Williams, Williams und Genuss


Williams ist Geschmacksache – ob Robbie Williams oder der Schnaps Williams.

Robbie Williams Homepage trifft wohl den Geschmack seiner Anhänger am besten. Fast so, wie wenn sie zuviel Williams genossen haben. Seine grossen Erfolge in Ehren – er ist ein grosser Künstler – aber es ist wie in den 60iger und 70iger Jahren. Robbie Williams scheint mir vom Genuss zur Sucht geworden zu sein. Freedom 1996, das waren noch Zeiten, heute werden die Fans mit Gittern geschützt (23.08.2006) und auf dem Zettel steht „Bitte nicht füttern“. Trollig, Robbie machte ja Reklame für Atkins und von Williams trinken steht nichts – und das hier noch in einem Zigarrenstudio.

Vermutlich hat er das Fussballstadion Bern – entschuldigen sie, das Stade de Suisse – ausgelesen, weil er eine gewisse Liebe für Fussball hat. Port Vale gehört ihm und man beachte die Farben bei Auswärtsspielen und vergleiche zumindest heute mit dem Signet von Young Boys. YB spielt heute Abend, sehrwahrscheinlich im Auftrag des Shoppyland Schönbühl, in Marseille. Ob die wissen, wo man den Penalty-Punkt setzt? Vermutlich haben die mein Bild im Blogbeitrag zur WM zu genau genommen. Und Robbie Williams weiss nun auch, wo man Talente suchen kann, dort wo er mit dem Helikopter gelandet ist. Der vermutlich bekannteste Künstler der Waldau ist Adolf Wölfli. Das ist ein echter Genuss.

Musik kann auch irre sein oder machen. Wenn man die jungen Damen, Anhimmlerinnen, anschaut, begreift man das. Vielleicht auch, wenn man weiss, dass diverse Presseagenturen nicht über Williams berichten. Es sei denn, man könne den Willi-ams, nicht zwangsläufig aus Willi-sau, geniessen. Einige liefern die Flasche auch gleich mit eingelegter Birne – die Mirjam hat sicher eine Blondine als Freundin. Nicht die Williamine, die ist geschützt zumindest registriert – und ein Genuss. Birnenbrände, ob von börsenkotierten Unternehmen oder nicht, sind langsam wieder im kommen, nachdem sie über Jahrzehnte eigentlich verpönt waren und eher dem Kaffee beigemischt wurden, als echt genossen. Und je nach Laune ziehe ich einen sehr guten Birnenschnaps einem Cognac vor, es braucht kein Williams zu sein – auch nicht mit Begleitmusik von EMI. Ja mit der Musikqualität kann man manchmal unzufrieden sein. Da wären wir bei den Rolling Stones – aber die Tickets hat Schluss endlich meine Tochter erhalten.

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