Hitze und Umweltschutz können Killerfaktoren sein


«Umweltschutz kann ein Killerfaktor sein» – so das Interview mit dem Solothurner FDP-Ständerat Rolf Büttiker. Und die heute angesagte Hitze hat für viele die gleiche Wirkung.

Diesem Interview gibt es eigentlich nur noch die Überlegungen anzuhängen, warum Unternehmen durch Umweltschutz an der Börse steigen können. Nicht in dem sie à priori Umweltschutz betreiben, denn dann geht ihnen vermutlich der Gewinn zurück und allenfalls der Schnauf aus. Und das bringt niemanden etwas. Mit Umweltschutz muss Geld verdient oder eingespart werden, dann funktionieren Ökologie und Ökonomie. Das heisst, entweder ökologische Produkte verkaufen oder im Unternehmen einen Ablauf auf Ökologie umstellen und Geld einsparen. Nicht kurzfristige Einsparungen, sondern die Investitionen müssen sich über Jahre oder Jahrzehnte rechnen – Wasser, Luft, Energie, Recycling – nur um einige Gedanken anzustossen.

Hitze kann auch ein Killerfaktor sein, denn nicht alle vertragen diese gleich gut. 1978 bin ich bei 132 Grad Fahrenheit – 55,5 C zwei Stunden im Death Valley durch die Wüste gewandert. Einer der heissesten Tag im vergangenen Jahrhundert – weltweit. Heute wäre das auch für mich ein Killerfaktor. Und mit Hitze lässt sich viel Geld verdienen – Energie, Glace, Pharmazeutika – es sind keine Grenzen gesetzt.

Viele leiden heute an der Luft –Ozon, Ozon und noch einmal Ozon (Gratis-SMS) und Pollen.

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