dass sie sich an den Kundenreklamationen nicht «zu Tode aufregen». Die Dockland Light Railways von Transport for London haben die personalfreie Fun-Bahn seit Jahren. Und auch das Tram (pdf) haben sie wieder eingeführt, das «schlaue Füchse» vermutlich für die «Füchse» halten. Das wiederum ist politisch und ebensolche Tatsachen können es an der Börse schwieriger und spannender machen, entsprechende Titel im Bereich Verkehr zu finden – und es gibt solche.

Heutige Erkenntnisse:
Alles was verboten ist, reizt und alles Genüssliche und Schöne ist verboten oder macht dick.

Die Stimme aus dem SBB-Inter-City-Lautsprecher:

«Dies ist der erste Zug ohne Lockführer und Personal. Er fährt ferngesteuert. Seien Sie beruhigt, das technische System ist ganz sich ist ganz sich ist ganz sich ist ganz sich ist ganz sich …»

Gestern war zufälligerweise nicht der 1. April. Gute und genüssliche Fahrt» wünscht Marti + Partner Vermögensverwaltung.

Hirn statt Apfel – Köpfchen wird man haben!



Vor über dreissig Jahren habe ich das erste mal mit so einem Riesencomputer gearbeitet. Die Ganze Anlage war wohl 20 auf 10 Meter lang und programmiert wurde mit Steckkabeln. Mein heutiges Notebook braucht einige tausend mal weniger Flächenbedarf und ist einige tausendmal schnell. Und jetzt wäre es noch einmal billiger, denn seit dem Verkauf der PC-Sparte, sind die Verkaufspreise auf dem China-Markt um mindestens dreissig Prozent billiger geworden. Ein echt brauchbares Notebook ist heute unter CHF 1000 zu haben. Die Preise damals dürften noch um einiges höher gewesen sein. Der Drucker zum Beispiel, war ein Ungetüm, das in etwa den Swimmingpool meines Nachbarn gefüllt hätte. Ein Laserdrucker für CHF 200 druckt heute schneller, schöner, energiesparender und viel leiser.

Vielleicht wird IBM auch einmal alle Leute entlassen können, denn zusammen mit dem EPFL simulieren sie einen Teil des Gehirns. Keine Angst, das werden sie als Leser vermutlich nie erleben, aber den Nutzen aus der Technologie der neuronalen Schaltkreise die IBM erforschen will.

Augen auf – beim Autokauf


Wenn alle Rabatte geben und grössere als noch vor wenigen Monaten, dann stimmt etwas nicht. Der Absatz ist eingebrochen. Auf gut laufende Marken und Modelle gibt niemand Rabatte. Vor 15 – 20 Jahren war es üblich, wie heute noch beim Handwerker, seine Rabattsätze gleich in den Verkaufspreis mit einzurechnen. Mein Volvo samt Radio ohne CD, in fahrbereitem Zustand brachte 25% Preisnachlass von oben gerechnet.

Aber auch dieser Rabatt verbarg etwas. Diese Serie Volvo wurde nicht wie vermutet in Schweden gefertigt, sondern angeblich teilweise in einem ehemaligen Werk von DAF. Aber auch nicht im Ursprungsland der „Deutschen Automobil Fabrik“. Dieser kostensparende Volvoqualitäts-Standard hat sich mit einem Motorenschaden nach 14 Jahren gerächt – 80 Kilometer fehlten noch um eine 2 mit fünf Nullen auf den Tacho zu bringen. Rabatte können nach Ablauf der Garantiezeit auch ins Auge gehen.

Heute gibt es aber längere Garantiezeiten, weil die Autos länger halten. Und diese Unmenge an Gebrauchtwagen drückt irgend einmal auf die auszustossende Produktion. Occasionen sind wie ein fahrbares Zwischenlager, deren Verkaufspreise ständig sinken. Früher konnte man noch bei den Automobilherstellern im Geschäftsbericht den Lagerbestand nachlesen. Die Zeiten sind vorbei. «Just in time» und nur auf Bestellung ist heute schon Tradition.

Zusammengefasst kann man sagen: Je mehr Rabatt, desto mehr Absatz- und andere Probleme haben die Automobilhersteller. Nicht alle und nicht in allen Ländern. Und nicht alle für immer. Die Zukunft liegt vielleicht bei den Erlkönigen. Oder auf Käuferseite bei einem Chrysler 300 ab CHF 25’000 in den USA zu haben – vor vier Jahren sinnigerweise noch unter dem Namen Wallstreet für den doppelten Preis.

Autobahnvignette klebt nicht


Aha, A.H. von Jaguar wird nächste Woche schmunzeln – Anfangs April hat er auch noch keine andere Vignettenverlust-Anfrage erhalten.

Einige meiner Kollegen mögen mir verzeihen, denn Primeurinformationen gebe ich sonst immer an die verdienende Zunft im druckenden Bereich weiter. Und ich hab gedacht, das kann ja nur mir passieren.

Und vermutlich klebt die für neue CHF 40.– ersetzte Vignette noch einige Jahre ganz schwach klebend irgendwo zwischen Scheibe und Armaturenbrett.

Rothrist ab: 08.15 – Mattstetten an: 5 vor 12


Rothrist, ein «08.15»-Dorf mit Kleinbahnhof und vielen, vielen Gleisen – ein Modeleisenbahn-Bahnhof. Nur Sportler erinnern sich dieses Jahr noch an diesen Ort, weil aus ebendiesen nun untertunnelten und begradigten Bergen das Rivella sprudelt – mal rot, mal blau, mal grün, je nachdem ob und wie frau/man sich über dieses Jahrhundertbauwerk der Bahn2000 ärgert oder freut.

40 jährige rote und grüne Kesselwagen fahren auf der alten Strecke – nicht für hoch- preisiges Rivella, sondern für explosiv auf fast gleiches Preisniveau gestiegenes und aussehendes Sportfahrzeuggetränkt. «Mobile», mal etwas Börsenkotiertes mit altbekanntem Logo, ehemals knallrot, heute blau – und schon anno dazumal grün bei «BP» (kennen Sie das heutige Logo?). Die Zeiten ändern. Ohne Zucker oder Blei – wenige erst ökologisch tee- oder gasgrün.

Die gesamtökologische Realität dieser 48 km Neubaustrecke, die von Bern nach Zürich einen Zeitgewinn von rund 10 Minuten bringt, betrachten wir nicht. Wohl aber das andere Ende dieser neusten Tunnel- und Tälerlandschaft – eben Mattstetten. 5 vor 12 war es für diesen Kleinst-Bahnhof schon vor dreissig Jahren. Hier hält schon lange kein Zug mehr. Der schnelle fährt sogar respektlos unten im Grauholztunnel durch.

Und kurz zuvor durchfährt er den «Emmi-Käse-Tunnel». Eine wohl weltweite Sensation. Nicht, dass er einer der wenigen nicht im Bau eingestürzten Tunnel ist, sondern dass es eine 300 m lange oberirdische Tunnelröhre ist, die unseren waschechten Emmentaler nicht erschüttert. Aber es sollte schon erschüttern, denn weder Emmentaler noch diese «Herausforderung einer Käselager Passage», so die offizielle SBB-Schreibweise in der Broschüre über den «Schritt in die Zukunft», sind patent- noch markenrechtlich geschützt.

Manchmal haben wir das Gefühl, in der Schweiz auf dem falschen Dampfer – sorry in der falschen Bahn – zu sitzen. Wie zu Gotthelfs Zeiten, als das Plumpsklosett schon nicht mehr zur Zukunft zählte. Die gibt es aber bei unseren Bundesbahnen immer noch und deshalb schützt dieses Betonungetüm den Käse auch vor negativen hygienischen Einflüssen.

Zu Gotthelfs Zeiten hat die Planung der Bahn 2000 nicht gerade angefangen, aber vor der Idee eines TGV. Und dieser fährt seit mehr als 20 Jahren durch Frankreich. Auf neuen Trassen, mit damals neu entwickelten Bahnkompositionen, durch ein Land, das mehr Emmentaler produziert, als die Schweiz. Früher hielt der TGV auch schon mal in Langenthal, als die Bahn2004 fast 2005, nein eben die Bahn2000, noch nicht eingeweiht war. Keiner hält mehr.

Vor rund 150 Jahren wurde Jeremias Gotthelf, das Pseudonym eines Schriftsteller aus dieser, bahnzerschnittenen, durchlöcherten, etwas langsamen aber immer noch schönen und heilen Welt begraben. Ja, langsam wäre es für uns Schweizer an der Zeit, nicht Todestage zu feiern, sondern zu überlegen, wohin uns die Zukunft führt. Im Grunde genommen ist das wichtig, was uns Albert Bitzius zu Lebzeiten sagte und schrieb.

Heute brauchen sie von Mattstetten bis Rothrist mit öffentlichen Verkehrsmitteln 1 Stunde 11 Minuten, dreimal umsteigen inbegriffen – von Bern nach Zürich 58 Minuten, sinnvoller weise ohne Umsteigen


Tunnel zwischen Autobahn und Emmi Kirchberg

Tunnel – gesprengt, gebohrt oder gedeckt



Der Tunnelbau in der Schweiz war jeher ein Schmelztiegel der Nationen. Das war schon am Gotthard so. Genau heute vor 125 Jahren und 2 Monaten gelang dort der Durchstich. Und eigentlich müsste dieser Gott-Hart oder heute eher Gott-Weich heissen. Tunnel zu sprengen oder heute meist zu bohren, war immer eine gefährliche Arbeit. 11 Tote haben die beiden NEAT-Projekte bereits gefordert. Hoffentlich gibt es keine weiteren Opfer mehr zu beklagen. Finanzielle Opfer sind auch zu erbringen. 11 Mia. CHF waren geplant – heute sind es bereits 49 Prozent mehr. Der Schweizerbürger zahlt und einige profitieren. Nicht nur Schweizer Firmen – Tunnelbau ist international und einige davon sind auch an der Börse zu finden, damit auch sie profitieren können. Die Batigroup ist ein Beispiel unter vielen aber bei der Marti AG, habe auch ich keine Beteilungsmöglichkeiten.

Drei Tunnel im Kanton Bern will ich noch kurz aufführen. An den Jungfraubahnen kann man sich immer noch beteiligen. Börsenkurs und Tunnelführung sehen sich sehr ähnlich – sie führen steil hinauf.

Den zweiten, den Emmikäse-Tunnel bei Lyssachen werde ich morgen, so als Rückblick auf das Jahr 2004, betrachten. Eine wohl weltweite Sensation.

Tunnels auch auf dem Hinterberg und Geissberg, da wo ich wohne und arbeite, in rund 25 Meter von meiner Tastatur entfernt ist der wohl meistverwendete hierzulande anzutreffen, der Folien-Tunnel. Weitere 25 Meter entfernt wird mit demselbenTunnel- System nach rund 2000 Jahre römischen Spuren gegraben – nicht gebohrt oder gesprengt.

Tunnelbau hierzulande in Langenthal ….

…. zum Schutz von Salat und im Hintergrund und oben von römischen Ausgrabungen


Hansestadt Zürich – Kranich und Nachtigal


Die Swiss, die wiederauferstandene Swissair mit neuem Namen und die Rossignol werden geschluckt. Die Namen bleiben – die Frage ist nur«wielange»?

Der Frühling hat Einzug gehalten. Aber nicht so, wie wir es in der Schule gelernt haben. In den nächsten 100 Jahren fällt der Frühlingsbeginn (20.3.) nur zweimal auf das uns geläufige Datum des 21. März. Zeiten ändern sich, man muss umlernen – umdenken geht nicht bei allen. Im Frühling kommen die Vögel. Bei uns vermutlich zum ersten mal der Kranich, nicht das erste mal aber in Deutschland.


Günstige Flüge zum 50. Geburtstag der Lufthansa

Die Lufthansa «Hanse, im MA Gemeinschaften von Kaufleuten im Ausland zu gemeinsamer Vertretung von Handelsbelangen sowie zu gegenseitigem Schutz (c) Meyers Lexikonverlag» wird wohl Zürich zur Hansestadt befördern.

So ändern die Zeiten, bei uns kommen die Kraniche und die Swiss geht. In Frankreich gehen die Nachtigallen und QuickSilver(US) wird heute die Kontrolle über Rossignol übernehmen.

Da halten wir uns doch am besten an die letzte Strophe aus Schillers Gedicht:

Die Kraniche des Ibikus

Doch dem war kaum das Wort entfahren,
Möcht er’s im Busen gern bewahren;
Umsonst, der schreckenbleiche Mund
Macht schnell die Schuldbewussten kund.
Man reißt und schleppt sie vor den Richter,
Die Szene wird zum Tribunal,
Und es gestehn die Bösewichter,
Getroffen von der Rache Strahl. (1797)

Freiheit für Offroader


Der Autosalon in Genf ist vorbei – die einen brauchen ihn, um seriös abzuklären, welches Fahrzeug für sie in Frage kommt. Die meisten andern sind eher zum träumen in der Romandie anzutreffen.

Wer noch nie Off-Road gefahren ist, hat ein Abenteuer verpasst. Nicht allen behagt dies. Die Einen haben Angst, im Gelände zu fahren und die ist berechtigt. Die Andern sehen den ökologischen Unsinn nicht ein, den meistens werden Offroader nie als solche eingesetzt. Wer aber darauf angewiesen ist, fand am 75. Automobilsalon wunderbare Fahrzeuge – und meist sehr sichere.

Über Autos kann stundenlang diskutiert und geschrieben werden, denn immerhin braucht der Fahrkomfort im Schnitt mehr als 10% unseres Einkommens. Und mit Autoaktien und Zulieferfirmen kann man viel Geld verdienen – oder verlieren. Opel oder Ford kaufen? Sind Sie sicher, dass sie jedes Auto auf der Strasse erkennen? Und sind Sie sicher, dass die Finanzkennzahlen (sehr tiefes PE) eine klare Sprache sprechen? Die Automobilbranche ist nicht für jeden geeignet – ob an der Börse oder Offroad. Es macht aber Spass – gehen sie doch übers Wochenende an eine Nachautosalon-Ausstellung. Nur schauen und träumen – von einem Offroader oder einem mit Wasserstoff betriebenen Fahrzeug . Und vielleicht gibt es dazu noch etwas Hummer.


Ich fuhr mit andern Aufbauten – mehr über Sauri

Swiss oder Swissair – die Einen gehen, die Andern kommen


Würden sich nicht viele freuen, wenn der Name «Swissair» wieder aufleben würde? Die Lufthansa ist nicht nur an der Airline, sondern auch am alten Namen interessiert. Der Name «Swissair» weckt alte Erinnerungen und wir Schweizer fühlen uns trotz Konkurs mit ihm mehr verbunden als mit «Swiss» trotz anderslautender Werbung.

Die Einen gehen, die Andern kommen. Dies ist der Lauf der Geschichte.

Wenn die Swiss geht – wohl „nur“ nach Deutschland – so beginne ich einen Finanzblog, der die Finanzwelt aus einer etwas anderen Sicht betrachten wird. Ökologisch, ethisch, herkömmlich – alles soll Platz finden. Es werden aber nicht konkrete Aktienempfehlungen sein, da diese unseren Kunden vorbehalten sind 😉

Ideen und Anregungen nehme ich gerne entgegen.

Der Lufthansa wünsche ich mit der Swiss etwas mehr Erfolg, als dies bis jetzt der Fall war und Ihnen viel Spass beim Lesen und viele Börsengewinne – mein erster gewinnbringender Aktienkauf war übrigens Swissair.


Quelle: Visipix – Stephan Marti-Landolt, Langenthal

Danke einem Leser für diese Mitteilung: