Gott straft sofort, „See eu later“ oder brrrrrr Exit?

Huch, da lag ich wohl daneben. Brrrr exit, damit habe ich nicht gerechnet. Aber eben, das Volk hat abgestimmt und nicht die Finanzmärkte.

51,9 Prozent der Briten wollen austreten. Das sind immerhin fast 8% mehr, als dabei bleiben wollen. 27,8% haben nicht abgestimmt. Vielleicht nehmen die sich jetzt an der Nase. „See eu later“, alligator – after ‚while crocodil sagte schon der Texaner William John Clifton Haley, Jr., der Erfinder des Rock and Roll. Und vermutlich wird kein Stein im Britischen Reich auf dem andern bleiben. Allenfalls wird sich das Krokodil sogar in den eigenen Schwanz beissen.

Das GBP sank gegenüber dem Vorjahreshoch um 14,4% auf 1.333. Dieser Kurs ist ganz praktisch – wenigstens zum Kopfrechnen. Bei den Briten herrscht die Unordnung. Da hilft auch nicht, dass 95,9% der Gibr-altar-er bleiben wollten. Wie schon im Vatikan, Gott straft sofort. Mit Blitz und Donner hat er geantwortet. 80 000 mal in der Schweiz. Fast so viel wie normalerweise in einem Jahr. In Frankreich habe ich einmal über eine Stunde alle drei Sekunden einen Blitz gezählt. Am Samstagmorgen früh folgten sie sich schneller. Unglaublich, aber ein herrliches Naturschauspiel.

Warten wir mal auf Morgen, ob es da wirklich einen „Schwarzen Montag“ gibt.

 

Grossbritannien bleibt in der EU …

… so zumindest meine Schätzung.

Morgen werden wir um diese Zeit mehr wissen. Mutig oder fahrlässig wie ich nun mal bin, vermute ich, dass 55% bleiben wollen. Wenn wir das GBP anschauen, hatte ich zum ersten mal ganze zwölf Franken für ein Pfund entrichten müssen. Heute ist es auf 1.42 – Tendenz steigend. Warum? Weil die Mehrheit meine Ansicht teilt. Aber warten wir ab, ob die Briten auch vernünftig denken. Sonst dürfte das Pfund relativ schnell an Wert verlieren.

Ich war dann mal weg …

… praktisch auf die Stunde genau vor sieben Jahren. Und ich beschloss zu kämpfen.

Nicht mit Waffen, wie dies heute leider an sehr vielen Orten der Fall ist. Mit dem Willen die Chance 1:1000 meine Zivilisationskrankheit zu packen gegen das Schicksal, das die 999 andern die auf der Strecke bleiben, anzukämpfen. Danken möchte ich noch einmal all jenen, die mich auf irgendeine Weise unterstützt haben.

Meine Beobachtungen über Zivilisationskrankheiten, wie ich sie nenne, habe ich mit meinem Onkologen diskutiert. Ich habe 40 Menschen beobachten müssen, die auch erkrankt sind. Genau die Hälfte hat es nicht überlebt. Dann hörte ich auf zu zählen. Diese 40 sehen oder sahen Ende Jahr kein anschauliches Ergebnis ihrer Arbeit. Allesamt waren Dienstleister. 38 in Büroberufen und 2 zwei als andere Dienstleister im Abwart- oder Wegmeisterdienst. Schnee wegräumen, Splitt streuen, dann Splitt zusammenwischen, Rasen mähen, dann Blätter zusammenrechen und dann kommt wieder der Schnee. Und die Büromenschen haben meist nur eine Zahl, die Ende Jahr übrig bleibt, meist nur eine Prozentzahl – x% vorwärts oder x% rückwärts im Vergleich zum Vorjahr.

Daraus ist eine Arbeit entstanden. Meine Vermutung traf zu. Aber es gibt drei Berufsgattungen, die statistisch gesehen noch anfälliger auf Zivilisationskrankheiten wie Burn Out, Depression, Hirnschlag, Schlaganfall, Lungenentzündungen, Blutvergiftungen und viele Arten von Krebs, sind. Das Lehrpersonal und das medizinische Personal. Die Reihenfolge weiss ich nicht mehr. Zuoberst bei der Untersuchung waren die Künstler. Hier ist ein anderer Grund wahrscheinlich, dass diese oft von Zivilisationskrankheiten aufgesucht werden – die schlechte Finanzlage und vor allem die Aussicht, dass sich dies in Zukunft nicht verbessern wird.

Geht daher mit dem beruflichen Alltag sorgfältig um, damit sie nicht das gleiche Schicksal erleiden – oder hoffentlich zu den Überlebenden gehören. Stress, vor allem der im Unterbewusste angesammelte, kann wirklich tödlich sein.

Die Prokrastination, das Aufschieben bis zum letztmöglichen Augenblick, kann eine Hilfe sein. Punkt – im Punktmagazin wäre der ganze Artikel zu lesen. Aber Arbeiten nicht bis ganz zum Schluss aufschieben, das verursacht Stress. Die Prekastination, ein ganz unbekanntes Thema, das sofortige Erledigen ist im Prinzip gesünder, ergibt aber die schlechteren Ergebnisse, weil die Zeit zum sorgfälligen Überlegen fehlt. Also, finden sie den richtigen Mittelweg und hoffen sie nicht immer, dass sich alle Probleme von selbst erledigen. Manchmal trifft dies zu und manchmal kann dies „ins Auge“ gehen.

Also, versucht gesund zu bleibt oder dagegen anzukämpfen um wieder gesund zu werden. Es lohnt sich. Ich wünsche allen viel Glück.

Der Mensch lebt nicht vom Geld allein

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… und George Cloony, sagte zu mir: „It was not our time“. Heute Abend gibt es keinen Nespresso, aber einen Schaumwein und bedenkt im Berufsleben, Schaum (oder schreibt man Cha…) geht schnell vorbei!

22.12. – die Wende ist eingeleitet

Zumindest die Sonnenwende fand heute morgen statt. Ich wage sogar, dass sich eine Wende in meinem Verständnis für die Quantenphysik vollbracht hat.

Die Sonnenwende erfreut mich extrem, denn die Hammerschmitte hat eine Lage, bei der sich in dieser Zeit, die direkte Sonneneinstrahlung in wenigen Stunden messen lässt. Aber hier herrscht eine milde Lage, die mich im T-Shirt draussen den Kaffee trinken lässt. Oder sollte es Tea-Shirt heissen? Egal, die Nächte werden kürzer, die Tage länger. Wir haben die schlimmste Nacht des Jahres wieder mal hinter uns gelassen. Schlimm? Zumindest die längste. Die Nacht war eher nicht schlimm. Im Gegenteil. So nach einer Leistenbruchoperation gibt es einige Folgeprobleme … und vielleicht sind die jetzt im Griff. Sonnenwende – Wende? Ich schreibe zumindest gegen Wände. Die Sonne wendet auf alle Fälle nicht genau gleich, wie dies bis vor wenigen Tagen die Landesquerfeldeinzüge in Zürich mussten.

Lassen wir die Sonne mal hinter uns und schauen wir auf etwas, was ich hinterfragt habe. Das ist mein Beruf und mein Naturell. Analysieren kann man nur, wenn man restlos alles in Frage stellt. Ne, nicht ganz alles, aber zumindest den Boskop-Test. Sorry aus dem Gebiet der Radiästhesie finde ich nicht alle Links, die ich eigentlich gerne zeigen würde. Zudem muss ich mal die Kategorien im Blog anpassen. Chart und Astrologie reichen nicht mehr für all die „Unexakten Wissenschaften“ wie sie genannt werden. Bei der Astrologie wurde einige Male über Iris Treppner geschrieben – die Prognosen trafen zu (Links, die auf Kaywa führen, im Finanzblog selbst suchen. Auch die Prognose, dass sich im Frühsommer ein Getriebeschaden einstellen werde. Es war dann mein Getriebe. Also, bitte, lacht nicht – einige immer – über diese Gebiete. Es ist eine Frage der Zeit, bis sie zu den Exakten gehören und dass bei Wikipedia immer noch steht „die Lehre von angeblichen Strahlenwirkungen auf Organismen“. Ein Wort ist fallen,

Zurück zum Boskop-Test. Der besagt, dass man einen Apfel teilen kann und eine Hälfte „anfluchen“ und die andere Hälfte wird den Fluch mitbekommen. Das muss ausprobiert werden. Ich hab so einige Kollegen, wo man unvoreingenommen solche Experimente starten kann. In Zürich, einen Apfel mitzunehmen, habe ich vergessen, aber einen neben dem Gymer gefunden. Energiemässig nicht mehr fit, aber superschön aussehend. Dann habe ich den halt wieder aufgestellt und mit meinem Anfängergeschick dann 10 000 Bovis gemessen. Die eine Hälfte blieb bei Res – der Pfarrer, wo die Zürcher Sektion das Übungslokal hat. Das lese ich jetzt im offiziellen Publikationsorgan des VRGS.

Die andere wurde im Landesmuseum noch einmal nachgessen. Eingesperrt in einen Garderobenschrank hat diese Apfelhälfte den Zeitpunkt erlebt, wo Res den Apfel gottlos arg heruntergekanzelt hat. Nach seinem Mail habe ich nachgesessen – keine Energie mehr.

 

Nun hängt eine Apfelhälfte in unserer Gemeinde, zusammen mit einer Apfelhälfte von meinem Nachbargrundstück.

 

Himmel sei Dank … Teil 2

… genau genommen Undank, denn bei schönem Wetter und angekündeter Kälte bleiben einige Teilnehmer zum Traktoren-Geschicklichkeits-Fahren aus – Sonntagsarbeit ist angesagt, das gute Wetter ausnützen.

Bei den zwei „Arbeitsposten“ für Kinder ist aber Grossandrang. Aufpassen ist angesagt, denn wir wollen keine Unfälle …

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… das ist nur eine Alterserscheinung, die taffe Zoe hat eingewilligt, dass ihr Konterfei erscheinen darf. Sie wird Freude haben und ihr Vater wird auch nichts dagegen haben, denn er will ja in zwei Jahren als neuer Präsident gewählt werden. Die Zahnlücken haben beim Spaghettiplausch à Diskretion für fünfzehn Franken mit vier verschiedenen Sorten kostlicher Saucen einen riesen Vorteil.

DSC_8721Zwei auf der Wippe – Heldenmut macht lernfähig …

DSC_8710                                                 … und von hinten in die Beine fahren, mutig … oder eher übermütig. Auf alle Fälle lernt mann, wie man auf die Zähne beissen kann. Gar nicht so schlecht, dass die beiden Postenleiter über je dreifache Erfahrung mit eigenen Kindern verfügen, denn wir müssen oft in die Trickkiste greifen.

DSC_8728Keiner zu klein, eigener Traktorbesitzer zu sein …

DSC_8719 … ganz abgesehen davon, dass wir noch jüngere Teilnehmer hatten …

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… ob sie wohl die Hüpfburg besiegt haben?

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Der „Softie“ bedient nicht nur Kinder und fragt sich vielleicht, …

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… wieso der dreirädrige David gegen den Goliath mit vier gleichen Rädern keine Chance hat. Dabei haben ungleich grosse Vorder- und Hinterräder viel mehr Vorteile. Der County hatte am Anfang gar nur Raupenketten – er sinkt wesentlich weniger ein. Mancher Bauer hat in den vergangenen Wochen diese Eigenschaft an seinem Schlepper vermisst. Und alte Traktoren haben oft noch einen weiteren Vorteil.

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Die Damensiegerin Brigitte Bauhofer, Schmiedrued (219 Punkte) vor Irene Staffelbach, Kuntwil (304) und Nicole Schmid, Schlossrued (317)

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Junior Swen Mauch, Schmiedrued (179), vor Christian Putscher, Wiggen (198) und Michael Müller, Meierskappel (225)

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Senioren – ab Jahrgang 1998 – Ruedi Dätwyler, Schmiedrued (16 Punkte, nicht Jahre) vor Ueli Liechti, Ersigen (41) und Fabian Erni, Neudorf (88)

Herzliche Gratulation auch an den Sieger im Kinderparcour – Jonas Bolliger (12) mit 920 von maximal 1200 Punkten.

Es gab für alle einen Preis. Danke den Sponsoren. Der Sieger fuhr gar mit seinem ausgewählten Velo eine Ehrenrunde und für den Ehrpreis, den 100. Platz nahm die Dame mit Kewnnerblick einen Business-Anzug. Er hatte mehr Glück …

DSC_8807… als derjenige, dem wir den Toaster ersetzt haben. „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“, wir aber in Zukunft in alle Schachteln.

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Der Speakter, René Dätwyler, foderte alle Kinder auf, auch einen Preis abzuholen.

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Sieben jährig und besonders stolz über den ergatterten Zapfenzieher. Ob er eine WVorahnung hat, was an den beiden ersten September-Wochenenden im Webereimuseum gezeigt wird. Ab sofort dient der grosse Briefkasten bei der Hammerschmitte auch als Zapfenzieher-Recyclingstelle.

Warum der Euro weiterhin schwächer wird …

… ist eigentlich das Fazit aus dem World Cempetitiveness Scoreboard.

Die Wiwo schreibt dazu ganz einfach: „Deutschland droht in die Falle zu tappen.“ Von Platz 10 auf 12 abgerutscht. Schauen wir auf andere wichtige Länder in Europa: Frankreich, Polen, Spanien, Italien, Portugal in dieser Reihenfolge zwischen Platz 32 und 39. Polen wird wohl noch lange Zeit den Zloty behalten.

Die Ränge 5 bis 9 belegen Schweden, Dänemark, Irland, Niederlande und Norwegen. Die drei Skandinavier sind nicht im Euro-Raum.

Platz 4 – Singapur – einen Rang eingebüsst

Platz 3 – USA – der bisherige Sieger rutscht nach unten

Platz 2 – wir, die Schweiz – zwei Plätze gut gemacht

Platz 1 – China/Hongkong – einen Platz aufgestiegen

Rang 24 ist noch interessant: Österreich kurz vor Japan

Hier alle Länder in der Weltwettbewerbs-Rangliste. Und wer Lust hat, kann die deutschsprachige Wikipedia nachtragen, oder muss sich mit der aktuellen, aber unübersichtlicheren englischen Ausgabe herumschlagen.

Interessant sind noch die Veränderungen der letzten 15 Jahre. Deutschland schafft zwar 7 Ränge, die Schweiz aber deren 10. Von den zwanzig Verlierern, die fünf oder mehr Ränge eingebüsst haben, sind ganze 12 aus Europa.

Vor knapp vier Jahren habe ich gegen die Stützung des Euro geschrieben. Und in diesem Monat glaubt einer immer noch, der Franken sei überbewertet. Langfristig sicher nicht, das glaube ich. Kurs heute 1.1049. Wetten, dass ich in zehn Jahren recht habe!

Was hat küssen mit Venture Capital und Vitamin D3 zu tun?

Demnächst erfahren sie mehr über Vitamin D3 – das Cholecalciferol. Zum Einlesen ist der Beitrag über „Ich küss ihre Hand, Madame“ ganz geeignet.

Heute wurde der Entscheid über Therwil bekannt, ein Ort wo eben ein Unkraut wuchs. Lieferant für Vitamin D3. Um noch mehr über Vitamin D3 und Omega-3-Fettsäuren aus Norwegen zu erfahrend, geduldet sich noch etwas.

Weiter bei libref.: „Ich küsse ihre Hand, Madame“…

… die Gemeinsamkeiten von Religion und Venture Capital

 

Himmel sei Dank … – Teil 1

… Superwetter beim 16. RTGKF … aber wer um Himmels Willen hat diesen Hals- und Fingerbrecher mit 49 Anschlägen erfunden. Der McSchmiedrued – aber es gab super Würste, Schnitzel, Dinkel-Bauernbrot und für Tiefflieger Pommes.

Ja, mit der Verpflegung wird noch einiges ausgeplaudert, aber derweil schlage ich mich mit der Technik herum. Im letzten Link müsste noch „www.“ hingepinselt werden und dann haben sie die Berechtigung, unsere Mannschaft anzuschauen. Danke für den Einsatz und schon gibt es wieder Probleme. Wir, vom Männerchor Schmiedrued … und viele Ehegattinen, Konkubinen, ehemalige Mitglieder samt Anhang – ihnen allen auch ein ganz herzliches Merci – arbeiten ohne Lohn, aber mit dem Hintergedanken, die Vereins-Finanzen ins Reine zu bringen, ohne den Mitgliederbeitrag erhöhen müssen. Ein Grenzfall fürs BGE, aber die herumliegenden Zeitungen, scheinen niemanden zu interessieren. Traktoren sind gefragt, aber sicher keine Abstimmungsdiskussionen.

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Geotracking? Weder Geotrac noch das Traktorlexikon helfen weiter. Schlicht ein alter Markenname, der mit der Zeit geht. Lindner-Traktoren sind mindestens drei vertreten. Andere lassen beim Starten einen Duftschwall in der Luft. Genau genommen sind es Fahrzeuge aus einem Land, das zur Zeit wegen einiger Ungereimtheiten, Abgass mässig in der Quere steht – was ab und zu in der Festwirtschaft zu bemerken ist. Die roten aus Österreich nicht – haben ja auch einen Motor aus England. Bei Automotoren kenne ich mich besser aus. Habe ja auch einen aus dem Königreich und wenn der gleiche Name bei der Landwirtschaft auftaucht, dann handelt es sich um einen aus dem grossen Kanton. Da soll noch einer draus kommen. Die kleinen feinen, auch derjenige aus dem Kaiserreich, faszinieren mich mehr, als die starken, kräftigen. Das Schöne ist, alle können jeden ausprobieren.

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McCormick erinnert mich an amerikanische Gewürze und dabei ist hier wieder ein englischer Traktor im Spiel, der seit einigen Jahren in Italien produziert wird. Und der New Holland, erraten sie, zu wem der gehört? Der italienischen Automobilfabrik Turin – Fiat. War ja schon mal zu lesen. Technik ist nicht immer einfach zu begreifen. Sie möchten mehr Details zu den uns zur Verfügung gestellten Traktoren? Das Traktorenlexikon ist detailreicher als Wikipedia über Ackerschlepper zu erzählen weiss. Am meisten Spass dürfte Traktortest machen. Seien sie aber nicht enttäuscht, wenn das gesuchte Gefährt, zum Beispiel der Steyr 768 nur eine Bewertung hat. Mit etwas über 40 Jahren war er unter unseren Oldtimern zu sehen und bei den Postenfahrzeugen gibt es vielfach gar keine Tests – einfach viel zu neu! Brandneu und wo schon ausgetestet wurde, ausnahmslos Spitzenränge. Wer möchte da in zwei Jahren nicht mit dabei sein?

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Übrigens, das ist kein Bio-Milch-Transporter aus dem grünen Österreich, welche nun Bellen, genau genommen Alexander van der Bellen – ein Bschütti-, Jauche- oder Güllefahrzeug aus Schmiedrued. Rund 30 000 Liter. Irgendwann bringt man den Inhalt vielleicht gar mit dem Flugzeug aus, wie die Spritzmittel in Schweizer Rebbaugebieten.

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Bio Kaiserstuhl gegen Wallis. Die Kinder fischen im Trüben und wir sind nicht eben ein ideales Vorbild. Aber irgendwie singt man ja „Dr Tüfel isch gstorbe, Grossmüetter läbt no, si het drum vermutlich, vo däm Fendent nid gnoh.“

Ja, dem Himmel sei Dank …

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… dass der Föhnsturm nur am Samstag anhielt, der Vollmond um uns herum war und eine Minute nach der Preisverteilung der Regen losbrach, gefolgt von den echten Eisheiligen – fast genau gregoriansich und korrekt 10 Tage nach der julianischen kalten Sophie.

Nun brauchen einige eine Verschnaufpause:

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Traktoren Geschicklichkeitsfahren

Traktoren „heute und morgen“ am Ruedertaler Traktoren Geschicklichkeitsfahren des Männerchor Schmiedrued in Schmiedrued-Walde.

Jederman und jederfrau ist eingeladen nigu nagu nöii Traktoren selbst zu steuern – vorausgesetzt sie haben einen gültigen Führerausweis (Kat. G oder höher) – oder sie sind nicht zu schwer, um sich auf einen Kinderspielzeugtraktor zu setzten. Wetter ist allerbestes bestellt – wie das brrrrr, pfffff vor zwei Jahren, das alles andere als die Kälte betrifft.

Viele kommen auch nur des Spaghetti-Essens wegen – CHF 15.–, à discression, vier Saucen. Preise wie im Video bei der Ausscheidung für die Expo Lausanne 1964. Bei uns braucht es kein Vitamin B, um zu gewinnen. Eher Vitamin D3, das Cholecalciferol und da können Spitzenatlethen wie Otto Normalverbraucher mit mir über Erinnerungen an die Expo 2002 resp. 2003 und die Zukunft dieses Nahrungsergänzungsmittel diskutieren. Zu finden bin ich im Spielparadies – hier lassen wir sogar manchmal Erwachsene Büchsen werfen oder Mohrenköpfe schiessen – der Plausch zählt hier. Beim Geschicklichkeitsfahren auch,  und trotzdem erhalten alle ob Profi-, Test-, Plausch-, Übungs- und Erstmalstraktor-Fahrer einen Preis.

Ganz alles wird nicht möglich sein, denn wir können brandneue Traktore von mehreren hunderttausend Franken zum Fahren zur Verfügung stellen und alle Arbeitsposten sind mit unseren eigenen Profis belegt, die für die Sicherheit und die Instruktion von Neulingen zuständig sind. Nur Mut, aber kein Vollgas, denn unsere Maschinen kosten mehr und sind stärker, als viele Sportwagen – normalerweise nicht ganz so schnell …

 

„links oder rechts?“ – BGE zum dritten und …

… zum letzten mal habe ich die rechte Limmatseite zur Sprache  kommen lassen und nun ist die linke Seite dran. Und das eher Philosophische über das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) steht im ersten Beitrag – liberal in der Mitte.

Links und rechts ist hier örtlich gemeint – immer in Flussrichtung betrachtet. Ganz schön im fluss ist Das Magazin zu diesem Thema. Ab der aktuellen Ausgabe auch als e-Paper erhältlich.

Das letzte mal kam auch Zwingli zu Wort und am Magazin ist auf der gleichen Seite zu lesen:

 

Zukunftsdialog

Eine öffentliche Debatte zum bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) im Chor des Grossmünster. Einige Aussagen, einige Textbruchstücke.

Zum BGE und zum Programm verweisen wir auf den letzten Beitrag.

Sigrist und Peter

Die Moderatoren, die Pfarrer Christoph Sigrist (Grossmünster) und Res Peter (Neumünster) konnten etwas über 100 Personen begrüssen. Rund ein Dutzend war als „unter 50-jährig“ zu taxieren, diejenigen, die sich vermutlich einmal mit den Auswirkungen des BGE befassen müssen oder dürfen.

Muschg

Atsuko Muschg zusammen mit ihrem Ehemann Adolf Muschg, der sich sichtlich freut, im Grossmünster eine Reformation auszurufen, mit dem Rücken zur Kanzel, wie er betont. „Seine Tochter, Mutter eines Kleinkindes werde für ihre Leistung, die sie erbringt, nicht bezahlt. Millisekunden, das ist der heutige Arbeitstakt des Geldes, im Gewinntrieb gibt es keine Grenzen.“

Bete und arbeite, sagte schon Zwingli und kurz zuvor erzählt mir jemand, dass etliche Mitarbeiter bei einer Grossbank wegrationalisiert werden. Neu wird in Polen gearbeitet. Vermutlich wie Viseca, die fast drei Wochen braucht, um sich bei mir zu melden, nachdem ich mitgeteilt habe, dass ich für eine Übernachtung zweimal belastet wurde. Fehler gibt es überall, aber wenn wir in der Schweiz alles auslagern, dann braucht die Fehlerbehandlung extrem viel länger. Sie wird zwar billiger, meist schlechter, aber 80 Angestellte in Bundesbetrieben verdienen ja dann noch mehr, als BundesrätInnen. Vielleicht verdienen ja sogar von diesen 7 einige zu viel. Par merlin, durch eine Spaltaxt, müsste allenfalls mal Remedur geschafft werden. Sorry wegen meiner bösen Worte, aber was ich in Zürich höre und nur stichwortartig festhalte, bestätigt, dass einige Menschen in Zukunft in der Schweiz unweigerlich Probleme kriegen – wenn sie die nicht schon haben. Schön für alle die, die eine Pension bekommen. Zumindest hier war die Grossbank generös und hat 2/3 übernommen.

Muschg muss weiter nach Solothurn, an die Literaturtage. Sein Weg führt über Olten und er wird Peter Bichsel wieder sprechen. Ich höre beide philosophieren. Peter, du bist genau 10 Monate, 10 Tage, 10 Stunden und 10 Minuten jünger. Und mein Vater ist 8 Jahre und einen Tag älter und wie hoch ist der Wellengang, den Leute auslösen, die vermutlich mit der AHV und der Pensionskasse mehr als 2500 pro Monat zur Verfügung haben? Total spannend, was hier alles erzählt wird. Sorry, aber ich finde keinen einzigen Beitrag, der über diesen Anlass berichtet und ich erhalte nicht einmal ein BEG, damit ich mich mit diesen Zeilen finanzieren kann. Aber Spass macht der Anlass und er regt an.

Nach 50 Jahren, wo ich mich mit Politik „rumgeschlagen“ habe, wäre es vielleicht wieder mal an der Zeit – in dieser grosskapitalistischen Zeit – über den Marxismus nach zu denken. Leute, quere werden überleben aber viele andere, denen es heute zu gut geht, werden untergehen.

Teilnehmer

Jacquelin Padran, „garantiert unbestechlich und ohne Tatoo“ und die Gespräche nach der Veranstaltung „mit den Rednern“, wie sie im Flyer erwähnt sind. Frank Mathwig, einer unter ihnen, erinnert sich … viel Text, wichtig sind Randbedingungen. Thomas Wipf fragte ich, wieso er nicht die 2-3% der Extremisten links und rechts der friedlichen „Masse“ nicht mehr beachtet und als SKE Präsident, sich mit den mindestens 95% vernünftigen aller Religionen beschäftigt. Sorry, die Nebenbemerkung, aber hier geht es ja ums Geld, ums bedienungslose resp. bedingungslose Geld.

Dann spricht Klaus Heer. Sein letztes Buch „Was ist guter Sex?“ Schnipp. In Deutschland einen Drittel billiger. Sicher nicht schlechter. 10 Thesen, nicht 95 wie vor 500 Jahren bei Luther. „Die neue Freiheit ist viel anspruchsvoller, als die alten Sachzwänge.“ Diesen Punkt, sieben, den müssen sie sich merken.

Mann diskutiert über 4,8 Mia – Milliarden – Einkommen, die ein Fondsmanager in einem Jahr verdient hat – oder waren es 14 Milliarden, wie sich die Vortragenden wiedersprechen. Diejenigen, die ich angefragt habe, wissen es auch nicht. Egal, 4 800 000 000 USD oder CHF verdient anscheinend einer jährlich. Die Währung ist total nebensächlich – 1 USD gleich 1 CHF oder ein Euro. Die Differenzen sind viel zu marginal um hier zu diskutieren. Wenn ich einigermassen korrekt gerechnet habe, ergibt das 40 000 Einheiten pro Minute!!!!!!Und wir diskutieren hier über 30 000 pro Jahr!!!!! Vielleicht kommt er auf etwas mehr produktive Arbeitsstunden pro Jahr, als wir armen Kirchenmäuse, die wir hier im Chor zuhören.

Noch so einige Highlights: „Arbeitsmarkt ist eines der zynischsten Wörter, die es gibt!* „Wir gehen an den Bürkiplatz, zum weiteren Diskutieren.“ Das ist einen Einschub wert, was ich hier, zwei Stunden später erlebe. Superschnäppchen, sucht die in dieser Finanzmetropole wo viele das Gefühlt haben, sie gehören irgendwie zum Geldadel. Grosse, sehr gut erhaltene rund 150-jährige Biedermeier Meerschaumpfeife (Mundstück fehlt), für zwanzig Franken, die Asche ist noch drin. Sowas gibt es nur in Zürich. Dazu gratis eine Bruyère, die wie ein Baumstrunk geschnitzt ist und ein langes Holzmundstück aufweist. Zwei wunderschöne Sammlerstücke. Als Dreingabe noch eine Holländische handgefertigte extralange Tonpfeife, die regulär gekauft schon teurer ist, nie geraucht wurde, aber schon (oder eher noch) mit Tabak gefüllt ist. Dafür viel Plunder, der meist überteuert ist. Schickimicki sagen die einen, Zürcher lieben das Fremdwort Sciccheria. Zwei drei Bereiche dazu sind super und relativ günstig. Aber hier auf dem Finanzblog, es gibt nur versteckte Tipps. Und beim Abfall Kissen, Computerspiele … ein Mostkrug aus Steinzeug. Wer bezeichnete das Ding immer als Bembel. Heinz Schenk vom Blauen Bock.

Und geschenkt wird beim BGE nichts, daher noch mal Praxis und Theorie. Ein Pfarrer verdiene heute 8000 CHF, dann erhalte er in Zukunft 2500 BGE und 5500 Pfarrlohn. „Wir müssen den Siegeszug des Kapitalismus bremsen!“

Tu um Gottes Willen etwas tapferes!

Das hatte Zwingli und heute Adolf Muschg gesagt.

Und ich warte immer noch auf das Bild mit dem Originalspruch. In Zürich habe ich es schon in riesengrosse Goldlager geschafft, aber im Grossmünster in die Sakristei, der Arbeitsraum der Pfarrer, vorzudringen da braucht es weiss Gott gegen oben bessere Beziehungen. Es ist wie mit dem BGE. Der Wille und die Notwendigkeit wären da, aber das Denken wird noch zwanzig Jahre hintendrein hinken. Zusammenfassend wurde gesagt oder kann geschrieben werden: „Das BGE wird kommen, aber noch nicht in diesem Jahr. Die AHV und das Frauenstimmrecht – heute nicht mehr wegzudenken – brauchten auch mehrere Anläufe.“

E Guete … das kann ja heiter werden: 11.00 am Tag nach der Arbeit

Geheime TTIP-Papiere werden heute um 11.00 Uhr in Berlin von Greenpeace geleakt.

Google News quillt über! Daseinsvorsorge – mit diesem Wort habe ich vor langer Zeit, als TTIP noch unbekannt war, den Nordatlantik-Gegen-Pakt oder müsste es Freihandelsabkommen heissen, vorgestellt. Langsam kann man dieses Wort nachvollziehen.

Den Ticker anzuschauen, ist nicht für alle möglich. Der Reichstag ist zu weit weg.

Hier läuft alles ab – bei Greenpeace Deutschland.

Download der Dokumente bei Greenpeace Nederland

Die NZZ berichtet

Der Spiegel

Mal schauen, ob der Freund mit klarer Sicht einen Cartoon zeichnen kann … ein kaputtes Zelt (ein „TIPI LEAK“) mit Kriegsbeil und Friedenspfeife

Handel über den Atlantik – übers Wasser. ÜberWasser, na, dann mal Prosit!

 

Schönen Tag …

… ja so fängt das E-Mail an, bei dem ich rund 11 Millionen Schweizer Franken verdienen könnte. Das möchte ich ihnen nicht vorenthalten, aber gleich warnen: Auf diese Art wird man schnell Geld los, reich wird keiner.

Also: Hände davon!

Eigentlich wollte ich der CS ein Mail senden, denn ab und zu kann man solche Mailschreiber aufdecken. Nicht ganz einfach. Beides. Alle mir bekannten Mail-Adressen zur CS sind Geschichte. Und eine Geschichte schreibe ich noch, die von Frau Pfarrer, die 100′ nach Nigeria sande – Petrodollars und Nigerianerbriefe – aber erst in meinem Buch, einem Roman, wo alles erfunden sein kann … aber nicht erfunden sein muss. Cybercrime so der weiterführende Link des obigen … führt auch ins Nirwana.

Viel Spass, ein so schönens Mail habe ich schon lange nicht mehr erhalten:

Schönen Tag,

Complement der Saison, wie geht es Ihnen heute? Ich habe Ihre E-Mail-Kontakt aus Ihrem Land Business Directory und beschlossen, Sie zu diesem Geschäft Vorschlag zu kontaktieren. Ich bin Herr Lewis Richards von Investment Banking-Abteilung der Credit Suisse Bank One Cabot Square, London E14 4QJ, Vereinigtes Königreich. Ich wende mich an Sie in Bezug auf ein Unternehmen Vorschlag, der von einem immensen Vorteil für uns beide sein.

In meiner Abteilung, entdeckte ich eine verlassene Summe von £ 17,5 Mio. GBP (Siebzehn Millionen fünfhunderttausend britische Pfund Sterling) in einem Konto, das Ende des Herrn Brodskii Nikolai, ein russischer Geschäftsmann, der ein Opfer war an einem unserer ausländischen Kunden gehört von die Malaysia Airlines-Flug 370 (MH370 / MAS370), die im Süden des indischen Ozeans am 8. März 2014 auf dem Weg von Kuala Lumpur international Airport nach Beijing Capital international Airport abgestürzt alle an Bord zu töten.

Sehen Sie den folgenden Link für den Flug manifestieren:
 http://online.wsj.com/news/articles/SB10001424052702303369904579427230127866184 
(öffnen des ausgeblendeten Links auf eigene Gefahr)

MR Brodskii NIKOLAI ist die Nummer 7 auf der Liste, seit seinem Tod unserer Bank für die nächsten Angehörigen wurde warten auf den Anspruch seiner Gelder und Güter, die Summe von 17,5 Millionen GBP £ geschätzt zu kommen, aber niemand so getan hat, ich persönlich waren nicht erfolgreich keiner seiner Verwandten bei der Lokalisierung. Ich suche Ihre Zustimmung an Sie an die Bank als die nächsten Angehörigen des Verstorbenen, so dass die Erlöse aus diesem Konto bei £ 17,5 Mio. GBP geschätzt präsentieren Ihnen bezahlt werden können.

Der Deal wird in diesem Verhältnis geteilt werden: 55% für mich und 45% für Sie. Ich habe in meinem Besitz, alle erforderlichen und wichtige Dokumente, die in diesem Geschäft verwendet werden kann. Ich brauche Ihre ehrliche Zusammenarbeit, Verschwiegenheit und Vertrauen zu uns sehen diese Verhandlung durch aktivieren. Ich garantiere Ihnen 100% Erfolg in diesem Geschäft, bitte seien Sie versichert sein, dass diese Transaktion unter einer legitimen Anordnung ausgeführt werden, die Sie von einem Verstoß gegen das Gesetz schützt sowohl hier in Großbritannien und in Ihrem Land.

Wenn Sie diese viel Umgang mit der Lage sind, erhalten freundlich, mit den folgenden Details zu mir zurück, damit wir fortfahren:

1. Ihr vollständiger Name:
2. Telefonnummer:
3. Kontaktadresse:
4. Alter:
5. Geschlecht:
6. Beruf:
7. Ihre Nationalität:

Nachdem durch eine methodische Suche gegangen, entschied ich mich, Sie zu kontaktieren hoffen, dass Sie diesen Vorschlag interessant finden, bitte auf Ihrer Bestätigung dieser Nachricht und zeigt Ihr Interesse werde ich Ihnen weitere Informationen liefern.

Ihre Zustimmung zu dieser E-Mail und Business-Vorschlag wird sehr geschätzt.

Freundliche Grüße,
Mr. Lewis Richards
Übrigens, der oben ausgeblendete Link führt auf eine Seite, die wie das Wallstrett Journal aussieht. Also Finger davon und "Credit Suisse Bank London <lewis.richards1@englandmail.com>" erhält sicher auch keine Antwort.

JA für Grundeinkommen dank Panama

Beim BGE, dem bedingungslosen Grundeinkommen scheiden sich nicht nur die Geister, sondern auch helle Gestirne. Es wird wohl die umstrittenste Abstimmung werden, die ich je miterlebt habe. „Die grösste Frage der Welt“ sollte nicht von den wenigen grossen entschieden werden. JA – tragt ein JA ja in die Welt. Seit mal mutig und leitet eine notwendige Wende ein.

Der Kommunismus ist tot. Aber ein bisschen gesunder Marxismus würde der Welt nicht schaden. „Die UdSSR ist tot, es lebe die Schweiz„. Zugegeben, es gibt weltweit zumindest noch ein Land, wo knallharter Kommunismus vorgelebt wird. Nord Korea. In welchem Land wurde deren King Kong ausgebildet? In der Schweiz und vermutlich nicht nur vermutlich, sondern echt. Nicht in der Hauptstadt der neutralen Schweiz, in Bern. In den beiden südöstlich gelegenen Nachbargemeinden Köniz und Muri.

Noch bin ich alles andere als ein Verschwörungs-Theoretiker, aber wenn man solchen Tatsachen in den Rachen schaut, dann begreife ich jeden, der behauptet, wir werden gesteuert. Mit dem BGE kommt alles andere als der Kommunismus zurück. Das BGE ist eigentlich kein ökonomisches Thema, sondern zur jetzigen Zeit eher ein philosophisches. Die haargenauen Auswirkungen kennt niemand und Nobelpreise wurden eh schon für gegensätzliche Meinungen vergeben. Also total müssig, über jedes Detail im Voraus nach zu denken. Die Zeit wird es erst zeigen und dann können wir Korrekturen einfügen. Die Schweizer Gesetzgebung ist mustergültig dafür in der Handhabung.

Wie lebt es sich mit 2500 Franken?“ im Monat. Ich kenne wenig Leute, die diese Erfahrung wirklich haben und damit leben wollen, geschweige denn können. Man kann in der Schweiz sogar mit weniger leben. Aber das braucht echte Grösse. Den meisten würde dies nicht gelingen, die wollen mehr. Und haargenau diesem Umstand ist es zu verdanken, dass die Schweiz so weit gekommen ist. Die Schweiz ist eigentlich ein Superland. Nur vergessen wir dies oft. Es kommt wenigen Personen in den Sinn, auszuwandern oder nach den Ferien nicht mehr zurück zu kommen. Das Grundeinkommen würde vor allem denjenigen helfen, die in der heutigen Zeit alles andere als verwöhnt sind: Aussenstehenden, einigen Randständigen, Benachteiligten, einigen Philosophen und vermutlich einigen faulen und bequemen Leuten. Aber die letzte Gruppe hat es im Mittelstand und immer wieder zu beobachten in der öffentlichen Verwaltung auch geschafft, mit „Schleimscheissen“ ohne grossen Arbeitsaufwand nach oben zu rutschen.

Diese Gruppe ist strikt gegen das BEG, weil sie Angst haben, dass es viele Faule gibt, die sich nicht so einfach in Hierarchien anpassen und wie sie selbst dem Chef um den Mund schmeicheln können. Dann gibt es viele hand- und landwerklich Beschäftigte, die für ihren Lohn krampfen müssen und nie gesehen haben, wie sehr viele Schweizer ihren schönen Lohn eigentlich viel zu leicht verdienen. Und genau diese Gegner könnten sich eine bessere Zukunft aufbauen, denn denen wäre es möglich zahlbare Arbeitskräfte zu bekommen, welche gerne eine sinnvolle Arbeit ausführen möchten.

Mit dem Bedingunslosen Grundeinkommen wäre es uns sogar möglich einige hunderttausend Flüchtlinge aufzunehmen und der Schweiz einen noch nie dagewesenen Energie-Schub zu geben, der die Schweiz an einigen Orten zu ganz neuen Ufern bringen könnte – Landwirtschaft, Tourismus, Pflegewesen, Kunst – nur um einige zu nennen.

Dann gibt es eine weitere Überlegung, die für das BGE spricht. Die Rationali-sierung. In den vergangenen gut 100 Jahren hat diese in der Schweiz zu Wohlstand geführt. Die nächsten 100 Jahre dürften anders aussehen. Viele der wegrationalisierten Jobs wurden durch Administration und Kontrolle wettgemacht – Dienstleistungsaufbau heisst das moderner ausgedrückt. In der Schweiz hergestellte Produkte und Dienstleistungen die wir ins Ausland verkaufen, schaffen Wohlstand. Gegenseitige administrative Beschäftigungs-therapie bringt keine echte Wertschöpfung. Unnütze Produkte  eigentlich auch nicht. Und wenn sie in noch brauchbarem Zustand entsorgt werden, schaden sie der Volkswirtschaft nur. Alles andere ist Unkenntnis der ökonomischen Grundlagen, geschweige denn der ökologischen.

In der Schweiz ist ein Umdenken angesagt, denn es wird so viel von oben berichteter Unsinn gedruckt oder digital verbreitet. Aber es sind doch die Kreise, die froh sind, wenn ein benutzbares Bett, ein Schrank, ein Buch … weggeworfen wird, denn jemand oder gar ein Freund kann dann eher ein neues verkaufen, weil derjenige, der jetzt ein Gratisbett hätte, sich vielleicht einen Fernseher mit dem eingesparten Geld kaufen würde. Schade haben viele keine Kollegen, die TV-Geräte verkaufen, sonst würden sie eine volkswirtschaftliche Erfahrung machen, die eigentlich jedes Kindergartenkind schon nachvollziehen kann.

Ironisch sperbern auch andere: „Mindestlohn für humanoide Roboter„. Lesen sie diesen Beitrag. Denken sie an ihr bisher angedachtes Nein in der Abstimmung. Zumindest falls sie Scanner, e-Banking und andere moderne Errungenschaften etc. benützen, bevor sie selbst mit moderner Technik in Produktion und Handel und demächst auch im Büro jobgekillt werden.

Früher oder länger regieren nur Grosse die Welt. Das war früher anders.

„Girls, Girls, Girls“ und Boys hört euch einmal den Songtext von Panama der Sailor an. Dieses Land war damals vor allem für Dutyfree bekannt, für die Kleinen ein Einkaufsparadies. Heute wird Grossen „der Spiegel für die Panama Papers“ vorgehalten.

Wollt ihr diese Entwicklungen. Packt die Chance und stimmt JA! Die Welt braucht wieder mal ein mustergültiges Land und wir sollten auch wieder einmal ein Vorbild sein. Wir können dies nämlich – besser als all die andern.

Nachtrag: Der US-Ökonom und ehemalige Arbeits-Minister Robert B. Reich (unter Bill Clinton) – bekannt von Supercapitalism – sagt: „Ohne Grundeinkommen wird es nicht gehen„.

Tamara Funiciello von der JUSO ist für die 25-Stunden-Woche. Hier wage ich „Schiffbruch“ voraus zu sagen. Auf freiwilliger Basis wird dies nie gelingen, denn von den Gutverdienenden haben zu viele einen Job, der sich nicht so leicht ersetzen lässt. Und wenn man die unproduktiven Stunden pro Mitarbeiter anschaut, werden die sich bei einer Verdoppelung der Mitarbeiter vermutlich so weit steigern, dass mit zwei zukünftigen Mitarbeitern gleich viele produktive Arbeitsstunden geleistet werden, wie bisher mit einem. Dass jeder nur noch 25 Stunden arbeiten darf, das ist reine Utopie.

Big Sister is watching you – „die UdSSR ist tot, es lebe das UVEK“

Überwachen und verunsichern, das ist die heutige bundesbernische Strategie. Den Vogel schiesst wieder einmal Doris Leuthard ab – „alle sind glücklich!“

George Orwell lässt grüssen. Ein elektronisches Pickerl das nicht mehr wie die alte Vignette an der Scheibe klebt – oder eben auch nicht. Überwachung kann ja auch ganz gut sein. Bei einem Nachbar wurde eingebrochen. Man verfolgte die Handydaten und nahm die Einbrecher 125 km vom Tatort entfernt fest. Punkt. Fast alles hat seine guten Seiten. Nur, die Schweiz hat schon einmal überwacht! Meine Fiche, die zwingend bei einer nicht ganz freiwilligen staatsverordneten Tätigkeit – mit speziellen Patten – vorgeschrieben war, ist verschwunden. Soviel zum Datenschutz – Riccardo hat keine selbigen heute zum Verkauf. Spurlos verschwunden. Sicher nicht. Sie wurde cattelanisiert und dürfte in gut zwei Jahrzehnten wieder zum Vorschein kommen.

Citizenfour“ wird man im UVEK nicht gesehen haben. Von den US-Datenschnüffeleien nichts gelernt! Nur damit man rein rechnerisch mehr einnehmen kann. Diese Kostenberechnung möchte ich im Detail anschauen können. Die Handhabung wird garantiert viel komplizierter werden. Auf der Post oder sonst wo wie eine Briefmarke kaufen und aufkleben. Fertig. Ablösen ist einfach. Küchenschaber mit Rasierklinge reicht.

Wer sagt „Danke Edward Snowden„? Hüben und drüben die gleiche Regierungseinstellung. Das wird nicht gut herauskommen. Die Sowjetunion hat vermutlich weniger über den einzelnen Bürger gewusst, als die heutige Bundesverwaltung und die ursprünglichen Quasi-Staatsbetriebe, wie SBB und SRF. In welches Departement gehören diese beiden? In dasjenige das von einer Aargauerin geleitet wird. Das Autokennzeichen beginnt mit „AG – Achtung Gefahr!“ – in der Aargauer Stupedia zu finden.

DSC_3967Bundesrätin Doris Leuthard am Designers Saturday im Oberaargau – hoffentlich kann sie auch Datenschutz designen.

Die SBB sammeln Daten mit dem Roten Büchlein, sorry dem SwissPass und die SRF will in Zukunft Targeted Advertising – auf Zielgruppen gerichtetes Marketing machen. Mit „Zielseiten“, zum Werbung für Pfefferspray bei einem Krimi, werden sie sich wohl nicht zufrieden geben. Vermutlich ist das technisch auch mit meiner TV-Installation möglich. Sie ist nicht so alt wie das Haus, einige Jahrhunderte jünger, aber es gab da schon mal Probleme.

Neben der Zukunftstrasse, rue de l’Avenir, ist das BAKOM, wo ich persönlich mit den kopierten Unterlagen vorbei ging und sie entsprechend am Empfang überreichte. Die Unterlagen finden sie dort vermutlich nicht mehr. Man hat nur eine Reklamation registriert. Die Antwort von A.B. Leiter Sektion Festnetzdienste und Grundversorgung, Abteilung Telecomdienste mit Kopie an R.R. war folgende:

„Ihre Beschwerde vom 12. Februar 2012 an die Firma Sunrise, die sie dem BAKOM in Kopie zugestellt haben, wurde bei uns registriert. Konsumentenbeschwerden betreffend die Dienstleistungen einer Fernmeldedienstanbieterin,  die uns in Kopie zugestellt werden und privatrechtliche Verträge betreffen, werden in der Regel nicht individuell beantwortet, sondern zu statistischen Zwecken registriert damit wir allfälligen Häufungen nachgehen können . Wie Sie in ihrer Beschwerde erwähnen, ist für die Lösung individueller privatrechtlicher Probleme jedoch die Ombudscom ansprechbar.“

 

Quatsch – die Swisscom bietet das Freileitungsnetz an und in ländlichen Gebieten zahlen immer noch jede Menge an Internetnutzern via Freileitung zu viel, weil die versprochene Datenmenge durch kein Freileitungskabel geht. Das ist Sache des UVEK und dazu ist meiner Ansicht nach das BAKOM zuständig. Mein Antwortmail blieb bis heute unbeantwortet:

„Sehr geehrter Herr B.

danke für Ihr e-Mail. Eine Kopie des Schreibens an Sunrise habe ich persönlich am 13.2.2012 um 14:20 Uhr am Schalter in Biel abgegeben. Mit der Frage, ob es für eine Beschwerde mehr brauche, oder ob dies reiche. Ich habe gesagt, dass ich eine Stellungnahme des Bakoms möchte. Der Blogeintrag erfolgte etwas später.

Die Dame am Schalter in der Baustelle war aber offensichtlich im Stress, denn die Kaffeerunde in einem Nebenraum für vermutlich eine interne Sitzung, schien den Leutenen wichtiger zu sein. Dies ist mir speziell aufgefallen, da ich selbst sieben Jahre beim Bund gearbeitet habe und es sowas bei unserem Amt nie gegeben hätte.

Und das Ganze ist alles andere als nur ein privatrechtliches individuelles Problem – das habe ich mit der Sunrise gelöst – sondern ein  Problem, das weite Teile der Bevölkerung betrifft und deshalb erstaunt mich Ihre Antwort , denn in der Briefkopie ist die Brisanz der Datenübertragungsraten bei langen Freileitungen klar geschildert.“

Mit dem Verständnis für Gerechtigkeit gegenüber Staatsbürgern und Ausländern habe ich ein echt ungutes Gefühl, was die Bundesverwaltung heute für Auffassungen hat. „Daten sind ein Menschrecht“ – „die UdSSR ist tot, es lebe die Schweiz“. Was wohl BP Schneider-Ammann und Merkel an der Cebit anschauen. Ich komme nicht vom Gefühl weg, dass einige Chefbeamte, wie man denen in früherer Zeit sagte, versuchen, Bundesrätinnen und Bundesräten ihre Meinung unter zu jubeln. Wehret euch, denn in obigem Link ist zu lesen:

„Schneider-Ammann hatte am Montag angekündigt, dass der Bundesrat in diesem Frühling eine Neuauflage der Strategie für die digitale Gesellschaft verabschieden werde.“

7 und ihre Underdogs, wie es so schön im Amerikanischen heisst, hecken für rund 7 Millionen Kunden die digitale Strategie aus. Das dürfte heiter werden, resp. eher neblig-trüb.

 

Informationspolitik – 3. Teil

Die CKW hat zur Mitwirkung am Windpark KIKU informiert. Die Frage ist nur, was wollen die Leute an Informationen erhalten.

KIKU – hier ist nicht die Apfelsorte gemeint, darüber habe ich schon berichtet. Unter der Informationspolitik – 2. Teil habe ich über Fremdsprachen und das Lachen geschrieben. In meinem Buch, das vielleicht einmal erscheinen wird, dürfte dem Nichtlachenden auch einige Zeilen gewidmet werden. Lachen musste ich gestern an der Veranstaltung.

Da lässt einer lautstark Dampf ab, wie schlecht die CKW heute Abend informiert hat. Hat sie das wirklich? Nicht nur Fremdsprachen sind manchem ein Übel, auch die Deutsche Sprache kann nicht gelesen werden. Auf dem Flyer der CKW stand haargenau über was informiert wurde. Und dies geschah ausführlich. Die Präsentation wird irgend mal aufgeschalten. Ich finde sie noch nicht – vielleicht ist der Stromausfall in Ebikon von heute schuld – allenfalls im Schindler-Lift stecken geblieben. Pannen gibt es heute noch und noch und ist Windenergie vermutlich sicherer, als zum Beispiel Fessenheim, wo ich beim Natur- und Vogelschutzverein geschrieben habe.

Für mich war die Veranstaltung super. Mehr als ich erwartet habe und ich konnte mit einigen Verantwortlichen diskutieren. Als Windkraftbefürworter möchte man aber mehr über die möglichen Nachteile wissen. In der UVP (Umweltverträglicheitsprüfung) die im Mai und Juni stattfinden soll, wird allenfalls mal die Frage über Wirbelschleppen, Wirbelwellen und Skalarwellen aufgeworfen. Da möchte ich mehr darüber wissen. Auch die Angesprochenen. Eine Dame kennt aus der Fliegerei die Wirbelschleppen. Na also, ein Anfang ist gemacht.

Warum aber informiert die CKW an diesem Abend nur über die Mitwirkung. Zeitgründe? Ich denke nicht. Wir haben schon vor Jahrzehnten an einer andern Fachhochschule gelernt, dass 18 Folien pro Sekunde einen Film ergeben. Einige Folien weniger wäre für die Allermeisten gerne verkraftet worden, denn es war eigentlich keine Vorlesung sondern eine Veranstaltung in einer ländlichen Region. Und die meisten der Besucher haben sicher nicht versucht, den Film zu schauen, der bei der CKW aufgeschaltet ist. Sorry, der dreht bei mir, wie dies ein Windkraftwerk tun sollte. Hier ist der entsprechende Link für Befürworter und …

… hier (ab 17. Minute) versuche ich mal, einen Film für Gegner einzubetten. Ja, wieso wird nicht über die Windmessung informiert, die gemäss Projektverlauf im Januar/Februar stattfand. Wenn es zu wenig Wind gäbe, hätte man garantiert die Veranstaltung kurz und ohne Apéro abgehalten und das Projekt eingestellt. Zudem informierte man, dass nicht für 16 000 Haushalte Strom produziert würde, sondern für 1 600. Aber auf der Internetseite stehen immer noch: „Der gesamte Windpark produziert Strom für rund 2’800 Vier-Personen-Haushalte.“ Das fördert nicht eben das Vertrauen.

Zudem hat die Windmessung 14 Monate gedauert und eigentlich wären nur 12 Monate drin gelegen, ohne Baubewilligung – dies vermeldet ein Behördemitglied. Umfragen von Behörden bei der Bevölkerung und dann wird im Rat gegenteilig entschieden. Die schweizerische Demokratie ist nicht einfach, denn es gibt zu viele Vorschriften und vor allem andere Möglichkeiten.Vermutlich suchen die Einwohner mehr Daten, Fakts zu unserer Region … so wie das inzwischen fünfjährige „Konzept Windenergie Kanton Luzern„.

Nur eins ist sicher, es wird informiert und man kann seine Meinung beitragen. Versuchen sie dies mal in der EU, da muss die Bevölkerung viel mehr unternehmen, damit sie auch mitmanipulieren kann. „Manipulieren“, dies ein Wort aus der Diskussion. Ärgern, lachen oder schmunzeln, das ist jedem freigestellt. Information ist nicht einfach, auch nicht, wenn nächste Woche das erste deutschsprachige Finanzblog 12 Jahre feiern kann. Übrigens, in dieser Zeit wurde einige Male darauf hingewiesen, dass Finanzen Geld bedeutet und nicht nur Finanzanlagen.

Informationspolitik – Teil 2

„Fass dich kurz“, da hat mancher Mühe.

Zum Tag der Kranken sprach JNS resp. BP JSA. Schaut zuerst das zweite Video an. Versteht ihr alles oder ist Französisch für euch auch eine Fremdsprache? Da ist man doch froh, wer die Laufschrift an der Kamera ablesen kann und die läuft und läuft und läuft … da muss man sich konzentrieren.

Règlementairement ist Franz nicht ganz einfach und es sind auf Herbst 2016 2400 Änderungen geplant. Nenufar statt nenuphar – Stefan bleibt aber bei Stephan und wird vermutlich auch wieder vergessen, dass das die Seerose ist. Nenu … Menufar – das Menu ist weit weg (far), geht vielleicht als Eselsbrücke. Far oder far away ist kompliziert, heftiger aber alle geplanten Änderungen in der französischen Sprache. Sagefemme darf Mann heute zusammenschreiben und auch als Beruf ergreifen. Wetten, ergreifen sprechen sie garantiert mit zwei „ff“ aus – ergreiffen, wie der Griff. „Begrifen“? Die Hebamme hat mir auch geholfen, meine Franznote aufzupolieren, denn weil ich diesen Begriff an der mündlichen Abschlussprüfung kannte, wurde nur noch diskutiert und keine Grammatik mehr abgefragt. So war ich im Notendurchschnitt bei den Leuten und nicht mal im Schriftlichen ungenügend.

Ja Lachen ist gesund und am Gesundsheitssystem in der Schweiz ist einem nicht immer zum Lachen zu Mute. „Nur Muskelkater“ und das nun seit sieben Tagen. Ich werde demnächst „einen kranken Menschen mit einem kranken Auto vergleichen“, ähnlich wie der Unterschied zwischen Senf- und Autoeinkauf. Und dieser Beitrag wäre ja eigentlich auch nicht zum Lachen. Aber die schönste Freude soll ja die Schadenfreude sein. Beachtet speziell ab der 48. Sekunde:

Der ist aber „gestellt“.