"Kein Grund zur Depression"


Die Wirtschaftskrise ist zu bewältigen. Doch dabei ist die Politik gefordert. Sie muss – sobald der erwartete Aufschwung beginnt – alle Ausgaben einer Prüfung unterziehen, die das Wachstum nicht stützen. Auch das Steuerrecht benötigt eine Vereinfachung…

… lesen sie weiter in WELT ONLINE …

Zu diesem Artikel noch ein Beitrag von Ricci:

Politik muss gestalten

„Zweitens die Hoffnung, dass die Politik gestalterischen Mut aufbringt. So wie sie jetzt die Schleusen geöffnet hat, um die Wirtschaft zu stützen, muss sie die Hebel entschieden umlegen, sobald sich ein Aufschwung etabliert hat. Alle Ausgaben, die nicht relevant für das Wachstum sind, gehören dann streng geprüft – so schmerzhaft das Ergebnis auch ausfallen mag. Und dies am besten kombiniert mit einer radikalen Vereinfachung des Steuerrechts.“

Mit dem politischen Gestaltungswillen der Akteure war in den letzten Jahrzehnten wenig zu erreichen. Die Markt-Theologen waren definitiv in der Überzahl und dieselben heiligten alles worin Profit lag.
Die Quintessenz davon:

„Die Vermögensblase, das sind jene um die Welt vagabundierenden Billionen Dollar, die nicht mehr in die warenproduzierende Wirtschaft investiert werden, in Fabriken und Maschinen, weil dort die Renditen geringer sind sind als auf den Finanzmärkten..
Das globale Finanzvermögen lag 1980 bei 12 Billionen Dollar und hat sich bis 2007 auf 196 Billionen vervielfacht.
Die Finanzvermögen sind in den vergangenen 25 Jahren dreimal so stark gestiegen wie die Weltproduktion, die Vermögensansprüche der Geldbesitzer sind inzwischen viermal größer als die jährliche Wirtschaftsleistung“
Quelle: Der Spiegel NR.20

Da liegt was schief und es geht nun darum, das Finanzsystem auf das Maß der realen Ökonomie zu bringen, also es nicht nur zu rekapitalisieren, sondern in der Größenordnung und in der Art der Geschäfte zu redimensionieren. Mit kommt das so vor als ob die plutokratischen Finanzanleger wie Schweine am Trog hängen und die eierlegende Wollmilchsau wird gerade von allen Akteuren reanimiert.

Ansonsten mal in diese Richtung schauen und mal darüber nachdenken warum wir Bauvorschriften einhalten, ebenso die Straßenverkehrsordnung (nicht wegen der Ordnung:-), gelle?

„Der Dummkopf stellt sich vor, dass die Wonne, Regeln zu brechen, unbeschreiblich wächst, wenn man die Regeln selbst abschafft“
Nicolas Gomez Davila
Kolumbianischer Philosoph und Aphoristiker

Nun, das wir es als unnötig empfanden Regeln zu befolgen kommt schon öfter in der Menschheit vor. Deshalb auch kein Grund zur Depression;-)

Ansonsten kam und kommt das große Unglück in der Welt, laut einem alten Frankfurter Bankier, Albert Hahn, nur durch die Dummheit von gescheiten Leuten.“

Mit besten Grüßen aus Bad Vilbel
Ricci Riegelhuth

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Ökologie und Ethik nicht auf die lange Bank schieben

Vor zwei Jahren erschienen:
Orbit-iEX – Smith Premier No. 4 and 5

Vor drei Jahren erschienen:
Porzellan für Kenner

Vor vier Jahren erschienen:
Geldwaschen ist ein Risiko

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Stickermania – Umweltverständnis auf die andere Art


Umweltschutz wird in Zukunft noch viel mehr mit der Börse zu tun haben. Vielleicht wird es sogar der nächste Hype sein.

Sammeln führt meistens zu mehr Wissen. Auf eine interessante Sammelaktion möchte ich aufmerksam machen – Stickermania der Migros. Über einige Sammelbilder wird man/frau sogar streiten können. „Für mich ist der schwarze Panther die schönste Raubkatze.“ Ich selbst war für den Jaguar … Kunststück! Tja, frau/man lernt nie aus.

Dieses Beispiel ist nicht börsenrelevant, aber wenn Kinder, Jugendliche und vermutlich auch viele Erwachsene von der Umwelt mehr wissen, wird dies mit der Zeit Einfluss auf nachhaltige Aktien haben. Nicht dass ich jetzt alle zu Migros-Konsumenten machen möchte, aber die Idee ist gut. Vermutlich werde ich sogar einige Karten erhalten … und weiter verschenken.

Mehr lesen sie dazu im Migros-Magazin 21 vom 18. Mai 2009 unter dem Stichwort „Stickermania“

Das Migros-Magazin hat sich mit dieser Ausgabe gewandelt. Nicht so augenfällig wie vor fünf Jahren, als es noch „Brückenbauer“ hiess. Migroszeitung wird es nur im Volksmund genannt … hier verlinke ich nicht, das müssen sie selbst machen!

Die Beiträge über «Geld und Finanzen – leicht erklärt» – schaltet auch die Bloggerin Tari Eledhwen aus Solothurn und das Personalblog.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Gorilla oder Guerilla? Weblogs vs Journalismus!

Vor zwei Jahren erschienen:
Souverän durch den Stau – Bern rollt – bitte lachen sie nicht nur über die Amerikaner

Vor drei Jahren erschienen:
Eurovision, Columbus und Börse – wer hat eigentlich Amerika entdeckt?

Vor vier Jahren erschienen:
Merkel dir einen ökologischen Wechsel

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Schweizer Immobilienbrief Nr. 60 und 70


Nachhaltigkeit und Energie ist angesagt und zwar in so einem Tempo, dass der Schweizerische Immobilienbrief im Wochentakt erschienen ist.

– Es braucht ein Schweizer Label für nachhaltiges Bauen

– Energieetikette für Gebäude

– Gebäude mit Gütesiegeln

– Luxuswohnungen zu Schnäppchenoreisen in China

und viele andere Beiträge mehr.

… der Immobilienbrief zum herunterladen beim …

Immobrief

Energiesparfenster

Ein echtes Energiesparfenster habe ich in Bern entdeckt.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Oboist Heinz Holliger – die Gebutstagsgratulation der ganz besonderen Art

Vor zwei Jahren erschienen:
USA in Umweltpanik – 20 Jahre zu spät?

Vor drei Jahren erschienen:
Nur wer auf dem Investoren-Radar erscheint, wird wahrgenommen

Vor vier Jahren erschienen:
Meldung über Meldung aus den USA

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Die empfehlenswerten Finanz-Infos – merci Google


Gute Finanzinfos zu finden ist einfacher geworden …

… und ein herzliches Dankeschön an einige Kollegen und die Mitarbeiter einer Grossbank, die mich vor über vier Jahen ermutig haben, das Finanzblog ins Leben zu rufen. Allen voran ein Merci an Hans Fischer, Aficionado und Web-Spezialist der mich auf dieses Bild aufmerksam gemacht hat:

Google SET-Infos

zu finden bei Google Reader – einloggen und „alle SETS duchsuchen“ öffnen … vermutlich sind sie jetzt an den „Finanzen“ interessiert:

Google Reader Finanzen

… bei bisschen stolz auf die Erwähnung neben diesen renomierten Medien bin ich schon. Abonnieren sie das Finance Set, einfacher geht es nicht mehr. Ab sofort ist das Finanzblog auch direkt erreichbar über:

www.finanzblog.ch und www.finanzblog.com

Schauen oder abonnieren sie auch andere Sets. Es hat einige bekannte Blogs dabei. Erwähnen möchte ich nur ganz infam einen Kollegen mit Infamy. Vielleicht berichten wir mal über eine gemeinsame Idee.

Bloggötti Hans Fischer

Hier noch ein Bild meines Bloggötti Hans Fischer – auf der heimischen Harddisk gefunden. Wir wollen doch nicht, dass er wirklich noch glaubt, dass vor vier Jahren alle Grossbanken wussten was ein Blog ist … nur einige die einen Börsenbrief mit mir diskutiert haben. Das O.K. aus Zürich hätten sie meiner Ansicht nach nie erhalten, deshalb habe ich dann selbst angefangen. Übrigens, Börsenbriefe oder Finanzblogs haben nur eine Chance, wenn sie den Index so ziemlich regelmässig schlagen …

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Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Die Schockoladen und die Schattenseiten unseres Planeten

Vor zwei Jahren erschienen:
Ethik – jeder fühlt anders – Beispiel Süssigkeiten

Vor drei Jahren erschienen:
«Ruhe vor dem grossen Sturm»

Vor vier Jahren erschienen:
Augen auf – beim Autokauf

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Pakistan, Taliban … und in Zukunft am Montag keine Zeitung


Informationen von Yahya sind nicht nur in einigen befreundeten Blogs zu lesen …

… sondern wir blicken mal in die Tageszeitungen. Ob gratis oder nicht hat man am otcday diskutiert. Spannend wenn man doch einiges aus der Presselandschaft weiss. Es gab einige böse Fragen. So über das journalistische Niveau einer angesehen Zeitung, die heute ein ähnlich modernes Erscheinungsbild wie vor 50 Jahren hat. Diese Frage stammte nicht von mir, aber ich habe aus dem Estrich alte Zeitungen einer Bekannten gebracht, die liebend gerne die Jahrzehnte Revue passieren lässt und da habe ich eben gemeint, ich hätte ihr auch die Ausgabe von diesem Montag geschenkt.

Die andere Zeitung, eher regional im Mittelland vertreten denkt, dass sie in Zukunft auf die Montagsausgabe verzichten kann. Dafür dann meine Frage über die Problematik der Logistik von Zeitungen. Besagtes Blatt hat ein durchschnittliches Lesealter das ich noch nicht erreicht habe. Viele ihrer Leser arbeiten nicht mit dem Internet und wohnen nicht in Ballungszentren. Daher kann man getrost auf die Montagausgabe verzichten, da wir an diesem Tag um 11.00 Uhr die Sonntagszeitung erhalten. „Man sei sich dieser Problematik bewusst.“ Die zweite Frage stelle ich nur im Finanzblog. „Wieso flüchte ich mich im Aargau lebend, 30 Minuten bis Zürich, in eine BernerZeitung?“

Flucht vor den Talibans

… lesen sie weiter im Blick am Abend … “ – Seite 15

WieAngst die Macht erobert

… lesen sie weiter in der Bernerzeitung …

Danke Yahya für das Copyright und der zusätzliche Beitrag von Andreas Thiel über Bundesrat Couchepin dürfte auch „drinn liegen“, denn erstens hat Couchepin mit uns über Pakistan diskutiert und zweitens, falls Andreas Thiel mal an eine Klassenzusammenkunft geht, sollen sie doch ihre Kanti-Lehrer einladen, dann könnte derjenige berichten, der mir biologisch am nächsten steht … ob Couchpin wohl hier eine für alle bruchbare Antwort hat.
Wer neu auf diesem Blog ist und keine Ahnung hat, wer Yahya ist, dem bietet sich für die nächsten Stunden viel Lesenswertes.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
«Fünf-Punkte-Plan für Mineninvestoren» – Minen, ein Wort mit leider mehr als zwei Bedeutungen

Vor zwei Jahren erschienen:
Lichtverschmutzung – Lichtsmog und die Börse

Vor drei Jahren erschienen:
Heute – praktisch einen Tag zu früh! – Heute heisst heute „Blick am Abend“

Vor vier Jahren erschienen:
Lotus – der Natur abgeschaut

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Inflationswarnung – Hände weg von Obligationen?


Ein kleiner Artikel über die Inflation und schon dürfte manchem die heutige Situation an der Börse zu denken geben.

In Zeiten wo Aktien tief sind, kauft man hochverzinsliche Obligationen. Pech gehabt, denn heute ist beides ziemlich tief. Wer wird gewinnen. Werden die Aktien in den nächsten Monaten weiter steigen oder die Zinsen. Ich persönlich gehe von letzterer Variante aus. Wie das aber so ist, werden wir rückblickend sehen, ob die Reaktionen so eingetroffen sind. Nur eines ist zu beachten. So schlimm ist die Situation nicht. Es gibt immer Möglichkeiten Stock Picking zu betreiben, es gibt immer antizyklische Aktien, Gelegenheiten, Geld sinnvoll zu investieren.

Soll man aber unter der Annahme einer Inflationsgefahr Obligationen kaufen? Vorsichtigerweise nein, denn die Kurse werden in diesem Fall sinken. Wenn diese Papiere bis zum Verfall gehalten werden, erzielt man die heute geltendene Rendite. Aber aufgepasst, nicht alles was in Konsumentenzeitungen angepriesen wird, ist auch sinnvoll zu kaufen. Eine Biermarke die angeblich 7,5% im CHF abwirft muss vorsichtig stimmen. Obligationen können im Kurs stark schwanken und wenn das Zinsniveau steigt, sinkt der Kurs. Und nun zwei Artikel, wieso die Inflation steigen könnte … und damit auch die Zinsen.

Warum die Inflation kommt

Der Welt droht durch die Wirtschaftskrise eine Geldentwertung. Warum? Unter anderem, weil die Firmen im nächsten Aufschwung mit der Produktion nicht nachkommen werden … lesen sie weiter in der ZEIT ONLINE …

und der darin angesprochene zweite Beitrag

Sind Inflationswarnungen Panikmache? Keinesfalls!

ie Preise fallen und bestärken jene, die die Inflationswarnungen des Finanzministers für absurd halten. Spätestens im Sommer werden sie eines Besseren belehrt werden … lesen sie weiter in er ZEIT ONLINE …“

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
«Kaffeesatz lesen» und der Fahrstil von James Bond

Vor zwei Jahren erschienen:
Energie-STADT – im Dunkeln STATT-Energie

Vor drei Jahren erschienen:
Richtung der Wall Street

Vor vier Jahren erschienen:
… begnügen sich nicht mit dem Durchschnitt …

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Terra Preta do indio – CO₂-Sequestrierung


Ein rund 5000 Jahre altes Verfahren kann unfruchtbare Böden zu landwirtschaftlichem Land machen oder Ackererde verbessern und dadurch Millionen von Menschen zusätzlich ernähren. Mit moderner Technik lässt sich zusätzlich Energie gewinnen und zudem wird mit dieser Methode Co2 gebunden und aus dem Vegetationszyklus entfernen – die Co2-Sequestrierung ...

… die Carbon Capture and Storage Methode ist echt steinalt. Der Dolomit im Parc Ela ist ein Beispiel dafür – 2. letztes Bild. Manchmal verhilft eine einsame Bergwanderung zu neuen Anlageideen. Die Diskussion mit interessanten Menschen verleitete zur Idee dieses Blogbeitrages. Demnächst wird ein Beitrag über ganz spezielle Holzbretter erscheinen, die ich bei der Hiltbrunner AG gefunden habe – zu schade, um daraus Holzkohle zu machen.

Ein solcher Ofen kostet unter CHF 1000, lässt aber die meiste Energie ungenutzt verpuffen. Immerhin besser als ein Kohlenmeiler, der rund 80 Prozent der im Holz vorhandenen Energie nicht nutzt. Holzkohle zum heizen oder grillen ist energietechnisch eine echte „Holzfällermethode“. Die Pyrolyse in einem geschlossenen Kreislauf kann zusätzlich Energie nutzen. „In Morbach entsteht das weltweit erste Terra Preta Werk“ steht in der Homepage. Die Jahresleistung wird 35 000 m3 betragen. Falls sie dies als Anlageidee reizt, können sie auch mit mir Kontakt aufnehmen. Ich werde hier „am Ball bleiben“. Neue Ideen bergen immer auch Risiken und diese sollte man neutral anschauen.

Ein Risiko ist zum Beispiel darüber zu streiten was „weltweit erste“ genau bedeutet. “ Terra Preta Biokohle – Klimafarming“ (abSeite 14) der Weinlese von Delinat
erklärt auf einfache Weise die Methode der Terra Preta und weist auf die Anlage von Mythopia Farming mit einer Jahresleistung von 1000 Tonnen. Gewicht und Volumen lässt sich bei Holzkohle nicht ganz einfach vergleichen, denn porenfrei ist diese rund drei mal schwerer als porös.

Ein nicht ganz einfaches Thema vielleicht, aber garantiert eines von dem man in den nächsten Jahren sprechen wird und das einige Probleme unserer Umwelt zu lindern vermag. Viele der obigen Links führen zu weiteren und sie können sich mehrere Stunden mit diesem Thema beschäftigen.

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Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
100’000 people there – Finanzblogger in der Kirche

Vor zwei Jahren erschienen:
Fritier-, Fusel-, Salatöl, ein Bobo und die zwei DJ

Vor drei Jahren erschienen:
4-Rad-Antrieb – bald Allgemeingut?

Vor vier Jahren erschienen:
Spargel bildet – habemus Asparagus

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"Dr. Doom schreibt den Dollar und US-Anleihen ab


Die aufgeblähte Geldmenge hat dem Börsenskeptiker Marc Faber zufolge handfeste Folgen: Anleger würden künftig Dollar und US-Anleihen links liegen lassen und auf asiatische Aktien setzen, sagt der Fondsmanager. Und aus dieser Analyse zieht er drastische Schlussfolgerungen …

… lesen sie weiter bei WELT ONLINE …

Auch wenn sich einige Leser schon mit bissigen Kommentaren über Dr. Doom zu Wort gemeldet haben, ist der Artikel äusserst interessant … und vermutlich mehr als nur ein Körnchen Wahrheit dahinter.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
60. Geburtstag – Gelobtes Land oder böses Israel?

Vor zwei Jahren erschienen:
Frangreich, Frangreich – das Blog mit dem Tick-er

Vor drei Jahren erschienen:
Ölpreise und Aktienkurse im Gleichschritt

Vor vier Jahren erschienen:
GM-Xianyou-63 und GM-II-Youming-86

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Nehmen Bullen und Schweine Abschied?


Der Name Schweinegrippe wollen Schweinezüchter gerichtlich verbieten. Das arme Sus scrofa domestica lenkt von der Finanzkrise ab und vielleicht sind es die Bären, die davon profitieren.

Liebe Schweine, ich möchte mich bei euch ganz herzlich entschuldigen, dass ich das Wort Schweinegrippe verwendet habe statt A(H1N1). Schon wieder Panne, Panne, Panne. Eure Besitzergewerkschaft, die swissporcs (auf Deutsch in etwa Schweizer Schweine) mögen das nicht. Ihr könnt aber getrost sein, ihr steht auch heute Mittag auf meinem Speisezettel.

Manchmal bin auch ich ein Schwein, so beim Schreiben zum Beispiel, wenn die ironische Art durchschlägt. Aber wenn ich ein echtes Schwein wäre würde ich es bevorzugen, wenn sich jemand einsetzen, dass ich nicht gefressen werde. Ihr Schweine seid schon zu Milliarden von Menschen hingerafft worden. Aber bitte übt nicht absichtlich Gegenrecht, das wäre unethisch. Ich wünsche euch alles Gute, dass ihr die Schweineinfluenza , die H1N1 Flu (Swine Flu) nicht bekommt.

Das Wort Schweinegrippe wird halt landläufig gebraucht, weil wir Laien dann wenigstens wissen, was wir ungefähr meinen, denn es gibt noch andere Ausdrücke dafür: A/H1N1, AH1N1 und dann die Varianten mit den Kleinbuchstaben. Genau genommen gibt es für nicht Immunologen oder wie die heissen mehr Verwirrung als Klarheit. Die erste Frau meines Grossvaters mütterlicherseits ist an diesem Virus gestorben. 1918, an der spanischen Grippe, dann gab es noch die Russische Grippe und andere gleichlautende Viren, die sich mit einem Zusatz unterscheiden … den habe ich noch nicht herausgefunden. Für die Grippe, die sich sichbar weltweit verbreitet gibt es noch andere Namen: Mexikanische Grippe, Nordamerikanische Grippe, Neue Grippe, Neue Influenza, Neue A/H1N1 oder auch Grunzgrippe.

Schwein gehabt wer das wirklich versteht. Die ganze Angelegenheit ist komplizierter als das der sterbende Bullenmarkt der sich auch diesmal als Bear Market Ralley enlarven dürfte. Der Trend zeigt vermutlich immer noch nach unten.

“ … Leerverkäufe von Aktien der US-Banken erreichen neue Höchststände

Ein Anzeichen für ein mögliches Ende der seit rund zwei Monaten andauernden Bear Market Ralley an den weltweiten Aktienmärkten könnte, der derzeit erreichte Höchstsand an Leerverkäufen von US-Bankaktien sein, die gerade dem Stresstest unterzogen worden sind … lesen sie weiter bei Readers Edition …

Arme Bullen und arme Schweine …

Schweine

… es gibt sie noch die glücklichen Schweine, sorry, die potenziellen negativen animalischen H1N1-Träger.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Wir haben es geschafft, ab in die nächste Finanzkrise!

Vor zwei Jahren erschienen:
Einfach vergessen: Aktientipps per E-Mail

Vor drei Jahren erschienen:
SNB – zwischen den Zeilen lesen?

Vor vier Jahren erschienen:
Feiern und Entlassungen über Auffahrt

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Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft


„Um die Soziale Marktwirtschaft zu erneuern und sie leistungsfähig zu halten, muss jener Ballast abgeworfen werden, der sich im Laufe der Zeit angesammelt hat … „

… dies schreibt INSM – Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Tönt wahrlich Zeit gemäss. Die INSM hat vier Blogs, wobei sich drei mit typisch deutschen Themen beschäftigen. Ludwig Erhard schreibt wieder. Deutschen politischen Grössen „begegne“ ich eh nur in Weinbauregionen. Kohl in Italien und Merkel oder Schröder direkt in Deutschland. Zumindest war am Tag der Arbeit dort keine Baustelle mehr … vielleicht fast sinnbildlich. Wer mit Deutschland verbunden ist, schaut sicherlich in dieses Blog hinein.

Wer sich nicht so sehr mit Deutschland beschäftigen mag, der wird einige schöne Beiträge im ÖkonomenBlog die Stimme der ökonomischen Vernunft finden. Hier schreiben mehrere Blogger … nicht von schlechten Eltern, unter anderem acht Professoren.

Keine Angst, die Beiträge sind nicht „hochwissenschaftlich“ geschrieben. Zum Beispiel „Zwanzig Minutenn – ein Pfund Kaffee„. Bei diesem Artikel stösst man auch den Link „Wohlstandsbilanz Deutschland„.

Das ÖkonomenBlog finden sie in der Blogroll … ab und zu reinschauen dürfte sich lohnen.

Die Beiträge über «Geld und Finanzen – leicht erklärt» – schaltet auch die Bloggerin Tari Eledhwen aus Solothurn und das Personalblog.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Pensionskassen – technische Spielereien?

Vor zwei Jahren erschienen:
Biotreibstoffe – ethische und ökologische Klippen

Vor drei Jahren erschienen:
Höchste Rendite – höchstes Risiko

Vor vier Jahren erschienen:
Was ist ein Blog? Sind Zeitschriften noch nötig?

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