Windräder und Traktorräder


Technik pur im Ruedertal – Vergangenheit, Zukunft und Geschick treffen zusammen … und die meisten werden bei der Hammerschmitte vorbeifahren.

Ob die vier Winerenergieanlagen Enercon E82 E2 in der Nachbargemeinde Hochrüti/Kirchlerau AG/Allmend Kulmerau je aufgestellt werden, wissen die Götter – unsere Demokratie wird es entscheiden. Mit den Gemeindenamen schlage ich mich immer noch herum., obschon ich in der Lehrzeit (zwei nicht drei „e“) garantiert jedes Dorf in der Schweiz zumindest administrativ gestreift habe. Wer weiss schon wo Ecee Homo ist? „Siehe, der Mensch“ bedeutet dies. Zumindest einige die am Traktorgeschicklichkeitsfahren mithelfen, werden jetzt lachen.

Vor 50 Jahren wurden die Postleizahlen eingeführt – nicht nach Gemeinden, der Zustellung entsprechend. Das vereinfachte für viele die Geografie. Nicht für das SRF – dem Radiosprecher sollten sie nicht glauben – Bern fängt nicht mit 4 sondern mit 3 an. Der sollte mal meinen Vater fragen. Hat sich von der Bahnpost zum Postverwalter der grössten Filialpost in der Schweiz hochgearbeitet – heute wäre es ein hochdienen. Damals konnte man noch motzen und gleichzeitig bessere Vorschläge bringen. Beides wird heute nicht mehr verlangt. Ist verpöhnt.

Dulliken – Däniken – Schönenwerd: so habe ich das väterliche Auswendiglernen der Zustellorte in Erinnerung. Gretzenbach, da wo die andersgläubige Kirche steht, wurde nie erwähnt. Hat auch keinen Bahnhof und keine Lidl-Moschee …

Lidl Moschee

… sondernd das Buddhistische Zentrum Wat Srinagarindravararam. Und was hat das mit Windenergie zu tun? Von dieser Ortschaft sehen sie schön die Rauchfahne von Gösgen – sorry, das ist ja Wasserdampf und ich habe mal bis zum Wasserbecken vordringen können – Geigerzähler und nichtsnützender Staubanzug inklusive. Vorurteile baut man am besten ab, wenn man extreme Vergleiche zu Hilfe nimmt. Zwei Talbewohner haben mich auf die geplanten Windräder angesprochen. „Der Kanton Aargau ist rückständig, will nur die Atomenergie forcieren. Nun machen die Luzerner das Rennen mit den Windrädern“ – die CKW – Centralschweizerische Kraftwerke – mit „C“ geschrieben. Die neueste Rechtschreibung würde Tsentral… vorschlagen – in Zukunft für eine vereinfachte Schreibweise sogar „dsendralswizerise“. Konservativ, links, rechts … egal, die CKW gehört der Axpo – Heimatsitz ist Baden und wenn ich mich nicht irre, ist dies im Kanton Aargau. Wirtschaft und Politik sind nicht immer kantonsidentisch.

Toll, je nach Plan wird ein Teil des Rotors in Schmiedrued drehen. Schaut die erste Karte an – das ist Grenzüberschreitung. Eigentlich kein Grund dagegen zu sein. Man könnte ja fusionieren. Und für Zugezogene und Auswärtige sei erwähnt, dass in diesem Gebiet ein Grenzstein mit dem Luzerner- und Bernerwappen zu finden ist – nur schaut der Bernerbär auf die falsche -Seite – da hat er auch in der Vergangenheit nie die Herrschaft innegehabt.

Für mich hat die ganze Logistik nur einen kleinen Fehler – vielleicht habe ich den auch übersehen. Ich kenne das Datum und die Uhrzeit nicht, wann das ganze Ungetüm bei der Hammerschmitte verbeifahren wird – wenn überhautp, da ja noch orientiert … und eingesprochen wird, werden dürfte. Mein Haus ragt ja fast in die Strasse rein und da haben viele Kleinfahrzeuge und Motorfahrräder Probleme, die Fahrbahn einzuhalten. Der Windradkonvoi wird es schaffen – aber beide Strassenrichtungen beanspruchen – 5 Meter Breite und 32 Meter Länge. Schön, wenn man dieses Wochende „nur“ Traktoren rangieren muss. Aber dazu später mehr.

Zu den Windrädern noch einige Ergänzungen. Hier die Visulaisierungen und viele Informationen, vieles über Windkraftanlagen, die Winergie-Daten der Schweiz (fürs Mittelland haben wir einen guten Standort) …

Standort Schmiedrued - Kulmerau Windräder

… und der Artikel in der AZ und eine schon vierjährige Dokumentation über Le Peuchapattte von der solothurnischen Alpiq.

Anmerkung: s. Kommentar der Alpig – eigentlich schade, wenn diese Dokumentation gelöscht wird. Sie ist übersichtlich – hier noch der direkte Link.

Die Anlagen bei uns sind vermutlich gleich gross. 150 Meter schreibt eine Zeitung – exakt wäre es einen halben Meter mehr. Bei Windkraftanlagen wird normalerweise die Nabenhöhe gemessen und die ist im Jura und vermutlich auch bei uns auf 108 Metern – die Ausbeute ist rund 20 % besser. Die Enercon hat auch Standardmodelle mit 138 Metern Nabenhöhe. Die maximale Höhe der drehenden Räder hat vermutlich nur in der Luftfahrt einen wirklichen Wert – und die Red Bulls würden gar einen Wettbewerb machen, wer bei den relativ langsam laufenden Rädern durchfliegen kann. Die soll nicht als Aufforderung verstanden sein. Scheusslich. Nicht die Idee, das nach Osterzuckereiern schmeckende Gesöff.

Noch etwas zu den ältesten Windkraftanlagen. Der Growian – Nonplusultra zu unserer Jugendzeit. Und die wohl bekannteste, meistbeachtete alte Anlage in Europa – Montélimar sud – jeder der in den Süden von Frankreich oder Spanien gepilgert ist, kennt die Anlage. Unübersehbar.

Windkraftwerke Montélimar sud

Nur vier von fünf Windrädern, dafür im linken Hintergrund das Kernkraftwerk Tricastin. Seit einigen Jahren sind östlich auf dem Hügelzug bei Roussas mehrere Windräder von Gravière aufgestellt worden – die gehören der Alpiq, den Solothurnern.

Auch Traktoren können grosse Räder haben und mich solchen Monstern auf einen Tieflader zu fahren wird etwa ähnlich anspruchsvoll sein, wie am Samstag oder Sonntag – zum Monatswechsel – in Schmiedrued-Walde einen Traktor zehn Sekunden auf der Wippe in der Balance zu halten.

Traktoren-Wippe

Traktoren Oldtimer

Vielleicht werden auch dieses Jahr wieder einige Oldtimer zu bestaunen sein. Vermutlich werden aber nicht so viele zu sehen sein, wie in Südfrankreich im Open-Air-Landmaschinenmuseum in der Nähe des Mont Bouget. Dort ist zum Beispiel ein Porsche Diesel. Vor zwei Jahren war auch am 14. Ruedertaler Traktoren-Geschicklichkeitsfahren dieses Fahrzeug am Rand zu sehen.

Fahrzeug am Rand

Vielleicht nimmt das nun ausrangierte Fahrzeug der Besitzer mal nach Frankreich in dieses Museum. Er kennt es bereits und ist neu bei uns im Männerchor Schmiedrued (noch nicht auf der Foto). Können sie sich einen Traktor in der Kirche Rued vorstellen? In Julienas ist dies üblich.

Es wird viel geboten werden – aber diese Wagenwäsche wird es nicht geben.

Gluschtig gemacht? Hier der Flyer für die 15. Meisterschaft.

Lasst die Räder drehen und viel Geschick – oder Glück.

Öi – sorry, das heist offiziell EU

1430 steht über meinem Eingang. Und nun läuft Europa amok. Bleiben wir konservativ und zitieren die NZZ.

Ganze vier Kommentare sind da zu lesen. Ja immerhin, bei mir, da schreibt man nicht so gerne Kommentar, weil ich diese auch gegenkommentiere und nun sogar als Antwort zu einem Kommentar, einen Beitrag verfasse:

Die Stabilität in der Vergangenheit ist wohl hauptsächlich der Nato zu verdanken – resp. der Staaten, die daran teilnehmen und vermutlich auch der neutralen Staaten. Der Frieden in Zukunft beruht eher auf der EU – kein Partner wird einen anderen angreifen – und auch nicht der Neutralen.

Zu Brüssel. Vergleichen wir das mit Bern. Es hat 500 Jahre gedauert . 507 dürfte die exakte Zahl sein – ich sass „hinter drei Säulen“ im Geschichtsunterricht . Spass beiseite, die Pfahlbauer und Römer habe ich in meiner Ausbildung vier mal behandelt. Fürst Metternich zum Glück nur einmal – der Geschichteerzähler hat darüber doktoriert und doziert. Morgarten, Marti-gnano und Grandson war so das höchste aller Gefühle.

Unser Geschichtsunterricht war traurig – himmeltraurig. 17., 18. und 19. Jhr. wurden im Tempo Teufel durchrast und das 20. hat man totgeschwiegen. Ich will nicht jammern. Wir hatten super Mathe, Physik, Chemie, Biologie und Geografie. Und Zeichnen und Gestalten – nur hat das in unserer 12-Klasse keiner so recht begriffen. Sprachen … Horror pur, Grammatik, Grammatik und dann Rechtschreibung und Satzlehre. Und in der neunten Klasse hat dann der Grossrat Schmied „Tulip noir“ übersetzen lassen – ich war der Einzige, der das gemacht hat. So müsste Schulunterricht sein. Das erste mal, das ich im Franz etwas Vernünftiges lernte.

Und genau so müsste auch Europa sein. Die EU wird einen Bruchteil von den 500 Jahren unserer Eid-Genossen brauchen, bis sie sich richtig zentralisiert haben. Ob in Brüssel oder sonstwo ist absolut egal. Aarau ist ja auch nicht mehr Hauptstadt. Aber die EU wird erst richtig Erfolg haben, wenn sie eine zentrale Regierung haben.

Unzufriedene wird es immer geben. So wie die Obwaldner. Die haben sich erst kurz vor dem Neubau meines Hauses von Nidwalden „abgespalten“. Steht eigentlich das ursprüngliche Ratshaus noch – dann wäre es 11 Jahre älter – knapp 2 Prozent. Wann wäre das 600 jährige Jubiläum?

Übrigens, diese Denksportaufgabe ist mathemaisch ohne algebraische Kenntnisse nicht exakt zu lösen … wie auch die Zukunft von Zentral-Europa. Nicht vorausgesagt werden kann. Vermutungen – und die gehen dahin, dass auch der Osten in ein bis zwei Generationen dazu gehören wird. Notabene, am Hauseingang steht bei der Hammerschmitte „1430“ – jetzt können sie einfache Mathematik betreiben – das ist manchmal echt nützlich. Lösen kann man diese Aufgabe auch anders – die Jahrzahl steht am Anfang des Artikels. Aber aus der Geschichte, Vergangenem hat angeblich noch nie jemand etwas gelernt. Das wird oft geschrieben – stimmt aber ganz bestimmt nicht. Auch die EU werden lernen.

Hoffen wir einmal, dass in den Regierungen nicht nur solche sitzen, die im Waffenhandel gross geworden sind. Was ich über Wilhelm Busch und einen anderen Bush geschrieben habe, könnt ihr selbst heraussuchen und querdenken.

Und bitte, bitte, lasst mich politisch in Ruhe. Ich weiss, ich war rund ein gutes Jahrzehnt Kassier und Politideologe in der Ortspartei von JNS oder neuerding BR JSA..

Heute bin ich parteilos. JNS war schuldlos. Herr Schneider hat mir einmal geraten, nicht den Grün Liberalen beizutreten – ich bin nirgends mehr. In meinem Buch wird stehen, wie die Söihäfeli-Söudecheli-Organisation in seiner Durchschnittsstadt funktioniert. Ah, da kommt mir in den Sinn, dass ich am Dienstag einer Dame gratulieren muss, die den Durchblick hat. Ihre zehn Welten hängen hinter mir, wie einmal ein ähnliches Bild bei JNS. Und wo ist die Tageswoche mit dem Bild???? (sorry, das begreifen jetzt nur gerade einmal drei Personen … aber die zwei andern sind angemailt worden, damit man einen Nachtrag erstellen könnnte).

Denk halt an Denkhalt – Europa und die Fussballschuhe


Der Gripen und Griechenland ist kein Thema mehr – jetzt beschäftigt uns die Fussball-WM … und vielleicht Europa als Ganzes

Meine Fussballschuhe müssten ja eigentlich ein Vermögen wert sein – Adidas Rio – aus Brasilia. Steinalt – Vater Vaucher hat mir diese zu einem Spezialpreis in meiner Lehrzeit verkauft. Das war seine Art von Sponsoring. Seine Wühlkisten im Ausverkauf waren legendär. Was bei Aldi und Lidl in den Ständern mit herabgesetzten Kleider läuft, ist nullkommagarnichts. Vaucher stand meistens bei der Kasse um Fragen zu beantworten. Herrabgesetzte Fussballschuhe hatte er keine – aber nigelnagelneue – zum halben Preis.

Irgendwie kommt mir Europa wie diese Wühlkisten vor. Eigentlich waren es riesengrosse Kartonschachteln mit Laco Badehosen und Badekleidern für einen Fünfliber. Sorry Lahco heisst diese Marke und ist genau eine handvoll Jahre älter als Lacoste. Das ist die Marke mit dem Krokodil – und sie gehört einer Maus.

Sind sie verwirrt. Dann halten sie mal an, halten inne – mach mal Pause. Denken sie nach. Die Brasilia Fussballschuhe, die Wühlschachtel, die Billigstkleider, Markenartikel, Krokodil aus Frankreich und Maus aus der Schweiz. Fast wie unsere Zeit – politisch, staatswirtschaftlich oder einfach so gesehen. Krumm und quer. Ausverkauf eben.

Europa – Ukraine – Schweiz – Zeit zum Nachdenken (und vielleicht vorher lesen):

„Europa muss das deutsche Problem lösen“.

Egon Bahr: «Es wird keinen Krieg um die Ukraine geben» .

„Was will die Schweiz? Wo wollen wir hin?“ mit Jobst Wagner.

Europa hat eine Pause verdient … und jetzt kommt Griechenland am Radio – Dirty Dynamite von den Krokus ist aufgeführt – aber es dürfte Sirtaki sein.

Musik ist wie Europa – immer etwas zu spät, jeder hat seinen Geschmack und ich liebe die extravertierten Auftritte von „vollem“ Rohr nicht so sehr – im Grunde genommen gut, aber meist viel zu aufdringlich.

Wie wär es mit einem Mittelweg – mach mal Pause und denk nach, denk halt – mach einen Denkhalt. Und etwas ganz Wichtiges – die über 40 jährigen Fussballschuhe – Markenartikel von damals – passen immer noch. Neue Stollen aus Frankreich … und die Versen hatten am Anfang einen unheimlichen Bedarf an Pflastern … erinnert sie das nicht an Europa.

Und wenn ihnen das zu viel ist – im Nachtexpress – wird eben meine Cousine erwähnt – sie hat einen einmaligen Namen – nicht zu verwechseln – und vermutlich wünscht sie sich etwas aus Afrika – ich denke an die Antilopen in der Schweiz.

ab-"Stimmung" – Gripen-krank


Vermutlich sind viele gespannt, ob die Schweiz den Gripen kaufen wird – oder nicht. Wir wissen ja nicht einmal, ob es diese wirklich braucht oder nicht – das wird allenfalls die Zukunft zeigen.

Wir wissen nur eines – solche Abstimmungskämpfe sind nicht gerade förderlich für eine Demokratie. Vermutlich liest auch kein Mensch diese Zeilen – es wurde so viel geschrieben und geschrien. Egal, so als Erinnerung können wir in einigen Jahren die nachfolgenden Links wieder zu Gemüte führen … wenn diese nicht gelöscht wurden.

Die TagesWoche hat umfassend recherchiert, was in der Schweizer Flugszene so alles schon gelaufen ist. Wir können uns trösten – so schlimm wie mit dem Starfighter war es nie. «Siehst vor dem Cockpit Fische winken, sollst du nicht mehr weiter sinken»

„Bing Fuel“ – vielleicht wäre es besser Flugmost zu hamstern anstelle von 300 Liter Mineralwasser pro Person.

Schweden war die drittgrösste „Luftmacht“ – der ganzen Welt! Die Schweiz vergleicht sich mit den skandinavischen Ländern, den Niederlanden und Belgien – absolute Spitze in Europa. Ein Umdenken findet statt – Drohnen und Raketen contra Jets. Vermutlich werden auf der Welt mehr Militärjets vom Boden abgeschossen, denn aus der Luft. Vielleicht gäbe es sogar Zahlen, aber das mag ich nicht analysieren.

Ketzerisch stelle ich zum x-ten mal die Frage, ob die Schweizer Armee überhaupt in der Lage ist, einen Flieger zu evaluieren, wenn diese nicht einmal einen Hörschutz aussuchen kann, der wirklich schützt. So einen, wie uns die Armee damals zur Verfügung stellte, gibt es bei Fielmann gratis! Und ich benutzte zusätzlich meinen privaten Pamir. Maurer und seine Vorgänger haben nie Stellung genommen – das wäre der x-te Anlauf. Whatever you want – dieses Stück von den Status Quo läuft gerade im Wuko. Meine Disko hatte schon vor 40 Jahren einen Dezibelbegrenzer intus. Was solls, mit einem Hörgerät kann man leben. Tinnitus – das ist fast wie eine Grippe contra eine Lungenentzündung – harmlos, aber lästig. Ich hab mich schon lange daran gewöhnt. Ob dies BR Maurer hören könnte, weiss ich nicht, vermutlich aber lesen. Aber bei seinem zukünftigen 6-Stunden-Tag muss er schauen, dass er mit dem Velo durchs Aaretal kommt.

Heute morgen früh – Vollmond plus/minus zündet rein – ich erwache, schaue fern … Krieg in Vietnam. Die meisten kommen um. Der Taxifahrer bringt die Todesnachricht zum Gebrauchsgegenstand – sorry zur Witwe. Am Schluss wieder das Taxi vor dem Haus – bringt einen der ganz Wenigen, der überlebt hat, einer der strategisches und taktisches Denken gelernt hat. Ich wünsche mir und uns allen, dass wir nie in eine solche Situation kommen. Ich gehe dann in die Resistance … aber da wiederhole ich mich – sucht unter P-26 oder P26. In knapp 30 Jahren weiss ich mehr. Dem „Chef“ seiner Schwesters Nachbarin wollte ich heute zum 77 gratulieren – „Funkkontakt“ unterbrochen. Aber auch in Deutschland dauert es, bis über die Geheimarmee berichtet wird. Und ein Nachmittagsschlaf war auch nicht möglich – Swiss Army fliegt sogar samstags übers Tal – noch nie erlebt – ob die wohl ab-Stimmung machen.

Fast wie bei unserer Air Force – die arbeitet nur von 8 Uhr bis 17 Uhr – und nicht in den Znüni- und Zvieripausen, geschweige denn in der Mittagspause und ab und zu muss mal jemand austreten, getrunkenes Mineralwasser lösen und von krankgeschrieben und Ferien haben wir noch gar nicht diskutiert. Wer fordert den 6-Stunden-Tag – natürlich die Schweden.

Nicht so schlimm, zumindest für Schweden oder Saab, die fürchten Maurers Marotten mehr.

In 25 Jahren Vermögensverwaltung erhielt ich nie eine Einladung eines Grosskonzerns ins Ausland – Saab hat mich vor Kurzem nach Stockholm eingeladen.

Keine Ahnung, ob Saab an der Börse ist – interesssiert mich nicht. Das Automobil war einmal in meinem „Erfassungsbereich“. Volvo hat gewonnen – 199 800 km und dann war Ende – made by Daf. Mein indischer „Schlitten“ hat gestern diese Marke überschritten. Der Psychodruck ist weg – mein Büsi wird ein Oldtimer. Ihr, die von der „Swiss swiss Army“ könntet ja die indischen Saab mieten. Sorry, die Stimmung zur Abstimmung war so urkomisch, dass man ruhig Witze schmeissen darf – ohne gleich eingeklagt oder verurteilt zu werden. Der von Alex lässt schmunzeln, der von Bundesrat Maurer ist endgültig daneben. „Die Hausfrau, der einzige Gebrauchsgegenstand, der länger als 30 Jahre hält. „Silenzium traurig, mann bedecke die Stöffer.“ Mein Kollege, SVP Hunziken, wo alle SVP-Heiligen – inklusive der Witzeklopfer – vorbeten, wird mir verzeihen.

Ich frag mich manchmal, ob die Bundesräte keinen PR-Guru haben oder – der morgige Tag wird es beweisen – falsch liege. Extrem wenig Zuversicht haben die Befürworter. Es werden schon Freudenrufe im Voraus journalistisch hochgejubelt, wenn man mit knapp 50,0+sehrwenig rechnet. Eine Stimme reicht!

Ich mach was falsch. Blog-Kollege Claude verdient und wird bezweifelt – ich zweifelte schon mehfach über Marktforschung – aber dafür bezahlt keiner – zumindest Bundesbetriebe und nahestehende garantiert nicht. Longchamp kann eine Lücke ausnützen, die der Bund schon lange hätte schliessen können – aber dafür braucht es keine Spezialisten, hochbezahlte, sondern Generalisten – und von dieser Gattung scheint es nicht viele zu geben. Zumindest solche, die auf der Bundes-Salärliste sind.

Wie viel würden denn die Schweden selbst herstellen? Oder sind es nur Flugzeug-Ersatzteil-Montierer … ähnlich dem Autogewerbe. Immerhin hat ein Flugzeug eine Lebensdauer von 5000 Stunden. Toll! Rechnen sie das mal mit einem Auto aus – bei dauernt maximal 120 km/h kommt man 60 000 km weit. Fragen? Bitte nicht an mich.

Was nun, wenn die Abstimmung von Morgen falsch rauskommt? Hätte man allenfalls anders informieren sollen? Na ja, rechnen sie mal mit ihren Schätzungen. Die Kosten für die nächsten elf Jahre Grippe, sorry Gripen, kommt auf etwa 5,5 Liter Mineralwasser-Äkuivalent pro Einwohner zu stehen – tagtäglich Vielleicht würde auch unser Hahnenwasser ausreichen..

Interessant ist eigentlich nur, was bewirken Informationen: „… nach fast 40 Jahren an der Zeit ist, erneut in moderne Flugzeuge zu investieren …“ so die Valerie Accola, Mutter von 3 Kindern und KMU-Unternehmerin in „Sichere Zukunft“ – das Blatt, das jeder im Briefkasten hatte, mit dem Wanderer mit Kindern und Hund aufrecht über einsame Alpweiden robbend. Man könnte ja für die Skiasse, wie den Ehemann Paul Accola, hier eine Piste bauen. Heisst diese Äusserung nun, dass sie keine Ahnung hatte, dass der F/A-18 vor 17 Jahren angeschafft wurde oder dass der F/A-18 ein technisch verwaltetes Flugzeug ist.?

Wenn man schon drei Kinder hat und eine KMU, wäre es da nicht allenfalls sinnvoller, mehr Geld in eine gute Grundschul-Ausbildung zu stecken oder wenn die Arbeitgeber wieder mehr echte Ausbildungszeit in die Lehrlinge stecken würden, statt sie produktiv einzusetzen? Spitzenreiter in der Schweiz ist übrigens die Elektrobranche. Pro „Stift“ verdienen diese mehr als CHF 50 000.–. Dieser erhält natürlich nicht so viel. Macht vielleicht Lust auf den Mindestlohn. Dieser ist für Schulabgänger und Leistungsunwillige sicherlich daneben. Aber die Idee ist nicht schlecht angedacht.

Übrigens, es gibt noch andere, die drei Kinder und eine KMU haben. Keine Ahnung, ob es diese Flugzeuge braucht. Aber wenn man die Fakten anschaut, dann müsste es in einigen Stunden ein NEIN geben und einige müssten sich dann die Frage gefallen lassen: „Kooperiert ihr mit Nordkorea, dass ihr regiemtreue Offiziere in Genf zur Ausbildung subventioniert?“

Fünf vor Zwölf – eigentlich müssten wir uns über die ab-Stimmung Gedanken machen – zumindest wie sie aufgegleist wurde.

Oben ohne – zumindest der Chevrolet Camaro


Wetten, dass Tausende mit mir gerne dieses Wochenende getauscht hätten. Das sanfte Grollen eines Chevrolet Camaro Coupé oder Convertible ZL1 in den Ohren und eine „steife Brise“ um den Kopf.

Das ist kein bezahlter PR-Beitrag – aber es könnte einer sein. Für Produkte und Dienstleistungen, die mich überzeugen mache ich solches auch gegen Honorar. Würde auch mehr Zeit hineinstecken. Eine Sparte sozusagen, die im Finanzblog denkbar ist. Echt, ehrlich, sogar Nachteile die man erwähnt. Das entspricht der heutigen Zeit, dem aktuellen Trend. Wieso ich das Glück habe, für drei Tage und einige hundert Kilometer Beifahrer zu sein? Das sind die schönen Seiten der jetzt echt durchlebten „Menschenrechte und Fahrzeugpflichten“.

Chevrolet Camaro ZL1 Coupé oder Convertible

Camaro kommt von Camarade, die Freundin oder der Freund. Erste hat chauffiert und vielen anderen einen Spontanbesuch abgestattet – hier beim Personalblogger.

Camaro und Ruckstuhl-Garagen

Das könnte fast ein echter Alexander Camaro sein, bei den Ruckstuhlgaragen. Höllenlärm hier. Nicht der Chevi, der macht keinen Lärm, das nennt man Sound. Damit die Position definiert sei – rund 1000 m östlich und 500 m südlich vom Beginn der Piste 28. Dieser Hinweis vor allem für die nur beruflich „Abgehobenen“ in der Nachbargemeinde. Ja, nur fliegen sei schöner.

Schönheit ja, zumal da man darüber streiten kann. Und dabei gibt es nur einen kleinen Prozentsatz an Fussgängern, die stehen bleiben oder Automobilisten die freundlich grüssen. Der Camaro lebt, wie viele Amerikaner – Autos wohlgemeint – vom understatement. Stattliche zwei Tonnen Leergewicht die in 5,6 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt werden könnten finden die einen. Die anderen, nicht zu begeisternden sagen dem Brachlast und übersehen, dass pro Kilo Nutzlast ein kw Energie zur Verfügung steht – 405,17 Pferdestärken oder 399,62 horsepower. Die X-Type-Katze hat 231 PS und der Lotus Elise II braucht zum Beschleunigen einen Zehntel mehr. Somit hätte ich auch zwei Fragen geklärt, die vermutlich nicht in einem Tunnel gefallen waren – hier war eine Verständigung etwas schwierig. Nur die Musikanlage hätte hier die Fahrgeräusche übertönen können. Der 3-tägige Gesamtverbrauch lag bei 11,9 Litern bei knapp 600 Kilometer – 1,5 Liter weniger, als die „Vorfahrer“. Und dabei wurden die knapp 300 Kilo Nutzlast rege ausgenützt. Oder anders gesagt, man kann die Fahrt auch auf dem Rücksitz geniessen. Einen wirklich ökologischen Fahrstil habe ich auf diesen Kilometern nicht miterlebt. Spass innerhalb der (leider) gesetzten Limiten muss bei diesem Auto sein. Zumindest, wenn man diesen 6162 Kubikzentimeter-Motor einmalig übers Wochende testen und geniessen kann. Ein Verbrauch, den auch wesentlich kleinere und schwächere Autos ausweisen.

Camaro Verbrauch

Sicherheit kommt vor Schönheit. Zum einen kommt es aktiv gesehen auf die Fahrweise an und in dieser Beziehung geniesse ich es, von einer Autofreakin – im positiven Sinn gemeint – verwöhnt zu werden. Zum andern die passive Sicherheit. Die Masse des Camaro und vor allem Technik verhilft zu einer Strassenlage, die seinesgleichen sucht. Bitte, nicht übermütig werden. Die Physik ist auch hier überlegen. Und manchmal auch die Einsicht, nicht an die Grenzen zu gehen, obschon die manchmal fast nicht ersichtlich sind. Die Breite ohne Spiegel ist 1917 mm – knapp unter zwei Meter. Darf man nun bei einer Autobahnbaustelle auf die Überholspur? JA. Die „Verordnung über die technischen Anforderungen
an Strassenfahrzeuge
“ (VTS) legt in Artikel 38, 1bis, g, fest, dass „Spiegel und andere Systeme für indirekte Sicht sowie deren Halterungen, Sichthilfen, Profilanzeiger“ zur Bemessung der Fahrzeugbreite nicht mitgerechnet werden. Zumindest bis zur nächsten SVG-Änderung kann ich bei Diskussionen nun aufs Finanzblog verweisen. Aber es gibt Autofahrer, die würden besser auch gar nie rechts fahren.

Camaro in der Breite

Bei genügend Platz und wenn die Türen ganz geöffnet werden, wären zwei Parkplätze ganz praktisch.

Mustang und Camaro wissen sich zu helfen

Jeder hat seine Art, am Sonntag seine Probleme zu lösen. Und an einigen Orten macht der Muttertag breite Parkplätze rar. Leere Parkplätze dürfte es heute in Detroit geben. Zumindest als ich Ende der Siebzigerjahre dort die Mustang-Produktion besuchte, war diese Maschine noch ein Jugendtraum. Fasziniert hat mich damals vor allem die „Chaotische Produktion“. Rotes Rad, grünes Rad, zwei schwarze Räder, ein gelbes und am Schluss hatte jeder Wagen vier der Karosserie entsprechende montiert und eines im Kofferraum. Oder eben schwarze, wie auf obigem Bild. Beim Camaro sollten sie nicht vier gleiche montieren – der hat vorne und hinten leicht unterschiedliche Grössen. Hier die technischen Daten, für diejenigen, die in den Links zu wenig die für die meisten massgebenden Fakten gesucht haben.

Camaro im Regen

Kaum zu sehen, aber clever. Regendicht ist er auch und das bei erlebtem Sturmwind. Obschon man beim Schliessen leicht den „Affengriff“ auf der linken Seite einsetzen musste, damit er schön in der Verankerung einrastet. Dürfte eine Einstellungssache sein. Danke an Fabio Balzarini, der bei der Übernahme das Fahrzeug erklärte, für die vielen Informationen und die Begeisterung für diesen aussergewöhnlichen Wagen. Eigentlich müssten sie dann persönlich zu einer längeren Testfahrt belohnt werden, um zu schauen, ob das Dach nun sauber einrastet. Der Verriegelungsgriff lässt sich so leicht drehen.

Ponyklasse

Der Camaro wird unter den Muscle Car. als Pony Car eingestuft. Der Begriff kommt von den wild lebenden Mustangs, die wie diese Rennpferde auf dem Bild ein kleineres Stockmass (Risthöhe) haben und deshalb als Ponys bezeichnet werden.

Preis der Villiger Söhne

Geballte Kraft, genau genommen drei „mickrige“ Pferdestärken am Preis der Villiger Söhne an den Renntagen in Aarau. Danke dem Sponsor für einige Stunden Unterbruch und der kraftvollen Fat Lady. Exakt vier Wagenbreiten länger war P.J. Dell mit seiner Partnerin am Rennen. Zufall – den soll es ja nicht geben. Dafür müssen zwei Daten in Triengen und dem Country Alpen-Open-Air auf der Klewenalp festgehalten werden. Vielleicht ein andermal für diejenigen, die dann arbeiten (müssen).

Stall Humbert wird zweiter

Kurz vor dem Ziel – wer gewinnt? Von Auge nicht auszumachen. Wie beim Camaro wird auch in Hundertstel gerechnet. Sechs zurück liegt der zweite aus dem Stall Humbert (hinten). Vermutlich hätte ich wetten sollen, denn das wäre mein Favorit gewesen – den einzigen, den ich kenne.

Camarobrille

Zumindest am Rücklicht sollten auch Laien den Camaro erkennen. Ziehen wir doch einmal die Camarobrille ab und schauen uns noch einige Fahrzeuge an, die am Wegrand standen.

Smart mit Anhänger

Vielleicht dürfte hier die Anhängerbreite zum Problem werden – echt smart.

Camaro und Fiat Nuovo 500t

Herrlich schöner Vergleich. Der „Kleine“ ist fast so gross, wie der Motorraum des Grossen. Einer hat einen V8 -Motor und die anderen einen Heckmotor. Und die „Gelben“, der Fiat 500 (2007), der „Neue“ hat einen Frontmotor mit 875 bis 1368 ccl. Ein echter Fiat 500 ist nicht zu sehen – Topolino, das Mäuschen, da meist grau, nebst klein. Ebenso ist weit und brei kein offizieller Cinquecento auszumachen. Die beiden Grauen hinter dem Camaro sind Fiat 600 – seicento, aber auch dies nur der Übernahme. Diesen Fahrzeugtyp kenne ich aus Erfahrung – ein Fahrzeugspass der etwas anderen Art. Bei den Roten dürfte es sich um den Fiat Nuovo 500 handeln – einer mit Anhänger. Für genaue Details fragen sie nicht den aus der Hammerschmitte sondern den aus der Wagenschmitte in Neerach. Der Blaue ist vermutlich ein New Holland … vielleicht demnächst etwas über das Traktoren-Geschicklichkeitsfahren des Männerchors vom 31.5./1.6.2014 in Schmiedrued – zuschauen ist gratis aber garantiert nicht vergebens. Wer will und darf, kann auch selbster fahren

Für absolute Camaro-Fans … und hier behaupte ich, wer solche Seiten dauernd anschaut, wird nie einen Camaro fahren, geschweige denn kaufen … schade, es macht wirklich Spass – auch als Beifahrer. Schön, hat doch der eine ganz normale Schweizerkarte mitgenommen, damit wir an Ecken kamen, die noch selten einer gesehen hat – geschweige denn ein weisser Camaro mit schwarzen Rennstreifen, die fast jeder geil findet – und ich nicht mitordern oder entfernen lassen würde. Streifen machen schlank – abmagern wäre fehl am Platz. Ein Fahrzeug zum geniessen, mit dem man keine Rennen machen muss. Understatement pur.

Und wer hat bei Fahrzeugen das Understatement erfunden. Sicherlich nicht die Amerikaner, sondern die Engländer. Und welches Land trägt auch die Englische Krone? Das können sie bei „was hat Beton und Champagner mit der Natur in England zu tun?“ nachlesen. Kanada. Und bauen nun wirklich die Amerikaner den Camaro. Ja, aber genau betrachtet die Kanadier. Den Link kann man sich fast auswendig merken – www.gm.ca – General Motors und „ca“ – circa – steht für Canada. Es tut mir leid, aber diese Homepage ist gleich chaotisch aufgebaut, wie man sich das aus dem südlichen Nachbarland, der USA, gewohnt ist. Camaro-Fans sollen nicht verzweifeln – „Browse by make“ – links oben – das retouschierte Schweizerkreuz anklicken … und wer ist zuoberst? Oshawa, eines der grössten Autowerke der Welt und mit Auszeichnung für die beste Ausgangsqualität der Fahrzeuge in Nordamerika – zumindest für den Camaro können wir das überprüfen.

Camaro ein echtes Siegerbild

„Mein Camaro“ – hier mit dem echten Siegerbild … wäre eigentlich eine zweiwöchige Testfahrt nach Südfrankreich wert, um zu testen ob der Fussraum auf langen Fahrten auch für Grossgewachsene, die vermutlich nicht Gott erschaffen hat, geeignet ist. Na ja, den entsprechenden Beifahrer würde ich kennen. Vielleicht wäre es sogar besser, wenn er nicht selbst fahren dürfte, wie 1978 beim 150 millionsten-Ford-Motor, der heute in Detroit im Museum zu bestaunen ist. 2012 waren es schon 350 Millionen Fahrzeuge. Damals hätte ich vermutlich Kalifornien unsicher gemacht – heute sind die Jugend- und Drangjahre vorbei. Geniessen ist an der Ordnung. Ja, die Zeiten ändern sich. Könnte ja sein, dass man alt wird. Also, der Rat an die Jungen. Kauft euch einen Wagen, der preislich drin liegt – nichtfahren wäre eh noch günstiger. Oder noch etwas sparen. Der relativ kleine Aufpreis zum Beispiel zu einem Fiat 500l Trekking ist erstaunlich und dabei hat der Camaro dann noch viele Pluspunkte, die beim Kleinen gar nicht als Zubehör aufrechenbar sind.

Camaro oben ohne

Der Camaro ist wirklich ein sportliches Fahrzeug und Pech für die, welche übers Wochenende aktiv Sport betrieben haben – Fussball oder …

die 10 schönsten Meilen der Welt

die 10 schönsten Meilen der Welt gerannt sind.

Bernard Matheka und mein Bruderherz

Erster wurde Abraham Tadesse und bis zu Kilometer 10 passierten die fünf Erstklassierten innerhalb zwei Sekunden. Demjenigen, dem ich gratulieren möchte und wie die „geklonte“ Rangliste aus der Bernerzeitung zeigt, vor Bernard Matheka aufgeführt ist, sah die Siegergruppe von der Monbijoubrücke und passierte sie am unteren Teil der Gerechtigkeitsgasse. Finden sie selbst raus, wer das nächste mal vielleicht mitfahren darf, denn an den Autosalon 2015 gehen wir sicher wieder … für einen weiteren Tagessieg drücke ich jetzt schon die Daumen.

Der Camaro ist für junggebliebene, verantwortungsvoll geniessende Fahrer … und Beifahrer. Und einen herzlichen Dank allen anderen Beifahrern für Speis und Trank und ein ganz herzliches Dankeschön der Gewinnerin.

Kleine Mitteilung …


„Die Schweiz sagt Ja zum Informationsaustausch“

… je kleiner mein Beitrag, desto wichtiger könnte der Inhalt sein. Schön, am heutigen Tag werfen die Reaktionen über das Schwarzfahrerregister mehr Wellen, als die über das Nein zur Pauschalbesteuerung in der Schweiz, geschweige denn, das Thema im Lead. Das Bankgeheimnis wird damit zu Grabe getragen.

Auch die Berichterstattung bei der UBS, geschweige denn bei der CS, waren „über“-erwähnenswert. Das Interessante ist zudem erst in den letzten Abschnitten zu lesen.

Mitteilungen, welche die Brisanz noch gar nicht richtig aufzeigen. Ein Tag, der in die Geschichte eingehen dürfte.

Geständnisse belasten die CS, die UBS mit neuer Konzernstruktur, die Bereitschaft, steuerrelevante Informationen innerhalb der OSZE automatisch auszutauschen und die gegenläufige Beibehaltung der Pauschalbesteuerung – ich mag mich nicht besinnen, dass je an einem Tag solch wichtige Meldungen über die Finanzbranche in den Medien erschienen. Und dies nicht in den letzten Tagen, sondern Jahrzehnten.