Menschenrechte und Fahrzeugpflichten


1905 fand der erste Autosalon in Genf statt – heuer der 109te? Nein, erst der 84igste. Über Genf wird meist viel geschrieben. Meist. Es folgen einige Betrachtungen, der etwas anderen Art über den Mythos „Auto“.

Früher wurde im Schnitt jeder 10. Franken in das Auto und via Steuern, Gebühren und Abgaben in die notwendige Infrastruktur gesteckt. Heute dürfte das Verhältnis bei Otto Normalverdiener eher bei 7 oder 8 liegen. Die Frage ist nur, wie lange macht das der Automobilkonsument mit … oder wie lange kann er mithalten. Das Recht auf ein Automobil ist nirgends festgeschrieben. Im Jahre 1907 musste der Autosalon nach Zürich verschoben werden, weil die Genfer Angst für die Fussgänger hatten. Die Zürcher hatten auch keine Lust – bis 1922 gab es, wie beim 2. Weltkrieg Unterbrüche.

Der heutige Autosalon ändert sich markant. Das erste mal seit Jahren, wo ich Freude habe, was sich ökologisch abspielt. Gas ist wie seit eh, oh jeminie, vertreten. Komikfiguren mit grossem Kopf laufen verwirrt herum. Zu schade um ein Bild zu schiessen. Wenn sie wenigsten die Cartoonfigur mit dem überdimensionierten Ar… genommen hätten, würden sie in den Volkswagen XL1 passen …

Volkswagen XL1

Ab Kleiderbreite 60 hat nur noch eine Person Platz. Soll mit einem Liter Most laufen. Haben sie schon mal einen Tacho gesehen, der nicht 5-10 Prozent zu viel angibt oder ein Fahrzeug, das bei normalem Fahrverhalten, die technischen Angaben des Verbrauchs unterbietet. Die Gefahr eine Busse für Geschwindigkeitsüberschreitungen zu bezahlen nimmt theoretisch ab. Dafür ein Chaos auf den Atuobahnen – jeder fährt irgendwo zwischen 110 und 123 und schon gar nicht mit dem Tempomat – gefahrlos, nein gefährlich, aber bussenmässig auf der sicheren Seite. Es erstaunt mich nicht, dass man die Geschwindigkeit nur mit einem „externen“ GPS exakt messen kann. Heute werden ja Flugzeuge vermisst, die anscheinend noch stundenlang weiterfliegen, ohne dass man Kenntnis davon hat. Vermutlich werden mehr Leute mit der malayischen Airline in Zukunft fliegen, als sich einen Spritverachter zulegen. Mann und Frau will ja Power, Beschleunigung. Alu, Leder … und der Mensch will getäuscht werden.

Das ist ein Menschenrecht – oder ein Marketingphänomen. Markengeilheit ist das A und O für den Fahrzeugverkauf. Schauen wir uns doch die Menschenrechte etwas näher an. Wir sind ja in Genf und ich bin via libref. in IARF, einer NGO vertreten, die am „Human Right Council“ der United Nation teilnehmen kann. Menschenrechte würde den heutigen Beitrag sprengen. Berner kennen allenfalls den Pfarrer der offenen Heiliggeistkirche, der als Redner an einer Nebenveranstaltung eingeladen war.

Menschenrechte Unidet Nation

Vergessen sie es. Die Deutschweizer Presse interessiert sich im Grossen und Ganzen nicht, was an der United Nation verhandelt wird. Es wird manchmal als Palaver abgetan und an dem mag etwas Wahres sein. Das Netzwerken ist wichtig.

Demonstartion der Tamilien in Genf

Das Gedränge am Montag war an der Demonstration der Tamilien vor dem UN Haupteingang am Place des Nation wesentlicfh grösser, als der menschenleer erscheinende Autosalon, wenn man mit anderen Jahren (und Tagen) vergleicht. Presseberichte? Viel Spass beim Suchen in deutscher Sprache. Schweigen ist auch ein Menschenrecht. Und was macht meine weibliche Begleitung während der Personalblogger und ich fünf Stunden ein hochinteressantes Genf erleben?

Camaro und MG

Die angelt sich einen Tagespreis bei Cevrolet . Das Chevrolet Signet ist dem Schweizer Kreuz nachempfunden, denn der Gründer Louis Chevrolet war Schweizer. Der Aktions-Preis des Camaros ist praktisch gleich teuer wie ein ausgestellter Mini und rund 5% höher, als die billigste konfigurierbare Variante eines Audi A3 Cabriolets bei Audi Schweiz. Wie die Softwarevorgaben eingestellt sind, erinnert an das Kleingedruckte in den AGB. In der Autosprache, zu viel CO2, auf Schweizerdeutsch „unsauber“. Die Verkaufs-Preise sind deutlich höher, als in Deutschland – mehrwertsteuerbereinigt zahlt man bei uns rund einen Drittel zu viel.

Dabei wurde die Zubehörliste noch gar nicht berücksichtigt. Aufpreise sind fast die Regel – bis 3000 Franken nur für die Farbe – Metallic inbegriffen. Eine „vernünftige“ Ausstattung ergibt einen deutlich höheren Preis. Es erstaunt mich immer wieder, dass beim deutschen „Vier Zylinder“ ein normales Steuerrad im Preis inbegriffen ist. Ja, wer gleiches mit gleichem vergleicht, wird feststellen, dass man in Stuttgart, Ingoldstadt, München und Wolfsburg mal mit dem Rotstift durch die Preisliste gehen müsste. Noch laufen sie gehobenen Hauptes mit dem Zylinder herum. Die Zeiten dürften ändern, denn irgendwann sehen die Leute ein, dass auch Leasing zu teuer ist – und aus Erspartem werden ja die wenigsten Automobile heutzutage bezahlt. Übrigens, Leasing ist die teuerste Art, sich ein Fahrzeug zu leisten, es sei denn, sie haben ein grosses Flottenleasing. Aber auch hier ist Markengeilheit und Neuigkeitswahn meist vor der ökonomischen, geschweige den ökologischen Betrachtung.

Eine Grundregel: Entweder die Aktie oder das Fahrzeug kaufen. Denn eines ist garantiert zu teuer.

Eines fällt am Autosalon extrem auf. Es hat wesentlich mehr junge Leute rund um günstige Fahrzeuge, als dies in den letzten Jahren der Fall war. Und die Jugend wird immer weniger und weniger in Genf. Wieso einen Tag versauen, wenn man doch alles im Internet und auf dem Handy anschauen kann.

Opel Adam Vexierbild

Zurück zu Adam und Eva. Opel wird Erfolg haben. Adam, das ist der Wagen, bei dem sie ein Mobile haben müssen Mobile, das ist heute ein tragbares Telefon und früher war das ein fahrbarer Untersatz. Die Zeiten ändern sich. Bei Adam ist das richtige Kommunikationsgerät gefragt. Äpfel und Birnen nicht verwechseln, sonst nimmt die Elektronik keinen Diktiermodus mit dem Fahrer auf. Das ist ein Verkaufsschlager – aber eigentlich sollten solche Spielereinen während der Fahrt verboten sein. In dieser Beziehung ist nur noch ein Amerikaner idiotischer, an dem Daimler beteiligt ist. Aber über Mercedes möchte ich mich nicht äussern. Durchsuchen sie mal deutsche Zeitschriften – ja deutsche, die kritisieren sogar mehrfach den Stern. Nicht nur die verspätete Brennstoffzelle. Besser gesagt, eigentlich die Sterne, weil der Citan nur drei von fünf möglichen Crashsternen verdient hat. Für mich das hässlichste Auto am Salon.

Mal schauen, wo die Jungen rumstehen – Mini oder Mercedes. Bei Mini und man holte sich einen Becher Wasser … Chlorgeschmack. Huch bin ich froh, nicht in Genf Hahnenwasser trinken zu müssen. Ökologische Überlegungen werden hier oft total vernachlässigt. Migros, Nestlé und Danone hätten in dieser Gegend viel an Mineralwasser zu bieten. Marketingmässig sind die Becher überlegter … bis auf den heurigen Aufdruck. „Re freshingly coll. Clubman concept.“ Und ein einfältiger, sorry einfärbiger blauer Junion Jack ist abgebildet, der nicht in die Ecken sondern in die Waagrechten ausgerichtet ist. BMW möchte sich echt british geben, aber der Mini wird immer bairischer.

Mini oder Fiat

Mini oder Fiat? Italienisch! Nur Oldtimer unterscheiden sich noch deutlich. Dazu später einige Bilder. Heute sehen alle ähnlich und gleich aus. Früher kannte ich jedes Fahrzeug an der Form. Heute können dies nicht mal mehr Experten. Heute gibt es identische Fahrzeuge von unterschiedlichen Marken. Aber einige fallen auch heute noch aus der Reihe. Gefallen den meisten. Tesla Model S – die Spitzenversion sieht wie der Audi A5 aus, sagt die wiwo oder wie ein Jaguar..

Jaguar F Typ R Coupé

Jaguar F – den Vorgänger Jaguar E – mein Traumauto – habe ich in einem Vortrag über England vorgestellt. „Die Cigarre!“ „Raucht der?“ Wenn ja, dann wäre es nicht mehr gut. Autosalon 72 oder 73 – Genf nach Lausanne – Autostopp – Jaguar E – nimmt mich mit – 240 Sachen. 240 heute fast wie eine Narkose. Meiner läuft zumindest auf dem Tacho auch so viel. Aber seit 30 Jahren gilt 120 auf Schweizer Autobahnen. Irrsinn, was am Autosalon an den verschiedenen Ständen so alles feil geboten wird. In Null Komma auf 200, 600 PS, 300 km/h mit Dieselmotor, Spitze bei den Benzinern gar vierhundert. Das können wir alles vergessen. Aber das ist ein Recht der Fahrzeuge, wenn alle genügend Geld hätten, würden viel mehr solche Boliden verkauft. Manche werden sogar den Jaguar F als übertrieben einstufen. Schauen sie die technischen Details und Daten an. Wer hier nicht begeistert ist, dem ist eigentlich nicht zu helfen. Etwas Autonarr sein, gehört doch dazu. Und viele machen sich auf der Autobahn einen Spass daraus, einen Jaguar zu überholen. Früher waren Trabifahrer und Mantafahrer eine Spezies. Heute gibt es die BMW, Audi, Volvo und eben auch die Jaguar Kultur.

Vergessen hab ich auch meine Eintrittskarten an den Salon – nun bin ich mit Jaguar quitt. Die Kontrollen um heute ins VIP-Reich am Autosalon zu gelangen, werden immer strenger. Dank einer Visitenkarte hat Jaguar einmal einen Wagen verkauft. Und heute braucht es 5 Minuten um eindringen zu können. Jaguar eine „aufstrebende“ Marke, was sie eigentlich immer noch ist und dann war man anlässlich eines Fahrkurses mit dem Chef, meinem Vor-Namensvetter und der Vizedirektorin per Du. Nicht, dass ich mich gebauchpinselt fühlte – das ist Kultur, Jaguarkultur. Aber eines ist gleich wie vor 12 Jahren. Jaguar ist im Verhältnis zu billig. „Vier-Zylinder-Fahrer“ sind nur markengeil und haben nicht begriffen, dass Jaguar und andere Anbieter das wesentlich bessere Preis-Leistungsverhältnis haben. Na ja, ein teurer Volkswagen erregt keine Neider, bei einem günstigerer Jaguar denkt jeder: „Huch, muss der viel verdienen.“

Jaguar XFR-S Sportbrake

Die Weltneuheit Jaguar XFR-S Sportbrake dürfte vor allem in München wohl etwas Bauchweh verursachen.

Jaguar XJR-9 Silk Cut

Auf dem Jaguar XJR-9 müsste eigentlich eine Warnung angebracht sein: „Rauchen … – Silk Cut ist eine Cigarrette und eigentlich erstaunt es nicht, dass Japan Tobacco Intl. in Genf beheimatet ist.

Jaguar D

Jaguar D – der Vorgänger der „Cigarre“ ist auch am Salon anzutreffen.

Alfa Romeo Disco Volante Coupé

Alfa Romeo Disco Volante Coupé – die erste Version dieses Fahrzeugstyp kam 1952 auf den Markt – der „D“ zwei Jahre später. Den Engländern muss die italienische Form gefallen haben.

Matra Simca Cigarette

Der Matra Simca „Cigarette“ – vermutlich durfte man damals noch in den Salonhallen rauchen.

Pic Pic - Picard Pictet

Der „Pic Pic – Piccard Pictet“ ist genau 100 jährig. Ein Schweizer Fahrzeug von Bertrand Piccard. Schätzen sie mal, wie viele Schweizer Automarken es gibt und gab – 80.

Sparro Royale Event

Wie sie in obigem Link sehen, ist auch der Sbarro Royale Event ein Schweizer Automobil. Zwei zusammen gebaute V8-Rover Motoren mit 7 Liter Inhalt – der Bugatti Urtyp Royale hatte 1927 12 ¾ Liter Inhalt.

Chenard & Wallcker 3 Liter 1922

Der Chenard & Walcker gewann 1923 das erste 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Sieht aus wie ein Panzerwagen und wurde vermutlich von einigen SUV-Herstellern als Vorbild genommen. Sogar Jaguar will sich in diese Gilde einschleichen. Der C-X17 ist Geschmacksache.

So, jetzt sollen doch noch einige Bilder folgen, die wirklich Salz und Pfeffer verheissen.

Pewugeot Salz und Pfeffer

Peugeot ist für mich marketingmässig gesehen, fast ein Wunderkind. Ich besitze mindestens zwei echte Peugeots. Na ja, der Rollwiederstand lässt etwas zu wünschen übrig. Aber was die wenigsten wissen – Peugeot ist die weltweit älteste Automarke, die noch immer unter dem gleichen Namen auftritt. Wikipedia ist ja ein Wunderding, wie wir es uns vor 20 Jahren nicht vorstellen konnten. Wer was auf sich hatte, kaufte Brockhaus und Brehms. Die Neureichen und Intelektuellen Meyer’s. Aber manchmal schadet es nicht, wenn man das Wiki in verschiedenen Sprachen anschaut. Sorry, viele Junge merken nur, wenn ich mal nach „fr“ ausweiche – „de“ und „en“, da merken viele gar nicht mehr, dass die Sprache wechselt. Der Markenname Peugeot wurde 1810 gegründet. Und 1889 wurde das erste Fahrzeug konstruiert. 125 Jahre Fahrzeugbau und das unter dem gleichen Namen. Und steigendem Marktanteil.

Zur „deutsch geprägten“ Automobilgeschichte, gibt es eine schöne Fotosequenz. „Deutsch geprägt“, ja, ich bin auch 1/4 Deutscher, nein, genau genommen Bayer – dort wo die BMW herkommen. Das war mein Alptraumauto. So früh, kilometermässig gesehen, hat noch kein Auto bei mir den Geist aufgegeben. Der Volvo hat immerhin doppelt so viel geschafft, dann Motorschaden – wurde in den DAF-Werken produziert – Miesère für total eingeweihte, sei entschuldigt. Oder anders gesagt. In der Schweiz weiss das Kader von Automobilfirmen nicht, was das Mutterhaus ausheckt. Und da wären wir schon beim Autoheck.

Bugatti mit weissen Rücklichtern

Bugatti mit weissen Rücklichtern – ich wiederhole, weissen Rück-Lichtern. Normal ist rot und da gab es gesetzesmässig ch-konform zumindest welche in der Vergangenheit, die orangegelb leuchteten. Weiss? Eine Idee aus dem Departement Leuthard – sorry Leuthart, man will ja das Beste. Ne duppbled Gotthart Röhre (sorry Gotthard) … kostet nur 1 100 000 000 mehr – die vervielfachenden Planungsfehler sind der Einfachheit halber noch nicht berücksichtigt. „Über e Gotthard flüge Bräme“. Aber wer kennt schon den umfassenden Text?. Wie wärs denn mit roten Scheinwerfern?

Alfa Romeo mit rotem Frontlicht

Gegensätze sind immer schon dagewesen. Schauen wir bei den Amerikanern. Eigentlich günstig. Bis auf einen. Tesla. Es ist in, einen Elektroboliden als eigen zu wähnen. Zumindest arbeiten sie an der Zukunft. Aber nicht überall.

Tesla Bordcomputer

Tesla mit der absolut dämlichsten, blödsten Idee – meiden sie nach Möglichkeit jeden Tesla im Strassenverkehr – die sind lebensgefährlich. Schauen sich so einen Bordcomputer an, der in den höchsten Tönen gelobt wird. Schuhe reinigen im Auto, lenkt vermutlich weniger ab, als dieses elektronische Unding. Tesla hat ja Probleme, dass mehrere Wagen ausgebrannt sind. Anscheinend wegen der Batterien. Vermutlich war es nur das Bord im Cockpit, das ablenkte.

Tesla ist noch nicht im Menschenrechtsrat „aufgetreten“. Ford schon – 300 Tote werden geschätzt, die auf das Unvermögen der Detroider Automobilbauer zurückgehen.

Schauen sie sich mal Vollgas – sorry,
Zwischengas an – da gibt es jede Menge an Informationen und Bilder – die berichten ohne Zwischengedanken. Toll, aber eigentlich auch ein bisschen einseitig – automobillastig.

Renault Twizy

Menschenrecht oder doch eher eine vernachlässigte Fahrzeugpflicht – alle Särge, die ich bisher gesehen habe, waren geräumiger.

Quant

Quant mit der Nanoflowcell aus Lichtenstein – den Wagen und vor allem die Technik sollten sie sich merken ….

Bio-4 Biofore UPM

… und den Bio-4 von der Biofore Company UPM. Vermutlich das erste Automobil, das sich zumindest zu einem grossen Teil kompostieren lässt. Biokunststoff und Holz …

Mercedes Kunststoff-Steuerrad

… edles Holz, Aluminium und Leder? Nein, alles Kunststoff. Gesehen an der Suisseplastics in Luzern. „Ja, alles Kuststoff!“ Und der Verkäufer war stolz, was man in der Plastik-Industrie so alles hinkriegt.

Wenn sie alte Beiträge über den Autosalon sehen möchten, dann ändern sie bei diesem Link am einfachsten die Jahreszahl ab und schnell durchscrollen.

4 Gedanken zu „Menschenrechte und Fahrzeugpflichten“

  1. Ich ziehe den Hut zum Bericht!
    Die E-Autos sind eine Bereicherung. Sie sind aber auch mit etwas „Ökolüge“ behaftet. Sie müssten nur mit Ökostrom gefüttert werden. Die Akkus werden die Technik noch beschäftigen! Die beste Lösung ist bestimmt noch nicht entwickelt. Lassen wir den Ingenieuren noch etwas Zeit!

  2. Ja Hörbie, danke und ich hab ihn nicht mal noch durchgelesen. Ich hatte einen Schüttelfrost ganz besonderer Güte und die Spritzfahrtgewinnerin rufte dann in der IPS an aus der ich jetzt mit Lungenentzündung kommunizierte. Übrigens, die Welt ist klein mein Zimmernachbar ist gewesener Pilot und kennt dich gut … sogar deine Kinder. Er lässt grüssen – Name kommt via Mail.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *