SNB, EZB – bemerkenswert stabil


Aktien zu analysieren ist das eine – bei Zinsen und Währungen richtig zu liegen das andere.

«Wenn Zinsen steigen, fällt die Börse.» So die Theorie in einer meiner ersten Wirtschaftskunde-Stunden. Der Satz an und für sich stimmt auch in der heutigen Zeit noch, nur gibt es da noch andere Einflüsse, die die Börse in die eine oder andere Richtung treiben lassen. Die Materie ist so extrem komplex, dass sie vermutlich weltweit von keinem einzigen Mensch voll durchschaut werden kann – und dies nur im theoretischen Teil. Wir können in den nächsten Jahrzehnten auf diesem Gebiet noch viel lernen – und es werden auf Fortschritte erzielt.

Lesen Sie selbst, was die obersten Bankbehörden zur Zeit meinen:

SNB – Schweizerische Nationalbank

Geldpolitik 2000 – 2005: Was haben wir gelernt?
Input: Aktuelles aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
für Schülerinnen und Schüler (für andere auch lesenswert)
– Bericht von Moneycab
– aus Sicht der NZZ
Im Gleichschritt mit dem Euro, gemäss der Berner Zeitung

EZB – Europäische Zentralbank (wer Zahlen nicht mag, hat hier einen Gratissprachkurs mit 19 Sprachen)

– etwas übersichtlicher aus der Sicht der Deutschen Bundesbank
– die Zinse bleiben eh einmal unverändert auf 2,25 Prozent

Und was sagen die Amerikaner dazu? Die sind etwas anderer Meinung. Wer sich noch keine eigene Meinung bilden konnte, dem stehen in diesem Beitrag genügend Links zur Verfügung, um sich das kommende Wochenende zu beschäftigen.

SNB

… stehe ich als Fotograf etwas «schräg» oder die SNB?

2 Gedanken zu „SNB, EZB – bemerkenswert stabil“

  1. Lieber J.M. – die Antwort ist im heutigen Blogbeitrag zu finden. M steht vermutlich für Madenkranführer und J für die welsche Form des Vornamens – die Adresse riecht eh nach Seewasser

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