Polo – viel Technik und viel $$$


Polo – das letzte mal haben wir über etwas Technik und etwas $$$. Heute haben wir «viel» dazu gesetzt …

… aber viel ist ja bekanntlich relativ. Wenn sie in Gstaad, genau genommen auf dem Flugplatz Saanen, das nächste mal auch zuschauen wollen – der Eintritt ist gratis. Die Bühne kostet – danke der HSBC Guyerzeller für das Bändeli – und wenn sie etwas grösser sind, als meine Durchschnittskunden, dann sind sie vielleicht mal im VIP-Zelt dabei. Das Essen mag wohl gut sein und vielleicht dass der Sponsor Intertabak dort auch irgendwo an zu treffen wäre. So raucht man halt ein Konkurrenz-Kraut – Torpedos bei Denner. Danke MF, eine deiner Wohnortfilialen habe ich gleich leergekauft. Andere bekommen zu diesem Preis nur ein 5-er-Päckli. Aber es ist halt alles rund ums Geld und den Genuss relativ. Und dann steht da noch «Rauchen ist tödlich. Rauchen in der Schwangerschaft schadet Ihrem Kind.» Man bleibt anständig, denn «Ihrem» ist gross geschrieben. Der Umgang mit dem Tod kann auch relativ sein. Das weiss keiner besser als Steve Walker und die beiden Heiniger Brothers.

Wer es noch nicht gemerkt hat, dies ist die letzte Schleichwerbung für Bivio (für CHF 150 ein spannendes Wochenende – ohne Reise und Mittagessen am Samstag) – morgen mit Dr. Dr. h.c. Gret Haller und zwei Filmen die relativ spannend und vor allem humorvoll mit dem Tod umgehen. Absolut perfekt. Nicht nur Preis verdächtig, sie sind beide Preis gekrönt.

Alles ist relativ, aber relativ gut gefallen haben mir …

alernative Polo-Spieler

… die alternativen Polo-Spieler

Fortbewegungsmittel

… die unterschiedlichen Fortbewegungsmittel …

Ofenrohr

… das etwas grössere Objektiv – bitte Bandenwerbung nicht beachten, die waren nicht vor Ort … denn an der Börse kaufen wir Firmen mit Produkten oder Dienstleistungen, die wir gerne testen sollten … Spass beiseite, ich schaue heute noch bei Chriggu vorbei und entschuldige mich für die Einladung zum Davidoff Genusstag … die Pyramidos sind empfehlenswert …

U1 TV

… Spanisch muss auch der Kameramann von U1 TV können, wenn er den Kommentar der Spieler verstehen will – aber den geben wir hier lieber nicht wieder, der ist nämlich des öftern bösartiger, als derjenige von Mike Shiva auf diesem Sender. Der kann mehr als ich, der kann in die Zukunft schauen … und der Kameramann schaut nur relativ nach oben …

Santiago

… trotzdem alle Füsse in der Luft sind – Santiago Chavanne – Technik pur – Handycap 8, demnächst 9 und vermutlich einmal 10. Wenn Chavanne börsenkotiert ist, setzen sie darauf, den Tipp darf ich guten Gewissens weitergeben. Andrew Hine hat «nur» 7, aber noch etwas mehr Punkte. Aber schauen sie mal, wie viele Europäer die sie finden, die ein besseres Handycap haben. Dafür finden sie im Finanzblog mehr als ein Bild von Andrew

Chavanne Santiago

… schauen sie mal, wie der Argentinier Chavanne im Sattel sitzt (Nr. 3, Team Land Rover) neben

Polo Pferd

… sein preisgekröntes Pferd …

Ball im Flug

… beim Polo braucht es seit Jahrtausenden immer zwei, damit man einen Ball im Flug trifft …

zwei Polo-Frauen

… in Gstaad auch mit zwei Frauen …

Dame

… und mindestens einer Dame. Beachten sie bitte die Handtasche auf dem Tisch – aus Bambus. Schade dass beim Zwischenbericht von Schindler die Bilder fehlen. Das International Commerce Center ICC in Hongkong wird mit Bambusgerüsten gebaut – Höhe 490 Meter …

GoldenPass

… Chavanne geht, der GoldenPass geht und der GoldCup ist zu Ende. Vielleicht das nächste mal wieder.

Alle Fotos von Stephan Marti-Landolt – nur die Dame wurde von einer Dame geschossen …

2 Gedanken zu „Polo – viel Technik und viel $$$“

  1. Der Gedanke Kunst zu verkaufen, ist noch recht jung für mich. Zumindest soweit, alsdass ich Arbeiten oder Werke von mir feilbieten würde.
    Der Idee nach ist ein Kunstobjekt spannender für mich denn etwa einer literarischen Massenverbreitung, weil die Exklusivität gewährleistet bliebe. Es ist eben doch zumeist das Vertrauensverhältnis zwischen Hersteller und Käufer.
    Ich habe mir vorgestellt: so Fixpreis von 7300€ und 7800€ je Einzelstück für mich auf die Hand. Dann rechne ich die Ledigensteuern ab und kann im nächsten Jahr vier Teile davon lancieren deren Qualität gewährleistet bliebe.

    Sind meine Anfangspreise zu hoch gestaltet?
    Habe ich da verkehrte Vorstellungen?

    einverstanden

  2. … muss es denn immer gleich eine Galerie sein – ich habe eine Idee … Dazu brauchte ich auch mal deine E-Mail und zumindest ein Bild deiner Kunstwerke. Falls der Feuerspeiende das Kunstwerk sein soll, das ich schon mal gesehen habe, dann denke ich, dass hier vermutlich 73 Euro-Cents eher angebracht wären. Aber möglich wäre es schon, jemanden für andere Beiträge zu finden. Aber ob alle Kunstwerke in obigem Link verkauft werden konnten, entzieht sich meiner Kenntnis …

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